Der Wüstenplanet

Roman

Der Wüstenplanet - neu übersetzt Band 1

Frank Herbert

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Beschreibung

Der erfolgreichste Science-Fiction-Roman aller Zeiten - jetzt neu übersetzt

Tausende von Jahren in der Zukunft und eine fantastische Welt: Arrakis, der Wüstenplanet. Einzigartig, herrlich - und grausam. Und doch haben es die Menschen geschafft, sich dieser lebensfeindlichen Umwelt anzupassen ... Vor fünfzig Jahren erschien Frank Herberts Roman Der Wüstenplanet - ein Datum, das den Beginn einer großartigen Erfolgsgeschichte markiert: Der Wüstenplanet wurde zum weltweiten Bestseller und von David Lynch spektakulär verfilmt. Heute gilt das Buch als Meilenstein der Zukunftsliteratur - ein monumentales Epos, das jede Generation von Leserinnen und Lesern neu für sich entdeckt.

Produktdetails

Verkaufsrang 753
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 11.01.2016
Verlag Penguin Random House
Seitenzahl 800 (Printausgabe)
Dateigröße 11873 KB
Originaltitel Dune
Übersetzer Jakob Schmidt
Sprache Deutsch
EAN 9783641173081

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4.5

18 Bewertungen

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Klassiker? Meisterwerk? Ich würde das Buch wirklich gerne mögen, ...

Bewertung aus Frankfurt am 18.10.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

... aber ich finde einfach keinen Zugang. Als ich "Der Wüstenplanet" in den 1970ern das erste Mal las (es wurde schon damals als Klassiker beworben), habe ich es nur bis zur Hälfte geschafft. "Herr der Ringe" fand ich einfach sehr viel besser. Und jetzt lese ich die Neuübersetzung auf einem E-Reader und war mir anfangs nicht mal sicher, ob ich das erste Viertel durchhalte. Bei dem Film von David Lynch in den 1980ern fand ich die Filmsets interessant, die Kostüme albern und die Handlung langweilig. Und auch hier hat die Verfilmung von "Herr der Ringe" knapp 20 Jahre später gewonnen und es lag nicht allein an den besseren Special Effects. Eigentlich enthält die Geschichte alle Zutaten für eine spannende Handlung (Eine lebensfeindliche Welt, der Kampf um wertvolle Ressourcen, um Macht und Einfluss, Intrigen, Verrat, Gut gegen Böse, etc.), aber meiner Meinung nach war der Autor mit der literarischen Umsetzung überfordert. Die Handlung ist zäh und wenig überraschend, jeder der theoretisch interessanten Charaktere bleibt blass. Die gepriesene Vielschichtigkeit (Gedanken über Evolution, Ökologie, Staatswesen, Religion etc.) holt mich auch nicht ab. Diese Themen hat Frank Herbert in anderen Büchern (Die Leute von Santaroga, Hellstroms Brut, Die Augen Heisenbergs) besser auf den Punkt gebracht. Den Erfolg des Buches kann ich mir nur mit den eben genannten Themen, welche mit dem damaligen Zeitgeist korrespondierten, erklären. Zum Beispiel der Glaube der Angehörigen der Hippie-/Gegenkultur an Bewusstseinserweiterung durch Drogen, das Interesse an fremden Religionen, die aufkeimende Umweltbewegung und die diffusen Ideen zu alternativen Gesellschaftsformen etc. Den Film von Denis Villeneuve werde ich mir trotzdem anschauen. Villeneuve kann mit opulenten Bildern auch eine dünne Handlung zukleistern, so dass man in jedem Fall gut unterhalten wird. Diese Verfilmung ist eigentlich der Grund warum ich mich gerade nochmal an "Dune" versuche. Die Arthur C. Clarke zugeschriebene Gleichsetzung mit "Herr der Ringe" ist eine Beleidigung von Tolkiens Werk. Vieles an dem Dune-Hype erinnert mich an "des Kaisers neue Kleider". Immerhin habe ich es mit eisernem Willen, der einer Bene Gesserit würdig wäre, geschafft das Buch bis zum Ende zu lesen. Es wurde nicht besser. Ich empfehle in jedem Fall erstmal die Möglichkeit einer Leseprobe zu nutzen. Wenn es einen hier nicht packt, sollte man sich den Rest sparen.

Klassiker? Meisterwerk? Ich würde das Buch wirklich gerne mögen, ...

Bewertung aus Frankfurt am 18.10.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

... aber ich finde einfach keinen Zugang. Als ich "Der Wüstenplanet" in den 1970ern das erste Mal las (es wurde schon damals als Klassiker beworben), habe ich es nur bis zur Hälfte geschafft. "Herr der Ringe" fand ich einfach sehr viel besser. Und jetzt lese ich die Neuübersetzung auf einem E-Reader und war mir anfangs nicht mal sicher, ob ich das erste Viertel durchhalte. Bei dem Film von David Lynch in den 1980ern fand ich die Filmsets interessant, die Kostüme albern und die Handlung langweilig. Und auch hier hat die Verfilmung von "Herr der Ringe" knapp 20 Jahre später gewonnen und es lag nicht allein an den besseren Special Effects. Eigentlich enthält die Geschichte alle Zutaten für eine spannende Handlung (Eine lebensfeindliche Welt, der Kampf um wertvolle Ressourcen, um Macht und Einfluss, Intrigen, Verrat, Gut gegen Böse, etc.), aber meiner Meinung nach war der Autor mit der literarischen Umsetzung überfordert. Die Handlung ist zäh und wenig überraschend, jeder der theoretisch interessanten Charaktere bleibt blass. Die gepriesene Vielschichtigkeit (Gedanken über Evolution, Ökologie, Staatswesen, Religion etc.) holt mich auch nicht ab. Diese Themen hat Frank Herbert in anderen Büchern (Die Leute von Santaroga, Hellstroms Brut, Die Augen Heisenbergs) besser auf den Punkt gebracht. Den Erfolg des Buches kann ich mir nur mit den eben genannten Themen, welche mit dem damaligen Zeitgeist korrespondierten, erklären. Zum Beispiel der Glaube der Angehörigen der Hippie-/Gegenkultur an Bewusstseinserweiterung durch Drogen, das Interesse an fremden Religionen, die aufkeimende Umweltbewegung und die diffusen Ideen zu alternativen Gesellschaftsformen etc. Den Film von Denis Villeneuve werde ich mir trotzdem anschauen. Villeneuve kann mit opulenten Bildern auch eine dünne Handlung zukleistern, so dass man in jedem Fall gut unterhalten wird. Diese Verfilmung ist eigentlich der Grund warum ich mich gerade nochmal an "Dune" versuche. Die Arthur C. Clarke zugeschriebene Gleichsetzung mit "Herr der Ringe" ist eine Beleidigung von Tolkiens Werk. Vieles an dem Dune-Hype erinnert mich an "des Kaisers neue Kleider". Immerhin habe ich es mit eisernem Willen, der einer Bene Gesserit würdig wäre, geschafft das Buch bis zum Ende zu lesen. Es wurde nicht besser. Ich empfehle in jedem Fall erstmal die Möglichkeit einer Leseprobe zu nutzen. Wenn es einen hier nicht packt, sollte man sich den Rest sparen.

Echtes und anspruchvolles Science Fiction Epos

aic_reads aus Köln am 16.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin erst durch den Film auf die Reihe aufmerksam geworden. Der Film hat mich echt begeistert und ich wollte unbedingt wissen wie es weitergeht... Der Cliffhanger war einfach sehr mies. Ich hatte am Anfang etwas schwierigkeiten mit dem Schreibstil, aber nach einer Weile hat mich dieser nicht mehr gestört. Ich glaube hätte ich nicht zuerst den Film gesehen, hätte ich noch mehr schwierigkeiten am Anfang gehabt. Als Leser bekommen wir sehr schnell, sehr viele Informationen ganz zu schweigen von den ganzen Namen, Positionen und Begriffen. Jedoch gibt es genau deswegen ein Glossar am Ende des Buches es Hilft wirklich sehr beim Lesen! Trotzdem ist das Buch keins, welches ihr nebenbei lesen könnt, ihr müsst euch konzentrieren um nicht den roten Faden zu verlieren. Die Welt die der Autor hier erschaffen hat ist episch und grenzenlos, man merkt wie viele Gedanken er sich um jedes einzelne Detail gemacht hat. Ich mochte Paul Atreides wirklich sehr, es war toll mitzuerleben wie er erwachsen geworden ist und über sich hinnau wuchs. Sein Vater war mir auch wirklich sympathisch, jedoch bin ich leider mit seiner Mutter nicht ganz warm geworden. Sie war für mich einfach nicht greifbar und ich habe ihr Verhalten an vielen Stellen einfach nicht verstanden. Obwohl mich die ganze Welt die Frank Herbert erschaffen hat begeistern konnte...konnte mich die Geschichte nicht ganz abholen. Sie hat sich zu sehr gezogen an vielen Stellen für meinen Geschmack und ich glaube ich habe den Film viel lieber. Ich kann euch aber trotzdem empfehlen, das Buch zu lesen, weil man erfährt viel mehr über die Welt und versteht die Geschichte viel besser. Wenn ihr Lust auf ein echtes und anspruchvolles Science Fiction Epos habt, dann kann ich euch dieses Buch nur ans Herz legen. Ich gebe dem Buch 4 Sterne.

Echtes und anspruchvolles Science Fiction Epos

aic_reads aus Köln am 16.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin erst durch den Film auf die Reihe aufmerksam geworden. Der Film hat mich echt begeistert und ich wollte unbedingt wissen wie es weitergeht... Der Cliffhanger war einfach sehr mies. Ich hatte am Anfang etwas schwierigkeiten mit dem Schreibstil, aber nach einer Weile hat mich dieser nicht mehr gestört. Ich glaube hätte ich nicht zuerst den Film gesehen, hätte ich noch mehr schwierigkeiten am Anfang gehabt. Als Leser bekommen wir sehr schnell, sehr viele Informationen ganz zu schweigen von den ganzen Namen, Positionen und Begriffen. Jedoch gibt es genau deswegen ein Glossar am Ende des Buches es Hilft wirklich sehr beim Lesen! Trotzdem ist das Buch keins, welches ihr nebenbei lesen könnt, ihr müsst euch konzentrieren um nicht den roten Faden zu verlieren. Die Welt die der Autor hier erschaffen hat ist episch und grenzenlos, man merkt wie viele Gedanken er sich um jedes einzelne Detail gemacht hat. Ich mochte Paul Atreides wirklich sehr, es war toll mitzuerleben wie er erwachsen geworden ist und über sich hinnau wuchs. Sein Vater war mir auch wirklich sympathisch, jedoch bin ich leider mit seiner Mutter nicht ganz warm geworden. Sie war für mich einfach nicht greifbar und ich habe ihr Verhalten an vielen Stellen einfach nicht verstanden. Obwohl mich die ganze Welt die Frank Herbert erschaffen hat begeistern konnte...konnte mich die Geschichte nicht ganz abholen. Sie hat sich zu sehr gezogen an vielen Stellen für meinen Geschmack und ich glaube ich habe den Film viel lieber. Ich kann euch aber trotzdem empfehlen, das Buch zu lesen, weil man erfährt viel mehr über die Welt und versteht die Geschichte viel besser. Wenn ihr Lust auf ein echtes und anspruchvolles Science Fiction Epos habt, dann kann ich euch dieses Buch nur ans Herz legen. Ich gebe dem Buch 4 Sterne.

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Jakob Rimmler

OSIANDER Aalen

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Ein einzigartiges Epos

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zweifellos ein Klassiker der Science-Fiction-Literatur. Das Schicksal des jungen Paul Atreides, der mit seiner Familie auf Arrakis, dem Wüstenplaneten, in eine Intrige gerät und dadurch mit seiner großen Bestimmung konfrontiert wird, ist nicht nur eine ergreifende Geschichte voller epischer Momente. Frank Herbert hat mit Arrakis eine unvergessliche Welt erschaffen, deren riesige Bandbreite an einzigartigen und faszinierenden Figuren, Kreaturen, Orten, Technologien, Mythen, Kulturen und Schicksalen einen wünschen lässt, dieses mitreißende Epos würde niemals enden. Dabei ist dies hier erst der Auftakt! Tauchen Sie in eines der faszinierendsten literarischen Universen überhaupt ein!
5/5

Ein einzigartiges Epos

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zweifellos ein Klassiker der Science-Fiction-Literatur. Das Schicksal des jungen Paul Atreides, der mit seiner Familie auf Arrakis, dem Wüstenplaneten, in eine Intrige gerät und dadurch mit seiner großen Bestimmung konfrontiert wird, ist nicht nur eine ergreifende Geschichte voller epischer Momente. Frank Herbert hat mit Arrakis eine unvergessliche Welt erschaffen, deren riesige Bandbreite an einzigartigen und faszinierenden Figuren, Kreaturen, Orten, Technologien, Mythen, Kulturen und Schicksalen einen wünschen lässt, dieses mitreißende Epos würde niemals enden. Dabei ist dies hier erst der Auftakt! Tauchen Sie in eines der faszinierendsten literarischen Universen überhaupt ein!

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Mark Janke

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"Stelle dich deinen Ängsten, sonst machen sie mit dir, was sie wollen."

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Anlässlich der neuen Verfilmung des großen Sci-fi-Epos von Dennis Villeneuve, sah ich genug Anlass mich an dieses Mammutprojekt zu wagen. Das Familienhaus Atreides muss ihren Heimatplaneten Caladan verlassen und soll von nun an auf Geheiß des Imperators auf dem besagten Wüstenplaneten Arrakis regieren. Die Familie Harkonnen, die den Planeten davor zugeteilt bekommen hat, muss weichen. Ressourcen- und Wasserknappheit sind hier an der Tagesordnung und dennoch gibt es ein Gut, was diesen Planeten eine außerordentliche Wichtigkeit für alle Königshäuser verleiht, die unter dem Imperator agieren. Dabei handelt es sich um ein Gewürz, das benötigt wird, um sich im All fortzubewegen, aber auch eine sehr süchtig machende Wirkung auf den einzelnen Menschen ausübt, einmal gekostet und man ist sein Leben lang davon abhängig. Arrakis ursprüngliche Einwohner sind die Fremen, die von den Harkonnen versklavt und ausgebeutet werden und dem Imperium ein doch gänzlich unbekanntes Volk ist, der kaum Beachtung geschenkt wird. Neben den Fremen wird ausdrücklich vor den Sandwürmern, die eine unglaubliche Länge von bis zu 400 Meter erreichen können, gewarnt. Nun muss die Familie Atreides sich dem Planeten und all der Gefahren, die mit dem Planeten verbunden sind, stellen, wohlwissend das es nicht leicht wird, mit der Familie Harkonnen als auch dem Imperium im Nacken. Denn die erfolgreiche Ernte des Gewürzes hat allerhöchste Priorität. Aber auch das Zusammenleben mit den Fremen ist eine unbekannte Komponente, die aufgrund der Vergangenheit mit den Harkonnen wohl sehr schlecht zu sprechen sind. Das ist so „grob“ die Einleitung zu einem sehr gut geschriebenen Epos, der auch noch jetzt einen sehr hohen Stellenwert in der Sci-Fi Gemeinde genießt, nicht ohne Grund. Die verschiedenen Königsfamilien, die dabei entstehenden Intrigen und interessanten Charaktere, die alle unterschiedliche Ziele verfolgen, sind alles vielversprechende Zutaten, gemischt mit guter und dichter Atmosphäre und vielen Geheimnissen, auf deren Antwort man als Leser immer wieder gespannt wartet und sich freut, wenn ein weiteres Puzzlestück seinen Platz in der großen Welt von Frank Herbert gefunden hat.
5/5

"Stelle dich deinen Ängsten, sonst machen sie mit dir, was sie wollen."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anlässlich der neuen Verfilmung des großen Sci-fi-Epos von Dennis Villeneuve, sah ich genug Anlass mich an dieses Mammutprojekt zu wagen. Das Familienhaus Atreides muss ihren Heimatplaneten Caladan verlassen und soll von nun an auf Geheiß des Imperators auf dem besagten Wüstenplaneten Arrakis regieren. Die Familie Harkonnen, die den Planeten davor zugeteilt bekommen hat, muss weichen. Ressourcen- und Wasserknappheit sind hier an der Tagesordnung und dennoch gibt es ein Gut, was diesen Planeten eine außerordentliche Wichtigkeit für alle Königshäuser verleiht, die unter dem Imperator agieren. Dabei handelt es sich um ein Gewürz, das benötigt wird, um sich im All fortzubewegen, aber auch eine sehr süchtig machende Wirkung auf den einzelnen Menschen ausübt, einmal gekostet und man ist sein Leben lang davon abhängig. Arrakis ursprüngliche Einwohner sind die Fremen, die von den Harkonnen versklavt und ausgebeutet werden und dem Imperium ein doch gänzlich unbekanntes Volk ist, der kaum Beachtung geschenkt wird. Neben den Fremen wird ausdrücklich vor den Sandwürmern, die eine unglaubliche Länge von bis zu 400 Meter erreichen können, gewarnt. Nun muss die Familie Atreides sich dem Planeten und all der Gefahren, die mit dem Planeten verbunden sind, stellen, wohlwissend das es nicht leicht wird, mit der Familie Harkonnen als auch dem Imperium im Nacken. Denn die erfolgreiche Ernte des Gewürzes hat allerhöchste Priorität. Aber auch das Zusammenleben mit den Fremen ist eine unbekannte Komponente, die aufgrund der Vergangenheit mit den Harkonnen wohl sehr schlecht zu sprechen sind. Das ist so „grob“ die Einleitung zu einem sehr gut geschriebenen Epos, der auch noch jetzt einen sehr hohen Stellenwert in der Sci-Fi Gemeinde genießt, nicht ohne Grund. Die verschiedenen Königsfamilien, die dabei entstehenden Intrigen und interessanten Charaktere, die alle unterschiedliche Ziele verfolgen, sind alles vielversprechende Zutaten, gemischt mit guter und dichter Atmosphäre und vielen Geheimnissen, auf deren Antwort man als Leser immer wieder gespannt wartet und sich freut, wenn ein weiteres Puzzlestück seinen Platz in der großen Welt von Frank Herbert gefunden hat.

Mark Janke
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