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Im Labyrinth der Lügen

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.02.2016

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

6331 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641192723

Beschreibung

Rezension

"Superspannender Krimi- und Abenteuerroman."

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.02.2016

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

6331 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641192723

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  • Zum Bewerterprofil von Theresa Raupp

    Theresa Raupp

    OSIANDER Schwäbisch Hall

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gelebte Geschichte

    Pauls Onkel Henri arbeitet als Nachtwächter in einem Museum - obwohl er eigentlich Archäologie studieren wollte. Pauls Eltern sind im Gefängnis, weil sie das Land verlassen wollten. Und dann ist da noch Millie, Pauls neue Freundin, deren Papa ein Inoffizieller ist. Was das heißt? Das bekommt man lebendig und spannend von Ute Krause erzählt. Und was das ganze mit dem mysteriösen Ischtar-Tor zu tun hat und welche Lügen das Labyrinth bilden - auch das erfährt man hier. Gelebte Geschichte Deutschlands vor 1989. Nicht nur für Kinder ein gelungener Blick hinter den Eisernen Vorhang.
  • Zum Bewerterprofil von Verena Bothe

    Verena Bothe

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Im Labyrinth der Lügen

    Ostberlin: Der zwölfjährige Paul lebt bei seiner Oma und seinem Onkel Henri, seit seine Eltern im Westen ein neues Leben angefangen haben. Nach einer missglückten Flucht waren sie im Gefängnis gelandet und sind nun freigekauft worden. Paul fühlt sich verraten und verlassen. In der Schule freundet er sich mit Millie an, die ihn gut verstehen kann, denn ihre Mutter hat sie ebenfalls im Stich gelassen, um wieder in ihre Heimat Kuba zurückzukehren. Pauls Onkel arbeitet als Nachtwächter im Pergamon-Museum, und manchmal darf Paul ihn da besuchen. Einmal nimmt er auch Millie mit. Die beiden hören seltsame Geräusche aus den oberen Stockwerken. Ist da etwa ein Einbrecher oder gar ein Gespenst am Werk? Onkel Henri scheint es gar nicht zu passen, dass die Kinder so neugierig sind. Nachdem sie ihn mit einem alten Herrn im Park haben reden sehen, rückt Henri endlich mit der Wahrheit heraus. Der alte Herr ist ein Professor, der im Museum heimlich Nachforschungen betreibt, da sie ihm vom Staat nicht genehmigt wurden. Es geht um einen Hieroglyphenstein, der das Geheimnis der ewigen Jugend enthalten soll. Es versteht sich natürlich von selbst, dass die Kinder niemandem davon erzählen. Doch dann wird Onkel Henri verhaftet, und die Stasi durchwühlt die ganze Wohnung. Angeblich soll Henri im Museum gestohlen haben und in staatsfeindliche Aktivitäten verwickelt sein. Oma ist so fertig, dass Paul sie in dem Hotel-Restaurant, in dem sie als Klofrau arbeitet, krankmelden muss. Dort trifft er zufällig den Professor, doch der tut so, als würde er ihn nicht kennen. Als Paul ihn später wieder trifft und sie ungestört reden können, entschuldigt er sich. Im Restaurant sei es zu gefährlich gewesen. Paul bittet ihn, seinem Onkel zu helfen, doch der Professor kann oder will nicht. Henri kommt schließlich wieder frei, verliert jedoch seine Arbeit. In der Wohnung findet er Abhörwanzen, und Tag und Nacht parkt ein Trabi mit zwei Stasi-Männern vor dem Haus. Onkel Henri fragt sich, wer ihn verraten hat und hat Millie unter Verdacht. Die hat tatsächlich ihrem Vater von dem Besuch im Museum und den verdächtigen Geräuschen erzählt, nicht ahnend, dass er ein Stasi-Spitzel ist. Kann Paul Millie noch trauen? Er setzt sich in der Schule auf einen anderen Platz und spricht nicht mehr mit ihr. Paul fragt sich, was sein Onkel und der Professor wirklich im Museum treiben. Henri versichert ihm, es sei nichts Kriminelles. Es stellt sich heraus, dass Onkel Henri noch mehr Geheimnisse hat, eines ist eine Freundin namens Clara, von der nicht mal die Oma weiß. Da Clara sich sicher Sorgen macht und Henri beschattet wird, bringt Paul ihr einen Brief. Sie gibt ihm ein Päckchen mit, das für den Professor bestimmt ist. Paul bringt es zum Hotel, doch der Professor wird überwacht. Seine Oma, die ja dort als Klofrau arbeitet, teilt ihm den neuen Treffpunkt mit, das Theater. Wie viel weiß sie eigentlich von der ganzen Sache? Als der Professor im Theater verhaftet wird, taucht ausgerechnet Millie auf und hilft Paul aus der Patsche. Sie werden wieder Freunde. Aus heiterem Himmel offenbart Henri Paul, dass er schon bald in den Westen zu seinen Eltern kann. Er habe das mithilfe eines Anwalts eingefädelt. Doch dann wird Paul Onkel Henri und Millie nicht wieder sehen, und Oma erst in einigen Jahren, wenn sie in Rente ist und ihn im Westen besuchen darf. Das bringt ihn auf die Idee, sich schon mal mit Millie für das Jahr 2037 zu verabreden. Doch wir Leser wissen ja, dass sie nicht so lange werden warten müssen. Bevor Paul geht, beichtet Henri ihm endlich die ganze Wahrheit … . Eine spannende Geschichte aus der Zeit, in der es noch ein Land namens DDR gab! Viel Spaß beim Lesen!!!

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