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Im Labyrinth der Lügen

10,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25149

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.02.2018

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

CBJ

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,8/14,2/2,7 cm

Gewicht

316 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-22654-4

Warnhinweis

ab 10 Jahre

Beschreibung

Rezension

»Die einen […] werden nochmal abtauchen in die Zeit der 80er Jahre. […] Die anderen erfahren im Buch alles, was sie wissen müssen und nichts darüber hinaus.« ("WDR Hier und Heute")
„Deutsche Geschichte spannend und interessant verpackt für junge Leser ab 10 Jahren. Auch als Schullektüre geeignet.“ ("Evangelischer Buchberater")

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Verkaufsrang

25149

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.02.2018

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

CBJ

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,8/14,2/2,7 cm

Gewicht

316 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-22654-4

Herstelleradresse

cbj
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Theresa Raupp

OSIANDER Schwäbisch Hall

Zum Portrait

5/5

Gelebte Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Pauls Onkel Henri arbeitet als Nachtwächter in einem Museum - obwohl er eigentlich Archäologie studieren wollte. Pauls Eltern sind im Gefängnis, weil sie das Land verlassen wollten. Und dann ist da noch Millie, Pauls neue Freundin, deren Papa ein Inoffizieller ist. Was das heißt? Das bekommt man lebendig und spannend von Ute Krause erzählt. Und was das ganze mit dem mysteriösen Ischtar-Tor zu tun hat und welche Lügen das Labyrinth bilden - auch das erfährt man hier. Gelebte Geschichte Deutschlands vor 1989. Nicht nur für Kinder ein gelungener Blick hinter den Eisernen Vorhang.
  • Theresa Raupp
  • Buchhändler/-in

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5/5

Gelebte Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Pauls Onkel Henri arbeitet als Nachtwächter in einem Museum - obwohl er eigentlich Archäologie studieren wollte. Pauls Eltern sind im Gefängnis, weil sie das Land verlassen wollten. Und dann ist da noch Millie, Pauls neue Freundin, deren Papa ein Inoffizieller ist. Was das heißt? Das bekommt man lebendig und spannend von Ute Krause erzählt. Und was das ganze mit dem mysteriösen Ischtar-Tor zu tun hat und welche Lügen das Labyrinth bilden - auch das erfährt man hier. Gelebte Geschichte Deutschlands vor 1989. Nicht nur für Kinder ein gelungener Blick hinter den Eisernen Vorhang.

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Verena Bothe

RavensBuch Osiander Ravensburg

Zum Portrait

5/5

Im Labyrinth der Lügen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ostberlin: Der zwölfjährige Paul lebt bei seiner Oma und seinem Onkel Henri, seit seine Eltern im Westen ein neues Leben angefangen haben. Nach einer missglückten Flucht waren sie im Gefängnis gelandet und sind nun freigekauft worden. Paul fühlt sich verraten und verlassen. In der Schule freundet er sich mit Millie an, die ihn gut verstehen kann, denn ihre Mutter hat sie ebenfalls im Stich gelassen, um wieder in ihre Heimat Kuba zurückzukehren. Pauls Onkel arbeitet als Nachtwächter im Pergamon-Museum, und manchmal darf Paul ihn da besuchen. Einmal nimmt er auch Millie mit. Die beiden hören seltsame Geräusche aus den oberen Stockwerken. Ist da etwa ein Einbrecher oder gar ein Gespenst am Werk? Onkel Henri scheint es gar nicht zu passen, dass die Kinder so neugierig sind. Nachdem sie ihn mit einem alten Herrn im Park haben reden sehen, rückt Henri endlich mit der Wahrheit heraus. Der alte Herr ist ein Professor, der im Museum heimlich Nachforschungen betreibt, da sie ihm vom Staat nicht genehmigt wurden. Es geht um einen Hieroglyphenstein, der das Geheimnis der ewigen Jugend enthalten soll. Es versteht sich natürlich von selbst, dass die Kinder niemandem davon erzählen. Doch dann wird Onkel Henri verhaftet, und die Stasi durchwühlt die ganze Wohnung. Angeblich soll Henri im Museum gestohlen haben und in staatsfeindliche Aktivitäten verwickelt sein. Oma ist so fertig, dass Paul sie in dem Hotel-Restaurant, in dem sie als Klofrau arbeitet, krankmelden muss. Dort trifft er zufällig den Professor, doch der tut so, als würde er ihn nicht kennen. Als Paul ihn später wieder trifft und sie ungestört reden können, entschuldigt er sich. Im Restaurant sei es zu gefährlich gewesen. Paul bittet ihn, seinem Onkel zu helfen, doch der Professor kann oder will nicht. Henri kommt schließlich wieder frei, verliert jedoch seine Arbeit. In der Wohnung findet er Abhörwanzen, und Tag und Nacht parkt ein Trabi mit zwei Stasi-Männern vor dem Haus. Onkel Henri fragt sich, wer ihn verraten hat und hat Millie unter Verdacht. Die hat tatsächlich ihrem Vater von dem Besuch im Museum und den verdächtigen Geräuschen erzählt, nicht ahnend, dass er ein Stasi-Spitzel ist. Kann Paul Millie noch trauen? Er setzt sich in der Schule auf einen anderen Platz und spricht nicht mehr mit ihr. Paul fragt sich, was sein Onkel und der Professor wirklich im Museum treiben. Henri versichert ihm, es sei nichts Kriminelles. Es stellt sich heraus, dass Onkel Henri noch mehr Geheimnisse hat, eines ist eine Freundin namens Clara, von der nicht mal die Oma weiß. Da Clara sich sicher Sorgen macht und Henri beschattet wird, bringt Paul ihr einen Brief. Sie gibt ihm ein Päckchen mit, das für den Professor bestimmt ist. Paul bringt es zum Hotel, doch der Professor wird überwacht. Seine Oma, die ja dort als Klofrau arbeitet, teilt ihm den neuen Treffpunkt mit, das Theater. Wie viel weiß sie eigentlich von der ganzen Sache? Als der Professor im Theater verhaftet wird, taucht ausgerechnet Millie auf und hilft Paul aus der Patsche. Sie werden wieder Freunde. Aus heiterem Himmel offenbart Henri Paul, dass er schon bald in den Westen zu seinen Eltern kann. Er habe das mithilfe eines Anwalts eingefädelt. Doch dann wird Paul Onkel Henri und Millie nicht wieder sehen, und Oma erst in einigen Jahren, wenn sie in Rente ist und ihn im Westen besuchen darf. Das bringt ihn auf die Idee, sich schon mal mit Millie für das Jahr 2037 zu verabreden. Doch wir Leser wissen ja, dass sie nicht so lange werden warten müssen. Bevor Paul geht, beichtet Henri ihm endlich die ganze Wahrheit … . Eine spannende Geschichte aus der Zeit, in der es noch ein Land namens DDR gab! Viel Spaß beim Lesen!!!
  • Verena Bothe
  • Buchhändler/-in

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5/5

Im Labyrinth der Lügen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ostberlin: Der zwölfjährige Paul lebt bei seiner Oma und seinem Onkel Henri, seit seine Eltern im Westen ein neues Leben angefangen haben. Nach einer missglückten Flucht waren sie im Gefängnis gelandet und sind nun freigekauft worden. Paul fühlt sich verraten und verlassen. In der Schule freundet er sich mit Millie an, die ihn gut verstehen kann, denn ihre Mutter hat sie ebenfalls im Stich gelassen, um wieder in ihre Heimat Kuba zurückzukehren. Pauls Onkel arbeitet als Nachtwächter im Pergamon-Museum, und manchmal darf Paul ihn da besuchen. Einmal nimmt er auch Millie mit. Die beiden hören seltsame Geräusche aus den oberen Stockwerken. Ist da etwa ein Einbrecher oder gar ein Gespenst am Werk? Onkel Henri scheint es gar nicht zu passen, dass die Kinder so neugierig sind. Nachdem sie ihn mit einem alten Herrn im Park haben reden sehen, rückt Henri endlich mit der Wahrheit heraus. Der alte Herr ist ein Professor, der im Museum heimlich Nachforschungen betreibt, da sie ihm vom Staat nicht genehmigt wurden. Es geht um einen Hieroglyphenstein, der das Geheimnis der ewigen Jugend enthalten soll. Es versteht sich natürlich von selbst, dass die Kinder niemandem davon erzählen. Doch dann wird Onkel Henri verhaftet, und die Stasi durchwühlt die ganze Wohnung. Angeblich soll Henri im Museum gestohlen haben und in staatsfeindliche Aktivitäten verwickelt sein. Oma ist so fertig, dass Paul sie in dem Hotel-Restaurant, in dem sie als Klofrau arbeitet, krankmelden muss. Dort trifft er zufällig den Professor, doch der tut so, als würde er ihn nicht kennen. Als Paul ihn später wieder trifft und sie ungestört reden können, entschuldigt er sich. Im Restaurant sei es zu gefährlich gewesen. Paul bittet ihn, seinem Onkel zu helfen, doch der Professor kann oder will nicht. Henri kommt schließlich wieder frei, verliert jedoch seine Arbeit. In der Wohnung findet er Abhörwanzen, und Tag und Nacht parkt ein Trabi mit zwei Stasi-Männern vor dem Haus. Onkel Henri fragt sich, wer ihn verraten hat und hat Millie unter Verdacht. Die hat tatsächlich ihrem Vater von dem Besuch im Museum und den verdächtigen Geräuschen erzählt, nicht ahnend, dass er ein Stasi-Spitzel ist. Kann Paul Millie noch trauen? Er setzt sich in der Schule auf einen anderen Platz und spricht nicht mehr mit ihr. Paul fragt sich, was sein Onkel und der Professor wirklich im Museum treiben. Henri versichert ihm, es sei nichts Kriminelles. Es stellt sich heraus, dass Onkel Henri noch mehr Geheimnisse hat, eines ist eine Freundin namens Clara, von der nicht mal die Oma weiß. Da Clara sich sicher Sorgen macht und Henri beschattet wird, bringt Paul ihr einen Brief. Sie gibt ihm ein Päckchen mit, das für den Professor bestimmt ist. Paul bringt es zum Hotel, doch der Professor wird überwacht. Seine Oma, die ja dort als Klofrau arbeitet, teilt ihm den neuen Treffpunkt mit, das Theater. Wie viel weiß sie eigentlich von der ganzen Sache? Als der Professor im Theater verhaftet wird, taucht ausgerechnet Millie auf und hilft Paul aus der Patsche. Sie werden wieder Freunde. Aus heiterem Himmel offenbart Henri Paul, dass er schon bald in den Westen zu seinen Eltern kann. Er habe das mithilfe eines Anwalts eingefädelt. Doch dann wird Paul Onkel Henri und Millie nicht wieder sehen, und Oma erst in einigen Jahren, wenn sie in Rente ist und ihn im Westen besuchen darf. Das bringt ihn auf die Idee, sich schon mal mit Millie für das Jahr 2037 zu verabreden. Doch wir Leser wissen ja, dass sie nicht so lange werden warten müssen. Bevor Paul geht, beichtet Henri ihm endlich die ganze Wahrheit … . Eine spannende Geschichte aus der Zeit, in der es noch ein Land namens DDR gab! Viel Spaß beim Lesen!!!

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Im Labyrinth der Lügen

von Ute Krause

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