Produktbild: Den Mund voll ungesagter Dinge

Den Mund voll ungesagter Dinge Roman

48

11,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

19461

Erscheinungsdatum

06.03.2017

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

4764 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641204426

Beschreibung

Rezension

"Freytag erzählt temporeich mit trickreicher Spannung ... Das Buch ist unprätentiös, unverkrampft."

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

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  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

19461

Erscheinungsdatum

06.03.2017

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

4764 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641204426

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Absolute Lese-Empfehlung

Bewertung am 20.06.2022

Bewertungsnummer: 1733488

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe das Buch noch nicht ausgelesen - ich bin aktuell im Juni (wer es gelesen hat, weiß was das bedeutet), aber muss einfach eine Bewertung dalassen. Dieses Buch ist so unglaublich schön! Fesselnd von Anfang an und irgendwie auch heilend. Eine wundervolle Geschichte, in die man sich gut reinfühlen kann. Dieses Buch hat mich wieder daran erinnert, weshalb ich es liebe zu lesen!

Absolute Lese-Empfehlung

Bewertung am 20.06.2022
Bewertungsnummer: 1733488
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe das Buch noch nicht ausgelesen - ich bin aktuell im Juni (wer es gelesen hat, weiß was das bedeutet), aber muss einfach eine Bewertung dalassen. Dieses Buch ist so unglaublich schön! Fesselnd von Anfang an und irgendwie auch heilend. Eine wundervolle Geschichte, in die man sich gut reinfühlen kann. Dieses Buch hat mich wieder daran erinnert, weshalb ich es liebe zu lesen!

Ich liebe es

Bewertung am 29.12.2021

Bewertungsnummer: 1630059

Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses Buch , dieser Schreibstil . Sie sind perfekt. Ich habe ein Buch noch nie so geliebt. Ich habe es schon mehrmals gelesen und ich habe ein Buch auch noch nie mit so einem Interesse bis zum Ende gelesen. Wie schon oben gesagt ich liebe es!

Ich liebe es

Bewertung am 29.12.2021
Bewertungsnummer: 1630059
Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses Buch , dieser Schreibstil . Sie sind perfekt. Ich habe ein Buch noch nie so geliebt. Ich habe es schon mehrmals gelesen und ich habe ein Buch auch noch nie mit so einem Interesse bis zum Ende gelesen. Wie schon oben gesagt ich liebe es!

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Den Mund voll ungesagter Dinge

von Anne Freytag

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Verena Bothe

RavensBuch Osiander Ravensburg

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5/5

Den Mund voll ungesagter Dinge

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die siebzehnjährige Sophie zieht unter Protest mit ihrem Vater mitten im letzten Schuljahr von Hamburg nach München zu Vaters neuer Freundin Lena. Mit ihren neuen Stiefbrüdern Leon und Valentin versteht sich Sophie auf Anhieb. Sie freundet sich sogar mit Mischlingshund Carlos an, den Lenas Ex-Mann aus dem Tierheim angeschleppt hat, und an dem die Söhne längst das Interesse verloren haben, obwohl sie Hunde eigentlich nicht mag, aber mit Lena will sie so wenig wie möglich zu tun haben. Sie verschmäht das riesige Zimmer mit Balkon, in dem man problemlos ein Tennis-Doppel spielen könnte und zieht in die ehemalige Dienstboten-Wohnung unter dem Dach. Ihr Vater ist nicht begeistert, und die beiden haben ihren ersten großen Streit. Sophie skypt mit ihrem besten Kumpel Lukas, der wegen seiner großen Liebe Vianne nach Frankreich gezogen ist. Er ist der Einzige, der sie wirklich versteht. Sophies Vater tritt die neue Arbeitsstelle in der Klinik, in der Lena Chefärztin ist, sofort an, es wird also nichts mit München und Umgebung erkunden. Durch ihr Fenster beobachtet Sophie das Nachbarsmädchen Alex, wie diese mit ihrem Freund schläft. Später trifft sie Alex draußen, als sie mit Carlos Gassi geht. Alex weiß, dass Sophie sie gesehen hat. Sophie ist das peinlich, doch Alex bleibt cool und lädt Sophie zum Schwimmen ein. Sophies erster Schultag steht an. Da sie keinen Führerschein, ja nicht einmal ein Fahrrad hat, soll sie mit dem Bus fahren, doch dann nehmen Alex und ihr Freund Clemens sie im Auto mit. Später kommt noch Nik dazu, der sofort mit Sophie flirtet. Obwohl Sophies Vater dagegen ist, geht Sophie spätabends noch mit Sophie schwimmen und anschließend versacken die beiden bei McDonalds. Sophie hatte noch nie eine beste Freundin zum Quatschen, immer nur Lukas. Mit einem Mädchen befreundet zu sein, ist für sie neu. Alex ist so cool. Sophies Vater rastet aus, weil Sophie so spät nach Hause kommt und weil sie nicht ans Handy geht. Am nächsten Tag hat Sophie hohes Fieber, über 41 Grad. Tagelang liegt sie flach. Der besorgte Lukas schickt ihr Nachrichten, weil sie sich nicht meldet. Auch Alex schreibt ihr. Außerdem meldet sich Nik, der gerade mit seiner Freundin Jasmin Schluss gemacht hat. Als es Sophie besser geht, lädt Alex sie zu einer Party ein. Sophie hat nichts anzuziehen, und ausgerechnet Lena erweist sich als Retterin in der Not. Sophie darf ihren Kleiderschrank plündern. Überraschend steht Lukas vor der Tür, und Sophie nimmt ihn als ihren „Freund“ mit zur Party, um Ruhe vor dem aufdringlichen Nik zu haben. Bei „Wahrheit oder Pflicht“ muss Sophie Nik küssen. Bei der nächsten Runde muss sie Alex küssen. Wow! Feuerwerk! Kein Vergleich zum Kuss mit Nik oder irgendeinem anderen Jungen. Früher ist Sophie auf jeder Party mit einem anderen Typen im Bett gelandet, hat aber nie etwas gefühlt, außer sich hinterher schlecht, hatte nie eine richtige Beziehung. Lukas fragt sie, ob sie auf Mädchen steht. Nein! Oder doch? Und Alex ist doch mit Clemens zusammen. Sophies Gedanken und Gefühle fahren Achterbahn. In Alex Nähe ist sie verkrampft. Sie versucht, sich mit dem Lernen fürs Abi abzulenken, aber sie träumt von Alex. Als Alex sich bei ihr ausweint, weil ihr Vater die Familie verlässt, küsst Sophie sie, wieder und wieder. Sie schlafen miteinander und verbringen die ganzen Pfingstferien zu zweit. Sophies Vater ist mit Lena und den Jungs in San Francisco, Nik und Clemens beim Surfen. Sophie und Alex haben die besten zwei Wochen ihres Lebens, aber was wird danach? Die siebzehnjährige Sophie zieht unter Protest mit ihrem Vater mitten im letzten Schuljahr von Hamburg nach München zu Vaters neuer Freundin Lena. Mit ihren neuen Stiefbrüdern Leon und Valentin versteht sich Sophie auf Anhieb. Sie freundet sich sogar mit Mischlingshund Carlos an, den Lenas Ex-Mann aus dem Tierheim angeschleppt hat, und an dem die Söhne längst das Interesse verloren haben, obwohl sie Hunde eigentlich nicht mag, aber mit Lena will sie so wenig wie möglich zu tun haben. Sie verschmäht das riesige Zimmer mit Balkon, in dem man problemlos ein Tennis-Doppel spielen könnte und zieht in die ehemalige Dienstboten-Wohnung unter dem Dach. Ihr Vater ist nicht begeistert, und die beiden haben ihren ersten großen Streit. Sophie skypt mit ihrem besten Kumpel Lukas, der wegen seiner großen Liebe Vianne nach Frankreich gezogen ist. Er ist der Einzige, der sie wirklich versteht. Sophies Vater tritt die neue Arbeitsstelle in der Klinik, in der Lena Chefärztin ist, sofort an, es wird also nichts mit München und Umgebung erkunden. Durch ihr Fenster beobachtet Sophie das Nachbarsmädchen Alex, wie diese mit ihrem Freund schläft. Später trifft sie Alex draußen, als sie mit Carlos Gassi geht. Alex weiß, dass Sophie sie gesehen hat. Sophie ist das peinlich, doch Alex bleibt cool und lädt Sophie zum Schwimmen ein. Sophies erster Schultag steht an. Da sie keinen Führerschein, ja nicht einmal ein Fahrrad hat, soll sie mit dem Bus fahren, doch dann nehmen Alex und ihr Freund Clemens sie im Auto mit. Später kommt noch Nik dazu, der sofort mit Sophie flirtet. Obwohl Sophies Vater dagegen ist, geht Sophie spätabends noch mit Sophie schwimmen und anschließend versacken die beiden bei McDonalds. Sophie hatte noch nie eine beste Freundin zum Quatschen, immer nur Lukas. Mit einem Mädchen befreundet zu sein, ist für sie neu. Alex ist so cool. Sophies Vater rastet aus, weil Sophie so spät nach Hause kommt und weil sie nicht ans Handy geht. Am nächsten Tag hat Sophie hohes Fieber, über 41 Grad. Tagelang liegt sie flach. Der besorgte Lukas schickt ihr Nachrichten, weil sie sich nicht meldet. Auch Alex schreibt ihr. Außerdem meldet sich Nik, der gerade mit seiner Freundin Jasmin Schluss gemacht hat. Als es Sophie besser geht, lädt Alex sie zu einer Party ein. Sophie hat nichts anzuziehen, und ausgerechnet Lena erweist sich als Retterin in der Not. Sophie darf ihren Kleiderschrank plündern. Überraschend steht Lukas vor der Tür, und Sophie nimmt ihn als ihren „Freund“ mit zur Party, um Ruhe vor dem aufdringlichen Nik zu haben. Bei „Wahrheit oder Pflicht“ muss Sophie Nik küssen. Bei der nächsten Runde muss sie Alex küssen. Wow! Feuerwerk! Kein Vergleich zum Kuss mit Nik oder irgendeinem anderen Jungen. Früher ist Sophie auf jeder Party mit einem anderen Typen im Bett gelandet, hat aber nie etwas gefühlt, außer sich hinterher schlecht, hatte nie eine richtige Beziehung. Lukas fragt sie, ob sie auf Mädchen steht. Nein! Oder doch? Und Alex ist doch mit Clemens zusammen. Sophies Gedanken und Gefühle fahren Achterbahn. In Alex Nähe ist sie verkrampft. Sie versucht, sich mit dem Lernen fürs Abi abzulenken, aber sie träumt von Alex. Als Alex sich bei ihr ausweint, weil ihr Vater die Familie verlässt, küsst Sophie sie, wieder und wieder. Sie schlafen miteinander und verbringen die ganzen Pfingstferien zu zweit. Sophies Vater ist mit Lena und den Jungs in San Francisco, Nik und Clemens beim Surfen. Sophie und Alex haben die besten zwei Wochen ihres Lebens, aber was wird danach? Willkommen im Chaos der Gefühle! Wer bin ich? Was mache ich hier eigentlich? Wen liebe ich? Bin ich lesbisch? Oder doch nicht? Das Leben ist nicht immer einfach, und im Alter von 17 Jahren kann es einen schon ganz schön durcheinander schütteln. Schön, wenn man sich am Ende dieser Achterbahnfahrt selbst findet. Anne Freitag erzählt hier auf packende Art eine wunderbare, außergewöhnliche (Liebes)-Geschichte!
  • Verena Bothe
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5/5

Den Mund voll ungesagter Dinge

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die siebzehnjährige Sophie zieht unter Protest mit ihrem Vater mitten im letzten Schuljahr von Hamburg nach München zu Vaters neuer Freundin Lena. Mit ihren neuen Stiefbrüdern Leon und Valentin versteht sich Sophie auf Anhieb. Sie freundet sich sogar mit Mischlingshund Carlos an, den Lenas Ex-Mann aus dem Tierheim angeschleppt hat, und an dem die Söhne längst das Interesse verloren haben, obwohl sie Hunde eigentlich nicht mag, aber mit Lena will sie so wenig wie möglich zu tun haben. Sie verschmäht das riesige Zimmer mit Balkon, in dem man problemlos ein Tennis-Doppel spielen könnte und zieht in die ehemalige Dienstboten-Wohnung unter dem Dach. Ihr Vater ist nicht begeistert, und die beiden haben ihren ersten großen Streit. Sophie skypt mit ihrem besten Kumpel Lukas, der wegen seiner großen Liebe Vianne nach Frankreich gezogen ist. Er ist der Einzige, der sie wirklich versteht. Sophies Vater tritt die neue Arbeitsstelle in der Klinik, in der Lena Chefärztin ist, sofort an, es wird also nichts mit München und Umgebung erkunden. Durch ihr Fenster beobachtet Sophie das Nachbarsmädchen Alex, wie diese mit ihrem Freund schläft. Später trifft sie Alex draußen, als sie mit Carlos Gassi geht. Alex weiß, dass Sophie sie gesehen hat. Sophie ist das peinlich, doch Alex bleibt cool und lädt Sophie zum Schwimmen ein. Sophies erster Schultag steht an. Da sie keinen Führerschein, ja nicht einmal ein Fahrrad hat, soll sie mit dem Bus fahren, doch dann nehmen Alex und ihr Freund Clemens sie im Auto mit. Später kommt noch Nik dazu, der sofort mit Sophie flirtet. Obwohl Sophies Vater dagegen ist, geht Sophie spätabends noch mit Sophie schwimmen und anschließend versacken die beiden bei McDonalds. Sophie hatte noch nie eine beste Freundin zum Quatschen, immer nur Lukas. Mit einem Mädchen befreundet zu sein, ist für sie neu. Alex ist so cool. Sophies Vater rastet aus, weil Sophie so spät nach Hause kommt und weil sie nicht ans Handy geht. Am nächsten Tag hat Sophie hohes Fieber, über 41 Grad. Tagelang liegt sie flach. Der besorgte Lukas schickt ihr Nachrichten, weil sie sich nicht meldet. Auch Alex schreibt ihr. Außerdem meldet sich Nik, der gerade mit seiner Freundin Jasmin Schluss gemacht hat. Als es Sophie besser geht, lädt Alex sie zu einer Party ein. Sophie hat nichts anzuziehen, und ausgerechnet Lena erweist sich als Retterin in der Not. Sophie darf ihren Kleiderschrank plündern. Überraschend steht Lukas vor der Tür, und Sophie nimmt ihn als ihren „Freund“ mit zur Party, um Ruhe vor dem aufdringlichen Nik zu haben. Bei „Wahrheit oder Pflicht“ muss Sophie Nik küssen. Bei der nächsten Runde muss sie Alex küssen. Wow! Feuerwerk! Kein Vergleich zum Kuss mit Nik oder irgendeinem anderen Jungen. Früher ist Sophie auf jeder Party mit einem anderen Typen im Bett gelandet, hat aber nie etwas gefühlt, außer sich hinterher schlecht, hatte nie eine richtige Beziehung. Lukas fragt sie, ob sie auf Mädchen steht. Nein! Oder doch? Und Alex ist doch mit Clemens zusammen. Sophies Gedanken und Gefühle fahren Achterbahn. In Alex Nähe ist sie verkrampft. Sie versucht, sich mit dem Lernen fürs Abi abzulenken, aber sie träumt von Alex. Als Alex sich bei ihr ausweint, weil ihr Vater die Familie verlässt, küsst Sophie sie, wieder und wieder. Sie schlafen miteinander und verbringen die ganzen Pfingstferien zu zweit. Sophies Vater ist mit Lena und den Jungs in San Francisco, Nik und Clemens beim Surfen. Sophie und Alex haben die besten zwei Wochen ihres Lebens, aber was wird danach? Die siebzehnjährige Sophie zieht unter Protest mit ihrem Vater mitten im letzten Schuljahr von Hamburg nach München zu Vaters neuer Freundin Lena. Mit ihren neuen Stiefbrüdern Leon und Valentin versteht sich Sophie auf Anhieb. Sie freundet sich sogar mit Mischlingshund Carlos an, den Lenas Ex-Mann aus dem Tierheim angeschleppt hat, und an dem die Söhne längst das Interesse verloren haben, obwohl sie Hunde eigentlich nicht mag, aber mit Lena will sie so wenig wie möglich zu tun haben. Sie verschmäht das riesige Zimmer mit Balkon, in dem man problemlos ein Tennis-Doppel spielen könnte und zieht in die ehemalige Dienstboten-Wohnung unter dem Dach. Ihr Vater ist nicht begeistert, und die beiden haben ihren ersten großen Streit. Sophie skypt mit ihrem besten Kumpel Lukas, der wegen seiner großen Liebe Vianne nach Frankreich gezogen ist. Er ist der Einzige, der sie wirklich versteht. Sophies Vater tritt die neue Arbeitsstelle in der Klinik, in der Lena Chefärztin ist, sofort an, es wird also nichts mit München und Umgebung erkunden. Durch ihr Fenster beobachtet Sophie das Nachbarsmädchen Alex, wie diese mit ihrem Freund schläft. Später trifft sie Alex draußen, als sie mit Carlos Gassi geht. Alex weiß, dass Sophie sie gesehen hat. Sophie ist das peinlich, doch Alex bleibt cool und lädt Sophie zum Schwimmen ein. Sophies erster Schultag steht an. Da sie keinen Führerschein, ja nicht einmal ein Fahrrad hat, soll sie mit dem Bus fahren, doch dann nehmen Alex und ihr Freund Clemens sie im Auto mit. Später kommt noch Nik dazu, der sofort mit Sophie flirtet. Obwohl Sophies Vater dagegen ist, geht Sophie spätabends noch mit Sophie schwimmen und anschließend versacken die beiden bei McDonalds. Sophie hatte noch nie eine beste Freundin zum Quatschen, immer nur Lukas. Mit einem Mädchen befreundet zu sein, ist für sie neu. Alex ist so cool. Sophies Vater rastet aus, weil Sophie so spät nach Hause kommt und weil sie nicht ans Handy geht. Am nächsten Tag hat Sophie hohes Fieber, über 41 Grad. Tagelang liegt sie flach. Der besorgte Lukas schickt ihr Nachrichten, weil sie sich nicht meldet. Auch Alex schreibt ihr. Außerdem meldet sich Nik, der gerade mit seiner Freundin Jasmin Schluss gemacht hat. Als es Sophie besser geht, lädt Alex sie zu einer Party ein. Sophie hat nichts anzuziehen, und ausgerechnet Lena erweist sich als Retterin in der Not. Sophie darf ihren Kleiderschrank plündern. Überraschend steht Lukas vor der Tür, und Sophie nimmt ihn als ihren „Freund“ mit zur Party, um Ruhe vor dem aufdringlichen Nik zu haben. Bei „Wahrheit oder Pflicht“ muss Sophie Nik küssen. Bei der nächsten Runde muss sie Alex küssen. Wow! Feuerwerk! Kein Vergleich zum Kuss mit Nik oder irgendeinem anderen Jungen. Früher ist Sophie auf jeder Party mit einem anderen Typen im Bett gelandet, hat aber nie etwas gefühlt, außer sich hinterher schlecht, hatte nie eine richtige Beziehung. Lukas fragt sie, ob sie auf Mädchen steht. Nein! Oder doch? Und Alex ist doch mit Clemens zusammen. Sophies Gedanken und Gefühle fahren Achterbahn. In Alex Nähe ist sie verkrampft. Sie versucht, sich mit dem Lernen fürs Abi abzulenken, aber sie träumt von Alex. Als Alex sich bei ihr ausweint, weil ihr Vater die Familie verlässt, küsst Sophie sie, wieder und wieder. Sie schlafen miteinander und verbringen die ganzen Pfingstferien zu zweit. Sophies Vater ist mit Lena und den Jungs in San Francisco, Nik und Clemens beim Surfen. Sophie und Alex haben die besten zwei Wochen ihres Lebens, aber was wird danach? Willkommen im Chaos der Gefühle! Wer bin ich? Was mache ich hier eigentlich? Wen liebe ich? Bin ich lesbisch? Oder doch nicht? Das Leben ist nicht immer einfach, und im Alter von 17 Jahren kann es einen schon ganz schön durcheinander schütteln. Schön, wenn man sich am Ende dieser Achterbahnfahrt selbst findet. Anne Freitag erzählt hier auf packende Art eine wunderbare, außergewöhnliche (Liebes)-Geschichte!

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