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Den Mund voll ungesagter Dinge Roman

48

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10507

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Queer Romance + weitere

Altersempfehlung

14 - 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.08.2021

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Heyne

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,5/14,5/4 cm

Gewicht

588 g

Farbe

Rubin

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27365-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10507

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Queer Romance
  • Friends To Lovers
  • Coming of Age

Altersempfehlung

14 - 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.08.2021

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Heyne

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,5/14,5/4 cm

Gewicht

588 g

Farbe

Rubin

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27365-8

Herstelleradresse

Heyne Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Einfach wunderbar

Bewertung am 07.06.2026

Bewertungsnummer: 3160407

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch war mein aller erstes Buch wo es um LGBTQ Charaktere ging und ich weiß gar nicht, wie alt ich war, als ich es zum ersten Mal gelesen habe. Aber es ist immer schön zu lesen. Größte Empfehlung

Einfach wunderbar

Bewertung am 07.06.2026
Bewertungsnummer: 3160407
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch war mein aller erstes Buch wo es um LGBTQ Charaktere ging und ich weiß gar nicht, wie alt ich war, als ich es zum ersten Mal gelesen habe. Aber es ist immer schön zu lesen. Größte Empfehlung

Perfekt

Bewertung am 19.11.2025

Bewertungsnummer: 2658725

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe das Buch in einem Stück gelesen, da ich es nicht aus der Hand legen konnte. Zudem ist es eine der wenigen Liebesgeschichten, die sich für mich lebhaft anfühlen, ohne das immer gleiche Schema.

Perfekt

Bewertung am 19.11.2025
Bewertungsnummer: 2658725
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe das Buch in einem Stück gelesen, da ich es nicht aus der Hand legen konnte. Zudem ist es eine der wenigen Liebesgeschichten, die sich für mich lebhaft anfühlen, ohne das immer gleiche Schema.

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Den Mund voll ungesagter Dinge

von Anne Freytag

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Verena Bothe

RavensBuch Osiander Ravensburg

Zum Portrait

5/5

Den Mund voll ungesagter Dinge

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die siebzehnjährige Sophie zieht unter Protest mit ihrem Vater mitten im letzten Schuljahr von Hamburg nach München zu Vaters neuer Freundin Lena. Mit ihren neuen Stiefbrüdern Leon und Valentin versteht sich Sophie auf Anhieb. Sie freundet sich sogar mit Mischlingshund Carlos an, den Lenas Ex-Mann aus dem Tierheim angeschleppt hat, und an dem die Söhne längst das Interesse verloren haben, obwohl sie Hunde eigentlich nicht mag, aber mit Lena will sie so wenig wie möglich zu tun haben. Sie verschmäht das riesige Zimmer mit Balkon, in dem man problemlos ein Tennis-Doppel spielen könnte und zieht in die ehemalige Dienstboten-Wohnung unter dem Dach. Ihr Vater ist nicht begeistert, und die beiden haben ihren ersten großen Streit. Sophie skypt mit ihrem besten Kumpel Lukas, der wegen seiner großen Liebe Vianne nach Frankreich gezogen ist. Er ist der Einzige, der sie wirklich versteht. Sophies Vater tritt die neue Arbeitsstelle in der Klinik, in der Lena Chefärztin ist, sofort an, es wird also nichts mit München und Umgebung erkunden. Durch ihr Fenster beobachtet Sophie das Nachbarsmädchen Alex, wie diese mit ihrem Freund schläft. Später trifft sie Alex draußen, als sie mit Carlos Gassi geht. Alex weiß, dass Sophie sie gesehen hat. Sophie ist das peinlich, doch Alex bleibt cool und lädt Sophie zum Schwimmen ein. Sophies erster Schultag steht an. Da sie keinen Führerschein, ja nicht einmal ein Fahrrad hat, soll sie mit dem Bus fahren, doch dann nehmen Alex und ihr Freund Clemens sie im Auto mit. Später kommt noch Nik dazu, der sofort mit Sophie flirtet. Obwohl Sophies Vater dagegen ist, geht Sophie spätabends noch mit Sophie schwimmen und anschließend versacken die beiden bei McDonalds. Sophie hatte noch nie eine beste Freundin zum Quatschen, immer nur Lukas. Mit einem Mädchen befreundet zu sein, ist für sie neu. Alex ist so cool. Sophies Vater rastet aus, weil Sophie so spät nach Hause kommt und weil sie nicht ans Handy geht. Am nächsten Tag hat Sophie hohes Fieber, über 41 Grad. Tagelang liegt sie flach. Der besorgte Lukas schickt ihr Nachrichten, weil sie sich nicht meldet. Auch Alex schreibt ihr. Außerdem meldet sich Nik, der gerade mit seiner Freundin Jasmin Schluss gemacht hat. Als es Sophie besser geht, lädt Alex sie zu einer Party ein. Sophie hat nichts anzuziehen, und ausgerechnet Lena erweist sich als Retterin in der Not. Sophie darf ihren Kleiderschrank plündern. Überraschend steht Lukas vor der Tür, und Sophie nimmt ihn als ihren „Freund“ mit zur Party, um Ruhe vor dem aufdringlichen Nik zu haben. Bei „Wahrheit oder Pflicht“ muss Sophie Nik küssen. Bei der nächsten Runde muss sie Alex küssen. Wow! Feuerwerk! Kein Vergleich zum Kuss mit Nik oder irgendeinem anderen Jungen. Früher ist Sophie auf jeder Party mit einem anderen Typen im Bett gelandet, hat aber nie etwas gefühlt, außer sich hinterher schlecht, hatte nie eine richtige Beziehung. Lukas fragt sie, ob sie auf Mädchen steht. Nein! Oder doch? Und Alex ist doch mit Clemens zusammen. Sophies Gedanken und Gefühle fahren Achterbahn. In Alex Nähe ist sie verkrampft. Sie versucht, sich mit dem Lernen fürs Abi abzulenken, aber sie träumt von Alex. Als Alex sich bei ihr ausweint, weil ihr Vater die Familie verlässt, küsst Sophie sie, wieder und wieder. Sie schlafen miteinander und verbringen die ganzen Pfingstferien zu zweit. Sophies Vater ist mit Lena und den Jungs in San Francisco, Nik und Clemens beim Surfen. Sophie und Alex haben die besten zwei Wochen ihres Lebens, aber was wird danach? Die siebzehnjährige Sophie zieht unter Protest mit ihrem Vater mitten im letzten Schuljahr von Hamburg nach München zu Vaters neuer Freundin Lena. Mit ihren neuen Stiefbrüdern Leon und Valentin versteht sich Sophie auf Anhieb. Sie freundet sich sogar mit Mischlingshund Carlos an, den Lenas Ex-Mann aus dem Tierheim angeschleppt hat, und an dem die Söhne längst das Interesse verloren haben, obwohl sie Hunde eigentlich nicht mag, aber mit Lena will sie so wenig wie möglich zu tun haben. Sie verschmäht das riesige Zimmer mit Balkon, in dem man problemlos ein Tennis-Doppel spielen könnte und zieht in die ehemalige Dienstboten-Wohnung unter dem Dach. Ihr Vater ist nicht begeistert, und die beiden haben ihren ersten großen Streit. Sophie skypt mit ihrem besten Kumpel Lukas, der wegen seiner großen Liebe Vianne nach Frankreich gezogen ist. Er ist der Einzige, der sie wirklich versteht. Sophies Vater tritt die neue Arbeitsstelle in der Klinik, in der Lena Chefärztin ist, sofort an, es wird also nichts mit München und Umgebung erkunden. Durch ihr Fenster beobachtet Sophie das Nachbarsmädchen Alex, wie diese mit ihrem Freund schläft. Später trifft sie Alex draußen, als sie mit Carlos Gassi geht. Alex weiß, dass Sophie sie gesehen hat. Sophie ist das peinlich, doch Alex bleibt cool und lädt Sophie zum Schwimmen ein. Sophies erster Schultag steht an. Da sie keinen Führerschein, ja nicht einmal ein Fahrrad hat, soll sie mit dem Bus fahren, doch dann nehmen Alex und ihr Freund Clemens sie im Auto mit. Später kommt noch Nik dazu, der sofort mit Sophie flirtet. Obwohl Sophies Vater dagegen ist, geht Sophie spätabends noch mit Sophie schwimmen und anschließend versacken die beiden bei McDonalds. Sophie hatte noch nie eine beste Freundin zum Quatschen, immer nur Lukas. Mit einem Mädchen befreundet zu sein, ist für sie neu. Alex ist so cool. Sophies Vater rastet aus, weil Sophie so spät nach Hause kommt und weil sie nicht ans Handy geht. Am nächsten Tag hat Sophie hohes Fieber, über 41 Grad. Tagelang liegt sie flach. Der besorgte Lukas schickt ihr Nachrichten, weil sie sich nicht meldet. Auch Alex schreibt ihr. Außerdem meldet sich Nik, der gerade mit seiner Freundin Jasmin Schluss gemacht hat. Als es Sophie besser geht, lädt Alex sie zu einer Party ein. Sophie hat nichts anzuziehen, und ausgerechnet Lena erweist sich als Retterin in der Not. Sophie darf ihren Kleiderschrank plündern. Überraschend steht Lukas vor der Tür, und Sophie nimmt ihn als ihren „Freund“ mit zur Party, um Ruhe vor dem aufdringlichen Nik zu haben. Bei „Wahrheit oder Pflicht“ muss Sophie Nik küssen. Bei der nächsten Runde muss sie Alex küssen. Wow! Feuerwerk! Kein Vergleich zum Kuss mit Nik oder irgendeinem anderen Jungen. Früher ist Sophie auf jeder Party mit einem anderen Typen im Bett gelandet, hat aber nie etwas gefühlt, außer sich hinterher schlecht, hatte nie eine richtige Beziehung. Lukas fragt sie, ob sie auf Mädchen steht. Nein! Oder doch? Und Alex ist doch mit Clemens zusammen. Sophies Gedanken und Gefühle fahren Achterbahn. In Alex Nähe ist sie verkrampft. Sie versucht, sich mit dem Lernen fürs Abi abzulenken, aber sie träumt von Alex. Als Alex sich bei ihr ausweint, weil ihr Vater die Familie verlässt, küsst Sophie sie, wieder und wieder. Sie schlafen miteinander und verbringen die ganzen Pfingstferien zu zweit. Sophies Vater ist mit Lena und den Jungs in San Francisco, Nik und Clemens beim Surfen. Sophie und Alex haben die besten zwei Wochen ihres Lebens, aber was wird danach? Willkommen im Chaos der Gefühle! Wer bin ich? Was mache ich hier eigentlich? Wen liebe ich? Bin ich lesbisch? Oder doch nicht? Das Leben ist nicht immer einfach, und im Alter von 17 Jahren kann es einen schon ganz schön durcheinander schütteln. Schön, wenn man sich am Ende dieser Achterbahnfahrt selbst findet. Anne Freitag erzählt hier auf packende Art eine wunderbare, außergewöhnliche (Liebes)-Geschichte!
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5/5

Den Mund voll ungesagter Dinge

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die siebzehnjährige Sophie zieht unter Protest mit ihrem Vater mitten im letzten Schuljahr von Hamburg nach München zu Vaters neuer Freundin Lena. Mit ihren neuen Stiefbrüdern Leon und Valentin versteht sich Sophie auf Anhieb. Sie freundet sich sogar mit Mischlingshund Carlos an, den Lenas Ex-Mann aus dem Tierheim angeschleppt hat, und an dem die Söhne längst das Interesse verloren haben, obwohl sie Hunde eigentlich nicht mag, aber mit Lena will sie so wenig wie möglich zu tun haben. Sie verschmäht das riesige Zimmer mit Balkon, in dem man problemlos ein Tennis-Doppel spielen könnte und zieht in die ehemalige Dienstboten-Wohnung unter dem Dach. Ihr Vater ist nicht begeistert, und die beiden haben ihren ersten großen Streit. Sophie skypt mit ihrem besten Kumpel Lukas, der wegen seiner großen Liebe Vianne nach Frankreich gezogen ist. Er ist der Einzige, der sie wirklich versteht. Sophies Vater tritt die neue Arbeitsstelle in der Klinik, in der Lena Chefärztin ist, sofort an, es wird also nichts mit München und Umgebung erkunden. Durch ihr Fenster beobachtet Sophie das Nachbarsmädchen Alex, wie diese mit ihrem Freund schläft. Später trifft sie Alex draußen, als sie mit Carlos Gassi geht. Alex weiß, dass Sophie sie gesehen hat. Sophie ist das peinlich, doch Alex bleibt cool und lädt Sophie zum Schwimmen ein. Sophies erster Schultag steht an. Da sie keinen Führerschein, ja nicht einmal ein Fahrrad hat, soll sie mit dem Bus fahren, doch dann nehmen Alex und ihr Freund Clemens sie im Auto mit. Später kommt noch Nik dazu, der sofort mit Sophie flirtet. Obwohl Sophies Vater dagegen ist, geht Sophie spätabends noch mit Sophie schwimmen und anschließend versacken die beiden bei McDonalds. Sophie hatte noch nie eine beste Freundin zum Quatschen, immer nur Lukas. Mit einem Mädchen befreundet zu sein, ist für sie neu. Alex ist so cool. Sophies Vater rastet aus, weil Sophie so spät nach Hause kommt und weil sie nicht ans Handy geht. Am nächsten Tag hat Sophie hohes Fieber, über 41 Grad. Tagelang liegt sie flach. Der besorgte Lukas schickt ihr Nachrichten, weil sie sich nicht meldet. Auch Alex schreibt ihr. Außerdem meldet sich Nik, der gerade mit seiner Freundin Jasmin Schluss gemacht hat. Als es Sophie besser geht, lädt Alex sie zu einer Party ein. Sophie hat nichts anzuziehen, und ausgerechnet Lena erweist sich als Retterin in der Not. Sophie darf ihren Kleiderschrank plündern. Überraschend steht Lukas vor der Tür, und Sophie nimmt ihn als ihren „Freund“ mit zur Party, um Ruhe vor dem aufdringlichen Nik zu haben. Bei „Wahrheit oder Pflicht“ muss Sophie Nik küssen. Bei der nächsten Runde muss sie Alex küssen. Wow! Feuerwerk! Kein Vergleich zum Kuss mit Nik oder irgendeinem anderen Jungen. Früher ist Sophie auf jeder Party mit einem anderen Typen im Bett gelandet, hat aber nie etwas gefühlt, außer sich hinterher schlecht, hatte nie eine richtige Beziehung. Lukas fragt sie, ob sie auf Mädchen steht. Nein! Oder doch? Und Alex ist doch mit Clemens zusammen. Sophies Gedanken und Gefühle fahren Achterbahn. In Alex Nähe ist sie verkrampft. Sie versucht, sich mit dem Lernen fürs Abi abzulenken, aber sie träumt von Alex. Als Alex sich bei ihr ausweint, weil ihr Vater die Familie verlässt, küsst Sophie sie, wieder und wieder. Sie schlafen miteinander und verbringen die ganzen Pfingstferien zu zweit. Sophies Vater ist mit Lena und den Jungs in San Francisco, Nik und Clemens beim Surfen. Sophie und Alex haben die besten zwei Wochen ihres Lebens, aber was wird danach? Die siebzehnjährige Sophie zieht unter Protest mit ihrem Vater mitten im letzten Schuljahr von Hamburg nach München zu Vaters neuer Freundin Lena. Mit ihren neuen Stiefbrüdern Leon und Valentin versteht sich Sophie auf Anhieb. Sie freundet sich sogar mit Mischlingshund Carlos an, den Lenas Ex-Mann aus dem Tierheim angeschleppt hat, und an dem die Söhne längst das Interesse verloren haben, obwohl sie Hunde eigentlich nicht mag, aber mit Lena will sie so wenig wie möglich zu tun haben. Sie verschmäht das riesige Zimmer mit Balkon, in dem man problemlos ein Tennis-Doppel spielen könnte und zieht in die ehemalige Dienstboten-Wohnung unter dem Dach. Ihr Vater ist nicht begeistert, und die beiden haben ihren ersten großen Streit. Sophie skypt mit ihrem besten Kumpel Lukas, der wegen seiner großen Liebe Vianne nach Frankreich gezogen ist. Er ist der Einzige, der sie wirklich versteht. Sophies Vater tritt die neue Arbeitsstelle in der Klinik, in der Lena Chefärztin ist, sofort an, es wird also nichts mit München und Umgebung erkunden. Durch ihr Fenster beobachtet Sophie das Nachbarsmädchen Alex, wie diese mit ihrem Freund schläft. Später trifft sie Alex draußen, als sie mit Carlos Gassi geht. Alex weiß, dass Sophie sie gesehen hat. Sophie ist das peinlich, doch Alex bleibt cool und lädt Sophie zum Schwimmen ein. Sophies erster Schultag steht an. Da sie keinen Führerschein, ja nicht einmal ein Fahrrad hat, soll sie mit dem Bus fahren, doch dann nehmen Alex und ihr Freund Clemens sie im Auto mit. Später kommt noch Nik dazu, der sofort mit Sophie flirtet. Obwohl Sophies Vater dagegen ist, geht Sophie spätabends noch mit Sophie schwimmen und anschließend versacken die beiden bei McDonalds. Sophie hatte noch nie eine beste Freundin zum Quatschen, immer nur Lukas. Mit einem Mädchen befreundet zu sein, ist für sie neu. Alex ist so cool. Sophies Vater rastet aus, weil Sophie so spät nach Hause kommt und weil sie nicht ans Handy geht. Am nächsten Tag hat Sophie hohes Fieber, über 41 Grad. Tagelang liegt sie flach. Der besorgte Lukas schickt ihr Nachrichten, weil sie sich nicht meldet. Auch Alex schreibt ihr. Außerdem meldet sich Nik, der gerade mit seiner Freundin Jasmin Schluss gemacht hat. Als es Sophie besser geht, lädt Alex sie zu einer Party ein. Sophie hat nichts anzuziehen, und ausgerechnet Lena erweist sich als Retterin in der Not. Sophie darf ihren Kleiderschrank plündern. Überraschend steht Lukas vor der Tür, und Sophie nimmt ihn als ihren „Freund“ mit zur Party, um Ruhe vor dem aufdringlichen Nik zu haben. Bei „Wahrheit oder Pflicht“ muss Sophie Nik küssen. Bei der nächsten Runde muss sie Alex küssen. Wow! Feuerwerk! Kein Vergleich zum Kuss mit Nik oder irgendeinem anderen Jungen. Früher ist Sophie auf jeder Party mit einem anderen Typen im Bett gelandet, hat aber nie etwas gefühlt, außer sich hinterher schlecht, hatte nie eine richtige Beziehung. Lukas fragt sie, ob sie auf Mädchen steht. Nein! Oder doch? Und Alex ist doch mit Clemens zusammen. Sophies Gedanken und Gefühle fahren Achterbahn. In Alex Nähe ist sie verkrampft. Sie versucht, sich mit dem Lernen fürs Abi abzulenken, aber sie träumt von Alex. Als Alex sich bei ihr ausweint, weil ihr Vater die Familie verlässt, küsst Sophie sie, wieder und wieder. Sie schlafen miteinander und verbringen die ganzen Pfingstferien zu zweit. Sophies Vater ist mit Lena und den Jungs in San Francisco, Nik und Clemens beim Surfen. Sophie und Alex haben die besten zwei Wochen ihres Lebens, aber was wird danach? Willkommen im Chaos der Gefühle! Wer bin ich? Was mache ich hier eigentlich? Wen liebe ich? Bin ich lesbisch? Oder doch nicht? Das Leben ist nicht immer einfach, und im Alter von 17 Jahren kann es einen schon ganz schön durcheinander schütteln. Schön, wenn man sich am Ende dieser Achterbahnfahrt selbst findet. Anne Freitag erzählt hier auf packende Art eine wunderbare, außergewöhnliche (Liebes)-Geschichte!

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