Leere Herzen

Roman

Juli Zeh

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Beschreibung

Sie sind desillusioniert und pragmatisch, und wohl gerade deshalb haben sie sich ¿erfolgreich in der Gesellschaft eingerichtet: Britta Söldner und ihr Geschäftspartner Babak Hamwi. Sie haben sich damit abgefunden, wie die Welt beschaffen ist, und wollen nicht länger verantwortlich sein für das, was schief läuft. Stattdessen haben sie gemeinsam eine kleine Firma aufgezogen, "Die Brücke", die sie beide reich gemacht hat. Was genau hinter der "Brücke" steckt, weiß glücklicherweise niemand so genau. Denn hinter der Fassade ihrer unscheinbaren Büroräume betreiben Britta und Babak ein lukratives Geschäft mit dem Tod.

Als die "Brücke " unliebsame Konkurrenz zu bekommen droht, setzt Britta alles daran, die unbekannten Trittbrettfahrer auszuschalten. Doch sie hat ihre Gegner unterschätzt. Bald sind nicht nur Brittas und Babaks Firma, sondern auch beider Leben in Gefahr...

"Leere Herzen" ist ein provokanter, packender und brandaktueller Politthriller aus einem Deutschland der nahen Zukunft. Es ist ein Lehrstück über die Grundlagen und die Gefährdungen der Demokratie. Und es ist zugleich ein verstörender¿ Psychothriller über eine Generation, die im Herzen leer und ohne Glauben und Überzeugungen ist.

»Juli Zeh kann erzählen, und wie!«

Produktdetails

Verkaufsrang 8430
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 13.11.2017
Verlag Random House ebook
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Dateigröße 1626 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783641195748

Das meinen unsere Kund*innen

4.2/5.0

63 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

3/5

Hält der Realität nicht wirklich stand

Eine Kundin/ein Kunde aus Garbsen am 27.06.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Man merkt so ein wenig, dass der Lernprozess Juli Zeh`s entweder noch nicht abgeschlossen war oder sie die ihr eigene politische Gesinnung nicht so recht herauszuhalten vermochte. Das gelingt ihr in den aktuellen Romanen weitaus besser. "Leere Herzen" hat teilweise das Niveau eines Schüleraufsatzes, was sich schon an unterkomplexen Namensgebungen, wie "Besorgte Bürger Bewegung" festmachen lässt. Sonderlich gut gealtert ist das Buch auch nicht, wenn man sich anschaut, wer heute Grundrechte einschränkt, den Förderalismus aushebelt und EU Verträge bestenfalls für grobe Richtlinien hält (Stichwort : Schuldenunion). Heute sind es die Bürger, die sich gegen diese Auswüchse auflehnen, die von Linken als "Rechte" (gleich Rechtsextrem) und "besorgte Bürger" gelabelt werden. Wer für das Grundgesetz eintritt, der ist ein Leugner, VT`ler et al. Nun wird sich der ein oder andere Leser fragen, was dies mit dem Roman zu tun hat. Nun, für mich war es ein tiefer Einblick in das linke Befinden, weil ich immer mehr zu dem Schluss komme, dass alle Zuschreibungen, die man dem pol. Gegner andichtet, in Wahrheit reine Projektion sind. Die Taten sprechen für sich. Leider verhält es sich auch so, dass man über diesen Roman nicht mehr sagen kann, der aus seiner guten Grundidee kaum etwas macht. Das sprachliche Vermögen, welches ich an Frau Zeh sehr schätze, blitzt immer wieder auf. Der Plot selbst ist kaum erwähnenswert und plätschert leise vor sich hin. Es wirkt, als wusste sie selbst nicht so recht, wohin sie wollte. Hauptsache irgendwas mit rechts/links und das ist doppelt schade. Denn ich halte die Suizid Thematik für ausgesprochen wichtig und finde es traurig, diese für politische Agenden auszuschlachten, und zwar auf dem Niveau einer Schülerzeitung. Das Juli Zeh in der Lage ist, Dinge halbwegs differenziert zu betrachten, hat sie ja nachgewiesen. Wobei ich immer noch auf das Beleuchten des Teile und Herrsche Spiels warte, welches hier seit mindestens 16 Jahren läuft. Links gegen rechts, Alt gegen Jung, Arm gegen Reich und das neueste Ding ist das Klima Gedöns - initiiert von Milliardären. Zum Wohle der einfachen Bevölkerung und künftiger Generationen. Hihi... Aber vielleicht kommt das ja noch, in "Über Menschen" hat sie ja bereits erste Ansätze gezeigt, die ein wenig Anlass zur Hoffnung geben. Fazit : "Leere Herzen" kann man sich weitgehend sparen, da größtenteils belanglos.

3/5

Hält der Realität nicht wirklich stand

Eine Kundin/ein Kunde aus Garbsen am 27.06.2021
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Man merkt so ein wenig, dass der Lernprozess Juli Zeh`s entweder noch nicht abgeschlossen war oder sie die ihr eigene politische Gesinnung nicht so recht herauszuhalten vermochte. Das gelingt ihr in den aktuellen Romanen weitaus besser. "Leere Herzen" hat teilweise das Niveau eines Schüleraufsatzes, was sich schon an unterkomplexen Namensgebungen, wie "Besorgte Bürger Bewegung" festmachen lässt. Sonderlich gut gealtert ist das Buch auch nicht, wenn man sich anschaut, wer heute Grundrechte einschränkt, den Förderalismus aushebelt und EU Verträge bestenfalls für grobe Richtlinien hält (Stichwort : Schuldenunion). Heute sind es die Bürger, die sich gegen diese Auswüchse auflehnen, die von Linken als "Rechte" (gleich Rechtsextrem) und "besorgte Bürger" gelabelt werden. Wer für das Grundgesetz eintritt, der ist ein Leugner, VT`ler et al. Nun wird sich der ein oder andere Leser fragen, was dies mit dem Roman zu tun hat. Nun, für mich war es ein tiefer Einblick in das linke Befinden, weil ich immer mehr zu dem Schluss komme, dass alle Zuschreibungen, die man dem pol. Gegner andichtet, in Wahrheit reine Projektion sind. Die Taten sprechen für sich. Leider verhält es sich auch so, dass man über diesen Roman nicht mehr sagen kann, der aus seiner guten Grundidee kaum etwas macht. Das sprachliche Vermögen, welches ich an Frau Zeh sehr schätze, blitzt immer wieder auf. Der Plot selbst ist kaum erwähnenswert und plätschert leise vor sich hin. Es wirkt, als wusste sie selbst nicht so recht, wohin sie wollte. Hauptsache irgendwas mit rechts/links und das ist doppelt schade. Denn ich halte die Suizid Thematik für ausgesprochen wichtig und finde es traurig, diese für politische Agenden auszuschlachten, und zwar auf dem Niveau einer Schülerzeitung. Das Juli Zeh in der Lage ist, Dinge halbwegs differenziert zu betrachten, hat sie ja nachgewiesen. Wobei ich immer noch auf das Beleuchten des Teile und Herrsche Spiels warte, welches hier seit mindestens 16 Jahren läuft. Links gegen rechts, Alt gegen Jung, Arm gegen Reich und das neueste Ding ist das Klima Gedöns - initiiert von Milliardären. Zum Wohle der einfachen Bevölkerung und künftiger Generationen. Hihi... Aber vielleicht kommt das ja noch, in "Über Menschen" hat sie ja bereits erste Ansätze gezeigt, die ein wenig Anlass zur Hoffnung geben. Fazit : "Leere Herzen" kann man sich weitgehend sparen, da größtenteils belanglos.

1/5

Juli Zeh

Eine Kundin/ein Kunde aus Linz am 10.04.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Ansich ein spannendes Thema. Aber in meinen Augen leider sehr langatmig. Ich wurde von der Geschicht nicht wirklich gefesselt und bin der Meinung, dass es sehr oberflächlich gehalten wurde.. Schade, der Titel versprach mehr..

1/5

Juli Zeh

Eine Kundin/ein Kunde aus Linz am 10.04.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Ansich ein spannendes Thema. Aber in meinen Augen leider sehr langatmig. Ich wurde von der Geschicht nicht wirklich gefesselt und bin der Meinung, dass es sehr oberflächlich gehalten wurde.. Schade, der Titel versprach mehr..

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Im Jahr 2025 ist das Schiff Merkel ruhmlos gesunken, stattdessen regiert die Besorgte-Bürger-Bewegung in Deutschland. Diese sorgt für eine immer konservativere Politik. Aus diesen Umständen hat Britta das Beste gemacht. Zusammen mit dem schwulen Iraker Babak hat sie die „Brücke“ ins Leben gerufen. Nach außen hin eine Therapieeinrichtung, eigentlich aber eine Vermittlungsagentur für Selbstmordattentäter. Als ein Konkurrent auf den Markt drängt und die „Brücke“ bedroht, sieht sie ihre Felle davonschwimmen und setzt alles daran, den Newcomer mit einem spektakulären Attentat zu übertrumpfen, doch erweist sich der Gegner als stärker als erwartet.
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Im Jahr 2025 ist das Schiff Merkel ruhmlos gesunken, stattdessen regiert die Besorgte-Bürger-Bewegung in Deutschland. Diese sorgt für eine immer konservativere Politik. Aus diesen Umständen hat Britta das Beste gemacht. Zusammen mit dem schwulen Iraker Babak hat sie die „Brücke“ ins Leben gerufen. Nach außen hin eine Therapieeinrichtung, eigentlich aber eine Vermittlungsagentur für Selbstmordattentäter. Als ein Konkurrent auf den Markt drängt und die „Brücke“ bedroht, sieht sie ihre Felle davonschwimmen und setzt alles daran, den Newcomer mit einem spektakulären Attentat zu übertrumpfen, doch erweist sich der Gegner als stärker als erwartet.

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Britta und Babak führen sehr erfolgreich „Die Brücke“, eine psychologische Praxis für Suizidgefährdete. Ihre Therapie profitiert, genau wie die „Besorgte Bürgerpartei“ von der Angst der Menschen vor Terroranschlägen. Als bei einem Selbstmord-Attentat die Täter verhaftet werden, geraten sie in Panik. Wer steckt hinter dem Attentat? Ihr wohlgehütetes Geheimnis droht entdeckt zu werden. Spannend, futuristisch und erschreckend aktuell.
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