Produktbild: Leere Herzen

Leere Herzen Roman

98

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29127

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.04.2019

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

btb

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,6/12,8/3 cm

Gewicht

307 g

Farbe

Weiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-71838-2

Beschreibung

Rezension

»Ein Thriller am Puls der Zeit, der die richtigen Fragen stellt.« ("Nadine Kreuzahler / rbb Inforadio")
»Ein unheimliches Gedankenspiel, das unsere Zukunft weiterdreht.« ("Natascha Geier / NDR Fernsehen Kulturjournal")
»Ich wünsche, dass ›Leere Herzen‹, der neue Roman von Juli Zeh, an den Erfolg von ›Unterleuten‹ anknüpfen kann. Literarisch ist das ohne Frage der Fall.« ("Denis Scheck / ARD Das Erste druckfrisch")
»Mal wieder ist es Zeh gelungen, ihre klugen Gedanken über die Widersprüche in unserer Gesellschaft literarisch so miteinander zu verknüpfen, dass ein spannender Roman daraus entstanden ist.« ("Jacqueline Thör / ZEIT ONLINE")
»Spannend und beklemmend zugleich. Was für ein Szenario! Sarkasmus pur, eine Warnung oder nichts als Satire?« ("Felicitas von Twickel / ZDF aspekte")
»Ein spannendes und wunderbar geschriebenes Buch« ("Kristian Thees / SWR 3")

Produktdetails

Verkaufsrang

29127

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.04.2019

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

btb

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,6/12,8/3 cm

Gewicht

307 g

Farbe

Weiß

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-71838-2

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • coco304

    5/5

    11.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannende, fesselnde…

    Sehr spannende, fesselnde Handlung. Vielseitige, interessante Charaktere. Sehr schöne, einfühlsame und detailreiche Schreibart. Den Roman habe ich durch Zufall für mich entdeckt und schnell festgestellt, dass ich ein großer Fan bin. Zu Beginn erschloss sich mir die Handlung noch nicht so schnell und ich war etwas verwirrt. Doch nach und nach fügte sich alles zu einem interessanten Gesamtbild, sodass ich immer weiter lesen wollte, um herauszufinden, wie sich die Handlung weiter entwickelt. Der Roman wirft einige sehr interessante Aspekte und Blickwinkel auf und verbindet Themen miteinander, über die ich in dieser Kombination noch nicht nachgedacht habe. So ist es nicht nur ein Lesegenuss gewesen, sondern auch eine Bereicherung. Kann ich nur empfehlen!

  • Buecherseele79

    5/5

    20.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Leere Herzen in einer leeren Gesellschaft

    Britta Söldner und ihr bester Freund und Kollege Babak sind mit ihrem Projekt „Brücke“ sehr erfolgreich, die aktuelle politische Situation in Deutschland, ja auf der ganzen Welt, spielt ihnen perfekt in die Karten. Aber nicht mal die Freunde und Familie von ihnen wissen was sie mit ihrem Projekt wirklich erarbeiten oder unterstützen. Doch scheinbar weiß jetzt jemand Bescheid denn Menschen im näheren, geschäftlichen Umfeld von Britta und Babak werden ermordet, ein Einbruch in ihre Geschäftsräume findet statt und die neue Kandidatin Julietta ist beiden sehr suspekt.... doch sie müssen einander vertrauen denn jemand möchte die Demokratie in Deutschland endlich wieder herstellen... Dieses Buch in Worte zu fassen fällt mir wirklich sehr schwer denn ich persönlich finde dass die Autorin mit „Leere Herzen“ die aktuelle Situation in so vielen Bereichen im Leben nicht hätte besser darstellen können. Der Schreibstil konnte mich von Beginn an begeistern, mitnehmen, abholen und für sich einnehmen, auch wenn ich gerade am Anfang so keine Ahnung hatte wohin es eigentlich führen wird, denn große Informationen liegen nicht vor. Dieses Buch ist eine Mischung aus Roman und etwas Krimi, denn umso mehr man in die Geschichte hineinfindet umso spannender wird sie, umso mehr will man wissen und erfahren. Dies ist der Autorin perfekt gelungen. Dieses Buch spricht viele aktuelle, brisante Themen an, um sich in diesem Buch zu Recht zu finden sollte man sich für die aktuelle politische Lage in Deutschland, Europa, der ganzen Welt interessieren. Die Story fand ich so toll und doch war sie von dieser Leere ummantelt die ich ganz schwer in Worte fassen kann, man überlegt, man ist schockiert, bewegt und grübelt über sein eigenes Verhalten und seine eigenen Ansichten nach, und doch schafft es die Autorin ihren Titel in dieses Buch einfließen zu lassen, denn gerade die Protagonisten, aber auch viele Menschen die sich an „Die Brücke“ wenden fühlen sich innerlich leer, nicht wahrgenommen und möchten noch einmal etwas sinnvolles tun. Britta und Babak fand ich beide sehr interessant, unterschiedlich und doch als Freunde und Geschäftspartner ein tolles Team. Die Verwandlung und Ansichten von Britta fand ich persönlich unglaublich toll und realistisch dargestellt, auch wenn ich mit ihrer letzten Entscheidung am Ende der Geschichte doch hapere, aber das ist hier die Stärke, in meinen Augen, für dieses Buch, für die Demokratie, für die Meinungsfreiheit. Überhaupt kommt dieses Buch gerade zur richtigen Zeit, so kurz vor der Europawahl, wo viele Menschen unschlüssig sind und überlegen was sie machen sollen. Ein Buch welches berührt aber auch aufrüttelt und deutlich macht – Demokratie, Meinungsfreiheit und Freiheit sind Rechte die man nicht als selbstverständlich hinnehmen sollte und für die man eben jederzeit kämpfen muss. Ich kann dieses Buch nur und unbedingt empfehlen!

  • Buecherseele79

    aus Schwarzwald

    5/5

    16.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Britta Söldner und ihr bester…

    Britta Söldner und ihr bester Freund und Kollege Babak sind mit ihrem Projekt „Brücke“ sehr erfolgreich, die aktuelle politische Situation in Deutschland, ja auf der ganzen Welt, spielt ihnen perfekt in die Karten. Aber nicht mal die Freunde und Familie von ihnen wissen was sie mit ihrem Projekt wirklich erarbeiten oder unterstützen. Doch scheinbar weiß jetzt jemand Bescheid denn Menschen im näheren, geschäftlichen Umfeld von Britta und Babak werden ermordet, ein Einbruch in ihre Geschäftsräume findet statt und die neue Kandidatin Julietta ist beiden sehr suspekt.... doch sie müssen einander vertrauen denn jemand möchte die Demokratie in Deutschland endlich wieder herstellen... Dieses Buch in Worte zu fassen fällt mir wirklich sehr schwer denn ich persönlich finde dass die Autorin mit „Leere Herzen“ die aktuelle Situation in so vielen Bereichen im Leben nicht hätte besser darstellen können. Der Schreibstil konnte mich von Beginn an begeistern, mitnehmen, abholen und für sich einnehmen, auch wenn ich gerade am Anfang so keine Ahnung hatte wohin es eigentlich führen wird, denn große Informationen liegen nicht vor. Dieses Buch ist eine Mischung aus Roman und etwas Krimi, denn umso mehr man in die Geschichte hineinfindet umso spannender wird sie, umso mehr will man wissen und erfahren. Dies ist der Autorin perfekt gelungen. Dieses Buch spricht viele aktuelle, brisante Themen an, um sich in diesem Buch zu Recht zu finden sollte man sich für die aktuelle politische Lage in Deutschland, Europa, der ganzen Welt interessieren. Die Story fand ich so toll und doch war sie von dieser Leere ummantelt die ich ganz schwer in Worte fassen kann, man überlegt, man ist schockiert, bewegt und grübelt über sein eigenes Verhalten und seine eigenen Ansichten nach, und doch schafft es die Autorin ihren Titel in dieses Buch einfließen zu lassen, denn gerade die Protagonisten, aber auch viele Menschen die sich an „Die Brücke“ wenden fühlen sich innerlich leer, nicht wahrgenommen und möchten noch einmal etwas sinnvolles tun. Britta und Babak fand ich beide sehr interessant, unterschiedlich und doch als Freunde und Geschäftspartner ein tolles Team. Die Verwandlung und Ansichten von Britta fand ich persönlich unglaublich toll und realistisch dargestellt, auch wenn ich mit ihrer letzten Entscheidung am Ende der Geschichte doch hapere, aber das ist hier die Stärke, in meinen Augen, für dieses Buch, für die Demokratie, für die Meinungsfreiheit. Überhaupt kommt dieses Buch gerade zur richtigen Zeit, so kurz vor der Europawahl, wo viele Menschen unschlüssig sind und überlegen was sie machen sollen. Ein Buch welches berührt aber auch aufrüttelt und deutlich macht – Demokratie, Meinungsfreiheit und Freiheit sind Rechte die man nicht als selbstverständlich hinnehmen sollte und für die man eben jederzeit kämpfen muss. Ich kann dieses Buch nur und unbedingt empfehlen!

  • Jojo_95

    4/5

    17.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Gesellschaft der Gleichgültigkeit?!

    Das Werk "Leere Herzen", war das erste Werk von Juli Zeh, welches ich gelesen habe. Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich "Leere Herzen" nicht gelesen hätte, wenn es nicht Teil eines Uni-Seminars gewesen wäre, da weder das Cover noch der Klappentext mich auf Anhieb angesprochen haben und es auch eher aus dem Rahmen dessen fällt, was ich gerne lese. Es hat mich aber dennoch sehr überrascht, mich tatsächlich fesseln können und hat mir beim Lesen auch viel Spaß bereitet. "Leere Herzen" zeichnet ein in einer gewissen Art realistisches, aber überspitztes und auch erschreckendes Zukunftsszenario (2025) und schafft es aufgrund dessen und aufgrund oder trotz der politischen Elemente die Spannung konstant aufrecht zu erhalten. Während des gesamten Buches steigt die Spannungskurve konstant an, ohne erwähnenswert Spannungsabfälle und erreicht seinen Höhepunkt am Ende. Wer allerdings eine Spannungskurve eines Thrillers oder ähnlichem erwartet, könnte hier etwas enttäuscht werden. Die dennoch stetig steigende und vorhandene Spannung, das am Ende eines jeden Kapitels neue Fragen aufgeworfen werden und innerhalb der Kapitel nur gerade so viele Fragen beantwortet werden, um der Frustration der Leser*innen vorzubeugen und die Neugierde aufrecht zu erhalten, sorgt dafür, dass der/die Leser*in „Leere Herzen“ nicht mehr aus der Hand legen möchte. Interessant war auch, dass man sich mit der Protagonistin (Britta Söldner) eher weniger/gar nicht identifizieren und auch nicht mit ihr sympathisieren konnte. Dabei wirkt sie aber immer noch wie eine „normale“ Person – aber was ist schon „normal“? Auch wenn der Zugang zu den einzelnen Charakteren schwierig ist, kann man von der Geschichte gepackt werden. Besonders gefallen hat mir aber, dass Juli Zeh es mit „Leere Herzen“ schafft, dass man darüber nachdenkt, ob und in welcher Ausprägung sich die im Buch beschriebene Politikverdrossenheit, Gleichgültigkeit und das Fehlen von Überzeugungen und Meinungen in unserer Realität zu finden sind und ob sie die Grundlage für ein ähnliches Szenario in der Zukunft bieten könnte. Beeindruckender fand ich aber noch, dass Juli Zeh es schafft, dass man anfängt über sich selbst nachzudenken und sein eigenes Handeln hinterfragt. Man fragt sich z.B. Habe ich Überzeugungen? Wenn ja, welche und würde ich für diese auch eintreten? Wenn nein, warum und könnte ich dann die Entscheidungen und Handlungen anderer (in allen möglichen Situationen) akzeptieren, ohne mich darüber zu echauffieren und aufzuregen? Oder ist es für mich wichtig Stellung zu beziehen (zu den verschiedensten Themen) und für meine Überzeugungen einzutreten? Das Szenario in diesem Werk hält vielleicht nicht immer unserer Realität statt, aber es regt dennoch zum Nachdenken und Reflektieren an. Juli Zeh zeigt mit „Leere Herzen“ auf, dass in unserer Gesellschaft die Gleichgültigkeit immer mehr (wenn auch langsam) zu nimmt und es jetzt an der Zeit ist zu handeln und nicht erst dann, wenn es eigentlich schon zu schon zu spät ist – und das macht sie, ohne den Zeigefinger zu erheben. Zum Schluss ist noch zu sagen, dass „Leere Herzen“ sehr flüssig und leicht geschrieben ist. Der/Die Leser*in kann der Geschichte gut folgen und wird wie bereits erwähnt oft auf die Folter gespannt. In sich ist das Werk schlüssig und hält an der ein oder anderen Stelle eine Überraschung bereit, die ich nicht erwartet hätte. Leider werden bis zum Schluss nicht alle Fragen geklärt, die sich beim Lesen ergeben. Ich hatte viel Spaß beim Lesen von „Leere Herzen“ auch wenn es hier und da vielleicht kleine Schwäche aufweist und vermutlich auch nicht für jeden etwas ist. Um was es im Einzelnen genau geht und was genau es mit der Brücke auf sich hat, muss allerdings jeder selbst herausfinden.

  • Welt voller Bücher

    aus Berlin

    3/5

    21.08.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Geschäft mit dem Tod auf eine ganz neue Art

    Britta hat eine kleine Familie und ein schönes Häuschen, was sie sich mit dem Erfolg ihrer Firma „Die Brücke“ aufgebaut hat. Doch so richtig weiß niemand, was genau Britta da auf Arbeit macht. Sie ist Heilpraktikerin und die Praxis offiziell eine Praxis für Psychotherapie. Allerdings trifft das nicht so ganz den Kern der Sache. Babak und Britta verdienen Geld mit dem Tod. Nun könnte man sagen, dass das Bestatter ebenso machen, aber Britta und Babak bringen Leute erst dazu, sich umzubringen. Ein ausgeklügeltes Programm, was Babak geschrieben hat, sucht aus dem Internet die potenziellen Patienten heraus und bewertet sie auf einer Selbstmordgefahrenskala. Dabei werden Aussagen und bestimmte Suchanfragen überprüft und nach bisherigen Erfahrungen eingeordnet. So, die Patienten haben Suizidgedanken (so wie sie einst Babak hatte), möchten mit ihrem Tod aber noch etwas bewegen. Doch bevor „Die Brücke“ die Patienten an die Partner weiterleiten darf, durchlaufen sie ein 12 stufiges Verfahren, bei dem überprüft wird, wie suizidal die Patienten wirklich sind. Unter anderem müssen sie dort einen Abschiedsbrief an ihre Verbliebenen schreiben oder sich in einer Psychiatrie zwangseinweisen. Viele scheiden aus dem Programm aus, da sie an irgendeiner Stufe scheitern. Nun scheint es so, als hätte „Die Brücke“ Konkurrenz bekommen, als sich eines Tages in Leipzig zwei Männer in die Luft sprengen. Brittas und Babaks Geschäft steht auf der Kippe und sie müssen herausfinden, wer sich ihnen in den Weg stellt. Doch damit gefährden sie nicht nur ihre Firma und müssen sich einfallen lassen, wie sie ihre Gegner überlisten können. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Irgendwie war die Geschichte dann doch schneller vorbei als ich dachte. Innerhalb eines Tages habe ich sie verschlungen. Aber mir blieben noch viele ungeklärte Fragen… Was man wissen muss, ist, dass das Buch in naher Zukunft spielt. So ganz habe ich das nicht herausgefunden, aber ich vermute so im Jahr 2025. Und man findet auch immer wieder Anspielungen auf unsere heutige Gegenwart (z.B. Merkel als Kanzlerin, Trump als Präsident,…), was mich generell alles sehr an Marc Elsberg erinnert hat, da er ja auch oft Bücher in näherer Zukunft schreibt. Die Idee mit dem Geschäftsmodell der Brücke ist sehr originell, auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass das Modell in der Realität viel Erfolg hat. Ich denke einfach, dass Selbstmord ein sehr komplexes Thema ist und hier in dem Buch wurde es einfach mit Märtyrertum gleichgesetzt. Ich bin mir noch nicht so sicher, wie gut ich das fand… Was mir sehr gefallen hat, war die Erzählperspektive, da diese durchgängig bei Britta lag. Keine Gedankensprünge und einlesen in den Charakter bei jedem neuen Kapitel. Außerdem war die Länge der Kapitel auch angenehm, was ich mir besonders bei Pendlern und dem Umsteigen in die neue Bahn praktisch vorstellen kann. Was mich gestört hat, war die Tatsache, dass der Bezug „Leere Herzen“ auf die „Empty Hearts“ in der Geschichte zurückzuführen ist und irgendwie keine einheitliche Linie herrscht. Also ich hätte entweder das Buch „Empty Hearts“ oder die Gruppe „Leere Herzen“ genannt, weil ich das schlüssiger gefunden hätte… Der Verlauf der Geschichte ist unvorhersehbar und bis zum Schluss ist irgendwie nicht so ganz klar, was jetzt gerade passiert. Ich persönlich bin irgendwie unzufrieden aus dem Buch hervorgegangen, obwohl ich die Charaktere Babak, Britta und ihre Patientin sehr sympathisch fand. Das Buch stellt wichtige Fragen und beschäftigt sich mit ernsten Themen und für Interessierte sowie Fans von Juli Zeh ist es bestimmt nicht verkehrt, sich „Leere Herzen“ genauer anzusehen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (98)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Tanja Punzet

    Tanja Punzet

    OSIANDER Metzingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Im Jahr 2025 ist das Schiff Merkel ruhmlos gesunken, stattdessen regiert die Besorgte-Bürger-Bewegung in Deutschland. Diese sorgt für eine immer konservativere Politik. Aus diesen Umständen hat Britta das Beste gemacht. Zusammen mit dem schwulen Iraker Babak hat sie die „Brücke“ ins Leben gerufen. Nach außen hin eine Therapieeinrichtung, eigentlich aber eine Vermittlungsagentur für Selbstmordattentäter. Als ein Konkurrent auf den Markt drängt und die „Brücke“ bedroht, sieht sie ihre Felle davonschwimmen und setzt alles daran, den Newcomer mit einem spektakulären Attentat zu übertrumpfen, doch erweist sich der Gegner als stärker als erwartet.
  • Zum Bewerterprofil von Christine Kleber

    Christine Kleber

    OSIANDER Achern

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Britta und Babak führen sehr erfolgreich „Die Brücke“, eine psychologische Praxis für Suizidgefährdete. Ihre Therapie profitiert, genau wie die „Besorgte Bürgerpartei“ von der Angst der Menschen vor Terroranschlägen. Als bei einem Selbstmord-Attentat die Täter verhaftet werden, geraten sie in Panik. Wer steckt hinter dem Attentat? Ihr wohlgehütetes Geheimnis droht entdeckt zu werden. Spannend, futuristisch und erschreckend aktuell.

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