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Markus Orths

1. Max

Max

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Torben Kessler

Spieldauer

7 Stunden und 30 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

29.08.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

288

Verlag

Audiobuch

Sprache

Deutsch

EAN

9783958623439

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Torben Kessler

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7 Stunden und 30 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

29.08.2017

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Fassung

gekürzt

Medium

MP3

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288

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Sprache

Deutsch

EAN

9783958623439

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Max Orths, Max

Bewertung am 22.02.2019

Bewertungsnummer: 328128

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Spiegel von sechs Frauenleben entfaltet sich ein Roman über das 20.Jahrhundert und einen seiner großen Künstler: Max Ernst. Es ist ein Panorama einer wahnwitzigen Zeit. Max Orths erzählt so lebendig und so mit Leidenschaft!

Max Orths, Max

Bewertung am 22.02.2019
Bewertungsnummer: 328128
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Spiegel von sechs Frauenleben entfaltet sich ein Roman über das 20.Jahrhundert und einen seiner großen Künstler: Max Ernst. Es ist ein Panorama einer wahnwitzigen Zeit. Max Orths erzählt so lebendig und so mit Leidenschaft!

Max, Max, Max!

FrauSchafski am 09.12.2018

Bewertungsnummer: 1154311

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kaum ein Buch hat mich in diesem Jahr so begeistert wie dieses. Da ich Kunstwissenschaft studiert habe und Surrealismus eines meiner Abschlussprüfungsthemen war, fühlte sich der Roman ein bisschen an wie Nachhausekommen - als würde ich überall auf alte Bekannte stoßen. Diesen Effekt hätte ich wohl nicht so deutlich verspürt, wenn Markus Orths seine Figuren nicht so unglaublich realistisch und absolut authentisch gestaltet hätte. Und so verfällt der Leser nach und nach Max Ernst. Er kann sich seinem Charme, seiner Anziehungskraft ebenso wenig entziehen wie die Frauen, die ihm im Laufe der Zeit begegnen. Dabei ist Max beileibe kein Heiliger, sondern exzentrisch, stur, trägt wahnhafte Züge, die aber für seine Kunst unabdingbar sind. Als Leser ist man live dabei, wie er zusammen mit anderen Künstlern den Surrealismus gebiert und zu einem der wichtigsten Künstler in diesem Genre wird. Das passiert vor der Hintergrund einer Zeitgeschichte, die nichts anderes als zerstörerisch ist. Die Mechanismen, die zur Machtübernahme der NSDAP führten, sowie die Gräuel des 2. Weltkrieges lassen den Leser einmal mehr fassungslos den Kopf schütteln. Und genau deswegen ist dieser Roman auch so aktuell wichtig, weil er, ohne mit dem erhobenen Finger zu drohen, aufzeigt, dass vor nicht einmal einem Jahrhundert nahezu ganz Europa auf der Flucht war. Zuletzt hat mich die Sprache tief beeindruck. Über große Strecken ist der Roman gut lesbar und doch gibt es immer wieder Stellen, die den Lesefluss aufbrechen und innehalten lassen. Dann strömen ungefilterte, wirr aneinander gereihte Gedanken des Künstlers und Surrealisten Max auf den Leser ein, die nur schwer zu verstehen oder gar nachvollziehen sind, dafür aber ganz wunderbar den Geist des Surrealismus literarisch transportieren. Fazit: Ein großer Roman über einen großen Künstler. Wahrscheinlich muss man eine gewisse Affinität zu Kunst - insbesondere der modernen - haben, um einen Zugang zu finden. Aber wem dies gelingt, wer offen und neugierig ist, den erwartet hier ein großartiges Leseerlebnis. Nicht weniger als 5 Sterne und ein Platz in meiner persönlicher Bücher-Bestenliste.

Max, Max, Max!

FrauSchafski am 09.12.2018
Bewertungsnummer: 1154311
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kaum ein Buch hat mich in diesem Jahr so begeistert wie dieses. Da ich Kunstwissenschaft studiert habe und Surrealismus eines meiner Abschlussprüfungsthemen war, fühlte sich der Roman ein bisschen an wie Nachhausekommen - als würde ich überall auf alte Bekannte stoßen. Diesen Effekt hätte ich wohl nicht so deutlich verspürt, wenn Markus Orths seine Figuren nicht so unglaublich realistisch und absolut authentisch gestaltet hätte. Und so verfällt der Leser nach und nach Max Ernst. Er kann sich seinem Charme, seiner Anziehungskraft ebenso wenig entziehen wie die Frauen, die ihm im Laufe der Zeit begegnen. Dabei ist Max beileibe kein Heiliger, sondern exzentrisch, stur, trägt wahnhafte Züge, die aber für seine Kunst unabdingbar sind. Als Leser ist man live dabei, wie er zusammen mit anderen Künstlern den Surrealismus gebiert und zu einem der wichtigsten Künstler in diesem Genre wird. Das passiert vor der Hintergrund einer Zeitgeschichte, die nichts anderes als zerstörerisch ist. Die Mechanismen, die zur Machtübernahme der NSDAP führten, sowie die Gräuel des 2. Weltkrieges lassen den Leser einmal mehr fassungslos den Kopf schütteln. Und genau deswegen ist dieser Roman auch so aktuell wichtig, weil er, ohne mit dem erhobenen Finger zu drohen, aufzeigt, dass vor nicht einmal einem Jahrhundert nahezu ganz Europa auf der Flucht war. Zuletzt hat mich die Sprache tief beeindruck. Über große Strecken ist der Roman gut lesbar und doch gibt es immer wieder Stellen, die den Lesefluss aufbrechen und innehalten lassen. Dann strömen ungefilterte, wirr aneinander gereihte Gedanken des Künstlers und Surrealisten Max auf den Leser ein, die nur schwer zu verstehen oder gar nachvollziehen sind, dafür aber ganz wunderbar den Geist des Surrealismus literarisch transportieren. Fazit: Ein großer Roman über einen großen Künstler. Wahrscheinlich muss man eine gewisse Affinität zu Kunst - insbesondere der modernen - haben, um einen Zugang zu finden. Aber wem dies gelingt, wer offen und neugierig ist, den erwartet hier ein großartiges Leseerlebnis. Nicht weniger als 5 Sterne und ein Platz in meiner persönlicher Bücher-Bestenliste.

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Max

von Markus Orths

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Eva Seitz-Brückner

RavensBuch Osiander Ravensburg

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5/5

Max

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In meinem Urlaub habe ich die 572 Seiten in zwei Tagen gelesen. Was für ein Buch! Für mich war es hochspannend, gut recherchiert und ein absoluter Genuss zum Lesen!
  • Eva Seitz-Brückner
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5/5

Max

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In meinem Urlaub habe ich die 572 Seiten in zwei Tagen gelesen. Was für ein Buch! Für mich war es hochspannend, gut recherchiert und ein absoluter Genuss zum Lesen!

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Angela Rick

OSIANDER Landsberg

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5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mein absolutes Lieblingsbuch in diesem Herbst! Hauptfigur dieses Romans ist der Maler Max Ernst bzw. die sechs Frauen, die sein Leben begleiteten. Diese waren genauso interessante Persönlickeiten der Kunstszene wie Ernst selbst, zum Beispiel die Malerinnen Leonora Carrington und Dorothea Tanning, die jüdische Journalistin Louise Straus und Peggy Guggenheim. Im Prinzip liefert dieser Roman eine Zeit- und Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts, verpackt in einen grandios geschriebenen Roman. Ich habe gegen Ende des Buches immer langsamer gelesen, damit ich nicht so schnell damit fertig bin.
  • Angela Rick
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Mein absolutes Lieblingsbuch in diesem Herbst! Hauptfigur dieses Romans ist der Maler Max Ernst bzw. die sechs Frauen, die sein Leben begleiteten. Diese waren genauso interessante Persönlickeiten der Kunstszene wie Ernst selbst, zum Beispiel die Malerinnen Leonora Carrington und Dorothea Tanning, die jüdische Journalistin Louise Straus und Peggy Guggenheim. Im Prinzip liefert dieser Roman eine Zeit- und Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts, verpackt in einen grandios geschriebenen Roman. Ich habe gegen Ende des Buches immer langsamer gelesen, damit ich nicht so schnell damit fertig bin.

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