Produktbild: Am Ende sterben wir sowieso

Am Ende sterben wir sowieso BookTok-Phänomen und SPIEGEL-Bestseller +++ Demnächst auch als Netflix-Serie +++

187

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Verkaufsrang

40357

Erscheinungsdatum

21.09.2018

Verlag

Arctis Verlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

911 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Katharina Diestelmeier

Sprache

Deutsch

EAN

9783038801191

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Verkaufsrang

40357

Erscheinungsdatum

21.09.2018

Verlag

Arctis Verlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

911 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Katharina Diestelmeier

Sprache

Deutsch

EAN

9783038801191

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  • Bewertung

    aus Salzburg

    5/5

    29.12.2021

    eBook (ePUB 3)

    Lohnt sich!

    Das Buch ist meiner Meinung nach sehr gut geschrieben worden, leicht zu lesen und extrem emotional. Ich saß oft im Bett und musste das Buch weg legen da ich durch die Tränen nicht mehr lesen konnte. BookTok hat es zu recht so geybt, verdient das Buch und Asam total! Würde ich jeden in die Hand drücken.

  • Bewertung

    5/5

    16.08.2019

    eBook (ePUB 3)

    Charaktertiefe und -entwicklung

    Kaum zu glauben, dass die Geschichte sich über weniger als vierundzwanzig Stunden spannt und doch so viel passiert — und das im besten Sinne. Mateo und Rufus lernen sich erst kurz vor ihrem Tod kennen, aber als Leser erlebt man ihre kurze gemeinsame Zeit hautnah mit. Ich bin vollkommen begeistert von der glaubwürdigen Charakterentwicklung und langsam entstehenden Freundschaft und Liebe, deren Zeuge ich hier wurde. Ich vermisse dieses Buch jetzt schon.

  • F. Himmelstorfer

    aus Linz

    4/5

    11.06.2019

    eBook (ePUB 3)

    Herzzerreißend und trotzdem irgendwie schön.

    „Am Ende sterben wir sowieso“ ist eine tiefgehende und nachdenkliche Geschichte über das Leben und Sterben. Wir erleben die wachsende Freundschaft zwischen zwei gegensätzlichen Jungen, die sich an ihrem letzten Tag kennen lernen und beschließen, sich auf ihrem letzten Weg zu unterstützen und füreinander da zu sein. Für beide bedeutet der letzte Tag Veränderungen, Offenbarungen und Geständnisse, denn weder Mateo noch Rufus wollen etwas bereuen, wenn sie aus dem Leben scheiden. Mateo will sich überwinden die sichere Wohnung zu verlassen und an seinem letzten Tag nachholen, was er bisher versäumt hat. Er will alle Facetten des Lebens auskosten, was aufgrund seiner Ängste eine Herausforderung für ihn ist. Rufus hingegen versucht für seine begangenen Fehler geradezustehen und für alles einen guten Abschluss zu finden. Er versucht seine Vergangenheit und Taten zu verarbeiten um wieder zu sich selbst zu finden. Als Leser begleitet man die beiden während ihres letzten Tages, ist hautnah dabei wenn sie sich unterhalten, gemeinsam durch die Stadt streifen, singen, feiern und tanzen. Man lernt sie so gut kennen, dass man sich am Ende des Buches doch ein Happy End für beide wünscht, obwohl man genau weiß, dass das unmöglich ist. Denn es ist von Anfang an klar, dass beide den nächsten Tag nicht erleben werden. Das hier ist eins dieser Bücher, die einem das Herz zerreißen und einen trotzdem auf magische Art und Weise zum Lächeln bringen.

  • Bewertung

    2/5

    01.11.2022

    eBook (ePUB 3)

    Kann man lesen, muss man nicht

    So viel Hype um dieses Buch, ich habe viel mehr Tiefes hier erwartet, etwas, was mich bereichert, was mich berührt. Leider ist dies hier nicht der Fall. Die Idee ist interessant, die Geschichte ist allerdings langweilig und die Charaktere sind skizzenhaft.

  • Bewertung

    5/5

    30.09.2025

    Diverse

    Selten so ein gutes Buch gelesen

    Dieses Buch handelt zwar vom Tod aber auch gerade deshalb auch vom Leben, die Charaktere bekommen einen Anruf der alles verändert. Da können die besten Freundschaften und vielleicht auch mehr entstehen... Auf jeden Fall ein Buch das mich zu Tränen gerührt hat, obwohl ich überhaupt nicht nah am Wasser gebaut bin.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (187)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Christin Mascher

    Christin Mascher

    OSIANDER Böblingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte die das Leben schreibt

    Mateo und Rufus leben in einer Welt, in der es möglich geworden ist, den genauen Todestag eines Menschen zu bestimmen. Und sie bekommen in derselben Nacht den gefürchteten Anruf. Beide melden sich bei der App »Letzte Freunde« an, schreiben miteinander und beschließen sich, trotz aller Vorbehalte, zu treffen und ihren letzten Tag gemeinsam zu verbringen. Adam Silvera hat mich mit auf eine wilde Achterbahnfahrt genommen. Wir starteten bei Trauer, Überforderung und Wut, fuhren durch das Tal der Verzweiflung, dann der Akzeptanz, kamen zu Hoffnung, Glück und endeten bei Liebe. Die Charaktere waren super liebenswert und sympathisch, ich hab mit ihnen gelitten und mich mit ihnen gefreut. Ihre Dynamik war super realistisch und die sich langsam entwickelnde Liebesgeschichte hat sich perfekt eingefügt. (Spoiler) Auch wenn der englische Titel bereits das Ende verrät («They both die at the end«) habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben und war am Ende schon enttäuscht. Das Ende ist jedoch passend und ich würde nichts daran ändern. So ist das nun mal mit dem Leben und dem Tod. Hollywood hat uns mit seinen unrealistischen Happy Ending Stories falsche Vorstellungen in den Kopf gesetzt. Es wird definitiv nicht das letzte Buch von Silvera sein, dass ich gelesen habe.
  • Zum Bewerterprofil von Viktoryia Kazlova

    Viktoryia Kazlova

    OSIANDER Tübingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Was machst du am letzten Tag deines Lebens?

    Rufus und Mateo bekommen um kurz nach zwölf Uhr einen Anruf, dass sie in den nächsten 24 Stunden sterben werden. Sie beide finden sich durch eine App, die dafür gemacht ist, seinen letzten Freund zu treffen, für den es vielleicht auch der letzte Tag deines Lebens ist. So finden sich die beiden und entscheiden an diesem Tag so viel nachzuholen wie möglich. Sie machen alles, was sie schon die ganze Zeit machen wollten, aber Angst hatten, oder sich nicht getraut haben, oder einfach nicht machen wollten.
  • Zum Bewerterprofil von Roland Friedel

    Roland Friedel

    OSIANDER Aalen

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Am Ende sterben wir sowieso

    Mateo und Rufus sind sich noch nie begegnet und teilen doch das gleiche Schicksal: Beide haben einen Anruf vom Todesboten erhalten und wissen, dass sie in den nächsten 24 Stunden sterben müssen. Nachdem sie sich auf der Website Letzte Freunde kennengelernt haben, beschließen sie, ihren letzten Tag gemeinsam zu verbringen. Diese zu Herzen gehende Geschichte hat mich unglaublich berührt und traurig und auch nachdenklich zurückgelassen. Und ich war froh, dass ich Mateo und Rufus an ihrem letzten Tag begleiten durfte.

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