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Band 6548

Serotonin Roman

Aus der Reihe Michel Houellebecq
22

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

27369

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.08.2020

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/12,4/2,5 cm

Gewicht

330 g

Farbe

Schwarz / Karamell

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

›Sérotonine‹

Übersetzt von

Stephan Kleiner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6548-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

27369

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.08.2020

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/12,4/2,5 cm

Gewicht

330 g

Farbe

Schwarz / Karamell

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

›Sérotonine‹

Übersetzt von

Stephan Kleiner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6548-2

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

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  • Gino Grögli

    aus Geroldswil

    5/5

    07.04.2021

    eBook (ePUB)

    Einfach Houellebecq

    Das Buch ist in einer guten Sprache geschrieben. Thema sehr aktuell. Wie immer mit viel Sex Scenen gespickt.

  • shoka (shuka) Golsabahi

    aus Berlin

    5/5

    20.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    schonungslos

    Eine schonungslose Abrechnung mit seinem Leben, schreibt der Protagonist in Houellebecq's Buch Serotonin. Über verpasste Gelegenheiten, verflossene Liebschaften und ein langweiliges Leben, das er seines nennen muss. Sehr gut geschrieben, gewürzt mich einem Hauch von Überheblichkeit.

  • Bewertung

    5/5

    28.11.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erst das Antidepressivum, dann der Kaffee, dann die Zigarette

    Der Protagonist, Florent-Claude Labrouste (seinen Vornamen hasst er), 46 Jahre, zieht eine Bilanz seines Lebens: er ist unglücklich, depressiv und gefangen in einer Beziehung mit einer Frau, die er hauptsächlich als Schlampe bezeichnet oder als Spinne, die ihn aussaugt und darauf wartet, dass er stirbt. Florent-Claude arbeitet im Landwirtschaftsministerium, seine Arbeit widert ihn an, er hat Landwirtschaft studiert, für Monsanto gearbeitet, Abgründe erlebt, ist resigniert. Um den Alltag zu überstehen, nimmt er gleich nach dem Aufwachen eine Captorix-Tablette – ein Antidepressivum – dann folgt der Kaffee, danach die Zigarette. In der Erzählung lässt der Protagonist sein Leben Revue passieren und das mit der Erinnerung an die Frauen seines Lebens. Florent-Claude ist gestört, respektlos (sogar der Leser wird zwischen den Klammersätzen belehrt), aber man verzeiht ihm und findet ihn sympathisch, denn es steckt viel Lebensweisheit zwischen den Zeilen, man kann die Resignation vollkommen nachvollziehen, man leidet mit ihm, aber man lacht auch unglaublich viel. Florent-Claude löst sein gegenwärtiges Leben auf: die beklemmende Beziehung, das Arbeitsverhältnis, seine Wohnung, er zieht in ein Hotel, später aufs Land zu seinem damaligen Freund aus Studienzeiten. In Serotonin wird mit dem herrschenden System abgerechnet, der Kapitalismus ist am Ende, Deregulierung und „der Markt wird‘s richten“ funktionieren nicht, mit Arbeit wird kein Geld verdient, wer reicht ist, wird reich bleiben, und irgendwie ist niemand so richtig glücklich. Eine großartige, spannende Erzählung, unverblümt, tragisch, authentisch, direkt. Es gibt so viele Gedanken über das Leben, die Liebe, den Tod, menschliche Verhaltensweisen, menschliche Abgründe - und seien sie auch nur gedacht - Verzweiflung, verpasste Chancen.

  • Jana

    aus Linz

    5/5

    02.04.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Weniger provokativ als erwartet

    Mir persönlich hat "Serotonin" gut gefallen, aber ich finde, man sollte es als das lesen, was es im Großen und Ganzen ist, nämlich die Geschichte eines depressiven Menschen. Wenn man dann noch die (mehr oder weniger) provokanten Aussagen mit Humor nimmt, steht dem Lesevergnügen nichts mehr im Weg!

  • Bewertung

    5/5

    19.02.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Houellebecq beschreibt in sprachlicher...

    Houellebecq beschreibt in sprachlicher Hochform und gewohnt drastisch das Scheitern im Leben des Protagonisten und der Menschen um ihn herum- sehr menschlich und aktuell.

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    Lisa Walz

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Serotonin

    In dieser Woche ist bereits der neue Roman von Michel Houellebecq erschienen: „Serotonin“. Hauptfigur ist Florent-Claude Labrouste, Mitte vierzig, ein Mann in der Krise, der mit der modernen Gesellschaft, der Wirtschaft, der Politik – und mit sich selbst - abrechnet. Das Medienecho ist schon jetzt groß.

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