Produktbild: Mein Bruder heißt Jessica

Mein Bruder heißt Jessica

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Verkaufsrang

66897

Erscheinungsdatum

23.09.2020

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

6259 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

My Brother's Name is Jessica

Übersetzt von

Adelheid Zöfel

Sprache

Deutsch

EAN

9783733603519

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Verkaufsrang

66897

Erscheinungsdatum

23.09.2020

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

6259 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

My Brother's Name is Jessica

Übersetzt von

Adelheid Zöfel

Sprache

Deutsch

EAN

9783733603519

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Must-read

Anna Pichler aus Bad Hofgastein am 22.10.2020

Bewertungsnummer: 275075

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Selten finde ich ein Buch so wichtig und lesenswert wie dieses hier! Das Thema Transgender wird wunderbar und nachvollziehbar aufgearbeitet. John Boyne hat geschickt negative sowie positive Reaktionen auf Jasons Veränderungen zu einer lieben und gleichzeitig haareraufenden Geschichte verwebt. Über manche Charaktere musste ich mich teilweise so stark ärgern, dass ich bestimmt ein unterhaltsames Bild für meine Mitmenschen abgegeben habe(Kopfschütteln, lautes Beschweren und Mitreden,...). Ich wurde jedoch nicht nur gut unterhalten, sondern habe auch auf zwischenmenschlicher Ebene viel über das Thema Transgender gelernt. Hut ab - dieses Buch ist ein Meisterwerk!

Must-read

Anna Pichler aus Bad Hofgastein am 22.10.2020
Bewertungsnummer: 275075
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Selten finde ich ein Buch so wichtig und lesenswert wie dieses hier! Das Thema Transgender wird wunderbar und nachvollziehbar aufgearbeitet. John Boyne hat geschickt negative sowie positive Reaktionen auf Jasons Veränderungen zu einer lieben und gleichzeitig haareraufenden Geschichte verwebt. Über manche Charaktere musste ich mich teilweise so stark ärgern, dass ich bestimmt ein unterhaltsames Bild für meine Mitmenschen abgegeben habe(Kopfschütteln, lautes Beschweren und Mitreden,...). Ich wurde jedoch nicht nur gut unterhalten, sondern habe auch auf zwischenmenschlicher Ebene viel über das Thema Transgender gelernt. Hut ab - dieses Buch ist ein Meisterwerk!

Ehrlich und berührend!

Bewertung am 13.10.2020

Bewertungsnummer: 357626

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Autor hat versucht herauszufinden, wie ein Kind sich mit komplizierten Fragen zu Gender oder Sexualität auseinandersetzt, und zwar nicht als selbstbetroffe Person, sondern wenn die Problematik einen Mensch betrifft, die es liebt. So erzählt dieses Buch eine wunderbare Geschichte wie der junge Sam, seines Zeichens Einzelgänger mit politisch viel beschäftigten Eltern, damit zurechtkommt als sein großer Bruder Jason der Familie eröffnet er ist ein Mädchen in einem falschen Körper, eine Sache die ihn seit seiner Kindergartenzeit belastet hat . Natürlich betrifft dieses Geständnis die ganze Familie und auch das Umfeld, die Reaktionen sind teilweise traurig und schockierend, aber auch unverhofft liebevoll und fantastisch. Es hat soviel Freude bereitet Sam zu begleiten, dieser Roman besticht mit viel Charme, Ehrlichkeit und auch Humor, aus der Sicht eines jungen, emotionalen Teenagers. Ich mag dieses Buch, und ich finde es auch super wichtig. Es geht um Akzeptanz und Ignoranz, Mobbing, Vertrauen, Sicherheit. Eine tolle Lektüre für Jung und Alt. Abgerundet wurde die Geschichte noch durch das berührende Nachwort des Autors. Wirklich top!

Ehrlich und berührend!

Bewertung am 13.10.2020
Bewertungsnummer: 357626
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Autor hat versucht herauszufinden, wie ein Kind sich mit komplizierten Fragen zu Gender oder Sexualität auseinandersetzt, und zwar nicht als selbstbetroffe Person, sondern wenn die Problematik einen Mensch betrifft, die es liebt. So erzählt dieses Buch eine wunderbare Geschichte wie der junge Sam, seines Zeichens Einzelgänger mit politisch viel beschäftigten Eltern, damit zurechtkommt als sein großer Bruder Jason der Familie eröffnet er ist ein Mädchen in einem falschen Körper, eine Sache die ihn seit seiner Kindergartenzeit belastet hat . Natürlich betrifft dieses Geständnis die ganze Familie und auch das Umfeld, die Reaktionen sind teilweise traurig und schockierend, aber auch unverhofft liebevoll und fantastisch. Es hat soviel Freude bereitet Sam zu begleiten, dieser Roman besticht mit viel Charme, Ehrlichkeit und auch Humor, aus der Sicht eines jungen, emotionalen Teenagers. Ich mag dieses Buch, und ich finde es auch super wichtig. Es geht um Akzeptanz und Ignoranz, Mobbing, Vertrauen, Sicherheit. Eine tolle Lektüre für Jung und Alt. Abgerundet wurde die Geschichte noch durch das berührende Nachwort des Autors. Wirklich top!

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Mein Bruder heißt Jessica

von John Boyne

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Verena Bothe

RavensBuch Osiander Ravensburg

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5/5

Mein Bruder heißt Jessica

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon immer waren Sam und sein vier Jahre älterer Bruder Jason ein Herz und eine Seele. Ihre Eltern sind in der Politik, die Mutter ist Ministerin und der Vater ihr Privatsekretär. Beide sind total spießig, halten sich jedoch für tolerant, weil sie zwei Schwarze und zwei Schwule kennen. Jason ist ihr Vorzeigesohn, ein brillanter Fußballer, der zu ihrem Leidwesen jedoch keine Profikarriere in Betracht zieht. Sam hingegen hat eine Leseschwäche und wird in der Schule gemobbt. Eines Tages überrascht Jason seine Familie mit einer Neuigkeit, die alle schockiert. Er sagt ihnen, dass er eigentlich ein Mädchen ist! Seine Mutter meint, er sei nur verwirrt, das sei die Pubertät, er werde da schon wieder rauswachsen, und überhaupt sei dieses ganze “transgender” nur ein Modetrend. Sam fragt sich, wie Jason ein Mädchen sein kann, wo er doch einen “Pimmel” hat. Die Eltern haken das Thema ab und wollen nie wieder etwas davon hören. Jason leidet und zieht sich zurück. In Sams Schule wird über seinen Bruder getratscht und nicht nur Jason, sondern auch Sam, als “Transe” beschimpft. In den Ferien bleibt die Familie in England, da die Mutter in jedem möglichen Reiseziel eine politische Aussage an ihre Wähler sieht. Schließlich will sie Premierministerin werden. Als sie in einem Restaurant von einer ultra-konservativen alten Lady für ihre Pro-Brexit-Entscheidungen gelobt wird, mischt sich Jason ein. Seine Mutter schämt sich für ihn, und sein Vater findet seine langen Haare und sein feminines Outfit peinlich. Sam ist einfach nur verwirrt. Wird er sich vielleicht auch irgendwann in ein Mädchen verwandeln? Die ganze Familie sucht den Psychologen Dr. Watson auf, natürlich alles sehr diskret. Jasons Eltern wollen, dass er wieder der Alte wird und machen sich mehr Gedanken darüber, was die Leute denken als darüber was sie ihrem Kind antun. Sie sind entsetzt, dass Dr. Watson Jason nicht für verrückt hält und ihn sogar auch noch ermutigt anstatt sofort mit einer Elektroschock-Therapie oder so zu beginnen. Sam prügelt sich in der Schule und gibt Jason die Schuld. Nachts schneidet er Jasons Pferdeschwanz ab. Jason hält es nicht mehr aus und zieht zu Tante Rose. Die ausgeflippte Hippie-Tante scheint der einzige vernünftige Mensch in der Familie zu sein, denn sie akzeptiert Jason wie er, bzw. sie, ist. Ab jetzt ist Jason Jessica. Zuhause spricht man nicht mehr über sie. Als der Premierminister zurücktritt, sieht Sams Mutter ihre große Chance gekommen, doch dann kommt alles anders … Eine tolle Geschichte, obwohl ich den Ich-Erzähler Sam nicht sonderlich sympathisch fand und auf die Eltern beim Lesen regelrecht einen Hass entwickelt habe. Interessant fand ich jedoch, dass mal nicht aus Sicht der/des Betroffenen erzählt wird.
  • Verena Bothe
  • Buchhändler/-in

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5/5

Mein Bruder heißt Jessica

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon immer waren Sam und sein vier Jahre älterer Bruder Jason ein Herz und eine Seele. Ihre Eltern sind in der Politik, die Mutter ist Ministerin und der Vater ihr Privatsekretär. Beide sind total spießig, halten sich jedoch für tolerant, weil sie zwei Schwarze und zwei Schwule kennen. Jason ist ihr Vorzeigesohn, ein brillanter Fußballer, der zu ihrem Leidwesen jedoch keine Profikarriere in Betracht zieht. Sam hingegen hat eine Leseschwäche und wird in der Schule gemobbt. Eines Tages überrascht Jason seine Familie mit einer Neuigkeit, die alle schockiert. Er sagt ihnen, dass er eigentlich ein Mädchen ist! Seine Mutter meint, er sei nur verwirrt, das sei die Pubertät, er werde da schon wieder rauswachsen, und überhaupt sei dieses ganze “transgender” nur ein Modetrend. Sam fragt sich, wie Jason ein Mädchen sein kann, wo er doch einen “Pimmel” hat. Die Eltern haken das Thema ab und wollen nie wieder etwas davon hören. Jason leidet und zieht sich zurück. In Sams Schule wird über seinen Bruder getratscht und nicht nur Jason, sondern auch Sam, als “Transe” beschimpft. In den Ferien bleibt die Familie in England, da die Mutter in jedem möglichen Reiseziel eine politische Aussage an ihre Wähler sieht. Schließlich will sie Premierministerin werden. Als sie in einem Restaurant von einer ultra-konservativen alten Lady für ihre Pro-Brexit-Entscheidungen gelobt wird, mischt sich Jason ein. Seine Mutter schämt sich für ihn, und sein Vater findet seine langen Haare und sein feminines Outfit peinlich. Sam ist einfach nur verwirrt. Wird er sich vielleicht auch irgendwann in ein Mädchen verwandeln? Die ganze Familie sucht den Psychologen Dr. Watson auf, natürlich alles sehr diskret. Jasons Eltern wollen, dass er wieder der Alte wird und machen sich mehr Gedanken darüber, was die Leute denken als darüber was sie ihrem Kind antun. Sie sind entsetzt, dass Dr. Watson Jason nicht für verrückt hält und ihn sogar auch noch ermutigt anstatt sofort mit einer Elektroschock-Therapie oder so zu beginnen. Sam prügelt sich in der Schule und gibt Jason die Schuld. Nachts schneidet er Jasons Pferdeschwanz ab. Jason hält es nicht mehr aus und zieht zu Tante Rose. Die ausgeflippte Hippie-Tante scheint der einzige vernünftige Mensch in der Familie zu sein, denn sie akzeptiert Jason wie er, bzw. sie, ist. Ab jetzt ist Jason Jessica. Zuhause spricht man nicht mehr über sie. Als der Premierminister zurücktritt, sieht Sams Mutter ihre große Chance gekommen, doch dann kommt alles anders … Eine tolle Geschichte, obwohl ich den Ich-Erzähler Sam nicht sonderlich sympathisch fand und auf die Eltern beim Lesen regelrecht einen Hass entwickelt habe. Interessant fand ich jedoch, dass mal nicht aus Sicht der/des Betroffenen erzählt wird.

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