Der unschuldige Mörder

Roman

Mattias Edvardsson

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Beschreibung


Der Krimi-Hit aus Schweden: Ein Mord ohne Leiche und ein fataler Schuldspruch – doch die wahre Geschichte wartet noch darauf, erzählt zu werden …

Lund, Schweden: Vier Literaturstudenten treffen auf den gefeierten Autor Leo Stark. Schnell geraten sie in den Bann des manipulativen Schriftstellers, der sie gleichermaßen fasziniert wie abstößt. Doch eines Nachts verschwindet Stark spurlos. Und obwohl keine Leiche gefunden wird, spricht man den Studenten Adrian des Mordes schuldig.

Jahre später beschließt dessen Freund Zack, ein Buch zu schreiben. Das Verbrechen von damals, für das Adrian acht Jahre ins Gefängnis musste, hat den Journalisten nie richtig losgelassen. Von Adrians Unschuld überzeugt, ist Zack fest entschlossen, die Wahrheit aufzudecken. Doch bei seinen Recherchen stößt er auf den Widerstand seiner ehemaligen Studienfreunde. Alle scheinen sie etwas vor Zack zu verbergen. Und dann taucht plötzlich Leo Starks Leiche auf …

»Ein Buch für alle passionierten Leser, das sehr an Joël Dicker und ›Der Club der toten Dichter‹ erinnert. Herrlich – ein grandioser Roman!«

Mattias Edvardsson lebt mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Töchtern außerhalb von Lund in Skåne, Schweden. Wenn er keine Bücher schreibt, arbeitet er als Gymnasiallehrer und unterrichtet Schwedisch und Psychologie. Mit seinen Romanen »Die Lüge«, »Der unschuldige Mörder« und »Die Bosheit« eroberte er auf Anhieb die SPIEGEL-Bestsellerliste und wurde nicht nur von den Lesern gefeiert, sondern auch von der Presse hochgelobt. Mit »Die Wahrheit« erscheint jetzt der vierte Roman des Bestsellerautors bei Limes.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 16.08.2021
Verlag Blanvalet
Seitenzahl 480
Maße (L/B/H) 18,6/11,7/3,5 cm
Gewicht 386 g
Originaltitel En nästan sann historia
Übersetzer Annika Krummacher
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-1009-2

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Auffällige Erzählung

Bewertung am 14.01.2021

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Das Buch handelt von der Entstehung des Buches selbst. Es ist sozusagen das Gegenteil von einer Geschichte in der Geschichte: Zack, der Protagonist, schreibt ein Buch über einen Mordfall der sich vor 12 Jahren während seiner Studienzeit ereignet hat, in den er mit verwickelt war und der bis zum Zeitpunkt zu dem Zack das Buch schreibt ungeklärt ist. Zwar wurde sein damals bester Freund verurteilt, aber Zack glaubt, dass er zu Unrecht im Gefängnis saß und will jetzt mit Hilfe seiner schriftstellerischen Arbeit die Wahrheit herausfinden. Das Buch, das er schreibt, nennt er: Der unschuldige Mörder Während der Erzählung wechselt Edvardsson zwischen dem Geschehen vor zwölf Jahren, das sein Protagonist in seinem Buch beschreibt, und der Zeit, zu der Zack an dem Buch arbeitet. Für seine Recherche trifft er die Menschen wieder mit denen er damals befreundet war und der Leser kann gut beobachten, wie sich die Personen verändert haben und wie sie inzwischen zueinander stehen. Deswegen finde ich die Zeitsprünge sehr spannend. Da ich jedoch das Hörbuch gehört habe, musste ich gut aufpassen, die jeweilige Zeitangabe am Anfang eines neuen Kapitels nicht zu verpassen, sonst war ich für einige Momente desorientiert. Ansonsten ist Edvardsson nicht der wortgewandteste Sprachkünstler, sein Stil ist mit einigen Ausnahmen sehr schnörkellos. Das tut der Geschichte aber ganz gut und lässt das, was erzählt wird und dem, was der Autor mit seinen Worten sagen will mehr Raum. Etwas enttäuscht war ich vom Ende. Hier wird die Erzählung verworrener, die klare Struktur, an der ich mich vorher immer festhalten konnte, geht verloren. Die Auflösung des Geschehens war okay, nicht ganz unerwartete, aber ich habe den Eindruck, der Autor wollte seinen Lesern auch mehr etwas über das Leben erzählen, als über den Mordfall. Trotzdem hätte er am Ende noch etwas mehr Energie in den Mordfall stecken dürfen.

Auffällige Erzählung

Bewertung am 14.01.2021
Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Das Buch handelt von der Entstehung des Buches selbst. Es ist sozusagen das Gegenteil von einer Geschichte in der Geschichte: Zack, der Protagonist, schreibt ein Buch über einen Mordfall der sich vor 12 Jahren während seiner Studienzeit ereignet hat, in den er mit verwickelt war und der bis zum Zeitpunkt zu dem Zack das Buch schreibt ungeklärt ist. Zwar wurde sein damals bester Freund verurteilt, aber Zack glaubt, dass er zu Unrecht im Gefängnis saß und will jetzt mit Hilfe seiner schriftstellerischen Arbeit die Wahrheit herausfinden. Das Buch, das er schreibt, nennt er: Der unschuldige Mörder Während der Erzählung wechselt Edvardsson zwischen dem Geschehen vor zwölf Jahren, das sein Protagonist in seinem Buch beschreibt, und der Zeit, zu der Zack an dem Buch arbeitet. Für seine Recherche trifft er die Menschen wieder mit denen er damals befreundet war und der Leser kann gut beobachten, wie sich die Personen verändert haben und wie sie inzwischen zueinander stehen. Deswegen finde ich die Zeitsprünge sehr spannend. Da ich jedoch das Hörbuch gehört habe, musste ich gut aufpassen, die jeweilige Zeitangabe am Anfang eines neuen Kapitels nicht zu verpassen, sonst war ich für einige Momente desorientiert. Ansonsten ist Edvardsson nicht der wortgewandteste Sprachkünstler, sein Stil ist mit einigen Ausnahmen sehr schnörkellos. Das tut der Geschichte aber ganz gut und lässt das, was erzählt wird und dem, was der Autor mit seinen Worten sagen will mehr Raum. Etwas enttäuscht war ich vom Ende. Hier wird die Erzählung verworrener, die klare Struktur, an der ich mich vorher immer festhalten konnte, geht verloren. Die Auflösung des Geschehens war okay, nicht ganz unerwartete, aber ich habe den Eindruck, der Autor wollte seinen Lesern auch mehr etwas über das Leben erzählen, als über den Mordfall. Trotzdem hätte er am Ende noch etwas mehr Energie in den Mordfall stecken dürfen.

der unschuldige mörder

debbie am 14.01.2021

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

der klappentext sprach mich sofort an und ich freute mich erneut in die welt der nordischen krimis abzutauchen…ruhig und unblutig – so könnte man dieses buch am besten beschreiben…auch wenn ich ein fan der extreme bin, so zog mich dieses buch auch sehr an…es lag wahrscheinlich auch an der erzählerstimme von torben kessler trug dazu ebenfalls bei…die geschichte an sich war sehr spannend und beinhaltet einige zeitsprünge…dieses hin und her liebe ich sehr bei büchern, da man als leser erst nach und nach hinter die fassade schaut…allerdings enthält die geschichte der vergangenheit einige längen, die für mich nicht wirklich tragend für die geschichte waren…es war zwar interessant in die welt der schreibkunst abzutauchen, aber manchmal wäre weniger mehr gewesen…bei den charakteren herrschte ebenfalls ein auf und ab…während für mich der „erzähler“ der gegenwart zack sehr gut beschrieben wurde, blieben einige andere farblos…mir fehlte etwas hintergundwissen zum beispiel bei lee, betty und auch adrian…hier und da hätten auch noch mehr charaktereigenschaften die story gehoben…auch bei der figur leo stark fehlte mir das letzte i-tüpfelchen…man merkte als leser, dass leo seine psychospiele spielt, aber so richtig tiefgehend gingen diese nicht…zumindest bei mir kam dieses gefühl nicht an…dieses manipulative fehlte mir…alles in anderem ein buch welches man lesen kann/ hören kann, aber nicht muss…ich beendete das hörbuch zum teil durch den erzähler torben kessler…hätte ich das buch so in händen gehalten, weiß ich nicht, ob ich es beendet hätte

der unschuldige mörder

debbie am 14.01.2021
Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

der klappentext sprach mich sofort an und ich freute mich erneut in die welt der nordischen krimis abzutauchen…ruhig und unblutig – so könnte man dieses buch am besten beschreiben…auch wenn ich ein fan der extreme bin, so zog mich dieses buch auch sehr an…es lag wahrscheinlich auch an der erzählerstimme von torben kessler trug dazu ebenfalls bei…die geschichte an sich war sehr spannend und beinhaltet einige zeitsprünge…dieses hin und her liebe ich sehr bei büchern, da man als leser erst nach und nach hinter die fassade schaut…allerdings enthält die geschichte der vergangenheit einige längen, die für mich nicht wirklich tragend für die geschichte waren…es war zwar interessant in die welt der schreibkunst abzutauchen, aber manchmal wäre weniger mehr gewesen…bei den charakteren herrschte ebenfalls ein auf und ab…während für mich der „erzähler“ der gegenwart zack sehr gut beschrieben wurde, blieben einige andere farblos…mir fehlte etwas hintergundwissen zum beispiel bei lee, betty und auch adrian…hier und da hätten auch noch mehr charaktereigenschaften die story gehoben…auch bei der figur leo stark fehlte mir das letzte i-tüpfelchen…man merkte als leser, dass leo seine psychospiele spielt, aber so richtig tiefgehend gingen diese nicht…zumindest bei mir kam dieses gefühl nicht an…dieses manipulative fehlte mir…alles in anderem ein buch welches man lesen kann/ hören kann, aber nicht muss…ich beendete das hörbuch zum teil durch den erzähler torben kessler…hätte ich das buch so in händen gehalten, weiß ich nicht, ob ich es beendet hätte

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