Produktbild: Der unschuldige Mörder
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Mattias Edvardsson

1. Der unschuldige Mörder

Der unschuldige Mörder

Gesprochen von
14

9,19 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

377

Gesprochen von

Torben Kessler

Spieldauer

9 Stunden und 1 Minute

Erscheinungsdatum

16.08.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

En nästan sann historia (Forum, Stockholm 2016)

Übersetzt von

Annika Krummacher

Sprache

Deutsch

EAN

9783837155839

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

377

Gesprochen von

Torben Kessler

Spieldauer

9 Stunden und 1 Minute

Erscheinungsdatum

16.08.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

En nästan sann historia (Forum, Stockholm 2016)

Übersetzt von

Annika Krummacher

Sprache

Deutsch

EAN

9783837155839

Herstelleradresse

Random House Audio
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    1/5

    15.03.2023

    Hörbuch (Audio)

    Kann man machen, muss man nicht

    habe schon schlechtere Bücher gelesen und deutlich bessere. Geschichte mit Potenzial aber dieses wurde leider nicht ausgeschöpft. Habe mit das Hörbuch noch dazu geholt , da ich beim Lesen immer wieder die Lust verloren habe - fazit > als Horbach ja okay kann man machen

  • Bewertung

    5/5

    12.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    DIE WAHRHEIT HAT VIELE GESICHTER! Ein...

    DIE WAHRHEIT HAT VIELE GESICHTER! Ein Roman über die Literatur. Ein Roman, in dem es um das Schreiben eines Kriminalromans geht. Aber doch selbst kein Krimi ist. Und trotzdem ist Spannung bis zur letzten Seite.

  • maleur

    aus Berlin

    5/5

    04.01.2020

    eBook (ePUB)

    es könnte jeder sein

    Zackarias Levi – genannt Zack – ist Journalist und arbeitslos. Er beschließt endlich sein Traum vom Schriftsteller zu verwirklichen und beginnt ein Buch über seinen verurteilten Freund zu schreiben. Dazu befragt er auch seine damaligen Freunde. Das Buch ist in nummerische Kapitel eingeteilt. Diese beginnen immer mit Zacks Roman und den Ereignissen im Jahr 1996/97. Der 2. Abschnitt der Kapitel handelt in der Gegenwart. Hier werden hauptsächlich die Recherchen von Zack geschildert. Der Hauptteil des Romans wird aus der Perspektive von Zackarias Levi geschildet, teilweise werden die Ereignisse auch von den anderen Beteiligten reflektiert. Die Protagonisten sind facettenreich charakterisiert. Der Schreibstil ist einfach und damit gut. Den Umstand, dass ein verurteilter Mörder ohne Opfer nach 8 Jahren entlassen wird, verbuche ich unter schriftstellerische Freiheit. Der Roman behält durchgehend einen unaufgeregten Spannungsbogen voller Wendungen. Dabei kommt es nicht nur darauf an, was erzählt wird, sondern auch was verschwiegen wird. Ich habe im Laufe des Romans bestimmt jeden mal für den Täter gehalten. Sogar Zack selbst. Das Ende war für mich überraschend. Der Titel des Buches suggeriert einen Krimi, ist aber ein Roman und als solchen kann ich ihn nur empfehlen.

  • Bewertung

    aus Leiben

    5/5

    20.12.2019

    eBook (ePUB)

    Das literarische Quartett

    Als Zack bei der Zeitung seinen Job verliert, zieht er zurück zu seiner Mutter und will ein Buch schreiben. Es soll dabei um seinen Freund Adrian gehen, der zusammen mit ihm und zwei anderen Studenten das Kernstück des literarischen Studiums waren und dabei den Erfolgsautor Leo Stark kennenlernen durften. Dieser ist vor 12 Jahren verschwunden und Adrian saß wegen Mordes 8 Jahre dafür in Haft. Das Cover des Buches ist typisch für einen Skandinavien-Krimi und passt daher gut zum Buch, ist aber jetzt nicht wirklich außergewöhnlich.Interessant ist, dass das Genre am Cover einfach mit "Roman" angegeben wird, wo es sich eigentlich doch um einen Krimi handelt. Ebenso interessant ist, dass dieses Buch im Gegensatz zu anderen "Schweden-Krimis" kaum düster ist, was aber nicht stört. Es ist im deutschsprachigen Raum der zweite Roman des Autors, der mit "Die Lüge" einen großen internationalen Erfolg verbuchen konnte. In Schweden ist dies allerdings sein 1. Buch, das 2016 erschienen ist. Und in einigen Bereichen merkt man ihm auch das Debüt an. In einigen Kritiken stand, dass "Die Lüge" um Welten besser sei. Da ich seinen Bestseller noch nicht gelesen habe, kann ich dies nicht beurteilen, allerdings konnte mich dieses Buch doch ausgezeichnet unterhalten. Der Schreibstil des Autors wirkt - passend zum Thema - teilweise sehr literarisch. Die Charaktere und Orte werden perfekt dargestellt. Die Spannung zieht sich das ganze Buch über auf hohem Niveau. Der deutsche Titel wurde brillant gewählt und sagt schon viel über das Buch aus. Ausgezeichnet gefiel mir auch, dass die Geschichte aus der Sicht von Zack geschrieben ist und man daher auch als Leser nie mehr weiß als Zack, der hier ja "ermittelt". Genauso brillant fand ich die Erzählweise in 2 Zeiten, wobei die Vergangenheit Zacks Buch war. Fazit: Solider Krimi, der mich gut unterhalten konnte. 4,5 von 5 Sternen

  • Bewertung

    5/5

    20.12.2019

    eBook (ePUB)

    Der unschuldige Mörder

    Also das erste Buch "Die Lüge" war echt gut und spannend geschrieben. Aber "Der unschuldige Mörder" ist echt langweilig. Hab jetzt die ersten 100 Seiten gelesen und bin so was von enttäuscht. Ich hoffe dass endlich mal was passiert und Spannung aufkommt. Von der Beschreibung her klang es sehr verheißungsvoll. Ich werde kein Buch mehr von Mattias Edvardsson lesen oder auf den restlichen Seiten muss echt was ganz spektakuläres passieren.

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Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Simone Renner

    Simone Renner

    OSIANDER Schwäbisch Hall

    Buchhändler*in

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    3/5

    06.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Diesmal leider nur Durchschnitt

    Ich mag Mattias Edvardsson sehr. Vorallem dafür, wie der Schwede nicht nur reine Krimis schreibt sondern vorallem ein Händchen für die Psychologie seiner Figuren hat. Immer hat man das Gefühl, einen cleveren, gut gestrickten Plot an der Hand zu haben. Hier geht es um eine Freundesgruppe, die zusammen studiert und einen Mord erlebt. 12 Jahre später schreibt einer der Freunde ein Buch über ebenjenen Mord. Gut geschrieben ist das, das stimmt auch hier, allerdings ist das Gespringe zwischen den beiden Zeitebenen einfach zu viel und stört massiv den Lesefluss. Auch das Buch im Buch hätte ich nicht gebraucht. Hier empfehle ich eher die klassischen Krimis dieses wunderbaren Autors.

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