Produktbild: Der Verdacht

Der Verdacht Roman. THE PUSH - Der New York Times Bestseller und BookTok-Erfolg - spannend bis zur letzten Seite

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Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

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Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Unreliable Narrator + weitere

Verkaufsrang

21052

Erscheinungsdatum

29.03.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1264 KB

Originaltitel

The Push

Übersetzt von

Ulrike Wasel + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783641275334

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Book Tropes

  • Unreliable Narrator
  • Clear My Name
  • Domestic Suspense

Verkaufsrang

21052

Erscheinungsdatum

29.03.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1264 KB

Originaltitel

The Push

Übersetzt von

  • Ulrike Wasel
  • Klaus Timmermann

Sprache

Deutsch

EAN

9783641275334

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  • Bewertung

    5/5

    07.08.2025

    eBook (ePUB)

    wow

    Psychothriller indeed. Das Buch hat mich wirklich überrascht. Zum Anfang ging es etwas langsam voran, was aber ein Plus ist! Das machte die aufkommenden Ereignisse umso bedeutender und packender. Man reimte sich das Ganze zusammen, nur um am Ende doch daran zu zweifeln. Hat mächtig zum Nachdenken angeregt.

  • nil_liest

    aus RheinMain Gebiet

    5/5

    10.09.2021

    eBook (ePUB)

    Unbequeme Ansichten auf ein Mutterdasein

    Wenn euch die beiden Bücher: ‚We need to talk about Kevin‘ (Wir müssen über Kevin sprechen) von Lionel Shriver und Leila Slimanis ‚Dann schlaf auch du‘ begeistern konnte, dann lasst euch auch auf ‚Der Verdacht‘ von Ashley Audrain ein! Für mich fallen alle 3 Bücher in eine Kategorie von Büchern, die das Glück Kinder zu haben in ein anderes Licht rückt, wenn es manches Mal weh tun kann und bitter ehrliche Gedanken zutage fördert! Zunächst eine kleine Familie – Mutter, Vater & Wunschkind. Das ist die Ausgangsbasis. Aber Mutter Blythe ist nach der Geburt ihrer Tochter Violet nicht überflutet mit positiven Glücksgefühlen, nein, sie spürt regelrecht eine Abneigung gegen das Kind. Der Vater Fox wacht mit Argusaugen über den Beiden und ihr Leben nimmt seinen Lauf. Es passiert Jahre später etwas und die Tragödie ist da und es gibt noch viel mehr zu erzählen und das tut Blythe. Sie erzählt Fox retroperspektivisch was passiert ist und arbeitet dabei das ‚Warum‘ auch für sich auf. Das Buch behandelt diese Tochter-Mutter-Beziehung auf eine brutal ehrliche Weise und leuchtet schamlos aus was Blythe empfindet und wie es im Kontext ihrer Mutter-Tochter-Beziehung steht und den davor liegenden. Wie man unbewusst Dinge von Generation zu Generation voranschleppt und den Nachkommen in die Gefühlswelt kippt. Großartig geschrieben von Ashley Audrain, die es gut versteht sich in diese Situation hineinzudenken. Ich stelle mir das sehr schwer vor und musste beim Lesen auch ab und an Schlucken. Der Stil ist fast unterkühlt, hart, im Stakkato gehen wir durch die Geschichte, aber es passt. Erstaunt hat mich als ich nach der Lektüre erfahren habe, dass dies ihr Erstlingswerk ist und freue mich, dass wieder einmal eine neue tolle Autorin das internationale literarische Parkett betreten hat! Dieses Buch wühlt auf und lässt einen auch Tage später noch sinnieren über so viele Beziehungen, die von außen perfekt wirken, vor allem wenn es um die Eltern und deren selbstverständliche Liebe zu ihren Kindern geht. Aber sollten wir als Gesellschaft nicht auch Ehrlichkeit schätzen und zulassen, dass es auch andere Empfindungen gibt? Absolut lesenswert – wirkt horizonterweiternd und unterstützt mehr Verständnis zu Gewinnen für das „Warum“ der Anderen.

  • bookslove1511

    5/5

    03.05.2021

    eBook (ePUB)

    Grandios!!!

    Blythe's eigene Kindheit ist mit Gleichgültigkeit und Kälte von ihrer Mutter getränt. Als sie selbst schwanger wurde, möchte sie die liebevolle Mutter sein, die sie nie hatte. Doch als sie ihre neugeborene Tochter Violet in den Arm hält, fühlt sich alles falsch an. Je größer Violet wurde, desto mehr wächst das Unwohlsein in ihr. Ihr Mann Fox, der seine Tochter vergöttert, versteht die verhalten von seiner Frau nicht und beobachtet sie mit wachsendem Misstrauen. Bis eines Tages durch eine Tragödie die Traurigkeit der kleinen Familie wie Nebel umhüllt... Bedeutet Muttersein immer bedingungslose Liebe? Wie fühlt man sich, wenn man eigene Kind schon Geburt an nicht lieben kann? Welche Rolle spielt dabei eigene Vergangenheit? Mit ihrem Debütroman antwortet Ashley Audrain ungeschönt, mal gefühlsvoll mal düster und total ehrlich diese Fragen. Blythe, als Ich-Erzählerin schildert ihre Gefühle und Gedanken wie in einem Brief an ihr Mann und ich war die Leserin. Mit eingehaltenen Atem, Fassungslos, bin ich zwischen den Seiten geflogen und nach jedem Kapitel wusste ich nicht, was ich Empfinden sollte. Hass und Mitleid haben mich bis zum Ende des Buches begleitet. Die Geschichte ist düster, ergreifend, schockierend und gleichzeitig so gut, dass man nur weiter Lesen möchte. Allerdings für Schwangere und frischgebackene Mamas rate ich das Buch ab, denn die Geschehnisse haben psychischen Nachhall. Highlight! Absolute Leseempfehlung von mir.

  • Bewertung

    aus Bayreuth

    5/5

    28.04.2021

    eBook (ePUB)

    Fesselnd erzählter Stoff zum Nachdenken

    „Ich liebe es, dass du eines Tages eine gute Mutter sein wirst.“ Das ist es, was Blythe an ihrem zweiundzwanzigsten Geburtstag von ihrem Freund Fox zu hören bekommt. Die junge Frau freut sich über das unerwartete Kompliment, war ihre eigene Kindheit doch durch emotionale Kälte und Zurückweisung geprägt. Sie liebt Fox und sehnt sich nach der Wärme und Zuneigung einer eigenen Familie. Einige Jahre später kommt Violet zur Welt. Ein Wunschkind. Der vermeintliche Start in ein glückliches Leben als Bilderbuchfamilie: Papa, Mama, Kind. Glückliche Ausflüge in den Zoo, süße Babystrampler und verspielte Kinderzimmertapeten. Gemeinsames Lachen und glückliche Erinnerungen. Aber die Idylle will sich nicht einstellen. Blythe fällt es schwer, Zuneigung zu ihrer Tochter zu entwickeln. Warum lacht Violet nur, wenn ihr Vater sie im Arm hält? Warum fällt es all den Müttern auf dem Spielplatz so viel leichter, sich für ihre Kinder aufzuopfern? In ihrem Umfeld stößt Blythe mit ihren Bedenken auf verschlossene Türen. Das komme schon alles noch mit der Zeit. Eine Mutter weiß schließlich instinktiv, was ihr Kind braucht. Doch je älter Violet wird, umso mehr hat Blythe das Gefühl, dass ihre Tochter sie zurückweist oder sogar verachtet. Immer eindeutiger stellt Violet ihre Ablehnung zur Schau. Aber niemand außer Blythe scheint etwas zu bemerken, stattdessen zieht sie mit ihren Befürchtungen nur den Missmut ihrer Freunde und Familie auf sich. Als sich dann immer mehr sonderbare Vorfälle häufen, bei denen andere Kinder in Violets Umgebung scheinbar zufällig zu Schaden kommen, keimt in Blythe ein furchtbarer Verdacht auf ... Was bedeutet es, eine Mutter zu sein? Mit dieser Frage beschäftigt sich Ashley Audrains fesselnder Debutroman auf eine schockierende Art und Weise. Denn hinter der Frage danach, ob es sich bei Violet nun tatsächlich um ein psychopathisches Kind handelt, oder ob es Blythe ist, die in ihrer Überforderung den Bezug zur Realität verliert, brodelt ein noch viel brisanteres Thema: Wie geht die Gesellschaft mit Frauen um, die zur Mutter werden? Welche Rollenbilder und Erwartungshaltungen haben wir? Und was passiert, wenn dann doch nicht alles so läuft, "wie es sein soll"? Audrain erzählt ihre Geschichte in kurzen, hart aneinander geschnittenen Episoden. Das rasante Tempo und die häufigen Zeitsprünge erzeugen Spannung. Nichtsdestotrotz gelingt es der Autorin gleichzeitig, eine einheitliche Atmosphäre und Charaktere mit Tiefgang zu entwerfen. Den Großteil der Geschichte erfahren wir aus Blythes Perspektive. Obwohl die/der Leser*in sich nie ganz gewiss sein kann, inwiefern Blythes Wahrnehmung tatsächlich zuverlässig der Realität entspricht, lassen sich die Gefühle und Gedankengänge der jungen Mutter authentisch nachvollziehen. Besonders eindrucksvoll sind auch die zwischengeschalteten Rückblenden, in denen wir Einblicke in das Leben von Blythes Mutter Cecilia und ihrer Großmutter Etta erlangen. Hier entfaltet sich nach und nach das bedrückende Bild einer sich im Laufe der Generationen immer wiederholender gesellschaftlichen Dynamik, bei der Frauen von moralischen Konventionen und Erwartungen eingeholt werden. Ein Familiendrama, das immer wieder zu Lasten der Kinder geht. Ein beeindruckendes Debut, das zum Nachdenken anregt.

  • Gala

    aus Bonn

    5/5

    21.04.2021

    eBook (ePUB)

    Psychologisches Drama erzählt durch das Prisma der Mutterschaft.

    Der Debütroman Aschley Audrian „Der Verdacht“ ist angespanntes, psychologisches Drama. Das Buch ist in Form eines eigentümlichen Briefes der Hauptfigur an ihren Ex-Mann geschrieben. So erzählt sie ihre Version des Geschehens. Gut gemacht fand ich, wie die Erinnerungen an ihre Kindheit, Geschichten über das Schicksal ihre Großmutter und Mutter in den Roman eingebaut werden. Dies hilft, die Motive der Taten der Protagonistin und die Merkmale ihre Charaktere zu verstehen. Die Autorin lädt die Leser ein, über viele Fragen nachzudenken. Was ist mütterliche Liebe? Ist sie der unbedingte Reflex einer Frau? Kann ein Kind ohne mütterliche Liebe glücklich werden und seine Liebe anderen schenken? Wie ein Kind, das in einer wohlhabenden Familie aufwächst, zu einem Monster wurde? Die Erzählung beginnt mit einem schönen Weihnachtsbild einer glücklichen Familie – ein Mädchen, ihr kleiner Bruder und Eltern. Die Protagonistin beobachtet sie durch das Fenster. Später erfahren wir von den Ereignissen vor diese Szene. Zu viel möchte ich hier allerdings nicht verraten, da sonst die Spannung leiden wurde. Ich werde nur sagen, dass die Protagonistin einen Brief an seinem Ex-Mann schreibt, der versucht den Motiven ihren Taten zu erklären. Ihr Monolog ist eine Geschichte über ihr Familienleben. Sie erzählt ausführlich, ohne etwas, über ihre Erwartungen, Gefühle, über ihre guten und schlechten Taten zu verbergen. Ein großen Platz in ihrer Geschichten nimmt ihrer gemeinsame Tochter. Ihr Ex-Mann liebt das Mädchen und weigert sich, auf die negativen Seiten ihres Charakters zu achten. Das Ergebnis davon erfährt der Leser am Ende des Romans. Das Buch hält den Leser bis zum Ende spannend. Protagonistin scheint oft ein unzuverlässige Erzähler zu sein. Mehrmals fragt man sich beim Lesen, ob sie nicht betrügt, ob es sich um falsche Erinnerungen handelt. Aber das Ende des Buches ordnet alles an seinen Platz.

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    Melanie Seifert

    Thalia Osiander Bad Kreuznach

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    5/5

    05.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Transgenerationales Trauma

    Gibt es Kinder, die schon böse zur Welt kommen? Diese Frage stellt sich die Protagonistin seit ihre Tochter auf der Welt ist. Weder Mutter noch Tochter finden Zugang zueinander und so spielt sich ihre Beziehung zwischen alltäglichen Dingen wie Hausaufgaben, Essen kochen und Hygiene ab. Kein liebes Wort, keine zutraulichen Berührungen. Wieso die Protagonistin agiert wie sie agiert und was das Ganze mit ihrer Mutter und auch deren Mutter zu tun hat, erschließt sich dank der Vergangenheits-Kapitel sehr gut. Der Inhalt ist definitiv nichts für schwache Nerven und obwohl das ganze Buch auf ein gewisses unvermeidliche Ende hinausläuft, ist es doch schockierend und atemberaubend als es dann eintrifft. Großartige Unterhaltung!

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