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Band 1 - 20%
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Ulrike Schweikert

1. Berlin Friedrichstraße: Novembersturm

Berlin Friedrichstraße: Novembersturm Eine historische Familiensaga

Aus der Reihe Friedrichstraßensaga
Gesprochen von
112
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15,79 € UVP 19,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2625

Gesprochen von

Sabine Arnhold

Spieldauer

10 Stunden und 55 Minuten

Erscheinungsdatum

29.09.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839819050

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2625

Gesprochen von

Sabine Arnhold

Spieldauer

10 Stunden und 55 Minuten

Erscheinungsdatum

29.09.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839819050

Herstelleradresse

Argon Verlag GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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Ein gelungener historischer Roman

Dirk Heinemann aus Hohe Börde am 16.01.2022

Bewertungsnummer: 1639827

Bewertet: Hörbuch (Audio)

Luise, Johannes und Robert sind Freunde. Gemeinsam mit dem Hinterhofkind Ella verbringen sie viel gemeinsame Zeit. Luise verliebt sich in Johannes, doch auch Robert verehrt das Mädchen. Doch dann kommt der erste Weltkrieg und Robert und Johannes müssen an die Front. Robert kehrt aus dem Krieg zurück, doch von Johannes fehlt jede Spur. Als Robert 1920 den Auftrag zur Umgestaltung des Bahnhofs Friedrichstraße erhält, macht er Luise einen Heiratsantrag. Johannes befindet sich derweil in Frankreich. Er wurde schwer verwundet und wird von einer Französin gerettet. Als er nach Jahren zurück nach Berlin kommt, ist das ausgerechnet der Tag der Hochzeit von Robert und Luise... Ulrike Schweikert entführt uns in die 1920er Jahre Berlins. Wir begleiten die jungen Leute Luise, Ella, Robert und Johannes. Sie erzählt eine Geschichte von Liebe, Schmerz und Leid. Im Mittelpunkt steht Luise. Als sie auf ihrer Hochzeit Johannes sieht, hält sie ihn für ein Trugbild und konzentriert sich auf ihr Ehe mit Robert. Sie wünschen sich beide ein Kind, doch das soll einfach nicht klappen. Robert leidet offenbar noch unter den Folgen des Krieges. Doch dann klappt es doch noch und für Luise beginnt eine Zeit zwischen Freude und Enttäuschung. Ihr Ehemann Robert kündigt ohne sie zu Fragen ihre Arbeit und verlangt, dass sie sich nun ausschließlich um das Kind kümmert. Der Erzählstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Die Geschichte ist kurzweilig und interessant. Es gelingt ihr sehr gut die Familiengeschichte mit dem historischen Hintergrund zu verweben. Wir erfahren auch einiges von Roberts Arbeit als Architekt, was mich als Bauingenieur gefreut hat. Gelesen wird das Buch von Sabine Arnold. Dank ihrer ausdrucksstarken Leseart, kann man sehr gut in das Geschehen rund um den Bahnhof Friedrichstraße eintauchen. Mir hat das Hören des ersten Teils viel Spaß bereitet und während man mit den Figuren mitfiebert, muss man feststellen, dass es nicht immer ein Happy End geben kann. Ich vergebe für das Hörbuch 5 von 5 Sterne und freue mich schon auf die Fortsetzung.

Ein gelungener historischer Roman

Dirk Heinemann aus Hohe Börde am 16.01.2022
Bewertungsnummer: 1639827
Bewertet: Hörbuch (Audio)

Luise, Johannes und Robert sind Freunde. Gemeinsam mit dem Hinterhofkind Ella verbringen sie viel gemeinsame Zeit. Luise verliebt sich in Johannes, doch auch Robert verehrt das Mädchen. Doch dann kommt der erste Weltkrieg und Robert und Johannes müssen an die Front. Robert kehrt aus dem Krieg zurück, doch von Johannes fehlt jede Spur. Als Robert 1920 den Auftrag zur Umgestaltung des Bahnhofs Friedrichstraße erhält, macht er Luise einen Heiratsantrag. Johannes befindet sich derweil in Frankreich. Er wurde schwer verwundet und wird von einer Französin gerettet. Als er nach Jahren zurück nach Berlin kommt, ist das ausgerechnet der Tag der Hochzeit von Robert und Luise... Ulrike Schweikert entführt uns in die 1920er Jahre Berlins. Wir begleiten die jungen Leute Luise, Ella, Robert und Johannes. Sie erzählt eine Geschichte von Liebe, Schmerz und Leid. Im Mittelpunkt steht Luise. Als sie auf ihrer Hochzeit Johannes sieht, hält sie ihn für ein Trugbild und konzentriert sich auf ihr Ehe mit Robert. Sie wünschen sich beide ein Kind, doch das soll einfach nicht klappen. Robert leidet offenbar noch unter den Folgen des Krieges. Doch dann klappt es doch noch und für Luise beginnt eine Zeit zwischen Freude und Enttäuschung. Ihr Ehemann Robert kündigt ohne sie zu Fragen ihre Arbeit und verlangt, dass sie sich nun ausschließlich um das Kind kümmert. Der Erzählstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Die Geschichte ist kurzweilig und interessant. Es gelingt ihr sehr gut die Familiengeschichte mit dem historischen Hintergrund zu verweben. Wir erfahren auch einiges von Roberts Arbeit als Architekt, was mich als Bauingenieur gefreut hat. Gelesen wird das Buch von Sabine Arnold. Dank ihrer ausdrucksstarken Leseart, kann man sehr gut in das Geschehen rund um den Bahnhof Friedrichstraße eintauchen. Mir hat das Hören des ersten Teils viel Spaß bereitet und während man mit den Figuren mitfiebert, muss man feststellen, dass es nicht immer ein Happy End geben kann. Ich vergebe für das Hörbuch 5 von 5 Sterne und freue mich schon auf die Fortsetzung.

Interessantes Zeitzeugnis - genussvolles Hörerlebnis

Magnolia am 30.09.2021

Bewertungsnummer: 1577078

Bewertet: Hörbuch (Audio)

Luise, Ilse, Johannes, Robert und Ella – sie kennen sich von klein auf. In den 1920er Jahren beginnt diese schicksalhafte Erzählung mit Rückblenden in die Kindheit. Ella steht aufgrund ihrer einfachen Herkunft immer ein wenig abseits, trotzdem verlieren sie nie so ganz den Kontakt zueinander, auch wenn ihnen der Erste Weltkrieg gehörig in ihrer Lebensplanung dazwischenfunkt. Ulrike Schweikert hat ein gelungenes Porträt einer Gesellschaft vorgelegt, deren junge Nachkommen aufbegehren, nicht in den alten Mustern und Rollen leben, sondern ihren Weg selbstbestimmt gehen wollen. Als Frau will sie sich behaupten ohne Ehemann im Hintergrund, den lesbischen Neigungen nachgehen, die bürgerlichen Normen durchbrechen. És sind die Ausnahmen, nicht jedem und jeder ist ein Leben jenseits dem Üblichen gegönnt. Und doch ist der Hunger nach Leben ist da, sie wollen sich amüsieren. Der Krieg gerade mal vorbei, sind die Nationalsozialisten schon sichtbar. Neben viel Hunger und Elend ist auch die Glitzerwelt mit ihren Stars zu erahnen. Sowas wie Nebenrollen spielen hier Erich Kästner, Marlene Dietrich und noch so einige der damaligen Berühmtheiten. Das Schicksal zweier Familien, die Emanzipation der Frau einerseits und die alleinerziehende Mutter, das uneheliche Kind andererseits. Der aufstrebende Akademiker gegen das Schicksal eines Kriegsversehrten. Hörend konnte ich der Handlung gut folgen auch und vor allem dank der von mir sehr geschätzten Sprecherin Sabine Arnhold. Sie schafft es, den einzelnen Charakteren Persönlichkeit mitzugeben, ihre Stimmungen akzentuiert der jeweiligen Situation anzupassen. Die Sprechpausen zwischen den einzelnen Kapiteln sind gut zu erhören, das gesamte Werk klar und angenehm wahrnehmbar. Der Argon Verlag mit seiner Sprecherin Sabine Arnhold hat mir angenehme Hörstunden geschenkt. Ein interessantes Zeitzeugnis, ein einzigartiges Bauwerk, ein genussvolles Hörerlebnis, das ich sehr gerne weiterempfehle.

Interessantes Zeitzeugnis - genussvolles Hörerlebnis

Magnolia am 30.09.2021
Bewertungsnummer: 1577078
Bewertet: Hörbuch (Audio)

Luise, Ilse, Johannes, Robert und Ella – sie kennen sich von klein auf. In den 1920er Jahren beginnt diese schicksalhafte Erzählung mit Rückblenden in die Kindheit. Ella steht aufgrund ihrer einfachen Herkunft immer ein wenig abseits, trotzdem verlieren sie nie so ganz den Kontakt zueinander, auch wenn ihnen der Erste Weltkrieg gehörig in ihrer Lebensplanung dazwischenfunkt. Ulrike Schweikert hat ein gelungenes Porträt einer Gesellschaft vorgelegt, deren junge Nachkommen aufbegehren, nicht in den alten Mustern und Rollen leben, sondern ihren Weg selbstbestimmt gehen wollen. Als Frau will sie sich behaupten ohne Ehemann im Hintergrund, den lesbischen Neigungen nachgehen, die bürgerlichen Normen durchbrechen. És sind die Ausnahmen, nicht jedem und jeder ist ein Leben jenseits dem Üblichen gegönnt. Und doch ist der Hunger nach Leben ist da, sie wollen sich amüsieren. Der Krieg gerade mal vorbei, sind die Nationalsozialisten schon sichtbar. Neben viel Hunger und Elend ist auch die Glitzerwelt mit ihren Stars zu erahnen. Sowas wie Nebenrollen spielen hier Erich Kästner, Marlene Dietrich und noch so einige der damaligen Berühmtheiten. Das Schicksal zweier Familien, die Emanzipation der Frau einerseits und die alleinerziehende Mutter, das uneheliche Kind andererseits. Der aufstrebende Akademiker gegen das Schicksal eines Kriegsversehrten. Hörend konnte ich der Handlung gut folgen auch und vor allem dank der von mir sehr geschätzten Sprecherin Sabine Arnhold. Sie schafft es, den einzelnen Charakteren Persönlichkeit mitzugeben, ihre Stimmungen akzentuiert der jeweiligen Situation anzupassen. Die Sprechpausen zwischen den einzelnen Kapiteln sind gut zu erhören, das gesamte Werk klar und angenehm wahrnehmbar. Der Argon Verlag mit seiner Sprecherin Sabine Arnhold hat mir angenehme Hörstunden geschenkt. Ein interessantes Zeitzeugnis, ein einzigartiges Bauwerk, ein genussvolles Hörerlebnis, das ich sehr gerne weiterempfehle.

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Berlin Friedrichstraße: Novembersturm

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