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Band 1
Friedrichstraßensaga Band 1

Berlin Friedrichstraße: Novembersturm

Eine historische Familiensaga

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Berlin Friedrichstraße: Novembersturm

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

11618

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2021

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

512

Beschreibung

Rezension

Der Roman fesselt, bietet historische Informationen, ohne zu belehren und ganz viel Herz. Fazit: sehr empfehlenswert! ("MDR")
Ein spannender und viel versprechender Beginn der neuen Saga. ("Hellweger Anzeiger")
Ein überaus fesselndes Panorama der deutschen Hauptstadt im Zeitraum von 1920 bis 1933, ein sehr lesenswerter Roman, der schon Vorfreude auf den Folgeband „Tränenpalast“ weckt! ("buechertreff.de")

Details

Verkaufsrang

11618

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2021

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/4,2 cm

Gewicht

533 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00008-9

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Freundschaft in Berlin

Bewertung am 02.10.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf Empfehlung meiner Tochter habe ich mich für ein Buch der Autorin Ulrike Schweikert entschieden. Meine Tochter war von der Charité so angetan, dass wir Novembersturm unbedingt gemeinsam lesen wollten. Außerdem mag ich Romane, die in der Vergangenheit spielen und die Perspektiven verschiedener Charaktere beinhalten. In diesem Buch haben wir es gleich mit mehreren Protagonisten zu tun, die sich alle stark voneinander unterscheiden. Dabei standen vor allem die gut situierten Charaktere im Vordergrund, was ich recht Schade fand. So hat man nur aus der Perspektive von Ella erfahren, wie schlecht es vielen Menschen in den 1920er Jahren eigentlich ergangen ist und welche Opfer sie erbringen mussten. Luise mochte ich sehr gerne, da sie so vielfältig ist, verschiedene Leidenschaften hat und sich für alles begeistern kann. Sie ist eine starke emanzipierte Frau, die sich auch gegen ihren Ehemann durchsetzen kann und für ihre Rechte und Träume kämpft. Sie steht zwischen zwei Männern und tut hier sicherlich auch Dinge, die wahrscheinlich nicht mit ihrem Gewissen zu vereinbaren waren und auch ich mich gefragt habe, wie sie das machen konnte. Dennoch zeigt sich in ihren Gedanken und ihren Handlungen, dass sie dies nur aus Liebe zu Robert getan hat. Es zeigt, dass Luise ein guter und hilfsbereiter Mensch ist, was das Buch auch immer wieder vermittelt. Ilse hingegen war mit etwas zu aufgedreht. Die Einblicke in die Kultur der 1920er Jahre hat mir zwar gut gefallen, dennoch wirkte es nicht so authentisch, dass Ilse stets vor Ort war und immerzu die bekannten Persönlichkeiten kennen gelernt hat. Wenn man sich den Klappentext durchliest, denkt man als erstes, dass es viel um den Bau des Bahnhofs in Berlin gehen wird. Doch dem ist tatsächlich nicht so, weshalb ich den Klappentext nicht angemessen für diese Buch erachte. Auch den Titel des Buches kann ich noch nicht wirklich rekonstruieren. Ulrike Schweikert konnte die wilden 1920er Jahre gut vermitteln und ich hatte das Gefühl direkt vor Ort zu sein. Durch Filme, Bilder und Erzählungen hat man als Leser bereits ein Bild vor Augen, wie die damalige Zeit ausgesehen haben mochte und was sich hier entwickelt und abgespielt hat. Mich hat sehr beeindruckt, wie intensiv sich die Autorin mit der Zeit befasst hat und diese geschichtlichen Hintergründe in die Handlung hat einfließen lassen. Dennoch hat es mir an Spannung und dem roten Faden gefehlt. Es gibt keine richtige Mittelung des Buches, außer der Geschichte der Vergangenheit. Die Handlung läuft nur so nebenbei ab und nimmt nicht an Fahrt auf. Sehr erstaunt war ich von dem Ende des Buches, was mich neugierig auf Band 2 warten lässt. Ich würde dem Buch 3,5 Sterne geben. Der Schreibstil hat mir gefallen, ebenso wie die Charaktere und die geschichtlichen Hintergründe, aber es hat mich einfach nicht richtig

Freundschaft in Berlin

Bewertung am 02.10.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf Empfehlung meiner Tochter habe ich mich für ein Buch der Autorin Ulrike Schweikert entschieden. Meine Tochter war von der Charité so angetan, dass wir Novembersturm unbedingt gemeinsam lesen wollten. Außerdem mag ich Romane, die in der Vergangenheit spielen und die Perspektiven verschiedener Charaktere beinhalten. In diesem Buch haben wir es gleich mit mehreren Protagonisten zu tun, die sich alle stark voneinander unterscheiden. Dabei standen vor allem die gut situierten Charaktere im Vordergrund, was ich recht Schade fand. So hat man nur aus der Perspektive von Ella erfahren, wie schlecht es vielen Menschen in den 1920er Jahren eigentlich ergangen ist und welche Opfer sie erbringen mussten. Luise mochte ich sehr gerne, da sie so vielfältig ist, verschiedene Leidenschaften hat und sich für alles begeistern kann. Sie ist eine starke emanzipierte Frau, die sich auch gegen ihren Ehemann durchsetzen kann und für ihre Rechte und Träume kämpft. Sie steht zwischen zwei Männern und tut hier sicherlich auch Dinge, die wahrscheinlich nicht mit ihrem Gewissen zu vereinbaren waren und auch ich mich gefragt habe, wie sie das machen konnte. Dennoch zeigt sich in ihren Gedanken und ihren Handlungen, dass sie dies nur aus Liebe zu Robert getan hat. Es zeigt, dass Luise ein guter und hilfsbereiter Mensch ist, was das Buch auch immer wieder vermittelt. Ilse hingegen war mit etwas zu aufgedreht. Die Einblicke in die Kultur der 1920er Jahre hat mir zwar gut gefallen, dennoch wirkte es nicht so authentisch, dass Ilse stets vor Ort war und immerzu die bekannten Persönlichkeiten kennen gelernt hat. Wenn man sich den Klappentext durchliest, denkt man als erstes, dass es viel um den Bau des Bahnhofs in Berlin gehen wird. Doch dem ist tatsächlich nicht so, weshalb ich den Klappentext nicht angemessen für diese Buch erachte. Auch den Titel des Buches kann ich noch nicht wirklich rekonstruieren. Ulrike Schweikert konnte die wilden 1920er Jahre gut vermitteln und ich hatte das Gefühl direkt vor Ort zu sein. Durch Filme, Bilder und Erzählungen hat man als Leser bereits ein Bild vor Augen, wie die damalige Zeit ausgesehen haben mochte und was sich hier entwickelt und abgespielt hat. Mich hat sehr beeindruckt, wie intensiv sich die Autorin mit der Zeit befasst hat und diese geschichtlichen Hintergründe in die Handlung hat einfließen lassen. Dennoch hat es mir an Spannung und dem roten Faden gefehlt. Es gibt keine richtige Mittelung des Buches, außer der Geschichte der Vergangenheit. Die Handlung läuft nur so nebenbei ab und nimmt nicht an Fahrt auf. Sehr erstaunt war ich von dem Ende des Buches, was mich neugierig auf Band 2 warten lässt. Ich würde dem Buch 3,5 Sterne geben. Der Schreibstil hat mir gefallen, ebenso wie die Charaktere und die geschichtlichen Hintergründe, aber es hat mich einfach nicht richtig

Schöne Familiensaga

Bewertung am 29.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von usch Schon die Autorin Ulrike Schweikert ist für mich ein Garand für gute Unterhaltung ich war von ihren Büchern immer begeistert . Der Roman Novembersturm ist ein sehr guter Einstieg in eine neue Familiensaga aus dem Berlin der 20er Jahre . Ulrike Schweikert schreibt sehr unterhaltsam und macht einem das Lesen leicht . Man taucht ein in die wirtschaftlichen und politischen Machenschaften der Zeit um 1935 , was von der Autorin genau und präzise geschildert wird. Die Autorin hat für meine Begriffe hervorragend recherchiert . Die Geschichte handelt von fünf Freunden die seit Kindertagen eng miteinander verbunden sind. Die vielen Personen sind manchmal etwas verwirrend was sich aber beim weiteren lesen gibt .Man erlebt die Zeit der beiden Weltkriege und die Höhen und Tiefen der Freunde förmlich mit . Das Buch ist nur zu empfehlen .Man kann nur Hoffen das der nächste Band genau so gut und spannend wird. Das Cover ist dezent und passend .

Schöne Familiensaga

Bewertung am 29.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von usch Schon die Autorin Ulrike Schweikert ist für mich ein Garand für gute Unterhaltung ich war von ihren Büchern immer begeistert . Der Roman Novembersturm ist ein sehr guter Einstieg in eine neue Familiensaga aus dem Berlin der 20er Jahre . Ulrike Schweikert schreibt sehr unterhaltsam und macht einem das Lesen leicht . Man taucht ein in die wirtschaftlichen und politischen Machenschaften der Zeit um 1935 , was von der Autorin genau und präzise geschildert wird. Die Autorin hat für meine Begriffe hervorragend recherchiert . Die Geschichte handelt von fünf Freunden die seit Kindertagen eng miteinander verbunden sind. Die vielen Personen sind manchmal etwas verwirrend was sich aber beim weiteren lesen gibt .Man erlebt die Zeit der beiden Weltkriege und die Höhen und Tiefen der Freunde förmlich mit . Das Buch ist nur zu empfehlen .Man kann nur Hoffen das der nächste Band genau so gut und spannend wird. Das Cover ist dezent und passend .

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Berlin Friedrichstraße: Novembersturm

von Ulrike Schweikert

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