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Band 2

Berlin Friedrichstraße: Tränenpalast

Eine historische Familiensaga

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

6623

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

560

Beschreibung

Rezension

Ein sehr bewegendes Buch über die Nachkriegszeit in Berlin! ("Radio Euroherz")
Alleine schon die detailreiche Darstellung der Schauplätze und Gegebenheiten verdient eine Auszeichnung. ("alltag-eines-bestseller.de")
Ein sehr gut recherchierter, historischer Roman mit Berliner Lokalkolorit, viel Dramatik, Liebe und schwierigen Partnerkonstellationen, der mich sehr gut unterhalten hat. Schade, dass es keinen weiteren Band der Saga mehr gibt! ("vonmainbergsbuechertipps.wordpress.com")
Der krönende Abschluss dieser sehr tiefbewegende Familiengeschichte. ("buechereule.de")
Ein sehr eindrücklicher Einblick in die politische Situation und das Leben der Bürger in der DDR, gut recherchiert und bedrückend anschaulich geschildert, fesselnd und informativ! ("buechertreff.de")

Details

Verkaufsrang

6623

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/4,5 cm

Gewicht

580 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00010-2

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Sehr gute Recherche zu den Anfängen der DDR, leider mit kleinen Unstimmigkeiten

Bewertung aus Jena am 29.10.2023

Bewertungsnummer: 2055468

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte um Robert, Johannes, Ilse, Ella und Lilli sowie Anne und Cornelia vom Krieg über das Kriegsende bis hin zu den Anfängen der DDR und schließlich dem Mauerbau hat mich sehr bewegt. Besonders das Eintreffen der russischen "Befreier" kostete mich viele Tränen. Dieses Buch ist sehr gut recherchiert. Denn auch später im Stasi-Gefängnis sind die Zustände sehr plastisch dargestellt. Ich empfand den Bogen vom Krieg bis zum Mauerbau etwas zu weit gespannt und hätte mir mehr DDR-Geschichte gewünscht. Und es gab ein paar Punkte, die mich etwas gestört haben: Zunächst war da Lilli, die nach dem Krieg in der noch jungen DDR darüber nachzudenken scheint, ob ihre Zwillingsmädchen im Kindergarten zu sehr politisch erzogen/gelenkt werden. Da kam für mein Gefühl zu sehr die Autorinnenmeinung durch. In ihrer Situation konnte Lilli, glaube ich, nicht über politische Bildung nachdenken. Sie musste arbeiten, damit sie ihre Familie durch bringt. (Später (im Epilog) muss dann eines der Mädchen ihren Beruf aufgeben, weil es im Westen keinen Kindergartenplatz bekam. Der Rückblick auf die DDR hat mich dann wieder etwas versöhnt.) Aber richtigen Punktabzug gab es bei mir dafür, daß Michael in seiner Anstellung beim MfS wohl mit Mielke und auch Honecker persönlich Kontakt hatte. Ich glaube, dass dies nur den wenigsten MfS-Mitarbeitern vergönnt war. Sicherlich war es wichtig für den Verlauf der Geschichte, dennoch finde ich es deutlich zu dick aufgetragen. (Und man hätte die Geschichte bestimmt auch anders und zum gleichen Ergebnis (Ausreise) kommend, konstruieren können.) Außerdem fand ich es sehr erstaunlich, daß Lilli weiterhin als Neulehrerin arbeiten durfte, obwohl sie nicht in der Partei war und einige Kontakte in den Westen (zum Klassenfeind) hatte. Es klingt zwar kurz an, daß sie wegen der Erinnerungen an die Ankunft der russischen Soldaten nicht in der DSF war. Aber es fand nie eine Unterredung mit dem Direktor über die fehlende Mitgliedschaft in der SED sowie über ihre Westkontakte statt. Lehrer und ihre Einstellungen zum Staat ("Was Du willst nicht Mitglied unserer Partei werden? Dann bist Du also gegen unseren Staat?!" - Erinnerungen aus Erzählungen meines Vaters) wurden in der DDR sehr gut unter die Lupe genommen. Schließlich sollten sie doch "sozialistische Persönlichkeiten" ausbilden. Und ein letzter Punkt, der für die Geschichte eigentlich völlig unerheblich war, den ich aber auch wieder als übertrieben empfand. Wieso musste der Freund Alex ausgerechnet der Neffe des Pfarrers sein, dessen Kirche auf dem Grenzstreifen stand? Jedes andere Gemeindemitglied hat bestimmt auch mit gelitten, als die Kirche 1986 abgerissen wurde. Ich vergebe 4 von 5 Punkten für die gute Recherche. Und der Punktabzug ergibt sich aus den oben genannten Unstimmigkeiten.
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Sehr gute Recherche zu den Anfängen der DDR, leider mit kleinen Unstimmigkeiten

Bewertung aus Jena am 29.10.2023
Bewertungsnummer: 2055468
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte um Robert, Johannes, Ilse, Ella und Lilli sowie Anne und Cornelia vom Krieg über das Kriegsende bis hin zu den Anfängen der DDR und schließlich dem Mauerbau hat mich sehr bewegt. Besonders das Eintreffen der russischen "Befreier" kostete mich viele Tränen. Dieses Buch ist sehr gut recherchiert. Denn auch später im Stasi-Gefängnis sind die Zustände sehr plastisch dargestellt. Ich empfand den Bogen vom Krieg bis zum Mauerbau etwas zu weit gespannt und hätte mir mehr DDR-Geschichte gewünscht. Und es gab ein paar Punkte, die mich etwas gestört haben: Zunächst war da Lilli, die nach dem Krieg in der noch jungen DDR darüber nachzudenken scheint, ob ihre Zwillingsmädchen im Kindergarten zu sehr politisch erzogen/gelenkt werden. Da kam für mein Gefühl zu sehr die Autorinnenmeinung durch. In ihrer Situation konnte Lilli, glaube ich, nicht über politische Bildung nachdenken. Sie musste arbeiten, damit sie ihre Familie durch bringt. (Später (im Epilog) muss dann eines der Mädchen ihren Beruf aufgeben, weil es im Westen keinen Kindergartenplatz bekam. Der Rückblick auf die DDR hat mich dann wieder etwas versöhnt.) Aber richtigen Punktabzug gab es bei mir dafür, daß Michael in seiner Anstellung beim MfS wohl mit Mielke und auch Honecker persönlich Kontakt hatte. Ich glaube, dass dies nur den wenigsten MfS-Mitarbeitern vergönnt war. Sicherlich war es wichtig für den Verlauf der Geschichte, dennoch finde ich es deutlich zu dick aufgetragen. (Und man hätte die Geschichte bestimmt auch anders und zum gleichen Ergebnis (Ausreise) kommend, konstruieren können.) Außerdem fand ich es sehr erstaunlich, daß Lilli weiterhin als Neulehrerin arbeiten durfte, obwohl sie nicht in der Partei war und einige Kontakte in den Westen (zum Klassenfeind) hatte. Es klingt zwar kurz an, daß sie wegen der Erinnerungen an die Ankunft der russischen Soldaten nicht in der DSF war. Aber es fand nie eine Unterredung mit dem Direktor über die fehlende Mitgliedschaft in der SED sowie über ihre Westkontakte statt. Lehrer und ihre Einstellungen zum Staat ("Was Du willst nicht Mitglied unserer Partei werden? Dann bist Du also gegen unseren Staat?!" - Erinnerungen aus Erzählungen meines Vaters) wurden in der DDR sehr gut unter die Lupe genommen. Schließlich sollten sie doch "sozialistische Persönlichkeiten" ausbilden. Und ein letzter Punkt, der für die Geschichte eigentlich völlig unerheblich war, den ich aber auch wieder als übertrieben empfand. Wieso musste der Freund Alex ausgerechnet der Neffe des Pfarrers sein, dessen Kirche auf dem Grenzstreifen stand? Jedes andere Gemeindemitglied hat bestimmt auch mit gelitten, als die Kirche 1986 abgerissen wurde. Ich vergebe 4 von 5 Punkten für die gute Recherche. Und der Punktabzug ergibt sich aus den oben genannten Unstimmigkeiten.

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Eine gigantische Fortsetzung

zauberblume am 06.02.2023

Bewertungsnummer: 1874342

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seit ich die beiden Bände der Charité gelesen habe, bin ich ein großer Fan der Bestsellerautorin. Ich habe mich riesig auf den zweiten Band „Tränenpalast“ der Friedrichstraßen-Saga, die eine Berliner Familie begleitet vom Ersten Weltkrieg über die 1920er Jahre bis zum Mauerbau und dem Leben in einer geteilten Stadt, gefreut. Der Inhalt: Zusammen sind sie in Berlin aufgewachsen: die Freunde Robert, Johannes, Ilse und Ella. Bis der Krieg sie trennte. Nun herrscht Frieden, doch die Wunden sind tief. Auch der Bahnhof Friedrichstraße wurde teilweise zerstört. Eines ist zum Glück geblieben: Johannes’ Kiosk, der Fixpunkt der Freunde, die längst zu einer Familie geworden sind. Vor allem für Roberts Tochter Lilli ist er immer wieder Zuflucht. Hier lernte sie ihre große Liebe Michael kennen – doch er verschwand von einem Tag auf den anderen aus ihrem Leben. Und nun muss Lilli ihre Zwillingsmädchen Anne und Cornelia allein großziehen. Dabei merkt sie, dass es vor allem die Frauen sind, die in diesen ersten Nachkriegsjahren fest zusammenhalten, um zu überleben. In einer zunehmend geteilten Stadt wird der Zusammenhalt wichtiger als je zuvor. Und ausgerechnet der Bahnhof Friedrichstraße mit dem angrenzenden Tränenpalast wird zum Symbol der deutsch-deutschen Trennung. Wow! Was für eine gigantische Fortsetzung. Noch jetzt nach Beendigung dieser herausragenden Lektüre, die ich nicht mehr aus der Hand legen konnte, stehe ich unter Strom. Ich werde von zahlreichen Emotionen übermannt und bin noch von den geschichtlichen Ereignissen, die uns die Autorin in aller Deutlichkeit nahe bringt, tief berührt und erschüttert. Ich treffe wieder auf viele Bekannte, die mir bereits im ersten Band ans Herz gewachsen, vermisse aber auch die Personen, die auf tragische Weise aus dem Leben geschieden sind. Ich darf die Freunde Robert, Johannes, Ilse und Ella wieder eine lange Zeit auf ihrem Lebensweg, der von vielen Tiefen überschattet wird, begleiten. Es ist unvorstellbar, welches Leid die Menschen während des zweiten Weltkrieges und dann vor allem auch in der Nachkriegszeit erleiden mussten. Ich habe die mir liebgewonnen Menschen, allen voran Lilli, die wie ein Tiger für ihre Zwillingsmädchen kämpft und Ella. Dann sind da noch Ilse und Clara, Robert und Johannes. Ergreifend was sie in diesen Jahren alles erlebt haben. Und dann beim Aufeinandertreffen ist einfach immer diese Vertrautheit und das Zusammengehörigkeitsgefühl zu spüren. Mich hat das Gelesene sehr berührt, oft hatte ich feuchte Augen und der Spannungsbogen war einfach gigantisch. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Und habe mit großer Spannung dem Ende entgegengefiebert. Für mich ein Lesehighlight, das noch jetzt nachwirkt. Selbstverständlich vergebe ich für die hochspannende, hochemotionale und unter die Haut gehende Lektüre gerne 5 Sterne.
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Eine gigantische Fortsetzung

zauberblume am 06.02.2023
Bewertungsnummer: 1874342
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seit ich die beiden Bände der Charité gelesen habe, bin ich ein großer Fan der Bestsellerautorin. Ich habe mich riesig auf den zweiten Band „Tränenpalast“ der Friedrichstraßen-Saga, die eine Berliner Familie begleitet vom Ersten Weltkrieg über die 1920er Jahre bis zum Mauerbau und dem Leben in einer geteilten Stadt, gefreut. Der Inhalt: Zusammen sind sie in Berlin aufgewachsen: die Freunde Robert, Johannes, Ilse und Ella. Bis der Krieg sie trennte. Nun herrscht Frieden, doch die Wunden sind tief. Auch der Bahnhof Friedrichstraße wurde teilweise zerstört. Eines ist zum Glück geblieben: Johannes’ Kiosk, der Fixpunkt der Freunde, die längst zu einer Familie geworden sind. Vor allem für Roberts Tochter Lilli ist er immer wieder Zuflucht. Hier lernte sie ihre große Liebe Michael kennen – doch er verschwand von einem Tag auf den anderen aus ihrem Leben. Und nun muss Lilli ihre Zwillingsmädchen Anne und Cornelia allein großziehen. Dabei merkt sie, dass es vor allem die Frauen sind, die in diesen ersten Nachkriegsjahren fest zusammenhalten, um zu überleben. In einer zunehmend geteilten Stadt wird der Zusammenhalt wichtiger als je zuvor. Und ausgerechnet der Bahnhof Friedrichstraße mit dem angrenzenden Tränenpalast wird zum Symbol der deutsch-deutschen Trennung. Wow! Was für eine gigantische Fortsetzung. Noch jetzt nach Beendigung dieser herausragenden Lektüre, die ich nicht mehr aus der Hand legen konnte, stehe ich unter Strom. Ich werde von zahlreichen Emotionen übermannt und bin noch von den geschichtlichen Ereignissen, die uns die Autorin in aller Deutlichkeit nahe bringt, tief berührt und erschüttert. Ich treffe wieder auf viele Bekannte, die mir bereits im ersten Band ans Herz gewachsen, vermisse aber auch die Personen, die auf tragische Weise aus dem Leben geschieden sind. Ich darf die Freunde Robert, Johannes, Ilse und Ella wieder eine lange Zeit auf ihrem Lebensweg, der von vielen Tiefen überschattet wird, begleiten. Es ist unvorstellbar, welches Leid die Menschen während des zweiten Weltkrieges und dann vor allem auch in der Nachkriegszeit erleiden mussten. Ich habe die mir liebgewonnen Menschen, allen voran Lilli, die wie ein Tiger für ihre Zwillingsmädchen kämpft und Ella. Dann sind da noch Ilse und Clara, Robert und Johannes. Ergreifend was sie in diesen Jahren alles erlebt haben. Und dann beim Aufeinandertreffen ist einfach immer diese Vertrautheit und das Zusammengehörigkeitsgefühl zu spüren. Mich hat das Gelesene sehr berührt, oft hatte ich feuchte Augen und der Spannungsbogen war einfach gigantisch. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Und habe mit großer Spannung dem Ende entgegengefiebert. Für mich ein Lesehighlight, das noch jetzt nachwirkt. Selbstverständlich vergebe ich für die hochspannende, hochemotionale und unter die Haut gehende Lektüre gerne 5 Sterne.

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Berlin Friedrichstraße: Tränenpalast

von Ulrike Schweikert

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Bärbel Isermeyer

OSIANDER Ditzingen

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5/5

spannender historischer Roman in Berlin

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einer Zeitspanne von 1944 bis 1989, wobei der Schwerpunkt auf den Nachkriegsjahrzehnten liegt, erlebt man rund um eine Familie und deren Freunde den Wiederaufbau, den sich immer weiter zuspitzenden Ost-West-Konflikt und den Mauerbau mit all seinen Folgen. Dabei ist der Kiosk am Bahnhof Friedrichstraße in Berlin die Konstante in all den Veränderungen. Ulrike Schweikert beschreibt dies alles sehr spannend und unterhaltsam, sodass man von dem Buch nicht mehr loskommt bis die letzte Seite gelesen ist. Ein großartiger historischer Roman!
5/5

spannender historischer Roman in Berlin

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einer Zeitspanne von 1944 bis 1989, wobei der Schwerpunkt auf den Nachkriegsjahrzehnten liegt, erlebt man rund um eine Familie und deren Freunde den Wiederaufbau, den sich immer weiter zuspitzenden Ost-West-Konflikt und den Mauerbau mit all seinen Folgen. Dabei ist der Kiosk am Bahnhof Friedrichstraße in Berlin die Konstante in all den Veränderungen. Ulrike Schweikert beschreibt dies alles sehr spannend und unterhaltsam, sodass man von dem Buch nicht mehr loskommt bis die letzte Seite gelesen ist. Ein großartiger historischer Roman!

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