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Band 2
Friedrichstraßensaga Band 2

Berlin Friedrichstraße: Tränenpalast

Eine historische Familiensaga

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Berlin Friedrichstraße: Tränenpalast

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Beschreibung


Die große Familiensaga von Bestsellerautorin Ulrike Schweikert geht weiter. Zwei Schwestern, eine geteilte Stadt und ein Geheimnis, das eine Familie zu zerreißen droht. 

Zusammen sind sie in Berlin aufgewachsen: die Freunde Robert, Johannes, Ilse und Ella. Bis der Krieg sie trennte. Nun herrscht Frieden, doch die Wunden sind tief. Auch der Bahnhof Friedrichstraße wurde teilweise zerstört. Eines ist zum Glück geblieben: Johannes’ Kiosk, der Fixpunkt der Freunde, die längst zu einer Familie geworden sind. Vor allem für Roberts Tochter Lilli ist er immer wieder Zuflucht. Hier lernte sie ihre große Liebe Michael kennen – doch er verschwand von einem Tag auf den anderen aus ihrem Leben. Und nun muss Lilli ihre Zwillingsmädchen Anne und Cornelia allein großziehen. Dabei merkt sie, dass es vor allem die Frauen sind, die in diesen ersten Nachkriegsjahren fest zusammenhalten, um zu überleben. In einer zunehmend geteilten Stadt wird der Zusammenhalt wichtiger als je zuvor. Und ausgerechnet der Bahnhof Friedrichstraße mit dem angrenzenden Tränenpalast wird zum Symbol der deutsch-deutschen Trennung.

Alleine schon die detailreiche Darstellung der Schauplätze und Gegebenheiten verdient eine Auszeichnung. ("alltag-eines-bestseller.de")
Ein sehr gut recherchierter, historischer Roman mit Berliner Lokalkolorit, viel Dramatik, Liebe und schwierigen Partnerkonstellationen, der mich sehr gut unterhalten hat. Schade, dass es keinen weiteren Band der Saga mehr gibt! ("vonmainbergsbuechertipps.wordpress.com")
Der krönende Abschluss dieser sehr tiefbewegende Familiengeschichte. ("buechereule.de")
Ein sehr eindrücklicher Einblick in die politische Situation und das Leben der Bürger in der DDR, gut recherchiert und bedrückend anschaulich geschildert, fesselnd und informativ! ("buechertreff.de")

Details

Verkaufsrang

13473

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

560

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

13473

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

21,1/13,6/4,5 cm

Gewicht

580 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00010-2

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Ein Wiedersehen unter schweren Bedingungen...

nicigirl85 aus Ilsenburg am 06.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem mir bereits der erste Band "Novembersturm" so unglaublich gut gefiel, wollte ich natürlich wissen wie es mit Ella, Johannes und Robert weitergeht und begann gespannt zu lesen. In der Geschichte treffen wir nun auf Tochter Lilli, die mittlerweile erwachsen ist und selbst zwei Kinder hat. Der Krieg ist verloren und der Iwan wütet im Land. Wie sollen die Frauen ohne Männer das nur durchstehen? Ich war sofort wieder drin in der Handlung und habe mich darin regelrecht verloren, so eindringlich schreibt Frau Schweikert. Besonders die grausamen Frauenschicksale haben mich emotional doch sehr mitgenommen. Die Autorin schildert das Leben nach dem Krieg und insbesondere das Leben im geteilten Berlin mit all seinen Tücken und Beschwerlichkeiten. Als Berlinfan habe ich dies sehr genossen. Bestimmte Ereignisse wie das Sprengen der Kirche kannte ich, viele andere waren für mich neu und bereichernd. Ich fand gut geschildert wie das Leben in der DDR sich anfühlt, auch wenn es aus heutiger Sicht geschrieben ist und damals sicher nicht jeder so schrecklich fand wie beschrieben. Wenn man nichts anderes als Mangel in seinem Leben kennt, wie kann man dann Überfluss vermissen? Bei den Figuren hat mich hier natürlich Hauptakteurin Lilli am meisten gefesselt. Sie beißt sich durch, sie ist trotz aller Umstände für ihre Mädchen da und hilft auch in der Nachbarschaft. Man kann sich nur schwer vorstellen wie es ist in Trümmern zu leben mit kaum etwas zu Essen und den vielen Schutt dann später mit wegzuschaffen. Auch wenn der Schluss etwas überladen ist und auch leicht kitschig, so habe ich das positive Ende doch sehr genossen, denn nach all dem Leid wünscht man den lieben Figuren nur das Beste. Fazit: Lektüre, die sich kurzweilig liest und von der man länger etwas hat, da das Gelesene noch nachklingt. Klare Leseempfehlung!

Ein Wiedersehen unter schweren Bedingungen...

nicigirl85 aus Ilsenburg am 06.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem mir bereits der erste Band "Novembersturm" so unglaublich gut gefiel, wollte ich natürlich wissen wie es mit Ella, Johannes und Robert weitergeht und begann gespannt zu lesen. In der Geschichte treffen wir nun auf Tochter Lilli, die mittlerweile erwachsen ist und selbst zwei Kinder hat. Der Krieg ist verloren und der Iwan wütet im Land. Wie sollen die Frauen ohne Männer das nur durchstehen? Ich war sofort wieder drin in der Handlung und habe mich darin regelrecht verloren, so eindringlich schreibt Frau Schweikert. Besonders die grausamen Frauenschicksale haben mich emotional doch sehr mitgenommen. Die Autorin schildert das Leben nach dem Krieg und insbesondere das Leben im geteilten Berlin mit all seinen Tücken und Beschwerlichkeiten. Als Berlinfan habe ich dies sehr genossen. Bestimmte Ereignisse wie das Sprengen der Kirche kannte ich, viele andere waren für mich neu und bereichernd. Ich fand gut geschildert wie das Leben in der DDR sich anfühlt, auch wenn es aus heutiger Sicht geschrieben ist und damals sicher nicht jeder so schrecklich fand wie beschrieben. Wenn man nichts anderes als Mangel in seinem Leben kennt, wie kann man dann Überfluss vermissen? Bei den Figuren hat mich hier natürlich Hauptakteurin Lilli am meisten gefesselt. Sie beißt sich durch, sie ist trotz aller Umstände für ihre Mädchen da und hilft auch in der Nachbarschaft. Man kann sich nur schwer vorstellen wie es ist in Trümmern zu leben mit kaum etwas zu Essen und den vielen Schutt dann später mit wegzuschaffen. Auch wenn der Schluss etwas überladen ist und auch leicht kitschig, so habe ich das positive Ende doch sehr genossen, denn nach all dem Leid wünscht man den lieben Figuren nur das Beste. Fazit: Lektüre, die sich kurzweilig liest und von der man länger etwas hat, da das Gelesene noch nachklingt. Klare Leseempfehlung!

Leseempfehlung mit 4,5 Sternen

Bewertung aus Haselünne am 05.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Verlag: Rowohlt Taschenbuch Erscheinungstermin: 17.05.2022 Lieferstatus: Verfügbar 560 Seiten ISBN: 978-3-499-00010-2 Autorin: Ulrike Schweikert 15,00 € Berlin Friedrichstraße: Tränenpalast Eine historische Familiensaga Friedrichstraßensaga, Band 2 Die große Familiensaga von Bestsellerautorin Ulrike Schweikert geht weiter. Zwei Schwestern, eine geteilte Stadt und ein Geheimnis, das eine Familie zu zerreißen droht. Zusammen sind sie in Berlin aufgewachsen: die Freunde Robert, Johannes, Ilse und Ella. Bis der Krieg sie trennte. Nun herrscht Frieden, doch die Wunden sind tief. Auch der Bahnhof Friedrichstraße wurde teilweise zerstört. Eines ist zum Glück geblieben: Johannes’ Kiosk, der Fixpunkt der Freunde, die längst zu einer Familie geworden sind. Vor allem für Roberts Tochter Lilli ist er immer wieder Zuflucht. Hier lernte sie ihre große Liebe Michael kennen – doch er verschwand von einem Tag auf den anderen aus ihrem Leben. Und nun muss Lilli ihre Zwillingsmädchen Anne und Cornelia allein großziehen. Dabei merkt sie, dass es vor allem die Frauen sind, die in diesen ersten Nachkriegsjahren fest zusammenhalten, um zu überleben. In einer zunehmend geteilten Stadt wird der Zusammenhalt wichtiger als je zuvor. Und ausgerechnet der Bahnhof Friedrichstraße mit dem angrenzenden Tränenpalast wird zum Symbol der deutsch-deutschen Trennung. Zur Autorin Ulrike Schweikert arbeitete nach einer Banklehre als Wertpapierhändlerin, studierte Geologie und Journalismus. Seit ihrem Romandebüt «Die Tochter des Salzsieders» ist sie eine der bekanntesten deutschen Autorinnen historischer Romane. Beide Bände ihrer Erfolgsreihe «Die Charité» standen in den Top 10 der Bestsellerliste und verkauften sich insgesamt über 200.000-mal. Zuletzt begeisterte die Verfilmung ihrer Jugendbuchserie «Die Erben der Nacht» zahlreiche Zuschauer. Meine Meinung Endlich geht es hier weiter mit dem 2. Teil. Es ist schon eine ganze Zeit her, dass ich den Auftakt der Reihe gelesen/gehört habe. Aber nach einiger Zeit war ich wieder in der Geschichte drin. Hier geht es nun um die nächste Generation. Lilli ist noch sehr jung, hat 1944 aber Zwillingsmädchen bekommen, die sie nun mit Hilfe ihrer übrig gebliebenen Familie groß zieht. Somit geht es hier erst einmal um die Nachkriegszeit, im Späteren auch um die Zeit der Ost-West-Spaltung. Aber erst einmal geht es um das Überleben in der Nachkriegszeit. Stark thematisiert wurden hier die Vergewaltigungendeutscher Frauen von russischen Besetzern. Ich kann mir nicht einmal ansatzweise vorstellen, welche Ängste die Mädchen und Frauen damals durchlebt haben. Als es zeitlich dann in Richtung West-Ost-Konflikt ging, war ich absolut gefesselt. Auch wenn ich erst 1978 geboren bin, finde ich die Thematik sehr interessant. Alles in allem kann ich hier auch wieder eine absolute Lese- und Hörempfehlung mit 4,5 Sternen aussprechen. 4,5 von 5 Sternen Cover, Buchdetails, Klappentext und Infos zur Autorin : ©Rowohlt Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt.de Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt.de

Leseempfehlung mit 4,5 Sternen

Bewertung aus Haselünne am 05.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Verlag: Rowohlt Taschenbuch Erscheinungstermin: 17.05.2022 Lieferstatus: Verfügbar 560 Seiten ISBN: 978-3-499-00010-2 Autorin: Ulrike Schweikert 15,00 € Berlin Friedrichstraße: Tränenpalast Eine historische Familiensaga Friedrichstraßensaga, Band 2 Die große Familiensaga von Bestsellerautorin Ulrike Schweikert geht weiter. Zwei Schwestern, eine geteilte Stadt und ein Geheimnis, das eine Familie zu zerreißen droht. Zusammen sind sie in Berlin aufgewachsen: die Freunde Robert, Johannes, Ilse und Ella. Bis der Krieg sie trennte. Nun herrscht Frieden, doch die Wunden sind tief. Auch der Bahnhof Friedrichstraße wurde teilweise zerstört. Eines ist zum Glück geblieben: Johannes’ Kiosk, der Fixpunkt der Freunde, die längst zu einer Familie geworden sind. Vor allem für Roberts Tochter Lilli ist er immer wieder Zuflucht. Hier lernte sie ihre große Liebe Michael kennen – doch er verschwand von einem Tag auf den anderen aus ihrem Leben. Und nun muss Lilli ihre Zwillingsmädchen Anne und Cornelia allein großziehen. Dabei merkt sie, dass es vor allem die Frauen sind, die in diesen ersten Nachkriegsjahren fest zusammenhalten, um zu überleben. In einer zunehmend geteilten Stadt wird der Zusammenhalt wichtiger als je zuvor. Und ausgerechnet der Bahnhof Friedrichstraße mit dem angrenzenden Tränenpalast wird zum Symbol der deutsch-deutschen Trennung. Zur Autorin Ulrike Schweikert arbeitete nach einer Banklehre als Wertpapierhändlerin, studierte Geologie und Journalismus. Seit ihrem Romandebüt «Die Tochter des Salzsieders» ist sie eine der bekanntesten deutschen Autorinnen historischer Romane. Beide Bände ihrer Erfolgsreihe «Die Charité» standen in den Top 10 der Bestsellerliste und verkauften sich insgesamt über 200.000-mal. Zuletzt begeisterte die Verfilmung ihrer Jugendbuchserie «Die Erben der Nacht» zahlreiche Zuschauer. Meine Meinung Endlich geht es hier weiter mit dem 2. Teil. Es ist schon eine ganze Zeit her, dass ich den Auftakt der Reihe gelesen/gehört habe. Aber nach einiger Zeit war ich wieder in der Geschichte drin. Hier geht es nun um die nächste Generation. Lilli ist noch sehr jung, hat 1944 aber Zwillingsmädchen bekommen, die sie nun mit Hilfe ihrer übrig gebliebenen Familie groß zieht. Somit geht es hier erst einmal um die Nachkriegszeit, im Späteren auch um die Zeit der Ost-West-Spaltung. Aber erst einmal geht es um das Überleben in der Nachkriegszeit. Stark thematisiert wurden hier die Vergewaltigungendeutscher Frauen von russischen Besetzern. Ich kann mir nicht einmal ansatzweise vorstellen, welche Ängste die Mädchen und Frauen damals durchlebt haben. Als es zeitlich dann in Richtung West-Ost-Konflikt ging, war ich absolut gefesselt. Auch wenn ich erst 1978 geboren bin, finde ich die Thematik sehr interessant. Alles in allem kann ich hier auch wieder eine absolute Lese- und Hörempfehlung mit 4,5 Sternen aussprechen. 4,5 von 5 Sternen Cover, Buchdetails, Klappentext und Infos zur Autorin : ©Rowohlt Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt.de Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt.de

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In einer Zeitspanne von 1944 bis 1989, wobei der Schwerpunkt auf den Nachkriegsjahrzehnten liegt, erlebt man rund um eine Familie und deren Freunde den Wiederaufbau, den sich immer weiter zuspitzenden Ost-West-Konflikt und den Mauerbau mit all seinen Folgen. Dabei ist der Kiosk am Bahnhof Friedrichstraße in Berlin die Konstante in all den Veränderungen. Ulrike Schweikert beschreibt dies alles sehr spannend und unterhaltsam, sodass man von dem Buch nicht mehr loskommt bis die letzte Seite gelesen ist. Ein großartiger historischer Roman!
5/5

spannender historischer Roman in Berlin

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einer Zeitspanne von 1944 bis 1989, wobei der Schwerpunkt auf den Nachkriegsjahrzehnten liegt, erlebt man rund um eine Familie und deren Freunde den Wiederaufbau, den sich immer weiter zuspitzenden Ost-West-Konflikt und den Mauerbau mit all seinen Folgen. Dabei ist der Kiosk am Bahnhof Friedrichstraße in Berlin die Konstante in all den Veränderungen. Ulrike Schweikert beschreibt dies alles sehr spannend und unterhaltsam, sodass man von dem Buch nicht mehr loskommt bis die letzte Seite gelesen ist. Ein großartiger historischer Roman!

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