Berlin Friedrichstraße: Tränenpalast
Band 2
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Ulrike Schweikert

1. Berlin Friedrichstraße: Tränenpalast

Berlin Friedrichstraße: Tränenpalast

Eine historische Familiensaga

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Berlin Friedrichstraße: Tränenpalast

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Hörbuch

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ab 19,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1184

Sprecher

Sabine Arnhold

Spieldauer

16 Stunden und 8 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

1184

Sprecher

Sabine Arnhold

Spieldauer

16 Stunden und 8 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

25.05.2022

Verlag

Argon Digital

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783732419067

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Die geteilte Stadt

Dirk Heinemann aus Hohe Börde am 25.07.2022

Bewertet: Hörbuch-Download

Nachdem wir in "Novembersturm" den Bau des Bahnhofs Friedrichstraße miterlebt haben, erleben wir diesmal die letzten Kriegsjahre. Während Ella in Berlin bleibt, taucht ihr Sohn Michael unter und geht nach Moskau. Nach Kriegsende sind Großteile der Berliner Wohnungen zerstört. Lilli, die Tochter von Robert und Luise zieht mit ihren Zwillingen Anna und Carla sowie Ella in eine Wohnung. Johannes ist während des Krieges nach Frankreich geflohen und taucht plötzlich wieder in Berlin auf. Er will seinen alten Kiosk am Bahnhof wieder aufbauen und in Betrieb nehmen. Da der Bahnhof Friedrichstraße direkt an der neu entstandenen Zonengrenze steht, gehört plötzlich ein Teil zu Ost- und ein Teil zu Westberlin. Zunächst ist dies kein Problem, doch im Laufe des Buches erleben wir, wie sich Ost und West immer mehr von einander lösen. Zunächst durch die Währungsreform und später durch den plötzlichen Mauerbau. Letzterer sorgt auch dafür, dass ein Teil der Protagonisten im Westen und ein Teil im Osten festsitzt. Als die Zwillinge älter werden, müssen sie erleben, wie die Partei immer mehr Einfluss auf das Leben der DDR-Bürger nimmt. Daher beschließt Carla in den Westen zu fliehen. Doch die Flucht verläuft anders als geplant... Auch der zweite und letzte Teil wird wieder spannend erzählt. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Ihre Geschichte mit fiktiven Charakteren hat sie wieder hervorragend mit real existierenden Personen und dem geschichtlichen Hintergrund verwoben. So hat z.B. Michael nach seiner Rückkehr aus Moskau direkt mit Erich Mielke zu tun. Man merkt, dass sich Ulrike Schweikert im Vorfeld intensiv mit der deutsch-deutschen Geschichte beschäftigt hat. Grundlage für ihr Buch waren u.a. zahlreiche Zeitzeugenberichte. Besonders Lilli trifft es sehr stark. Erst muss sie erleben, wie die russischen Truppen mit den deutschen Frauen umgehen, dann wird sie durch den Mauerbau von ihrem Freund getrennt und später treibt die Partei ihre Kinder zur Flucht. Am Ende des Buches erfährt sie außerdem noch die Wahrheit über den Vater ihrer Kinder. Mir hat das Hören des zweiten Teils wieder sehr viel Freude bereitet. Gelesen wurde es erneut von Sabine Arnhold. Mit ihrer ausdrucksstarken Lesart, kam während der 16 Stunden keine Langeweile auf. Von mir gibt es daher auch diesmal wieder 5 von 5 Sterne. Ich kann die beiden Hörbücher jedem geschichtsinteressierten Hörer empfehlen.

Die geteilte Stadt

Dirk Heinemann aus Hohe Börde am 25.07.2022
Bewertet: Hörbuch-Download

Nachdem wir in "Novembersturm" den Bau des Bahnhofs Friedrichstraße miterlebt haben, erleben wir diesmal die letzten Kriegsjahre. Während Ella in Berlin bleibt, taucht ihr Sohn Michael unter und geht nach Moskau. Nach Kriegsende sind Großteile der Berliner Wohnungen zerstört. Lilli, die Tochter von Robert und Luise zieht mit ihren Zwillingen Anna und Carla sowie Ella in eine Wohnung. Johannes ist während des Krieges nach Frankreich geflohen und taucht plötzlich wieder in Berlin auf. Er will seinen alten Kiosk am Bahnhof wieder aufbauen und in Betrieb nehmen. Da der Bahnhof Friedrichstraße direkt an der neu entstandenen Zonengrenze steht, gehört plötzlich ein Teil zu Ost- und ein Teil zu Westberlin. Zunächst ist dies kein Problem, doch im Laufe des Buches erleben wir, wie sich Ost und West immer mehr von einander lösen. Zunächst durch die Währungsreform und später durch den plötzlichen Mauerbau. Letzterer sorgt auch dafür, dass ein Teil der Protagonisten im Westen und ein Teil im Osten festsitzt. Als die Zwillinge älter werden, müssen sie erleben, wie die Partei immer mehr Einfluss auf das Leben der DDR-Bürger nimmt. Daher beschließt Carla in den Westen zu fliehen. Doch die Flucht verläuft anders als geplant... Auch der zweite und letzte Teil wird wieder spannend erzählt. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Ihre Geschichte mit fiktiven Charakteren hat sie wieder hervorragend mit real existierenden Personen und dem geschichtlichen Hintergrund verwoben. So hat z.B. Michael nach seiner Rückkehr aus Moskau direkt mit Erich Mielke zu tun. Man merkt, dass sich Ulrike Schweikert im Vorfeld intensiv mit der deutsch-deutschen Geschichte beschäftigt hat. Grundlage für ihr Buch waren u.a. zahlreiche Zeitzeugenberichte. Besonders Lilli trifft es sehr stark. Erst muss sie erleben, wie die russischen Truppen mit den deutschen Frauen umgehen, dann wird sie durch den Mauerbau von ihrem Freund getrennt und später treibt die Partei ihre Kinder zur Flucht. Am Ende des Buches erfährt sie außerdem noch die Wahrheit über den Vater ihrer Kinder. Mir hat das Hören des zweiten Teils wieder sehr viel Freude bereitet. Gelesen wurde es erneut von Sabine Arnhold. Mit ihrer ausdrucksstarken Lesart, kam während der 16 Stunden keine Langeweile auf. Von mir gibt es daher auch diesmal wieder 5 von 5 Sterne. Ich kann die beiden Hörbücher jedem geschichtsinteressierten Hörer empfehlen.

Hörenswert

Bewertung am 26.06.2022

Bewertet: Hörbuch-Download

Mein erstes Hörbuch, und dann gleich so gut. Über 15 Stunden begleitete mich Sabine Arnhold durch (zumeist) Ostberlin. Das neue Buch von Ulrike Schweikert ist der zweite und wahrscheinlich abschliessende Band der Reihe "Berlin Friedrichstrasse". Teil 1 kenne ich nicht, aber ich bin gut reingekommen. Authentisch geschrieben zum Teil spannend wird die Geschichte von Lilli, RobertElla und den anderen weitererzählt. Auch die Zwillinge von Lilli bekommen einen breiten Raum, wir können an deren Entwicklung teilnehmen. Es hat Spaß gemacht zuzuhören und jetzt versuche ich noch weiter Hörbücher, mal sehen.

Hörenswert

Bewertung am 26.06.2022
Bewertet: Hörbuch-Download

Mein erstes Hörbuch, und dann gleich so gut. Über 15 Stunden begleitete mich Sabine Arnhold durch (zumeist) Ostberlin. Das neue Buch von Ulrike Schweikert ist der zweite und wahrscheinlich abschliessende Band der Reihe "Berlin Friedrichstrasse". Teil 1 kenne ich nicht, aber ich bin gut reingekommen. Authentisch geschrieben zum Teil spannend wird die Geschichte von Lilli, RobertElla und den anderen weitererzählt. Auch die Zwillinge von Lilli bekommen einen breiten Raum, wir können an deren Entwicklung teilnehmen. Es hat Spaß gemacht zuzuhören und jetzt versuche ich noch weiter Hörbücher, mal sehen.

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Bärbel Isermeyer

OSIANDER Ditzingen

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5/5

spannender historischer Roman in Berlin

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einer Zeitspanne von 1944 bis 1989, wobei der Schwerpunkt auf den Nachkriegsjahrzehnten liegt, erlebt man rund um eine Familie und deren Freunde den Wiederaufbau, den sich immer weiter zuspitzenden Ost-West-Konflikt und den Mauerbau mit all seinen Folgen. Dabei ist der Kiosk am Bahnhof Friedrichstraße in Berlin die Konstante in all den Veränderungen. Ulrike Schweikert beschreibt dies alles sehr spannend und unterhaltsam, sodass man von dem Buch nicht mehr loskommt bis die letzte Seite gelesen ist. Ein großartiger historischer Roman!
5/5

spannender historischer Roman in Berlin

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einer Zeitspanne von 1944 bis 1989, wobei der Schwerpunkt auf den Nachkriegsjahrzehnten liegt, erlebt man rund um eine Familie und deren Freunde den Wiederaufbau, den sich immer weiter zuspitzenden Ost-West-Konflikt und den Mauerbau mit all seinen Folgen. Dabei ist der Kiosk am Bahnhof Friedrichstraße in Berlin die Konstante in all den Veränderungen. Ulrike Schweikert beschreibt dies alles sehr spannend und unterhaltsam, sodass man von dem Buch nicht mehr loskommt bis die letzte Seite gelesen ist. Ein großartiger historischer Roman!

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