Produktbild: Berlin Friedrichstraße: Tränenpalast
Band 2
Artikelbild von Berlin Friedrichstraße: Tränenpalast
Ulrike Schweikert

1. Berlin Friedrichstraße: Tränenpalast

Berlin Friedrichstraße: Tränenpalast Eine historische Familiensaga

Aus der Reihe Friedrichstraßensaga
Gesprochen von
6
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sabine Arnhold

Spieldauer

16 Stunden und 6 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.05.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

210

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732419067

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Sabine Arnhold

Spieldauer

16 Stunden und 6 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.05.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

210

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732419067

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bewertung

    5/5

    01.05.2023

    Hörbuch-Download

    Faszinierendes Hörbuch

    Mir hat das Hörbuch "Tränenpalast" sehr gut gefallen. Ich kannte zwar den historischen Hintergrund Berlins, aber die Beschreibung des Lebens der Menschen war mir neu. Die Autorin hat das so lebendig erzählt. Ich war fasziniert und auch erschüttert. Das Hörbuch hat mir so gut gefallen, dass ich den "Novembersturm" unbedingt hören möchte.

  • Dirk Heinemann

    aus Hohe Börde

    5/5

    25.07.2022

    Hörbuch-Download

    Die geteilte Stadt

    Nachdem wir in "Novembersturm" den Bau des Bahnhofs Friedrichstraße miterlebt haben, erleben wir diesmal die letzten Kriegsjahre. Während Ella in Berlin bleibt, taucht ihr Sohn Michael unter und geht nach Moskau. Nach Kriegsende sind Großteile der Berliner Wohnungen zerstört. Lilli, die Tochter von Robert und Luise zieht mit ihren Zwillingen Anna und Carla sowie Ella in eine Wohnung. Johannes ist während des Krieges nach Frankreich geflohen und taucht plötzlich wieder in Berlin auf. Er will seinen alten Kiosk am Bahnhof wieder aufbauen und in Betrieb nehmen. Da der Bahnhof Friedrichstraße direkt an der neu entstandenen Zonengrenze steht, gehört plötzlich ein Teil zu Ost- und ein Teil zu Westberlin. Zunächst ist dies kein Problem, doch im Laufe des Buches erleben wir, wie sich Ost und West immer mehr von einander lösen. Zunächst durch die Währungsreform und später durch den plötzlichen Mauerbau. Letzterer sorgt auch dafür, dass ein Teil der Protagonisten im Westen und ein Teil im Osten festsitzt. Als die Zwillinge älter werden, müssen sie erleben, wie die Partei immer mehr Einfluss auf das Leben der DDR-Bürger nimmt. Daher beschließt Carla in den Westen zu fliehen. Doch die Flucht verläuft anders als geplant... Auch der zweite und letzte Teil wird wieder spannend erzählt. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Ihre Geschichte mit fiktiven Charakteren hat sie wieder hervorragend mit real existierenden Personen und dem geschichtlichen Hintergrund verwoben. So hat z.B. Michael nach seiner Rückkehr aus Moskau direkt mit Erich Mielke zu tun. Man merkt, dass sich Ulrike Schweikert im Vorfeld intensiv mit der deutsch-deutschen Geschichte beschäftigt hat. Grundlage für ihr Buch waren u.a. zahlreiche Zeitzeugenberichte. Besonders Lilli trifft es sehr stark. Erst muss sie erleben, wie die russischen Truppen mit den deutschen Frauen umgehen, dann wird sie durch den Mauerbau von ihrem Freund getrennt und später treibt die Partei ihre Kinder zur Flucht. Am Ende des Buches erfährt sie außerdem noch die Wahrheit über den Vater ihrer Kinder. Mir hat das Hören des zweiten Teils wieder sehr viel Freude bereitet. Gelesen wurde es erneut von Sabine Arnhold. Mit ihrer ausdrucksstarken Lesart, kam während der 16 Stunden keine Langeweile auf. Von mir gibt es daher auch diesmal wieder 5 von 5 Sterne. Ich kann die beiden Hörbücher jedem geschichtsinteressierten Hörer empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    26.06.2022

    Hörbuch-Download

    Hörenswert

    Mein erstes Hörbuch, und dann gleich so gut. Über 15 Stunden begleitete mich Sabine Arnhold durch (zumeist) Ostberlin. Das neue Buch von Ulrike Schweikert ist der zweite und wahrscheinlich abschliessende Band der Reihe "Berlin Friedrichstrasse". Teil 1 kenne ich nicht, aber ich bin gut reingekommen. Authentisch geschrieben zum Teil spannend wird die Geschichte von Lilli, RobertElla und den anderen weitererzählt. Auch die Zwillinge von Lilli bekommen einen breiten Raum, wir können an deren Entwicklung teilnehmen. Es hat Spaß gemacht zuzuhören und jetzt versuche ich noch weiter Hörbücher, mal sehen.

  • Jürg K.

    5/5

    21.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eindrücklich, fesselnd

    Robert, Johannes, Ilse und Ella sind Freunde und in Berlin aufgewachsen. Der krieg hat sie getrennt. Der Kiosk von Johannes hat den krieg überstanden und ist der Fixpunkt der Freunde. Da lernte die Tochter von Robert ihre Liebe. Michael, kennen. Doch er verschwand von einem Tag auf den andern und sie muss ihre Zwillingsmädchen Anne und Cornelia allein grossziehen. Man wird beim Lesen der Geschichte so richtig hineingestossen und erkennt vieles, was damals passierte. Man kann die Freunde erneut auf ihrem Lebensweg begleiten, was ich sehr genossen habe. Zu lesen was die Menschen während dem Krieg und danach erleben mussten geht schon an die Substanz. Die Geschichte ist so spannend, dass ich das Buch fast nicht weglegen konnte. Nach dem Ende haben mich viele Gedanken noch einige Zeit beschäftigt. Es ist ein Buch, das man so schnell sicher nicht vergisst. Ich kann es nur empfehlen.

  • zauberblume

    5/5

    06.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine gigantische Fortsetzung

    Seit ich die beiden Bände der Charité gelesen habe, bin ich ein großer Fan der Bestsellerautorin. Ich habe mich riesig auf den zweiten Band „Tränenpalast“ der Friedrichstraßen-Saga, die eine Berliner Familie begleitet vom Ersten Weltkrieg über die 1920er Jahre bis zum Mauerbau und dem Leben in einer geteilten Stadt, gefreut. Der Inhalt: Zusammen sind sie in Berlin aufgewachsen: die Freunde Robert, Johannes, Ilse und Ella. Bis der Krieg sie trennte. Nun herrscht Frieden, doch die Wunden sind tief. Auch der Bahnhof Friedrichstraße wurde teilweise zerstört. Eines ist zum Glück geblieben: Johannes’ Kiosk, der Fixpunkt der Freunde, die längst zu einer Familie geworden sind. Vor allem für Roberts Tochter Lilli ist er immer wieder Zuflucht. Hier lernte sie ihre große Liebe Michael kennen – doch er verschwand von einem Tag auf den anderen aus ihrem Leben. Und nun muss Lilli ihre Zwillingsmädchen Anne und Cornelia allein großziehen. Dabei merkt sie, dass es vor allem die Frauen sind, die in diesen ersten Nachkriegsjahren fest zusammenhalten, um zu überleben. In einer zunehmend geteilten Stadt wird der Zusammenhalt wichtiger als je zuvor. Und ausgerechnet der Bahnhof Friedrichstraße mit dem angrenzenden Tränenpalast wird zum Symbol der deutsch-deutschen Trennung. Wow! Was für eine gigantische Fortsetzung. Noch jetzt nach Beendigung dieser herausragenden Lektüre, die ich nicht mehr aus der Hand legen konnte, stehe ich unter Strom. Ich werde von zahlreichen Emotionen übermannt und bin noch von den geschichtlichen Ereignissen, die uns die Autorin in aller Deutlichkeit nahe bringt, tief berührt und erschüttert. Ich treffe wieder auf viele Bekannte, die mir bereits im ersten Band ans Herz gewachsen, vermisse aber auch die Personen, die auf tragische Weise aus dem Leben geschieden sind. Ich darf die Freunde Robert, Johannes, Ilse und Ella wieder eine lange Zeit auf ihrem Lebensweg, der von vielen Tiefen überschattet wird, begleiten. Es ist unvorstellbar, welches Leid die Menschen während des zweiten Weltkrieges und dann vor allem auch in der Nachkriegszeit erleiden mussten. Ich habe die mir liebgewonnen Menschen, allen voran Lilli, die wie ein Tiger für ihre Zwillingsmädchen kämpft und Ella. Dann sind da noch Ilse und Clara, Robert und Johannes. Ergreifend was sie in diesen Jahren alles erlebt haben. Und dann beim Aufeinandertreffen ist einfach immer diese Vertrautheit und das Zusammengehörigkeitsgefühl zu spüren. Mich hat das Gelesene sehr berührt, oft hatte ich feuchte Augen und der Spannungsbogen war einfach gigantisch. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Und habe mit großer Spannung dem Ende entgegengefiebert. Für mich ein Lesehighlight, das noch jetzt nachwirkt. Selbstverständlich vergebe ich für die hochspannende, hochemotionale und unter die Haut gehende Lektüre gerne 5 Sterne.

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Bewertungen (14)

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  • Zum Bewerterprofil von Bärbel Isermeyer

    Bärbel Isermeyer

    OSIANDER Ditzingen

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    5/5

    30.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    spannender historischer Roman in Berlin

    In einer Zeitspanne von 1944 bis 1989, wobei der Schwerpunkt auf den Nachkriegsjahrzehnten liegt, erlebt man rund um eine Familie und deren Freunde den Wiederaufbau, den sich immer weiter zuspitzenden Ost-West-Konflikt und den Mauerbau mit all seinen Folgen. Dabei ist der Kiosk am Bahnhof Friedrichstraße in Berlin die Konstante in all den Veränderungen. Ulrike Schweikert beschreibt dies alles sehr spannend und unterhaltsam, sodass man von dem Buch nicht mehr loskommt bis die letzte Seite gelesen ist. Ein großartiger historischer Roman!

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Bewertungen (1)

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