Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann

Kerstin Gier

(203)
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Beschreibung


+ + + Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Es wird je nach Verfügbarkeit geliefert. + + +

Bestsellerautorin Kerstin Gier öffnet uns nach der »Edelstein«- und der »Silber«-Trilogie die Tür zu einer neuen phantastischen Welt und erzählt eine mitreißende Liebesgeschichte aus zwei Perspektiven:

Quinn ist cool, smart und beliebt. Matilda entstammt der verhassten Nachbarsfamilie, hat eine Vorliebe für Fantasyromane und ist definitiv nicht sein Typ. Doch als Quinn eines Nachts von gruseligen Wesen verfolgt und schwer verletzt wird, sieht er Dinge, die nicht von dieser Welt sein können. Nur – wem kann man sich anvertrauen, wenn Statuen plötzlich in schlechten Reimen sprechen und Skelettschädel einem vertraulich zugrinsen? Am besten dem Mädchen von gegenüber, das einem total egal ist. Dass er und Matilda in ein magisches Abenteuer voller Gefahren katapultiert werden, war von Quinn so allerdings nicht geplant. Und noch viel weniger, sich unsterblich zu verlieben …

Produktdetails

Verkaufsrang 11
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 29.09.2021
Verlag Fischer
Seitenzahl 480
Maße 21,8/14,6/4,7 cm
Gewicht 758 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-949465-00-0

Kundenbewertungen

Durchschnitt
203 Bewertungen
Übersicht
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Sehr spannender Reihenauftakt
von Yvonne aus Neubrandenburg am 21.10.2021

„Vergissmeinnicht“ ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe und ich frage mich die ganze Zeit…. Warum, habe ich nie etwas von ihr gelesen? Das werde ich auf jeden Fall nachholen. Aber jetzt zum Buch. Der Schutzumschlag ist richtig schön geworden und auch wenn man diesen ab nimmt, zeigt sich ein ebenso tolles Bil... „Vergissmeinnicht“ ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe und ich frage mich die ganze Zeit…. Warum, habe ich nie etwas von ihr gelesen? Das werde ich auf jeden Fall nachholen. Aber jetzt zum Buch. Der Schutzumschlag ist richtig schön geworden und auch wenn man diesen ab nimmt, zeigt sich ein ebenso tolles Bild. Der farbige Buchschnitt ist natürlich ein absolutes Highlight. Die Geschichte von Quinn und Matilda wird aus beiden Sichten geschildert, das finde ich sehr gut, um so besser konnte ich beide Seiten gut nachvollziehen und sie wurden mir von Seite zu Seite sympathischer. Die Autorin schreibt mit sehr viel Spannung, Witz und Gefühl, so dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die Autorin hat ganz viele verschiedene Figuren erschaffen, die einen gelten als Gut die anderen als Böse. Aber ob es wirklich so ist wie es scheint? Hm, das ist wirklich sehr schwer zu sagen. Mir hat es zum Beispiel der Wasserspeierdämon Bax angetan, er ist sehr geheimnisvoll und hat hoffentlich im nächsten Band seinen großen Auftritt. Auch Fee, Hyazinth, Professor Cassian, Severin und und und sind alle sehr interessante Charaktere die man gerne näher kennenlernen möchte. Bei Matildas Familie konnte ich oft nur den Kopf schütteln, die Schwestern, Cousinen und auch die Eltern sind echt der Knaller, oft hat mir Matilda echt leid getan. Dieses Buch ist nicht nur für Jugendliche, auch für Ältere Semester die auf magische Welten stehen total gut geeignet. Ich fiebere schon dem nächsten Teil entgegen und ich hoffe es dauert nicht zu lange bis es weiter geht. Denn eigentlich ist meine Devise, erst lesen wenn alle Teile draußen sind, aber hier konnte ich mich einfach nicht zurück halten.

Guter Auftakt einer Reihe mit viel Potential
von einer Kundin/einem Kunden am 21.10.2021

Quinn ist der Kerl, den alle Mädchen mögen. Er ist cool und beliebt. Doch dann hat er einen Unfall und sein Leben ändert sich um 180°. Er sitzt nun im Rollstuhl und als wäre das noch nicht schlimm genug sieht er plötzlich auch noch komische Gestalten. Zusätzlich zu den Wesen, die ihm immer wieder über den Weg laufen beginnen auc... Quinn ist der Kerl, den alle Mädchen mögen. Er ist cool und beliebt. Doch dann hat er einen Unfall und sein Leben ändert sich um 180°. Er sitzt nun im Rollstuhl und als wäre das noch nicht schlimm genug sieht er plötzlich auch noch komische Gestalten. Zusätzlich zu den Wesen, die ihm immer wieder über den Weg laufen beginnen auch noch die Statuen auf dem Friedhof in Reimen zu sprechen und der Skelettschädel im Behandlungszimmer seiner Ärztin grinst ihn höhnisch an. Zusammen mit Matilda, die zu der verhassten Nachbarsfamilie gehört macht sich Quinn auf die Suche nach dem Ursprung seiner Probleme. Ein neues Buch von Kerstin Gier! Das musste natürlich schnellstmöglich bei mir einziehen und dann hat es auch noch so ein tolles Cover und da ich ein Buch aus der Erstauflage habe auch noch einen tollen farbigen Buchschnitt. Der Klappentext klang auch vielversprechend, also habe ich mich begeistert in das Abenteuer rund um Quinn, Matilda und die komischen Wesen gestürzt. Der Einstieg in die Geschichte war interessant. Ich hatte nicht unbedingt das Gefühl direkt in der Welt und in die Handlung hinein zu finden. Dennoch hat mir das Lesen besonders zu Beginn sehr viel Spaß gemacht. Der Schreibstil der Autorin ist wieder sehr angenehm und flüssig zu lesen gewesen. Und auch die Charaktere haben mir anfangs nicht schlecht gefallen und sie haben mein Interesse geweckt. Mit Verlauf der Geschichte hat sich meine Begeisterung dann etwas verflüchtigt. Ich mochte den Schreibstil weiterhin gerne und auch die Charaktere waren weiterhin interessant, allerdings hatte ich oft das Gefühl in der Geschichte auf der Stelle zu treten und irgendwie hatte ich zwischendurch das Gefühl genau diese Stelle oder diesen Dialog einige Seiten vorher bereits gelesen zu haben. Besonders in der zweiten Hälfte hatte mich die Geschichte dann etwas verloren. Ich wollte immer noch wissen wie es weiter geht, was noch passiert und wie sich die Charaktere entwickeln, allerdings habe ich mich beim Lesen etwas gequält, wenn nicht sogar über kurze Strecken gelangweilt. Alternativ zum lesen habe ich es auch mit dem Hörbuch probiert. Dieses hat mir ebenfalls ganz gut gefallen. Die Sprecher waren angenehm und ich mochte ihre Interpretation der Charaktere sehr. Allerdings konnte mich das Hörbuch noch weniger fesseln als das Buch, was ich auf die Handlung schiebe. Daher bin ich nach einer knappen Stunde wieder zurück zum Buch gewechselt. Insgesamt muss ich sagen, dass mir die Geschichte nicht schlecht gefallen hat. Die Charaktere, die Welt und der Schreibstil der Autorin waren wieder toll. Allerdings konnte mich die Handlung nicht vollständig abholen und ich hatte etwas Mühe, besonders im zweiten Teil, an der Geschichte dran zu bleiben. Da ich die Welt aber ganz gerne mag werde ich die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen.

Eine generationenübergreifende Geschichte zwischen dem Hier und Jetzt und einer magischen Welt
von Ingrid von buchsichten.de aus Erkelenz am 20.10.2021

In ihrem Roman „Vergissmeinnicht“ nimmt Kerstin Gier die Lesenden mit in eine magische Welt, zu der man von unserer Erde aus in der Gegenwart Zutritt findet. Darauf nimmt auch der Untertitel des ersten Bands der Trilogie „Was man bei Licht nicht sehen kann“ Bezug, denn die mystische Welt bleibt den meisten Menschen verborgen. Da... In ihrem Roman „Vergissmeinnicht“ nimmt Kerstin Gier die Lesenden mit in eine magische Welt, zu der man von unserer Erde aus in der Gegenwart Zutritt findet. Darauf nimmt auch der Untertitel des ersten Bands der Trilogie „Was man bei Licht nicht sehen kann“ Bezug, denn die mystische Welt bleibt den meisten Menschen verborgen. Das Cover wirkt mit dem wunderschönen, mit vielen Elementen ausgestatteten Erscheinungsbild der Illustratorin Eva Schöffmann-Davidov sehr anziehend. Durch partiell gesetztem Relieflack werden glänzende Akzente gesetzt. Auch das Buch ohne Schutzumschlag ist ein optisches Highlight. Der Titel der Trilogie ist nicht nur Bestandteil des Namens eines Geschäfts, das in der Geschichte eine wichtige Rolle spielt, sondern bezieht sich auf die gleichnamige Zierpflanze, die oft übersehen wird wie Matilda, eine der beiden Hauptfiguren. Der Roman wird von zwei Protagonist*innen erzählt, einerseits von dem 17-jährigen Quinn und andererseits von der um ein Jahr jüngeren, gerade erwähnten Matilda. Quinn von Arensburg ist beliebt bei seinen Mitschülern und er hat eine feste Freundin, von der er sich aber trennen möchte. Nach einer Party seines besten Freunds Lasse wird er Opfer eines Unfalls bei dem er schwere Verletzungen erleidet und sich kaum ohne Rollstuhl fortbewegen kann. Schuld daran sind seltsame Geschöpfe, von denen er sich verfolgt sah. Aber er versteht, dass man seine Aussagen darüber für verrückt halten wird. Matilda Martin wohnt mit ihrer Familie in einer Doppelhaushälfte, das dem Haus von Quinns Familie gegenüber liegt. Ihre Eltern sind sehr konservativ eingestellt. Seit langem schwärmt sie heimlich für Quinn und bietet gerne ihre Hilfe den Nachbarn an, um deren Sohn beim Fahren des Rollstuhls behilflich zu sein, wenn er Termine außerhalb des Zuhauses wahrnehmen muss. Quinn hat Matilda bisher weitestgehend ignoriert, doch in Gesprächen mit ihr ist er von ihren Kenntnisse über Fantasywelten beeindruckt und gewinnt seine Aufmerksamkeit. Kerstin Giers erster Teil ist so wie die gesamte Trilogie ein All-Age-Roman. Es ist ein Spiel mit dem Gedanken, dass es eine magische Welt gibt, in der jedes aus Märchen und Sagen bekannte Wesen wirklich existiert. Zwar können nur Auserwählte die mystische Szenerie durch Portale betreten, aber die seltsamen Gestalten haben die Möglichkeit sich den Menschen zu zeigen. Noch realistischer erscheint die Vorstellung des Bestehens einer Anderswelt dadurch, dass Quinn selbst über seine Glaubwürdigkeit nachdenkt, wenn er von seinen Erlebnissen dort berichtet. Die beiden Protagonisten sind auf ihre ganz eigene Weise tough. Zwar unterscheiden sich die Meinungen ihrer Eltern deutlich voneinander, aber sowohl bei Quinn wie auch bei Matilda gelten bestimmte Ansichten und Regeln mit denen die beiden nicht immer einverstanden sind. Ihr Hang dazu, die Verbote zu brechen beziehungsweise auf ihre eigene Art auszulegen, bringt Spannung in den Roman. Beide Hauptfiguren haben ein äußeres Erscheinungsbild, das immer wieder Thema ist. Während Quinn wie sein leiblicher Vater asiatische Gesichtszüge trägt, ist es bei Matilda die Ähnlichkeit zu ihrer ein Jahr älteren Cousine durch die sie ständig verwechselt werden. Letzteres macht Matilda in der Regel wütend, führt aber für den Lesenden zu einigen witzigen Vorfällen. Die Beschreibung des Geschehens ist frisch, frech und amüsant. Kerstin Gier nutzt moderne Jugendsprache und Wortwitz, auch während die beiden Protagonisten sich in zahlreiche gefährliche Situationen begeben. Das Buch „Vergissmeinnicht – Was man bei Licht nicht sehen kann“ von Kerstin Gier ist ein mit einer gewissen Unbeschwertheit und dennoch mit viel Drama versehener Roman, der Generationen übergreifend gelesen werden kann. Neben einer Geschichte, die im Hier und Jetzt spielt tauchte ich an der Seite der beiden jugendlichen Protagonisten ein in eine phantastische Welt voller magischer Gestalten, die real sein könnten. Sehr angenehm fand ich dabei die Vorstellung, so wie die seltsamen Wesen noch viele Jahre leben zu können. Ich fühlte mich bestens unterhalten und empfehle das Buch an alle Lesenden ab etwa 14 Jahren weiter.


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