In ewiger Freundschaft

Kriminalroman | Der neue packende Taunus-Krimi der Bestsellerautorin

Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi Band 10

Nele Neuhaus

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Beschreibung


Ein tödliches Geheimnis – in Blut geschrieben

Der neue Krimi von Nr.1-Bestsellerautorin Nele Neuhaus!

Eine Frau wird vermisst. Im Obergeschoss ihres Hauses in Bad Soden findet die Polizei den dementen Vater, verwirrt und dehydriert. Und in der Küche Spuren eines Blutbads. Die Ermittlungen führen Pia Sander und Oliver von Bodenstein zum renommierten Frankfurter Literaturverlag Winterscheid, wo die Vermisste Programmleiterin war. Ihr wurde nach über dreißig Jahren gekündigt, woraufhin sie einen ihrer Autoren wegen Plagiats ans Messer lieferte – ein Skandal und vielleicht ein Mordmotiv? Als die Leiche der Frau gefunden wird und ein weiterer Mord geschieht, stoßen Pia und Bodenstein auf ein gut gehütetes Geheimnis. Beide Opfer kannten es. Das war ihr Todesurteil. Wer muss als nächstes sterben?  Pia und Bodenstein jagen einen Täter, der ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheint ...

»Ihre Erfolgsgeschichte ist legendär: 2005 veröffentlichte sie ihr erstes
Buch im Eigenverlag, heute werden ihre Bestseller in über 30 Ländern verlegt.«

Produktdetails

Verkaufsrang 3
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 18.11.2021
Verlag Ullstein Buchverlage
Seitenzahl 528
Maße (L/B/H) 22/14,6/5,2 cm
Gewicht 727 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-550-08104-0

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Schicksalsgemeinschaft

Bewertung aus Bielefeld am 08.12.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Die Literaturagentin des Exmannes der Kommissarin Pia Sander vermisst ihre Freundin Heike Wersch. Diese wurde erst vor kurzem als Programmleiterin des Winterscheid Verlages entlassen und liegt nun mit diesem in einem unschönen Rechtsstreit. Sie selbst wollte einen eigenen Verlag gründen und hat Autoren wie auch Mitarbeiter erfolglos abwerben wollen, ebenso scheiterte sie bei der Geldbeschaffung. Wenig später finden Pia und ihr Chef, Oliver von Bodenstein, die Leiche von Heike Wersch in einem Waldstück und wenig später einen geständigen Täter, der Autor Severin Velten mit Schreibproblemen, der von seiner Lektorin massiv unter Druck gesetzt wurde und zuschlug. Doch wie kam die Leiche in den Wald? Bei der Befragung im Verlag gab der neue Programmleiter Literatur, Alexander Roth zu, nach jahrelanger Abstinenz nun wieder Alkoholiker geworden zu sein. Wenig später ist er selbst tot. Die beiden Toten wie auch der Hausmeister, die Literaturagentin, eine Buchhändlerin und ein Buchdrucker kennen sich seit der Jugend, sind zusammen zur Schule gegangen und haben ihre Ferien auf einer französischen Insel verbracht. Dort kam es 1983 zu einem tragischen Unglücksfall. Götz Winterscheid ertrank laut Aussage aller Freunde im Meer. Durch diesen Vorfall wurden sie eine verschworene Gemeinschaft, jeder hatte gegen jeden etwas in der Hand. Ist die Vergangenheit der Grund für die Morde in der Jetztzeit? Vom Spannungsaufbau ganz hervorragend geschrieben und trotz der Vielzahl an Personen, der Verschachtelungen und der Rückblenden kam man dem Geschehen mühelos folgen. Ein zusätzlicher Pluspunkt dieses Kriminalromans sind die persönlichen Probleme der Ermittler, die einem durch mehrere Bände hindurch bereits nahe gegangen sind. Insgesamt ein außergewöhnlich guter Kriminalroman.

Schicksalsgemeinschaft

Bewertung aus Bielefeld am 08.12.2021
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Lügen wohin man schaut

Bewertung aus Kierspe am 08.12.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ich mag die Krimis von Nele Neuhaus sehr gerne. In ihren Büchern hat auch das Privatleben der Ermittler einen Platz. Gerade bei Reihen finde ich das wichtig, denn ich möchte nicht nur den Kommissar sehen, sondern auch den Menschen dahinter. Da ich die Reihe von Beginn an begleite sind mir besonders Pia Sander und Oliver von Bodenstein inzwischen sehr ans Herz gewachsen. Dieses Mal begeben wir uns in die Welt der Bücher und bekommen es mit Verlagsangehörigen, Autoren, Agenten und Geschäftsinhabern zu tun. Einige von ihnen kennen sich seit Kindesbeinen und sind (angeblich) in Freundschaft verbunden. Schnell war mir klar, dass der Auslöser für die Taten in der Vergangenheit zu suchen war. Aber immer, wenn ich dachte jetzt hab‘ ich es, kam eine neue Information, die meine Theorie zunichtemachte. Auch die Ermittler befanden sich häufiger auf dem Holzweg. Der Fall war komplexer als gedacht. Aufgrund des flüssigen und locker leichten Schreibstils der Autorin und des Spannungsbogens fliegen die Seiten nur so dahin. Die Handlungen der Protagonisten sind authentisch und nicht überzogen. Am Ende sind alle offenen Fragen geklärt und die Lösung ist nachvollziehbar und plausibel.

Lügen wohin man schaut

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OSIANDER Biberach

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Die Ewigen

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Das Ermittler-Team rund um Pia Sander und Oliver Bodenstein hat mit diesem neuen Fall alle Hände voll zu tun. Nachdem die vermisste Verlagsangestellte Heike Wersch tot aufgefunden wurde und kurz darauf eine weitere Person aus dem gleichen Freundeskreis verunglückt, haben die Ermittler zwar jede Menge Spuren, doch tief gehütete Geheimnisse und die komplizierten Beziehungen zwischen den ewigen Freunden machen es der Kriminalpolizei nicht gerade leicht. Das Buch überrascht mit so vielen Wendepunkten und bleibt bis zum Ende spannend. Eine große Empfehlung für alle Nele Neuhaus Fans und für die, die vielleicht noch welche werden möchten.
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