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Band 8

Atlas - Die Geschichte von Pa Salt

Roman. - Das große Finale der "Sieben-Schwestern"-Reihe

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Atlas - Die Geschichte von Pa Salt

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1197

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.05.2023

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

800

Maße (L/B/H)

22/14,7/5,5 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1197

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.05.2023

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

800

Maße (L/B/H)

22/14,7/5,5 cm

Gewicht

825 g

Originaltitel

Atlas: The Story of Pa Salt

Übersetzt von

  • Sonja Hauser
  • Karin Dufner
  • Sibylle Schmidt
  • Ursula Wulfekamp

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-31567-3

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Das Ende einer Ära

NiWa am 31.03.2024

Bewertungsnummer: 2166743

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ende der 1920er-Jahre in Paris findet ein Junge ein neues Zuhause, wo er, dank seiner Adoptivfamilie, den Grundstein für ein interessantes und spannendes Leben legt. Während sich 2008 sieben Schwestern treffen, um vom Vater Abschied zu nehmen. „Atlas - Die Geschichte von Pa Salt“ ist der finale Band der Reihe um die sieben Schwestern von Lucinda Riley. Im Mittelpunkt der Handlung stehen sechs Schwestern, die allesamt von ihren Vater adoptiert wurden. Aufgewachsen sind sie am Genfer See, umgeben von Privilegien und Luxus, was ihnen einen erfreulichen Start ins Leben ermöglichte. Als Pa Salt, der Adoptivvater, überraschend verstarb, hinterließ er jeder Schwester einen Brief, damit sie die Spur zu ihrer wahren Herkunft aufnehmen kann. Daraus ergaben sich sechs Bände der achtteiligen Reihe, worin jeder Schwester eine Geschichte gewidmet ist. Den Rahmen der Handlung bildet das Sternbild der Plejaden, weil jede der Schwestern nach einem Stern davon benannt wurde. Zudem war Pa Salt auf der Suche nach seiner siebenten Tochter, die er leider bis zum Ende nicht gefunden hat. Somit ist der vorletzte Band dieser verschwundenen Schwester gewidmet, während sich das große Finale mit der Geschichte von Pa Salt auseinandersetzt. Während der letzten sieben Bände wurden enorm viele Hinweise und Geheimnisse eingestreut, welche die Samen für eine unbändige Neugier der Leser und Leserinnen war. Schon beim vorletzten Band habe ich mir die Lösung all dieser Rätsel erhofft, doch erst jetzt haben wir einen Blick hinter die Kulissen geschafft. Der Junge in Paris ist Pa Salt. Er schreibt in einem Tagebuch von seinem Leben und nimmt den Leser oder die Leserin auf eine atemberaubende Reise mit. Kaum ein Kontinent, der nicht sein Schicksal ist, kaum eine Begegnung, die ohne langfristige Auswirkungen bleibt. Die Geschichte von Atlas an sich ist interessant, bemerkenswert und eindeutig kein Alltagsphänomen. Trotzdem wurde sie auffallend oberflächlich erzählt und der Erzählstil hat mich nicht überzeugt. Als kleiner Junge im Alter von zehn Jahren, hat Atlas Erkenntnisse, welche manchem 40-jährigem nicht in den Sinn gekommen sind. Seine Wortwahl ist von vornherein vornehm und äußerst gebildet, was ich bei einem Kind in dem Alter und auf diese Weise nicht als authentisch auffasse. Merkwürdig empfand ich außerdem, dass in einem Tagebuch ständig „Liebe Leserin, lieber Leser“ geschrieben wird, als ob ihm bewusst ist, dass er sich an ein Publikum wendet. Alle Geheimnisse werden geklärt und trotzdem oftmals im Schnelldurchlauf abgehakt. Speziell am Beginn seiner Lebensgeschichte sind wir - meinem Eindruck nach - besonders lange verharrt, während der wirklich interessante Teil um die Adoptionen der Schwestern rasch und immer nach dem gleichen Muster abgearbeitet wurde. Im Gegenwartsstrang von 2008 treffen sich die Schwestern auf der Titan, der Yacht der Familie. Auf dieses Wiedersehen hatte ich mich gefreut, wollte ich doch wissen, wie es den Schwestern seit dem jeweiligen Abenteuer ergangen ist. Die ernüchternde Gegenwart konzentriert sich auf Maia und Ally, während die anderen Geschwister eher blass im Hintergrund bleiben. Leser und Leserinnen von Lucinda Riley wissen, dass sie zu früh gestorben ist und dieses Buch nicht mehr selbst geschrieben hat. Ihr Sohn Harry Whittaker hat sich der Notizen seiner Mutter angenommen und damit der Reihe um die sieben Schwestern zu einem passablen Ende verholfen. Ich denke, dass er sein Bestes gegeben hat, und vermute, dass selbst die Autorin persönlich die komplexe Reihe nicht eleganter abschließen hätte können. Es war sicherlich schwierig, alle Fäden vernünftig zu verweben, ein Gesamtwerk zu erschaffen und trotzdem das Interesse aufrecht zu erhalten. Ich blicke auf eine großartige Lesezeit zurück, die mich in zahlreiche Länder führte und mir spannende historische Zusammenhänge erklärte. „Atlas - Die Geschichte von Pa Salt“ habe ich gerne gelesen, weil ich neugierig war, und trotzdem bin ich froh, dass die Reihe nun einen Abschluss hat. Die Sieben-Schwestern-Reihe: 1) Die sieben Schwestern 2) Die Sturmschwester 3) Die Schattenschwester 4) Die Perlenschwester 5) Die Mondschwester 6) Die Sonnenschwester 7) Die verschwundene Schwester 8) Atlas - Die Geschichte von Pa Salt
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Das Ende einer Ära

NiWa am 31.03.2024
Bewertungsnummer: 2166743
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ende der 1920er-Jahre in Paris findet ein Junge ein neues Zuhause, wo er, dank seiner Adoptivfamilie, den Grundstein für ein interessantes und spannendes Leben legt. Während sich 2008 sieben Schwestern treffen, um vom Vater Abschied zu nehmen. „Atlas - Die Geschichte von Pa Salt“ ist der finale Band der Reihe um die sieben Schwestern von Lucinda Riley. Im Mittelpunkt der Handlung stehen sechs Schwestern, die allesamt von ihren Vater adoptiert wurden. Aufgewachsen sind sie am Genfer See, umgeben von Privilegien und Luxus, was ihnen einen erfreulichen Start ins Leben ermöglichte. Als Pa Salt, der Adoptivvater, überraschend verstarb, hinterließ er jeder Schwester einen Brief, damit sie die Spur zu ihrer wahren Herkunft aufnehmen kann. Daraus ergaben sich sechs Bände der achtteiligen Reihe, worin jeder Schwester eine Geschichte gewidmet ist. Den Rahmen der Handlung bildet das Sternbild der Plejaden, weil jede der Schwestern nach einem Stern davon benannt wurde. Zudem war Pa Salt auf der Suche nach seiner siebenten Tochter, die er leider bis zum Ende nicht gefunden hat. Somit ist der vorletzte Band dieser verschwundenen Schwester gewidmet, während sich das große Finale mit der Geschichte von Pa Salt auseinandersetzt. Während der letzten sieben Bände wurden enorm viele Hinweise und Geheimnisse eingestreut, welche die Samen für eine unbändige Neugier der Leser und Leserinnen war. Schon beim vorletzten Band habe ich mir die Lösung all dieser Rätsel erhofft, doch erst jetzt haben wir einen Blick hinter die Kulissen geschafft. Der Junge in Paris ist Pa Salt. Er schreibt in einem Tagebuch von seinem Leben und nimmt den Leser oder die Leserin auf eine atemberaubende Reise mit. Kaum ein Kontinent, der nicht sein Schicksal ist, kaum eine Begegnung, die ohne langfristige Auswirkungen bleibt. Die Geschichte von Atlas an sich ist interessant, bemerkenswert und eindeutig kein Alltagsphänomen. Trotzdem wurde sie auffallend oberflächlich erzählt und der Erzählstil hat mich nicht überzeugt. Als kleiner Junge im Alter von zehn Jahren, hat Atlas Erkenntnisse, welche manchem 40-jährigem nicht in den Sinn gekommen sind. Seine Wortwahl ist von vornherein vornehm und äußerst gebildet, was ich bei einem Kind in dem Alter und auf diese Weise nicht als authentisch auffasse. Merkwürdig empfand ich außerdem, dass in einem Tagebuch ständig „Liebe Leserin, lieber Leser“ geschrieben wird, als ob ihm bewusst ist, dass er sich an ein Publikum wendet. Alle Geheimnisse werden geklärt und trotzdem oftmals im Schnelldurchlauf abgehakt. Speziell am Beginn seiner Lebensgeschichte sind wir - meinem Eindruck nach - besonders lange verharrt, während der wirklich interessante Teil um die Adoptionen der Schwestern rasch und immer nach dem gleichen Muster abgearbeitet wurde. Im Gegenwartsstrang von 2008 treffen sich die Schwestern auf der Titan, der Yacht der Familie. Auf dieses Wiedersehen hatte ich mich gefreut, wollte ich doch wissen, wie es den Schwestern seit dem jeweiligen Abenteuer ergangen ist. Die ernüchternde Gegenwart konzentriert sich auf Maia und Ally, während die anderen Geschwister eher blass im Hintergrund bleiben. Leser und Leserinnen von Lucinda Riley wissen, dass sie zu früh gestorben ist und dieses Buch nicht mehr selbst geschrieben hat. Ihr Sohn Harry Whittaker hat sich der Notizen seiner Mutter angenommen und damit der Reihe um die sieben Schwestern zu einem passablen Ende verholfen. Ich denke, dass er sein Bestes gegeben hat, und vermute, dass selbst die Autorin persönlich die komplexe Reihe nicht eleganter abschließen hätte können. Es war sicherlich schwierig, alle Fäden vernünftig zu verweben, ein Gesamtwerk zu erschaffen und trotzdem das Interesse aufrecht zu erhalten. Ich blicke auf eine großartige Lesezeit zurück, die mich in zahlreiche Länder führte und mir spannende historische Zusammenhänge erklärte. „Atlas - Die Geschichte von Pa Salt“ habe ich gerne gelesen, weil ich neugierig war, und trotzdem bin ich froh, dass die Reihe nun einen Abschluss hat. Die Sieben-Schwestern-Reihe: 1) Die sieben Schwestern 2) Die Sturmschwester 3) Die Schattenschwester 4) Die Perlenschwester 5) Die Mondschwester 6) Die Sonnenschwester 7) Die verschwundene Schwester 8) Atlas - Die Geschichte von Pa Salt

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Spannend, Traurig, Schön

Bewertung am 16.03.2024

Bewertungsnummer: 2155242

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich begleite die sieben Schwestern seit erscheinen des ersten Band. Mit dem achten Band, der Geschichte von Pa Salt, endet eine großartige Reihe mit einem wunderschönen, spannenden und traurigem Ende. Ja, einige Bände haben Schwächen bzw sind die Protagonisten einfach nicht so sympathisch wie andere. Ich glaube, jeder hat seine Lieblingsschwestern. Lucinda Riley hat eine wunderbare Reihe erschaffen die ihr Sohn, nach ihrem Tod, wunderbar hat enden lassen. Da ich nicht Spoilern will, gehe ich nicht auf die eigentliche Geschichte ein. Ich kann sie aber uneingeschränkt empfehlen. Mir hat sie viel Vergnügen bereitet. Ich habe gelacht, geweint, war erstaunt , berührt. Die verwobenen Bänder um die Protagonisten, auch so welche wie Marina, Claudia, George usw sind wunderbar und ja, vielleicht auch ein wenig kitschig, aber trotzdem herzerfrischend und erwärmend.
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Spannend, Traurig, Schön

Bewertung am 16.03.2024
Bewertungsnummer: 2155242
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich begleite die sieben Schwestern seit erscheinen des ersten Band. Mit dem achten Band, der Geschichte von Pa Salt, endet eine großartige Reihe mit einem wunderschönen, spannenden und traurigem Ende. Ja, einige Bände haben Schwächen bzw sind die Protagonisten einfach nicht so sympathisch wie andere. Ich glaube, jeder hat seine Lieblingsschwestern. Lucinda Riley hat eine wunderbare Reihe erschaffen die ihr Sohn, nach ihrem Tod, wunderbar hat enden lassen. Da ich nicht Spoilern will, gehe ich nicht auf die eigentliche Geschichte ein. Ich kann sie aber uneingeschränkt empfehlen. Mir hat sie viel Vergnügen bereitet. Ich habe gelacht, geweint, war erstaunt , berührt. Die verwobenen Bänder um die Protagonisten, auch so welche wie Marina, Claudia, George usw sind wunderbar und ja, vielleicht auch ein wenig kitschig, aber trotzdem herzerfrischend und erwärmend.

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Atlas - Die Geschichte von Pa Salt

von Lucinda Riley, Harry Whittaker

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Andrea Lang

OSIANDER Aalen

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4/5

Wer ist Pa Salt? Eine Geschichte voller Liebe und Verluste.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die sieben Schwestern erfahren endlich mehr über ihren gelieben Pa Salt.Gemeinsam lesen sie sein Tagebuch und erfahren darin,wie es kam,dass er siebenfacher Vater wurde.An Bord der "Titan" zeigt ihnen die verschwundene Schwester die Spur in die Vergangenheit ihres Vaters.Aber für jede Wahrheit,die enthükkt wird,tauchen neue Fragen auf.Und die sieben Mädchen müssen feststellen,dass sie ihren Vater kaum gekannt haben. Ein fulminantes Staffel-Ende!
4/5

Wer ist Pa Salt? Eine Geschichte voller Liebe und Verluste.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die sieben Schwestern erfahren endlich mehr über ihren gelieben Pa Salt.Gemeinsam lesen sie sein Tagebuch und erfahren darin,wie es kam,dass er siebenfacher Vater wurde.An Bord der "Titan" zeigt ihnen die verschwundene Schwester die Spur in die Vergangenheit ihres Vaters.Aber für jede Wahrheit,die enthükkt wird,tauchen neue Fragen auf.Und die sieben Mädchen müssen feststellen,dass sie ihren Vater kaum gekannt haben. Ein fulminantes Staffel-Ende!

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Christine Fischer

OSIANDER Oberstdorf

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5/5

Endlich - das krönende Finale rund um die sieben Schwestern!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch wenn Lucinda Riley das Buch leider nicht mehr selber schreiben konnte, so ist es doch ganz in ihrem Stil und vor allem anhand Ihrer Ideen und Vorgaben geschrieben worden. Jetzt schließt sich der Kreis rund um die sieben Adoptivschwestern und man erkennt an vielen Kleinigkeiten, wie akkurat Lucinda Riley diese Reihe erschaffen und durchdacht hat. Jede einzelne Adoption ergibt sich aus der Vergangenheit des Vaters und beim Lesen fallen einem die kleinen Hinweise auf, die die Autorin bereits in den vorangegangenen Bänden dazu gegeben hat. Ich wünsche Ihnen ganz viel Spaß beim Lesen dieser wunderbaren Geschichte!
5/5

Endlich - das krönende Finale rund um die sieben Schwestern!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch wenn Lucinda Riley das Buch leider nicht mehr selber schreiben konnte, so ist es doch ganz in ihrem Stil und vor allem anhand Ihrer Ideen und Vorgaben geschrieben worden. Jetzt schließt sich der Kreis rund um die sieben Adoptivschwestern und man erkennt an vielen Kleinigkeiten, wie akkurat Lucinda Riley diese Reihe erschaffen und durchdacht hat. Jede einzelne Adoption ergibt sich aus der Vergangenheit des Vaters und beim Lesen fallen einem die kleinen Hinweise auf, die die Autorin bereits in den vorangegangenen Bänden dazu gegeben hat. Ich wünsche Ihnen ganz viel Spaß beim Lesen dieser wunderbaren Geschichte!

Christine Fischer
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