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Band 1

Stille blutet

Thriller | Die neue SPIEGEL-Bestseller-Reihe von Ursula Poznanski

Buch (Taschenbuch)

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Stille blutet

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

10611

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Verlag

Knaur

Seitenzahl

400

Beschreibung

Rezension

"Der Spannungsbogen, die Charaktere [...], der Plot und erst recht die Grundidee sind Zutaten für einen richtig spannenden Thriller, bei dem die Seiten nur so geflogen sind." Irve liest... Aus Liebe zum Buch (Blog) 20230208

Details

Verkaufsrang

10611

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Verlag

Knaur

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,5/13/2,8 cm

Gewicht

363 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-22689-6

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Unbedingt lesen!

Bewertung aus Ronnenberg am 04.05.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zur Sekunde habe "Stille blutet" beendet, mein erstes Buch der Autorin Ursula Poznanski, aber definitiv nicht mein letztes. Sehr gut geschrieben, spannend bis zur letzten Seite und mit einem fiesen Cliffhanger. Für mich eine ganz klare Leseempfehlung und logischerweise 5 Sterne von 5 möglichen Sternen! Ich muss/will unbedingt wissen, wie es mit dem Erzähler aus dem "Off" weitergeht und zu wem dieser spricht. Zum Glück habe ich schon den zweiten Band dieser Reihe in meinem Bücherregal stehen, so dass ich spätestens morgen damit beginnen kann.

Unbedingt lesen!

Bewertung aus Ronnenberg am 04.05.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zur Sekunde habe "Stille blutet" beendet, mein erstes Buch der Autorin Ursula Poznanski, aber definitiv nicht mein letztes. Sehr gut geschrieben, spannend bis zur letzten Seite und mit einem fiesen Cliffhanger. Für mich eine ganz klare Leseempfehlung und logischerweise 5 Sterne von 5 möglichen Sternen! Ich muss/will unbedingt wissen, wie es mit dem Erzähler aus dem "Off" weitergeht und zu wem dieser spricht. Zum Glück habe ich schon den zweiten Band dieser Reihe in meinem Bücherregal stehen, so dass ich spätestens morgen damit beginnen kann.

Toller Einstieg in eine neue Reihe der Autorin, von dem ich aber ein etwas besseres Ende erwartet hätte!

Buecherwesen/Together aus NRW am 16.04.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Die aufstrebende Nachrichtensprecherin Nadine Just wird nur durch ein paar Worte über Nacht berühmt. Vor laufender Kamera kündigt sie ihre Ermordung an und keine 2 Stunden später ist sie tot. Einem Blogger, Gunther Marzik, ergeht es nach einer ähnlichen Ankündigung genauso. Die österreichische Medienwelt steht Kopf und der #inkürzetot flutet das Netz. Wie soll das fünfköpfige Team der Wiener Mordgruppe und die Ermittlerin Fina Plank dort den Unterschied zwischen Fake und einer echten Spur unterscheiden? Tibor Glaser, der Ex- Freund von Nadine Just, rückt immer mehr ins Zentrum von Finas Ermittlungen, doch er beteuert seine Unschuld. Während sich die Schlinge um Tibors Hals immer mehr zuzieht, beobachtet von allen unbemerkt ein weiterer Mitspieler das Geschehen mit großem Interesse und bereitet einen raffinierten Schachzug vor. Meine Meinung: Ich habe schon einige Bücher von Ursula Poznanski gelesen und wurde bisher nie enttäuscht. Mit Stille blutet ist das nicht anders. Die Thriller- Reihe um die beiden Ermittler Kaspary und Wenninger hat mich damals schon in ihren Bann gezogen und mit diesem Band haben wir einen gelungenen Auftakt einer neuen Thriller- Reihe, die dieses Mal in Wien spielt. Dort steht die Ermittlerin Fina Plank im Mittelpunkt, zusammen mit der Mordgruppe der Wiener Polizei. Die Geschichte bedient einige Klischees, die es aber meiner Meinung nach auch braucht, denn der erste Mord an einer so Ich- bezogenen Nachrichtensprecherin, die alles für ihre Karriere tun würde, wäre ohne dieses Klischee nur halb so gut. Tibor Glaser, der Ex- Freund gerät dadurch ins Fadenkreuz der Ermittlungen und irgendwie tut er mir leid, denn durch einige Zufälle erhärtet sich der Verdacht gegen ihn immer mehr. Am besten gefallen mir die Abschnitte aus der Sicht des Mörders, er oder sie hat so eine gewisse Art an sich, die mir richtig gut gefällt. In gewisser Weise würde ich es als einen sehr morbiden Galgenhumor betiteln. Was mich etwas störte, war das Ende, denn es ist ziemlich unbefriedigend und ohne großes Feuerwerk. Dennoch hatte ich einen kleinen Aha- Effekt, der sich wohl in den nächsten Band mit hineinzieht. Mehr kann aber nicht verraten werden, denn dieser Aspekt macht das Ende doch etwas interessanter. Mein Fazit: Toller Einstieg in eine neue Reihe der Autorin, von dem ich aber ein etwas besseres Ende erwartet hätte!

Toller Einstieg in eine neue Reihe der Autorin, von dem ich aber ein etwas besseres Ende erwartet hätte!

Buecherwesen/Together aus NRW am 16.04.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Die aufstrebende Nachrichtensprecherin Nadine Just wird nur durch ein paar Worte über Nacht berühmt. Vor laufender Kamera kündigt sie ihre Ermordung an und keine 2 Stunden später ist sie tot. Einem Blogger, Gunther Marzik, ergeht es nach einer ähnlichen Ankündigung genauso. Die österreichische Medienwelt steht Kopf und der #inkürzetot flutet das Netz. Wie soll das fünfköpfige Team der Wiener Mordgruppe und die Ermittlerin Fina Plank dort den Unterschied zwischen Fake und einer echten Spur unterscheiden? Tibor Glaser, der Ex- Freund von Nadine Just, rückt immer mehr ins Zentrum von Finas Ermittlungen, doch er beteuert seine Unschuld. Während sich die Schlinge um Tibors Hals immer mehr zuzieht, beobachtet von allen unbemerkt ein weiterer Mitspieler das Geschehen mit großem Interesse und bereitet einen raffinierten Schachzug vor. Meine Meinung: Ich habe schon einige Bücher von Ursula Poznanski gelesen und wurde bisher nie enttäuscht. Mit Stille blutet ist das nicht anders. Die Thriller- Reihe um die beiden Ermittler Kaspary und Wenninger hat mich damals schon in ihren Bann gezogen und mit diesem Band haben wir einen gelungenen Auftakt einer neuen Thriller- Reihe, die dieses Mal in Wien spielt. Dort steht die Ermittlerin Fina Plank im Mittelpunkt, zusammen mit der Mordgruppe der Wiener Polizei. Die Geschichte bedient einige Klischees, die es aber meiner Meinung nach auch braucht, denn der erste Mord an einer so Ich- bezogenen Nachrichtensprecherin, die alles für ihre Karriere tun würde, wäre ohne dieses Klischee nur halb so gut. Tibor Glaser, der Ex- Freund gerät dadurch ins Fadenkreuz der Ermittlungen und irgendwie tut er mir leid, denn durch einige Zufälle erhärtet sich der Verdacht gegen ihn immer mehr. Am besten gefallen mir die Abschnitte aus der Sicht des Mörders, er oder sie hat so eine gewisse Art an sich, die mir richtig gut gefällt. In gewisser Weise würde ich es als einen sehr morbiden Galgenhumor betiteln. Was mich etwas störte, war das Ende, denn es ist ziemlich unbefriedigend und ohne großes Feuerwerk. Dennoch hatte ich einen kleinen Aha- Effekt, der sich wohl in den nächsten Band mit hineinzieht. Mehr kann aber nicht verraten werden, denn dieser Aspekt macht das Ende doch etwas interessanter. Mein Fazit: Toller Einstieg in eine neue Reihe der Autorin, von dem ich aber ein etwas besseres Ende erwartet hätte!

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Lea Weyrich

OSIANDER Albstadt

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4/5

Mein erster Thriller überhaupt!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe es getan. Ich habe mir meinen ersten Thriller zu Gemüte geführt. Es fällt mir wirklich schwer diesen zu bewerten, da ich keinerlei Vergleiche machen kann, aber soviel sei gesagt - ich wurde komplett überrascht und habe das Ende nicht kommen sehen. Zwar ist es mir schwer gefallen, die ganzen Zweifel und inneren Konflikte unserer Protagonistin nachzuvollziehen, und auch die Aktionen des Protagonisten waren mir zum Teil ein Rätsel, aber die Geschichte an sich und den Handlungsstrang habe ich als ausgeprochen spannend und packend wahrgenommen. Für mich war es einmal etwas ganz Anderes.
4/5

Mein erster Thriller überhaupt!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe es getan. Ich habe mir meinen ersten Thriller zu Gemüte geführt. Es fällt mir wirklich schwer diesen zu bewerten, da ich keinerlei Vergleiche machen kann, aber soviel sei gesagt - ich wurde komplett überrascht und habe das Ende nicht kommen sehen. Zwar ist es mir schwer gefallen, die ganzen Zweifel und inneren Konflikte unserer Protagonistin nachzuvollziehen, und auch die Aktionen des Protagonisten waren mir zum Teil ein Rätsel, aber die Geschichte an sich und den Handlungsstrang habe ich als ausgeprochen spannend und packend wahrgenommen. Für mich war es einmal etwas ganz Anderes.

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Verena Deschler

OSIANDER Metzingen

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3/5

Ein leichter Krimi für zwischendurch

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich war sehr gespannt auf das neue Buch von Ursula Poznanski. Leider hat mir hier das Tempo gefehlt, für mich war das kein packender Thriller. Mit der neuen Ermittlerin Fina Plank bin ich nicht warm geworden, sie hadert zu viel über sich selbst und kann sich nur schlecht in dem neuen Dezernat einleben. Insgesamt ein passabler Krimi mit Luft nach oben.
3/5

Ein leichter Krimi für zwischendurch

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich war sehr gespannt auf das neue Buch von Ursula Poznanski. Leider hat mir hier das Tempo gefehlt, für mich war das kein packender Thriller. Mit der neuen Ermittlerin Fina Plank bin ich nicht warm geworden, sie hadert zu viel über sich selbst und kann sich nur schlecht in dem neuen Dezernat einleben. Insgesamt ein passabler Krimi mit Luft nach oben.

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