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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

265

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

30.11.2022

Beschreibung

Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Text-to-Speech

Ja

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Verkaufsrang

265

Erscheinungsdatum

30.11.2022

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

704 (Printausgabe)

Dateigröße

4192 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783104914565

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Interessante wissenschaftlich fundierte Geschichte

Robin S. aus Berlin am 04.12.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Gerade am Anfang schafft es Peterson nicht mich mitzunehmen. Die Charaktere sind hölzern, alle wirken sie wie eine Varianz eines einzelnen Charakters, aber das ist nichts Neues für den geneigten Peterson-Lesenden. Ging mir dann aber doch bei so einem langen Werk dann sehr auf den Keks. Auch die kurzen Charakterisierungen der auftretenden Personen anhand von kurzen "Hintergrund"-Informationen sind zu oft holzschnittartig, wie "ah ja klar, so einer kann ja nur so und so sein". Auch, dass es nach einer erwähnten Traumatherapiesitzung schon etwas erreicht worden sein soll...nun ja. Elena wird irgendwie auch immer nur so mitgeschleift. Irgendwie emotional mehr wie der Familienhund, als wirklich das eigene Kind auf so einer dystopischen Flucht. Auch werden zu viele Punkte der letzten Jahren im Weltgeschehen aufgegriffen - Flüchtlingskrise, Eurokrise, Coronakrise, Wirtschaftskrise - und zusammengepresst. Nun ja, das sind jetzt ein Haufen Kritikpunkte, dennoch hat mir das Lesen des Romans unheimlich viel Spaß gemacht, eben weil man sich sicher sein kann, hier werden, was das Geschehnis betrifft, keine Märchen erzählt. Auch wird es zum letzten Drittel extremst rasant und schnell, sodass ich das Buch gar nicht mehr weglegen konnte und wollte. Aber es ist leider definitiv keine Steigerung zu Petersons vorherigen Werken, auch wenn man seine Handschrift deutlich erkennt. Ich hatte nicht das Gefühl, dass der Inhalt wirklich fast 600Seiten gebraucht hätte und hätte mir noch andere Schwerpunkte für mehr Sterne gewünscht.

Interessante wissenschaftlich fundierte Geschichte

Robin S. aus Berlin am 04.12.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Gerade am Anfang schafft es Peterson nicht mich mitzunehmen. Die Charaktere sind hölzern, alle wirken sie wie eine Varianz eines einzelnen Charakters, aber das ist nichts Neues für den geneigten Peterson-Lesenden. Ging mir dann aber doch bei so einem langen Werk dann sehr auf den Keks. Auch die kurzen Charakterisierungen der auftretenden Personen anhand von kurzen "Hintergrund"-Informationen sind zu oft holzschnittartig, wie "ah ja klar, so einer kann ja nur so und so sein". Auch, dass es nach einer erwähnten Traumatherapiesitzung schon etwas erreicht worden sein soll...nun ja. Elena wird irgendwie auch immer nur so mitgeschleift. Irgendwie emotional mehr wie der Familienhund, als wirklich das eigene Kind auf so einer dystopischen Flucht. Auch werden zu viele Punkte der letzten Jahren im Weltgeschehen aufgegriffen - Flüchtlingskrise, Eurokrise, Coronakrise, Wirtschaftskrise - und zusammengepresst. Nun ja, das sind jetzt ein Haufen Kritikpunkte, dennoch hat mir das Lesen des Romans unheimlich viel Spaß gemacht, eben weil man sich sicher sein kann, hier werden, was das Geschehnis betrifft, keine Märchen erzählt. Auch wird es zum letzten Drittel extremst rasant und schnell, sodass ich das Buch gar nicht mehr weglegen konnte und wollte. Aber es ist leider definitiv keine Steigerung zu Petersons vorherigen Werken, auch wenn man seine Handschrift deutlich erkennt. Ich hatte nicht das Gefühl, dass der Inhalt wirklich fast 600Seiten gebraucht hätte und hätte mir noch andere Schwerpunkte für mehr Sterne gewünscht.

Futuristischer Katastrophen- und Wissenschaftsthriller mit Dramatik, Expertise und Authentizität

Julia Matos am 01.12.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Sehr gut gefällt mir zunächst die Verortung in einem möglichen Deutschland ein paar Jahre in der Zukunft. Wer aus dem Raum Köln kommt, dürfte vom Lokalkolorit besonders entzückt sein. Die Geschichte beginnt gemächlich und erreicht es damit, a) die Erforschung und Funktionsweise von Nanomaschinen für Laien nachvollziehbar zu machen, b) die Hauptfiguren Ben, Andrew und Emma, aus deren Perspektive kapitelweise wechselnd erzählt wird, kennenzulernen und sich mit ihnen zu identifizieren. Von diesem Wissen und der emotionalen Kraft profitiert man enorm, sobald die Handlung Fahrt aufnimmt. Fortan herrscht eine enorm hohe Spannung. Ich fieberte kräftig mit und legte das Buch nur ungern zur Seite. Wichtige Schauplätze rund um Politik, Wissenschaft und Gesellschaft werden lebendig beleuchtet. Besonders aufregend, erschütternd, gleichzeitig interessant und informativ waren für mich die Reaktionen der Zivilbevölkerung, insbesondere die Flucht. Es entsteht der Eindruck, dass es ähnlich ablaufen könnte. Das Ende lässt den roten Faden erkennen und wird gelungen mit einem Nachwort des Autors abgerundet. Der Roman ist eigenständig. Ich empfehle dieses bis dato beste Buch von P. P. Peterson gerne einem großen Adressatenkreis weiter. Fans von Marc Elsberg, Uwe Laub und Andreas Eschbach werden es sicher mögen. Auch Neulinge im Genre Katastrophen- und Wissenschaftsthriller dürften voll auf ihre Kosten kommen.

Futuristischer Katastrophen- und Wissenschaftsthriller mit Dramatik, Expertise und Authentizität

Julia Matos am 01.12.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Sehr gut gefällt mir zunächst die Verortung in einem möglichen Deutschland ein paar Jahre in der Zukunft. Wer aus dem Raum Köln kommt, dürfte vom Lokalkolorit besonders entzückt sein. Die Geschichte beginnt gemächlich und erreicht es damit, a) die Erforschung und Funktionsweise von Nanomaschinen für Laien nachvollziehbar zu machen, b) die Hauptfiguren Ben, Andrew und Emma, aus deren Perspektive kapitelweise wechselnd erzählt wird, kennenzulernen und sich mit ihnen zu identifizieren. Von diesem Wissen und der emotionalen Kraft profitiert man enorm, sobald die Handlung Fahrt aufnimmt. Fortan herrscht eine enorm hohe Spannung. Ich fieberte kräftig mit und legte das Buch nur ungern zur Seite. Wichtige Schauplätze rund um Politik, Wissenschaft und Gesellschaft werden lebendig beleuchtet. Besonders aufregend, erschütternd, gleichzeitig interessant und informativ waren für mich die Reaktionen der Zivilbevölkerung, insbesondere die Flucht. Es entsteht der Eindruck, dass es ähnlich ablaufen könnte. Das Ende lässt den roten Faden erkennen und wird gelungen mit einem Nachwort des Autors abgerundet. Der Roman ist eigenständig. Ich empfehle dieses bis dato beste Buch von P. P. Peterson gerne einem großen Adressatenkreis weiter. Fans von Marc Elsberg, Uwe Laub und Andreas Eschbach werden es sicher mögen. Auch Neulinge im Genre Katastrophen- und Wissenschaftsthriller dürften voll auf ihre Kosten kommen.

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