Der Aufstieg – In eisiger Höhe wartet der Tod
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Amy McCulloch

1. Der Aufstieg – In eisiger Höhe wartet der Tod

Der Aufstieg – In eisiger Höhe wartet der Tod

Hörbuch-Download (MP3)

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Der Aufstieg – In eisiger Höhe wartet der Tod

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Hörbuch

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ab 12,99 €

Beschreibung

Details

Gesprochen von

Britta Steffenhagen

Spieldauer

11 Stunden und 50 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.07.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Britta Steffenhagen

Spieldauer

11 Stunden und 50 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.07.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

175

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

Leena Flegler

Sprache

Deutsch

EAN

9783844931853

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guter, aber vorhersehbarer Thriller

Diana E aus Moers am 04.08.2022

Bewertungsnummer: 1760716

Bewertet: Hörbuch-Download

Amy McCulloch – Der Aufstieg, In eisiger Höhe wartet der Tod "Alles oder Nichts", denkt sich Cecily als sie sich dem waghalsigem Abenteuer stellt, um ihre Karriere in Schwung zu bringen. Der berühmte Bergsteiger Charles McVeigh lädt Cecily zu einem Interview ein, dass sie aber erst bekommen wird, wenn sie es mit ihm bis zum Gipfel des Manaslu schafft. Der Achttausender birgt so manche Tücken und schon bald scheint der Weg zum Aufstieg mit Toten gepflastert zu sein. Alles Unfälle oder ist in ihrer Reisetruppe ein Mörder unterwegs? Schon bald kämpft Cecily nicht nur um ihr Leben sondern auch gegen Unwetter, Eis, Schnee. Wird sie es bis zum Gipfel schaffen? Ich habe das Ebook und direkt danach das Hörbuch, eingelesen von Britta Stefenshagen, gelesen bzw gehört. Das gekürzte Hörbuch hat eine Hördauer von ca 10 Stunden und 9 Minuten. Im direkten Vergleich empfehle ich zwar das Ebook, da die Story spannend und interessant ist, aber im gekürzten Hörbuch fehlen keine wichtigen Handlungsstränge, weshalb mir auch dieses sehr gut gefallen hat. Britta Stefenshagen liest die Story in einem angenehmen Tempo und kann sowohl den Figuren als auch der Handlung Leben einhauchen. Der Erzählstil ist durchgehend angenehm, es herrscht eine gute Grundspannung, die immer mal wieder hochgepuscht wird. Im Ebook wird etwas mehr auf das Bergesteigen selbst eingegangen, ein paar Grundinfos über Berge, Sicherheit und was es zum Bergsteigen zu wissen gibt, fließen gut in den Thriller ein, ohne das es langweilig wird. Die Charaktere sind vielseitig und zumeist lebendig ausgearbeitet. Ich kann nicht behaupten, dass ich Cecily mochte, da sie in vielen Dingen naiv reagiert. Ständig zweifelt sie an ihrem Verstand und insgesamt fand ich sie etwas anstregend. Dennoch war sie auch mutig, hat sich ihrer Aufgabe gestellt und im Verlaufe des Buches eine gute Entwicklung durchgemacht. Sie ist zielstrebig, bekämpft ihre Angst und stellt sich ihrer Panik und vor allem dem Berg. Charles McVeigh wirkt auf den ersten Blick charismatisch und ja, auch ein wenig überheblich. Der berühmte Bergsteiger taucht sporadisch im Buch auf und leitet die Bergsteiger-Truppe an. Es gibt einige Nebenfiguren, die für mich interessanter waren, als die eigentiche Hauptfigur Cecily. Elise mochte ich gern, sie hat eine gewisse Leichtigkeit in die Story gebracht, auch Doug, der etwas distanziert wirkt, hat mir trotzdem gut gefallen. Jeder muss sich auf jeden verlassen können, doch wenn ein Bindeglied fehlt kann es tückisch und lebensgefährlich werden. Der Thriller fordet viele Tote, die Atmosphäre ist vom ersten Augenblick an eher beklemmend und düster. Die Schauplätze sind anschaulich ausgearbeitet, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Der Thriller ist gut, kurzweilig und sicherlich nicht nur für Bergsteiger lesenswert. Leider war der Thriller aber auch recht vorhersehbar und das wiederum war sehr schade. Dennoch schafft es die Autorin uns mit auf eine Abenteuerreise mit zunehmen. Die Story birgt gute Wendungen, Sackgassen und Thrill-Feeling. Ich kann sowohl das Ebook als auch das gekürzte Hörbuch empfehlen. Das Cover passt zum Titel, eine Winterlandschaft mit Berg. Fazit: guter, aber vorhersehbarer Thriller. Knappe 3,5 Sterne.
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guter, aber vorhersehbarer Thriller

Diana E aus Moers am 04.08.2022
Bewertungsnummer: 1760716
Bewertet: Hörbuch-Download

Amy McCulloch – Der Aufstieg, In eisiger Höhe wartet der Tod "Alles oder Nichts", denkt sich Cecily als sie sich dem waghalsigem Abenteuer stellt, um ihre Karriere in Schwung zu bringen. Der berühmte Bergsteiger Charles McVeigh lädt Cecily zu einem Interview ein, dass sie aber erst bekommen wird, wenn sie es mit ihm bis zum Gipfel des Manaslu schafft. Der Achttausender birgt so manche Tücken und schon bald scheint der Weg zum Aufstieg mit Toten gepflastert zu sein. Alles Unfälle oder ist in ihrer Reisetruppe ein Mörder unterwegs? Schon bald kämpft Cecily nicht nur um ihr Leben sondern auch gegen Unwetter, Eis, Schnee. Wird sie es bis zum Gipfel schaffen? Ich habe das Ebook und direkt danach das Hörbuch, eingelesen von Britta Stefenshagen, gelesen bzw gehört. Das gekürzte Hörbuch hat eine Hördauer von ca 10 Stunden und 9 Minuten. Im direkten Vergleich empfehle ich zwar das Ebook, da die Story spannend und interessant ist, aber im gekürzten Hörbuch fehlen keine wichtigen Handlungsstränge, weshalb mir auch dieses sehr gut gefallen hat. Britta Stefenshagen liest die Story in einem angenehmen Tempo und kann sowohl den Figuren als auch der Handlung Leben einhauchen. Der Erzählstil ist durchgehend angenehm, es herrscht eine gute Grundspannung, die immer mal wieder hochgepuscht wird. Im Ebook wird etwas mehr auf das Bergesteigen selbst eingegangen, ein paar Grundinfos über Berge, Sicherheit und was es zum Bergsteigen zu wissen gibt, fließen gut in den Thriller ein, ohne das es langweilig wird. Die Charaktere sind vielseitig und zumeist lebendig ausgearbeitet. Ich kann nicht behaupten, dass ich Cecily mochte, da sie in vielen Dingen naiv reagiert. Ständig zweifelt sie an ihrem Verstand und insgesamt fand ich sie etwas anstregend. Dennoch war sie auch mutig, hat sich ihrer Aufgabe gestellt und im Verlaufe des Buches eine gute Entwicklung durchgemacht. Sie ist zielstrebig, bekämpft ihre Angst und stellt sich ihrer Panik und vor allem dem Berg. Charles McVeigh wirkt auf den ersten Blick charismatisch und ja, auch ein wenig überheblich. Der berühmte Bergsteiger taucht sporadisch im Buch auf und leitet die Bergsteiger-Truppe an. Es gibt einige Nebenfiguren, die für mich interessanter waren, als die eigentiche Hauptfigur Cecily. Elise mochte ich gern, sie hat eine gewisse Leichtigkeit in die Story gebracht, auch Doug, der etwas distanziert wirkt, hat mir trotzdem gut gefallen. Jeder muss sich auf jeden verlassen können, doch wenn ein Bindeglied fehlt kann es tückisch und lebensgefährlich werden. Der Thriller fordet viele Tote, die Atmosphäre ist vom ersten Augenblick an eher beklemmend und düster. Die Schauplätze sind anschaulich ausgearbeitet, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Der Thriller ist gut, kurzweilig und sicherlich nicht nur für Bergsteiger lesenswert. Leider war der Thriller aber auch recht vorhersehbar und das wiederum war sehr schade. Dennoch schafft es die Autorin uns mit auf eine Abenteuerreise mit zunehmen. Die Story birgt gute Wendungen, Sackgassen und Thrill-Feeling. Ich kann sowohl das Ebook als auch das gekürzte Hörbuch empfehlen. Das Cover passt zum Titel, eine Winterlandschaft mit Berg. Fazit: guter, aber vorhersehbarer Thriller. Knappe 3,5 Sterne.

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In eisiger Höhe wartet der Tod

NiWa am 13.12.2023

Bewertungsnummer: 2087865

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cecily bietet sich die berufliche Chance ihres Lebens, denn sie darf den berühmten Bergsteiger Charles McVeigh interviewen. An das Interview ist eine Bedingung geknüpft: Es findet erst statt, wenn Cecily den Manaslu bestiegen hat. Und mit jedem Höhenmeter steigt die Gefahr. Bücher allgemein, vor allem Thriller, die in Gefilden hoher Berge führen, lese ich besonders gern. Deshalb war für mich auf den ersten Blick klar, dass ich zu „Der Aufstieg“ von Amy McCulloch greife. Cecily begibt sich gemeinsam mit einem Bergsteigerteam in Richtung Gipfel des Manaslu, eines Achttausenders in Nepal. Ihr Ziel ist es, die Bergspitze zu erreichen, um danach das ersehnte Interview mit dem alpinen Gipfelstürmer Charles McVeigh zu führen. Denn damit hätte sie den beruflichen Durchbruch geschafft. Sobald man Cecily kennenlernt, merkt man sofort, dass es für sie keine leichte Aufgabe ist, einen gefährlichen Berg zu besteigen. Von Anfang an hatte ich den Eindruck, sie fühlt sich in dieser Welt nicht wohl, ist mangelhaft vorbereitet und sieht sich selbst dem Vorhaben als nicht gewachsen. Sie ist umgeben von begeisterten Bergsteigern, die zwar genauso verwundbar sind, jedoch jede Menge Erfahrung haben und von der richtigen Motivation getrieben sind. Damit beginnt der Thriller gleich interessant, weil man sich fragt, was die junge Frau überhaupt in dieser lebensbedrohlichen Umgebung zu suchen hat. Beruflich hat sie sich zwar auf Berichte von Bergsteiger-Erlebnisse spezialisiert, aber so recht will das nicht zu ihrer Persönlichkeit und ihren Erfahrungen passen. Hiermit wurde für mich sofort die Anspannung angeheizt und der Gefahr des Berges eine weitere Ebene verliehen. Denn Achttausender sind gewagte Ausflugsziele, die allein aufgrund der natürlichen Gefahren atemlose Spannung bieten: Die Höhenluft bringt einen Menschen oberhalb von 7000 Metern um. Sobald sich Bergsteiger in gewisse Regionen vorwagen, beginnt der Sterbeprozess. Nur Akklimatisierung und Sauerstoff dämmen den Zellenabbau so weit ein, dass man einigermaßen wohlbehalten den Weg fortsetzen kann. Zur drohenden Höhenkrankheit kommen das unwegsame Gelände, die Kälte und Verwirrung, die aus Höhenluft und körperlicher Überanstrengung resultieren. Wenn das allein nicht schon ein spannendes Setting ist! Die Stimmung und die Anforderungen des Bergs und seiner Herausforderer hat Amy McCulloch perfekt eingefangen und in Szene gesetzt. Sie beschreibt exzellent, womit der Mensch in diesen Höhen kämpft, und veranschaulicht bildhaft, wie er nur den reinen Willen als Überlebensantrieb vorzuweisen hat. Jetzt kommt Cecily auf diesen Berg: Unerfahren, im Vergleich zu anderen unvorbereitet und - wenn sie ehrlich zu sich selbst ist - eher unmotiviert, und setzt sich und ihr Team extremen Gefahren aus. Und damit dem Genre genüge getan ist, passiert im Basislager ein tragischer Unfall, bei dem es nicht mit rechten Dingen zugegangen ist. Amy McCulloch hat sich somit die perfekten Zutaten für einen Achttausender-Thriller geschnappt und zu einem soliden Gesamtwerk verarbeitet. Bei mir punktet die Autorin mit den Gefahren des Berges, die ich als gelungen beschrieben empfinde, und der unerfahrenen Protagonistin, die auf merkwürdige Weise auf den Manaslu, den Berg der Seelen, gefunden hat. Leider schleppt sich die Thrillerhandlung in Richtung Gipfel, weil sie erst zum Ende hin sichtbar wird. Denn bis auf Cecily sieht niemand, dass zu viele merkwürdige Unfälle geschehen. Sie ist mit Verwirrung, der körperlichen Anstrengung und dem Unverständnis der weitläufigen Bergsteiger-Mentalität geschlagen. Dabei ging für mich unter, dass das Thrillergeschehen längst angefangen hat. Der Abschluss ist etwas übertrieben und die Hintergründe empfand ich als konstruiert, obwohl es für mich ein rundes Bild abgibt. Ich denke, der Weg ist in diesem Fall das Ziel, und der Sturm auf den Manaslu hat mir großen Spaß gemacht.
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In eisiger Höhe wartet der Tod

NiWa am 13.12.2023
Bewertungsnummer: 2087865
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cecily bietet sich die berufliche Chance ihres Lebens, denn sie darf den berühmten Bergsteiger Charles McVeigh interviewen. An das Interview ist eine Bedingung geknüpft: Es findet erst statt, wenn Cecily den Manaslu bestiegen hat. Und mit jedem Höhenmeter steigt die Gefahr. Bücher allgemein, vor allem Thriller, die in Gefilden hoher Berge führen, lese ich besonders gern. Deshalb war für mich auf den ersten Blick klar, dass ich zu „Der Aufstieg“ von Amy McCulloch greife. Cecily begibt sich gemeinsam mit einem Bergsteigerteam in Richtung Gipfel des Manaslu, eines Achttausenders in Nepal. Ihr Ziel ist es, die Bergspitze zu erreichen, um danach das ersehnte Interview mit dem alpinen Gipfelstürmer Charles McVeigh zu führen. Denn damit hätte sie den beruflichen Durchbruch geschafft. Sobald man Cecily kennenlernt, merkt man sofort, dass es für sie keine leichte Aufgabe ist, einen gefährlichen Berg zu besteigen. Von Anfang an hatte ich den Eindruck, sie fühlt sich in dieser Welt nicht wohl, ist mangelhaft vorbereitet und sieht sich selbst dem Vorhaben als nicht gewachsen. Sie ist umgeben von begeisterten Bergsteigern, die zwar genauso verwundbar sind, jedoch jede Menge Erfahrung haben und von der richtigen Motivation getrieben sind. Damit beginnt der Thriller gleich interessant, weil man sich fragt, was die junge Frau überhaupt in dieser lebensbedrohlichen Umgebung zu suchen hat. Beruflich hat sie sich zwar auf Berichte von Bergsteiger-Erlebnisse spezialisiert, aber so recht will das nicht zu ihrer Persönlichkeit und ihren Erfahrungen passen. Hiermit wurde für mich sofort die Anspannung angeheizt und der Gefahr des Berges eine weitere Ebene verliehen. Denn Achttausender sind gewagte Ausflugsziele, die allein aufgrund der natürlichen Gefahren atemlose Spannung bieten: Die Höhenluft bringt einen Menschen oberhalb von 7000 Metern um. Sobald sich Bergsteiger in gewisse Regionen vorwagen, beginnt der Sterbeprozess. Nur Akklimatisierung und Sauerstoff dämmen den Zellenabbau so weit ein, dass man einigermaßen wohlbehalten den Weg fortsetzen kann. Zur drohenden Höhenkrankheit kommen das unwegsame Gelände, die Kälte und Verwirrung, die aus Höhenluft und körperlicher Überanstrengung resultieren. Wenn das allein nicht schon ein spannendes Setting ist! Die Stimmung und die Anforderungen des Bergs und seiner Herausforderer hat Amy McCulloch perfekt eingefangen und in Szene gesetzt. Sie beschreibt exzellent, womit der Mensch in diesen Höhen kämpft, und veranschaulicht bildhaft, wie er nur den reinen Willen als Überlebensantrieb vorzuweisen hat. Jetzt kommt Cecily auf diesen Berg: Unerfahren, im Vergleich zu anderen unvorbereitet und - wenn sie ehrlich zu sich selbst ist - eher unmotiviert, und setzt sich und ihr Team extremen Gefahren aus. Und damit dem Genre genüge getan ist, passiert im Basislager ein tragischer Unfall, bei dem es nicht mit rechten Dingen zugegangen ist. Amy McCulloch hat sich somit die perfekten Zutaten für einen Achttausender-Thriller geschnappt und zu einem soliden Gesamtwerk verarbeitet. Bei mir punktet die Autorin mit den Gefahren des Berges, die ich als gelungen beschrieben empfinde, und der unerfahrenen Protagonistin, die auf merkwürdige Weise auf den Manaslu, den Berg der Seelen, gefunden hat. Leider schleppt sich die Thrillerhandlung in Richtung Gipfel, weil sie erst zum Ende hin sichtbar wird. Denn bis auf Cecily sieht niemand, dass zu viele merkwürdige Unfälle geschehen. Sie ist mit Verwirrung, der körperlichen Anstrengung und dem Unverständnis der weitläufigen Bergsteiger-Mentalität geschlagen. Dabei ging für mich unter, dass das Thrillergeschehen längst angefangen hat. Der Abschluss ist etwas übertrieben und die Hintergründe empfand ich als konstruiert, obwohl es für mich ein rundes Bild abgibt. Ich denke, der Weg ist in diesem Fall das Ziel, und der Sturm auf den Manaslu hat mir großen Spaß gemacht.

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Daniela Mayer

OSIANDER Biberach

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5/5

Aufi muss i, und wann i drobn bleib

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wow, was für ein super spannender Krimi. Inmitten der unwirklichen Welt des Himalaya versucht eine Gruppe von Bergsteigern den achthöchsten Berg der Welt, den Manaslu zu besteigen. Einer dieser Bergsteiger ist der charismatische Charles McVeih, der innerhalb von 12 Monaten alle Achttausender im alpinen Stil bezwingen will, also ohne zusätzliche Sicherung und Sauerstoff. Doch schon während der Akklimatisierung passiert Merkwürdiges, Menschen stürzen in den Tod... Die Journalistin Cecily ermittelt in der Todeszone und in eisiger Kälte. Hochspannung bis zum Schluss!
5/5

Aufi muss i, und wann i drobn bleib

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wow, was für ein super spannender Krimi. Inmitten der unwirklichen Welt des Himalaya versucht eine Gruppe von Bergsteigern den achthöchsten Berg der Welt, den Manaslu zu besteigen. Einer dieser Bergsteiger ist der charismatische Charles McVeih, der innerhalb von 12 Monaten alle Achttausender im alpinen Stil bezwingen will, also ohne zusätzliche Sicherung und Sauerstoff. Doch schon während der Akklimatisierung passiert Merkwürdiges, Menschen stürzen in den Tod... Die Journalistin Cecily ermittelt in der Todeszone und in eisiger Kälte. Hochspannung bis zum Schluss!

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Dominik Holla

OSIANDER Stuttgart

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4/5

Spannendendes Bergsteiger-Drama

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der berühmte Bergsteiger Charles McVeigh, plant innerhalb eines Jahres alles 8000er zu besteigen. Der Journalistin Cecily verspricht er ein Exklusivinterview, wenn diese ihn auf den letzten Gipfel begleitet. Nach einem Mordfall im Basislager fängt Cecily an zu ermitteln. Die Autorin erzählt das Geschehen am Berg spannend und authentisch, kein Wunder da sie diesen Gipfel auch schon selbst erklommen hat. Guter Spannungsbogen, tolle Charaktere nur für das Ende gibt es einen Stern Abzug.
4/5

Spannendendes Bergsteiger-Drama

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der berühmte Bergsteiger Charles McVeigh, plant innerhalb eines Jahres alles 8000er zu besteigen. Der Journalistin Cecily verspricht er ein Exklusivinterview, wenn diese ihn auf den letzten Gipfel begleitet. Nach einem Mordfall im Basislager fängt Cecily an zu ermitteln. Die Autorin erzählt das Geschehen am Berg spannend und authentisch, kein Wunder da sie diesen Gipfel auch schon selbst erklommen hat. Guter Spannungsbogen, tolle Charaktere nur für das Ende gibt es einen Stern Abzug.

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