Zorn - Ausgelöscht
Band 12 - 71%
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Stephan Ludwig

1. Zorn - Ausgelöscht

Zorn - Ausgelöscht

Thriller

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Zorn - Ausgelöscht

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

746

Sprecher

David Nathan

Spieldauer

11 Stunden und 20 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

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Verkaufsrang

746

Sprecher

David Nathan

Spieldauer

11 Stunden und 20 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

26.10.2022

Verlag

Argon Digital

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783732405107

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Das Opfer

crazy girl am 07.01.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein neuer Fall für die beiden Hauptkommissare Zorn und Schröder. Jakob Fender wird in einem Hinterhof aufgefunden. Er wurde mit einem Baseballschläger verprügelt und mit einer anderen Waffe beinahe die Finger der rechten Hand abgetrennt. Als Jakob im Krankenhaus erwacht, kann er sich nicht an den Überfall erinnern und leidet unter partieller Amnesie. Als seine Ex-Frau ihn im Krankenhaus besucht, verhält sie sich seltsam distanziert. Dann wird ein Toter gefunden. Von der Brücke hängend, nackt und zur Schau gestellt. Die mögliche Tatwaffe könnte schon bei Fender verwendet worden sein. Die Protagonisten um Zorn und Schröder sind bekannt und die Dialoge der beiden sind herrlich schräg. Bei den anderen beteiligten gefällt mir besonders, die Figur Jakob Fender. Ein teil der Handlung wird aus seiner Sicht beschrieben. Wie er sich selbst langsam kennenlernt. "Ich scheine Humor zu haben" Wie er seine Wohnung betritt als wäre er ein Fremder und ihm zugleich eine Dinge vertraut sind. Die Handlung selbst ist sehr spannend und humorvoll geschrieben. Die Auflösung am Schluss hat mich dann doch überrascht.

Das Opfer

crazy girl am 07.01.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein neuer Fall für die beiden Hauptkommissare Zorn und Schröder. Jakob Fender wird in einem Hinterhof aufgefunden. Er wurde mit einem Baseballschläger verprügelt und mit einer anderen Waffe beinahe die Finger der rechten Hand abgetrennt. Als Jakob im Krankenhaus erwacht, kann er sich nicht an den Überfall erinnern und leidet unter partieller Amnesie. Als seine Ex-Frau ihn im Krankenhaus besucht, verhält sie sich seltsam distanziert. Dann wird ein Toter gefunden. Von der Brücke hängend, nackt und zur Schau gestellt. Die mögliche Tatwaffe könnte schon bei Fender verwendet worden sein. Die Protagonisten um Zorn und Schröder sind bekannt und die Dialoge der beiden sind herrlich schräg. Bei den anderen beteiligten gefällt mir besonders, die Figur Jakob Fender. Ein teil der Handlung wird aus seiner Sicht beschrieben. Wie er sich selbst langsam kennenlernt. "Ich scheine Humor zu haben" Wie er seine Wohnung betritt als wäre er ein Fremder und ihm zugleich eine Dinge vertraut sind. Die Handlung selbst ist sehr spannend und humorvoll geschrieben. Die Auflösung am Schluss hat mich dann doch überrascht.

Das war wieder klasse!

Igelmanu66 aus Mülheim am 29.12.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich frage, was mit mir passiert ist. »Das wissen wir nicht.« Sie beginnt, den Verband zu erneuern. »Die Polizei kann Ihnen bestimmt mehr sagen.« »Die … Polizei?« »Sie sind fast zu Tode geprügelt worden. Hätte man Sie eine halbe Stunde später in die Notaufnahme gebracht, wären Sie nicht mehr am Leben.« Jakob Fender ist klar, dass er sich glücklich schätzen sollte, überlebt zu haben. Tatsächlich jedoch ist er davon weit entfernt, denn die schweren Verletzungen haben eine Amnesie zur Folge. Jakob weiß weder, wer er selbst ist, noch erkennt er seine Angehörigen. Und erst recht hat er keine Erinnerung an den Vorgang, der ihn fast das Leben gekostet hat. Für die Kommissare Zorn und Schröder wird so die Ermittlungsarbeit schwierig, zumal es kaum Spuren und keine Zeugen gibt. Während alle Beteiligten noch hoffen, dass bei ihm die Erinnerung zurückkehrt, geschieht ein Mord, der einen Zusammenhang mit dem Mordversuch an Jakob erkennen lässt. Und dann wird es richtig kompliziert… Der mittlerweile zwölfte Band für die beiden Kult-Ermittler war das und auch er konnte mich wieder begeistern. Der Stil des Autors liest sich so locker weg, da bleibt man einfach gern dran. Die spannende Handlung tut dann noch ihr Übriges dazu. Gedächtnisverlust stelle ich mir extrem belastend vor, wie soll man damit bloß umgehen und leben? Zumal noch der Gedanke dazukommt, dass der verantwortliche Täter vermutlich versuchen wird, den missglückten Mordanschlag doch noch zum Abschluss zu bringen. Und damit ist die Krimihandlung nicht am Ende, im Gegenteil kann man sagen, damit fängt alles erst an. Es wird spannend! Und unterhaltsam! Denn die beiden Kommissare, die sich im Grunde heiß und innig lieben (das aber nie zugeben würden), zanken sich mit schöner Regelmäßigkeit und lassen keine Gelegenheit aus, sich gegenseitig aufzuziehen. Das ergibt herrliche Wortgeplänkel, die ich immer mit großem Vergnügen lese. Und auch Zorns kleiner Sohn Edgar schafft es bereits, seinen Vater mächtig ins Schwitzen zu bringen. Häufig mag ich es nicht so, wenn dem Privatleben der Ermittler zu viel Raum gegeben wird, aber hier mache ich gerne eine Ausnahme. Fazit: Ein toller Mix aus Spannung und Unterhaltung! Das hat wieder viel Spaß gemacht und ich hoffe, der Autor lässt noch weitere Fälle folgen.

Das war wieder klasse!

Igelmanu66 aus Mülheim am 29.12.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich frage, was mit mir passiert ist. »Das wissen wir nicht.« Sie beginnt, den Verband zu erneuern. »Die Polizei kann Ihnen bestimmt mehr sagen.« »Die … Polizei?« »Sie sind fast zu Tode geprügelt worden. Hätte man Sie eine halbe Stunde später in die Notaufnahme gebracht, wären Sie nicht mehr am Leben.« Jakob Fender ist klar, dass er sich glücklich schätzen sollte, überlebt zu haben. Tatsächlich jedoch ist er davon weit entfernt, denn die schweren Verletzungen haben eine Amnesie zur Folge. Jakob weiß weder, wer er selbst ist, noch erkennt er seine Angehörigen. Und erst recht hat er keine Erinnerung an den Vorgang, der ihn fast das Leben gekostet hat. Für die Kommissare Zorn und Schröder wird so die Ermittlungsarbeit schwierig, zumal es kaum Spuren und keine Zeugen gibt. Während alle Beteiligten noch hoffen, dass bei ihm die Erinnerung zurückkehrt, geschieht ein Mord, der einen Zusammenhang mit dem Mordversuch an Jakob erkennen lässt. Und dann wird es richtig kompliziert… Der mittlerweile zwölfte Band für die beiden Kult-Ermittler war das und auch er konnte mich wieder begeistern. Der Stil des Autors liest sich so locker weg, da bleibt man einfach gern dran. Die spannende Handlung tut dann noch ihr Übriges dazu. Gedächtnisverlust stelle ich mir extrem belastend vor, wie soll man damit bloß umgehen und leben? Zumal noch der Gedanke dazukommt, dass der verantwortliche Täter vermutlich versuchen wird, den missglückten Mordanschlag doch noch zum Abschluss zu bringen. Und damit ist die Krimihandlung nicht am Ende, im Gegenteil kann man sagen, damit fängt alles erst an. Es wird spannend! Und unterhaltsam! Denn die beiden Kommissare, die sich im Grunde heiß und innig lieben (das aber nie zugeben würden), zanken sich mit schöner Regelmäßigkeit und lassen keine Gelegenheit aus, sich gegenseitig aufzuziehen. Das ergibt herrliche Wortgeplänkel, die ich immer mit großem Vergnügen lese. Und auch Zorns kleiner Sohn Edgar schafft es bereits, seinen Vater mächtig ins Schwitzen zu bringen. Häufig mag ich es nicht so, wenn dem Privatleben der Ermittler zu viel Raum gegeben wird, aber hier mache ich gerne eine Ausnahme. Fazit: Ein toller Mix aus Spannung und Unterhaltung! Das hat wieder viel Spaß gemacht und ich hoffe, der Autor lässt noch weitere Fälle folgen.

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