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Band

Frau Honig: Frau Honig und die Geheimnisse im Kirschbaum #LeseChecker*in | Zweiter Platz beim Deutschen Kinderbuchpreis 2023

Aus der Reihe Frau Honig
13

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9051

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

8 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.02.2023

Illustriert von

Joëlle Tourlonias

Verlag

Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

21/14,9/2 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Vanille / Bernstein

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-50791-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9051

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

8 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.02.2023

Illustriert von

Joëlle Tourlonias

Verlag

Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

21/14,9/2 cm

Gewicht

396 g

Farbe

Vanille / Bernstein

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-50791-2

Herstelleradresse

Planet!
Blumenstraße 36
70182 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Nicht nur für Kinder, auch für...

Bewertung am 26.07.2023

Bewertungsnummer: 1988181

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nicht nur für Kinder, auch für Erwachsene sind die Geschichten von Frau Honig Seelenschmeichler. Das neue Buch ist diesmal auch für Leseanfänger geeignet, wieder traumhaft illustriert und wunderschön geschrieben.

Nicht nur für Kinder, auch für...

Bewertung am 26.07.2023
Bewertungsnummer: 1988181
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nicht nur für Kinder, auch für Erwachsene sind die Geschichten von Frau Honig Seelenschmeichler. Das neue Buch ist diesmal auch für Leseanfänger geeignet, wieder traumhaft illustriert und wunderschön geschrieben.

Warmherzig, fantasievoll, lehrreich. Eine neue zuckersüße Frau-Honig-Geschichte!

CorniHolmes am 01.04.2023

Bewertungsnummer: 1913047

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Bücher von der Sabine Bohlmann lese ich immer wahnsinnig gerne, vor allem ihre Frau-Honig-Reihe liebe ich sehr. Meine Freude war daher groß als ich hörte, dass dieses Jahr ein neuer Band erscheinen wird. Und da es sich bei diesem um ein #LeseChecker*in-Buch handelt und er somit etwas anders daherkommt als die Bände davor, war ich diesmal ganz besonders gespannt. Auf das Kindermädchen Elsa Honig wartet ein neuer Auftrag. Aber kann die Adresse wirklich stimmen? Auf ihrem Zettel steht einfach nur Kirschbaum, sonst nichts. Als Frau Honig zusammen mit ihrem Bienenvolk an ihrem Ziel ankommt, stellt sie erstaunt fest, dass tatsächlich jemand im Kirschbaum wohnt: Emma. Die Neunjährige hat sich dazu entschlossen, fortan in dem Kirschbaum im Garten zu leben, da sie die ständigen Streitereien ihrer Eltern einfach nicht mehr ausgehalten hat. Zum Glück ist in den Ästen noch etwas Platz, sodass Frau Honig kurzerhand bei Emma einzieht. Diese ist zunächst nicht ganz so begeistert von ihrer neuen Mitbewohnerin, aber davon lässt sich das Kindermädchen nicht abschrecken. Voller Herz und Tatendrang und mit einer Menge wunderbarer Ideen im Gepäck nimmt sie sich Emmas Problem an und Frau Honig wäre nicht Frau Honig, wenn sie nicht auch dieses Mal eine Lösung finden würde. Wie oben bereits erwähnt, handelt es hierbei um einen Band der Frau-Honig-Serie. Da die Bände stets in sich abgeschlossen sind, sind sie in meinen Augen problemlos unabhängig voneinander lesbar. Man kann also durchaus mit diesem Buch starten, wobei ich persönlich jedoch rate, zumindest den ersten Teil zu kennen. Ich denke, dass die Lesefreude dann ein klein wenig höher ist. Für mich, als großer Frau-Honig-Fan, war das Eintauchen in die Geschichte wie nach Hause kommen. Auch wenn dieser Band um einiges kürzer ist als die Vorgänger, verströmt er von Anfang an die altvertraute Frau-Honig-Atmosphäre und zaubert einem schon nach kurzer Zeit ein Lächeln ins Gesicht. Man fühlt sich einfach sofort rundum wohl zwischen den Seiten und möchte am liebsten gar nicht mehr aus ihnen auftauchen. Beginnen tut die Handlung wie sonst auch: Mit ihrem außergewöhnlichen Koffer zieht Frau Honig bei einem neuen Kind ein, bei dem daheim nicht alles rund läuft. Dieses Mal ist es die neunjährige Emma, die dringend die Hilfe des Kindermädchens benötigt. Warum sie in einem Kirschbaum wohnt, verrät sie ihrer unverhofften Besucherin zunächst nicht, allerdings wird schnell klar, dass irgendetwas nicht stimmt. Behutsam und sanft baut Frau Honig Vertrauen zu dem Mädchen auf und dieses rückt schließlich mit der Sprache heraus, warum sie von zu Hause ausgezogen ist. Das Kindermädchen versucht daraufhin ihrem neuen Sorgenkind zu helfen und Frau Honig wäre nicht Frau Honig, wenn es ihr nicht auch dieses Mal gelingen würde. Mit viel Humor und Einfallsreichtum versucht sie auch für Emmas Problem eine Lösung zu finden und sorgt mit ihrer unkonventionellen Art und ihren kleinen Zaubereien für jede Menge Glück, Spaß und Heiterkeit. Mich hat es erneut fasziniert zu sehen, auf was für großartige Ideen Frau Honig wieder so kommt. Mit ihr hat die Sabine Bohlmann einfach eine bezaubernde und einzigartige Heldin erschaffen. In gewisser Hinsicht erinnert Frau Honig zwar schon sehr an Mary Poppins, da auch sie erstaunliche und magische Dinge vollbringen kann, aber die Autorin hat sich mit ihrem Kindermädchen definitiv eine eigenständige Figur ausgedacht. Mitfühlend, herzensgut, witzig, klug und hilfsbereit – das ist Elsa Honig. Man muss dieses lebensfrohe und immer gelb gekleidete Kindermädchen einfach gernhaben. Neben unserer Hauptperson wurden auch die weiteren Charaktere liebevoll ausgearbeitet und schleichen sich im Nu in die Herzen von uns Leser*innen. Die aufgeweckte und fantasievolle Emma zum Beispiel, mit der sich Mädchen und Jungen garantiert sehr gut identifizieren werden. Mir hat es überaus gut gefallen, mit wie viel Feingefühl und Authentizität Emmas Sorgen und Ängste dargestellt werden und auch die Botschaften, die vermittelt werden, mochte ich sehr. Die Geschichte zeigt uns, wie stark Kinder unter den Auseinandersetzungen ihrer Eltern leiden und dass wir uns oft über völlig unnötige Sachen streiten. Manches sollte man einfach mal besser von außen betrachten, damit einem auffällt, wie lächerlich das Ganze eigentlich ist. Für Erwachsene sind die Frau-Honig-Bücher auf jeden Fall auch vollkommen lesenswert. Man kann so viel aus ihnen mitnehmen und mit Elsa Honig erlebt man einfach immer die tollsten und verrücktesten Dinge. Illustriert wurde auch dieser Teil von Joëlle Tourlonias. Ihre niedlich-verträumten schwarz-weiß Bilder passen wie gewohnt perfekt zur Handlung und machen das Leseerlebnis nur noch schöner. Es gibt auch hier viele kleine Zeichnungen von putzigen Bienchen und auch ein Daumenkino ist natürlich wieder mit dabei. Bei diesem handelt es sich allerdings um ein besonderes, denn es zeigt den Lesefortschritt an. Wie zu Beginn schon erwähnt, ist dieser Band ein #LeseChecker*in-Buch und richtet sich somit an etwas ungeübte Leser*innen ab 8 Jahren. Die Schrift ist daher recht groß und die Kapitel sind sehr kurz gehalten. Manche Wörter sind zudem fett gedruckt, sodass sie sich beim Lesen hervorheben. Und neben dem Daumenkino gibt es noch ein weiteres cooles Extra, welches die Lesemotivation fördert: Kleine Bienen-Belohnungssticker, die man nach jedem beendeten Kapitel auf eine der Blumen hinten im Buchvorsatz kleben kann. Eine total süße Idee, also ich bin begeistert von diesem Konzept und bin mir ziemlich sicher, dass es bei der Zielgruppe, allen voran bei Lesemuffeln, richtig gut ankommen wird. Fazit: Mit „Frau Honig und die Geheimnisse im Kirschbaum“ beschert uns Sabine Bohlmann ein weiteres magisches Frau-Honig-Abenteuer voller Herz und Fantasie, das seinen Vorgängern, trotz seiner Kürze, in nichts nachsteht und ein absolutes Wohlfühlbuch mit Gute-Laune-Garantie ist. Auch dieser Band erzählt eine herzerwärmende, lustige und lehrreiche Geschichte und verzaubert Jung und Alt mit lauter honigsüßen Ideen und vielen zauberhaften Illustrationen. Ich habe mal wieder eine herrliche Zeit mit Frau Honig verbracht und hoffe sehr auf ein baldiges Wiedersehen mit ihr. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!

Warmherzig, fantasievoll, lehrreich. Eine neue zuckersüße Frau-Honig-Geschichte!

CorniHolmes am 01.04.2023
Bewertungsnummer: 1913047
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Bücher von der Sabine Bohlmann lese ich immer wahnsinnig gerne, vor allem ihre Frau-Honig-Reihe liebe ich sehr. Meine Freude war daher groß als ich hörte, dass dieses Jahr ein neuer Band erscheinen wird. Und da es sich bei diesem um ein #LeseChecker*in-Buch handelt und er somit etwas anders daherkommt als die Bände davor, war ich diesmal ganz besonders gespannt. Auf das Kindermädchen Elsa Honig wartet ein neuer Auftrag. Aber kann die Adresse wirklich stimmen? Auf ihrem Zettel steht einfach nur Kirschbaum, sonst nichts. Als Frau Honig zusammen mit ihrem Bienenvolk an ihrem Ziel ankommt, stellt sie erstaunt fest, dass tatsächlich jemand im Kirschbaum wohnt: Emma. Die Neunjährige hat sich dazu entschlossen, fortan in dem Kirschbaum im Garten zu leben, da sie die ständigen Streitereien ihrer Eltern einfach nicht mehr ausgehalten hat. Zum Glück ist in den Ästen noch etwas Platz, sodass Frau Honig kurzerhand bei Emma einzieht. Diese ist zunächst nicht ganz so begeistert von ihrer neuen Mitbewohnerin, aber davon lässt sich das Kindermädchen nicht abschrecken. Voller Herz und Tatendrang und mit einer Menge wunderbarer Ideen im Gepäck nimmt sie sich Emmas Problem an und Frau Honig wäre nicht Frau Honig, wenn sie nicht auch dieses Mal eine Lösung finden würde. Wie oben bereits erwähnt, handelt es hierbei um einen Band der Frau-Honig-Serie. Da die Bände stets in sich abgeschlossen sind, sind sie in meinen Augen problemlos unabhängig voneinander lesbar. Man kann also durchaus mit diesem Buch starten, wobei ich persönlich jedoch rate, zumindest den ersten Teil zu kennen. Ich denke, dass die Lesefreude dann ein klein wenig höher ist. Für mich, als großer Frau-Honig-Fan, war das Eintauchen in die Geschichte wie nach Hause kommen. Auch wenn dieser Band um einiges kürzer ist als die Vorgänger, verströmt er von Anfang an die altvertraute Frau-Honig-Atmosphäre und zaubert einem schon nach kurzer Zeit ein Lächeln ins Gesicht. Man fühlt sich einfach sofort rundum wohl zwischen den Seiten und möchte am liebsten gar nicht mehr aus ihnen auftauchen. Beginnen tut die Handlung wie sonst auch: Mit ihrem außergewöhnlichen Koffer zieht Frau Honig bei einem neuen Kind ein, bei dem daheim nicht alles rund läuft. Dieses Mal ist es die neunjährige Emma, die dringend die Hilfe des Kindermädchens benötigt. Warum sie in einem Kirschbaum wohnt, verrät sie ihrer unverhofften Besucherin zunächst nicht, allerdings wird schnell klar, dass irgendetwas nicht stimmt. Behutsam und sanft baut Frau Honig Vertrauen zu dem Mädchen auf und dieses rückt schließlich mit der Sprache heraus, warum sie von zu Hause ausgezogen ist. Das Kindermädchen versucht daraufhin ihrem neuen Sorgenkind zu helfen und Frau Honig wäre nicht Frau Honig, wenn es ihr nicht auch dieses Mal gelingen würde. Mit viel Humor und Einfallsreichtum versucht sie auch für Emmas Problem eine Lösung zu finden und sorgt mit ihrer unkonventionellen Art und ihren kleinen Zaubereien für jede Menge Glück, Spaß und Heiterkeit. Mich hat es erneut fasziniert zu sehen, auf was für großartige Ideen Frau Honig wieder so kommt. Mit ihr hat die Sabine Bohlmann einfach eine bezaubernde und einzigartige Heldin erschaffen. In gewisser Hinsicht erinnert Frau Honig zwar schon sehr an Mary Poppins, da auch sie erstaunliche und magische Dinge vollbringen kann, aber die Autorin hat sich mit ihrem Kindermädchen definitiv eine eigenständige Figur ausgedacht. Mitfühlend, herzensgut, witzig, klug und hilfsbereit – das ist Elsa Honig. Man muss dieses lebensfrohe und immer gelb gekleidete Kindermädchen einfach gernhaben. Neben unserer Hauptperson wurden auch die weiteren Charaktere liebevoll ausgearbeitet und schleichen sich im Nu in die Herzen von uns Leser*innen. Die aufgeweckte und fantasievolle Emma zum Beispiel, mit der sich Mädchen und Jungen garantiert sehr gut identifizieren werden. Mir hat es überaus gut gefallen, mit wie viel Feingefühl und Authentizität Emmas Sorgen und Ängste dargestellt werden und auch die Botschaften, die vermittelt werden, mochte ich sehr. Die Geschichte zeigt uns, wie stark Kinder unter den Auseinandersetzungen ihrer Eltern leiden und dass wir uns oft über völlig unnötige Sachen streiten. Manches sollte man einfach mal besser von außen betrachten, damit einem auffällt, wie lächerlich das Ganze eigentlich ist. Für Erwachsene sind die Frau-Honig-Bücher auf jeden Fall auch vollkommen lesenswert. Man kann so viel aus ihnen mitnehmen und mit Elsa Honig erlebt man einfach immer die tollsten und verrücktesten Dinge. Illustriert wurde auch dieser Teil von Joëlle Tourlonias. Ihre niedlich-verträumten schwarz-weiß Bilder passen wie gewohnt perfekt zur Handlung und machen das Leseerlebnis nur noch schöner. Es gibt auch hier viele kleine Zeichnungen von putzigen Bienchen und auch ein Daumenkino ist natürlich wieder mit dabei. Bei diesem handelt es sich allerdings um ein besonderes, denn es zeigt den Lesefortschritt an. Wie zu Beginn schon erwähnt, ist dieser Band ein #LeseChecker*in-Buch und richtet sich somit an etwas ungeübte Leser*innen ab 8 Jahren. Die Schrift ist daher recht groß und die Kapitel sind sehr kurz gehalten. Manche Wörter sind zudem fett gedruckt, sodass sie sich beim Lesen hervorheben. Und neben dem Daumenkino gibt es noch ein weiteres cooles Extra, welches die Lesemotivation fördert: Kleine Bienen-Belohnungssticker, die man nach jedem beendeten Kapitel auf eine der Blumen hinten im Buchvorsatz kleben kann. Eine total süße Idee, also ich bin begeistert von diesem Konzept und bin mir ziemlich sicher, dass es bei der Zielgruppe, allen voran bei Lesemuffeln, richtig gut ankommen wird. Fazit: Mit „Frau Honig und die Geheimnisse im Kirschbaum“ beschert uns Sabine Bohlmann ein weiteres magisches Frau-Honig-Abenteuer voller Herz und Fantasie, das seinen Vorgängern, trotz seiner Kürze, in nichts nachsteht und ein absolutes Wohlfühlbuch mit Gute-Laune-Garantie ist. Auch dieser Band erzählt eine herzerwärmende, lustige und lehrreiche Geschichte und verzaubert Jung und Alt mit lauter honigsüßen Ideen und vielen zauberhaften Illustrationen. Ich habe mal wieder eine herrliche Zeit mit Frau Honig verbracht und hoffe sehr auf ein baldiges Wiedersehen mit ihr. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!

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Frau Honig: Frau Honig und die Geheimnisse im Kirschbaum

von Sabine Bohlmann

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Rabenclub Friedrichshafen

RavensBuch Osiander Friedrichshafen

Zum Portrait

5/5

Das ist ein Tipp von Neva A.!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Frau Honig starrte auf eine Liste und wunderte sich. Sie sollte zu einem Kirschbaum gehen. Aber Kirschbaum- was? Kirschbaum weg, -straße oder -allee? Da stand nur Kirschbaum auf der Liste. Frau Honig sah einen Baum mit roten - na ja, was schon? Wie immer hat sich Sabine Bohlmann auch mit der Geschichte viel Mühe gegeben und viel Spaß, Liebe, Abenteuer und Freude in die Geschichte hineingesteckt. Ich empfehle das Buch für 6-12 Jahre und gebe ihm 5 von 5 Sternen!
  • Rabenclub Friedrichshafen
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Das ist ein Tipp von Neva A.!

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Frau Honig starrte auf eine Liste und wunderte sich. Sie sollte zu einem Kirschbaum gehen. Aber Kirschbaum- was? Kirschbaum weg, -straße oder -allee? Da stand nur Kirschbaum auf der Liste. Frau Honig sah einen Baum mit roten - na ja, was schon? Wie immer hat sich Sabine Bohlmann auch mit der Geschichte viel Mühe gegeben und viel Spaß, Liebe, Abenteuer und Freude in die Geschichte hineingesteckt. Ich empfehle das Buch für 6-12 Jahre und gebe ihm 5 von 5 Sternen!

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Verena Bothe

RavensBuch Osiander Ravensburg

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Frau Honig und die Geheimnisse im Kirschbaum

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein neuer Auftrag für das Kindermädchen Frau Honig! Seltsam, auf dem Zettel steht nur “Kirschbaum”, was soll das denn für eine Adresse sein? Tatsächlich wohnt das Mädchen Emma in einem Kirschbaum. Emma meint, wenn Frau Honig gekommen wäre, um sie da runter zu holen, könne sie es gleich vergessen. Und um selber auf den Baum zu klettern, sei Frau Honig ganz klar zu alt. Da kennt Emma aber Frau Honig schlecht! Mit ihrem Fahrstuhlkoffer ist sie im Nu auf dem Kirschbaum und macht es sich im Geäst über Emma gemütlich. Aus ihren magischen Koffern holt sie Teekanne, Kuckucksuhr und Bücherregal, und die Körbe für ihre Bienen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Gut, dass Emma keine Angst vor Bienen hat. Während Frau Honig kopfüber Pfannkuchen aus dem Garten der Nachbarn angelt, grummelt Emma weiter vor sich hin. Sie mag die Nachbarn nicht, weil sie immer so fröhlich sind. Sie beobachtet mit dem Fernglas das Haus gegenüber und erzählt Frau Honig, dass dort die Leute wohnen, die ihren Goldfisch entführt haben. Da muss Frau Honig natürlich etwas unternehmen. Der Fisch muss gerettet werden! In einer Nacht-und-Nebel-Aktion holen die beiden den Fisch, müssen aber nochmal zurück, weil sie das Futter vergessen haben. Was für ein Abenteuer! Frau Honig scheinen diese Einbrüche richtig Spaß zu machen. Für eine Erwachsene ist sie ziemlich cool, findet Emma. Sie beginnt, Frau Honig zu mögen, vor allem als sie Frau Honigs Flugkoffer bei einem Ausflug in die Wolken, Wolken-Zuckerwatte inklusive, lenken darf. Schließlich gesteht sie Frau Honig, dass die Goldfisch-Entführer ihre Eltern sind. Emma ist ausgezogen, weil sie ihre ewigen Streitereien nicht mehr ertragen konnte. Sie schreien sich echt den ganzen Tag an, und Emma befürchtet, dass sie sich bald scheiden lassen, wenn das nicht aufhört. Emma wünscht sich, sie sollen still sein. Plötzlich streiten sie lautlos, wie in einem Stummfilm. Emma wünscht sich, sie sollen nett zueinander sein, aber das darauf folgende Gesäusel hört sich total falsch an. Frau Honig meint, Emma sollte mit ihren Wünschen vorsichtig sein. Sie schnappt sich wieder ihre Angel und angelt Würstchen von den Nachbarn. Der einsame Herr Hildebrandt, der so arm ist, dass er sich nur dünn bestrichene Butterbrote leisten kann, bekommt auch etwas ab. Er kann sich seinen vollen Teller zwar nicht erklären, freut sich aber riesig. Auch die alte Frau Friedl ist allein. Frau Honig verpasst der hohen Hecke zwischen den beiden ein paar Gucklöcher. Und siehe da: Wenig später trinken Herr Hildebrandt und Frau Friedl gemeinsam Tee. Das Ehepaar Steinle ist kinderlos und hätte gern Kinder. Das Ehepaar Bräuning hat ein Kind und hätte gern mal ein paar ruhige Minuten für sich. Also sorgt Frau Honig mit einem kleinen Trick dafür, dass die Bräunings öfter mal das Kind der Steinles hüten. Emma und ihr Freund Gustav, der ihr immer die Hausaufgaben vorbeibringt, fragen sich, ob Frau Honig eine Hexe oder eine Fee ist. Doch Frau Honig ist einfach Frau Honig. Nachdem sie nun der ganzen Nachbarschaft geholfen hat, stellt sich die Frage: Kann sie auch die Sache mit Emmas Eltern in Ordnung bringen? Frau Honigs neuestes Abenteuer, aus der Reihe #Lese-Checker*in, ist ideal für Kinder, die eher wenig lesen oder Schwierigkeiten beim Lesen haben. Größere Schrift, mehr Bilder, ein Lesefortschritts-Daumenkino und Belohnungssticker motivieren zum Lesen. Frau Honig macht einfach Spaß! Sie ist das coolste Kindermädchen seit Mary Poppins. Die Geschichten von Frau Honig lassen sich übrigens unabhängig voneinander lesen, da jedes Abenteuer in sich abgeschlossen ist.
  • Verena Bothe
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Frau Honig und die Geheimnisse im Kirschbaum

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein neuer Auftrag für das Kindermädchen Frau Honig! Seltsam, auf dem Zettel steht nur “Kirschbaum”, was soll das denn für eine Adresse sein? Tatsächlich wohnt das Mädchen Emma in einem Kirschbaum. Emma meint, wenn Frau Honig gekommen wäre, um sie da runter zu holen, könne sie es gleich vergessen. Und um selber auf den Baum zu klettern, sei Frau Honig ganz klar zu alt. Da kennt Emma aber Frau Honig schlecht! Mit ihrem Fahrstuhlkoffer ist sie im Nu auf dem Kirschbaum und macht es sich im Geäst über Emma gemütlich. Aus ihren magischen Koffern holt sie Teekanne, Kuckucksuhr und Bücherregal, und die Körbe für ihre Bienen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Gut, dass Emma keine Angst vor Bienen hat. Während Frau Honig kopfüber Pfannkuchen aus dem Garten der Nachbarn angelt, grummelt Emma weiter vor sich hin. Sie mag die Nachbarn nicht, weil sie immer so fröhlich sind. Sie beobachtet mit dem Fernglas das Haus gegenüber und erzählt Frau Honig, dass dort die Leute wohnen, die ihren Goldfisch entführt haben. Da muss Frau Honig natürlich etwas unternehmen. Der Fisch muss gerettet werden! In einer Nacht-und-Nebel-Aktion holen die beiden den Fisch, müssen aber nochmal zurück, weil sie das Futter vergessen haben. Was für ein Abenteuer! Frau Honig scheinen diese Einbrüche richtig Spaß zu machen. Für eine Erwachsene ist sie ziemlich cool, findet Emma. Sie beginnt, Frau Honig zu mögen, vor allem als sie Frau Honigs Flugkoffer bei einem Ausflug in die Wolken, Wolken-Zuckerwatte inklusive, lenken darf. Schließlich gesteht sie Frau Honig, dass die Goldfisch-Entführer ihre Eltern sind. Emma ist ausgezogen, weil sie ihre ewigen Streitereien nicht mehr ertragen konnte. Sie schreien sich echt den ganzen Tag an, und Emma befürchtet, dass sie sich bald scheiden lassen, wenn das nicht aufhört. Emma wünscht sich, sie sollen still sein. Plötzlich streiten sie lautlos, wie in einem Stummfilm. Emma wünscht sich, sie sollen nett zueinander sein, aber das darauf folgende Gesäusel hört sich total falsch an. Frau Honig meint, Emma sollte mit ihren Wünschen vorsichtig sein. Sie schnappt sich wieder ihre Angel und angelt Würstchen von den Nachbarn. Der einsame Herr Hildebrandt, der so arm ist, dass er sich nur dünn bestrichene Butterbrote leisten kann, bekommt auch etwas ab. Er kann sich seinen vollen Teller zwar nicht erklären, freut sich aber riesig. Auch die alte Frau Friedl ist allein. Frau Honig verpasst der hohen Hecke zwischen den beiden ein paar Gucklöcher. Und siehe da: Wenig später trinken Herr Hildebrandt und Frau Friedl gemeinsam Tee. Das Ehepaar Steinle ist kinderlos und hätte gern Kinder. Das Ehepaar Bräuning hat ein Kind und hätte gern mal ein paar ruhige Minuten für sich. Also sorgt Frau Honig mit einem kleinen Trick dafür, dass die Bräunings öfter mal das Kind der Steinles hüten. Emma und ihr Freund Gustav, der ihr immer die Hausaufgaben vorbeibringt, fragen sich, ob Frau Honig eine Hexe oder eine Fee ist. Doch Frau Honig ist einfach Frau Honig. Nachdem sie nun der ganzen Nachbarschaft geholfen hat, stellt sich die Frage: Kann sie auch die Sache mit Emmas Eltern in Ordnung bringen? Frau Honigs neuestes Abenteuer, aus der Reihe #Lese-Checker*in, ist ideal für Kinder, die eher wenig lesen oder Schwierigkeiten beim Lesen haben. Größere Schrift, mehr Bilder, ein Lesefortschritts-Daumenkino und Belohnungssticker motivieren zum Lesen. Frau Honig macht einfach Spaß! Sie ist das coolste Kindermädchen seit Mary Poppins. Die Geschichten von Frau Honig lassen sich übrigens unabhängig voneinander lesen, da jedes Abenteuer in sich abgeschlossen ist.

Meinung aus der Buchhandlung

Frau Honig: Frau Honig und die Geheimnisse im Kirschbaum

von Sabine Bohlmann

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