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Hier hat jeder einen Platz! Gemeinsam gegen Rassismus - Ein altersgerechtes, erzählendes Sachbuch über Alltagsrassismus für Kinder ab 6 Jahren

3

14,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

35203

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.02.2023

Illustriert von

Daniela Kunkel

Herausgeber

Loewe Sachbuch

Verlag

Loewe

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

25,1/19,3/1,3 cm

Gewicht

506 g

Farbe

Beige / Terracotta

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7432-1345-6

Beschreibung

Rezension

“(Vor)lesenswert!” Stiftung Lesen
„Alexandra Ndolo, Tochter einer polnischen Mutter und eines kenianischen Vaters, erzählt kindgerecht von Alltagsrassismus, gibt hilfreiche Tipps – auch für Eltern und PädagogInnen.“ Schule
„Das Sachbuch sensibilisiert Kinder für Rassismus im Alltag und zeigt ihnen, wie ein respektvolles Miteinander geht.“ Nürnberger Nachrichten
„Ein wunderbares Buch für ein weltoffenes und unvoreingenommenes Miteinander zwischen Menschen aus verschiedenen Ländern.“ KZ Rheinland
„Es klärt auf, bereinigt so manches Vorurteil, lässt die Kinder offener und frei denkender durch den Alltag gehen!" July_hoch_vier

Produktdetails

Verkaufsrang

35203

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 6 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.02.2023

Illustriert von

Daniela Kunkel

Herausgeber

Loewe Sachbuch

Verlag

Loewe

Seitenzahl

96

Maße (L/B/H)

25,1/19,3/1,3 cm

Gewicht

506 g

Farbe

Beige / Terracotta

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7432-1345-6

Herstelleradresse

Loewe Verlag GmbH
Bühlstrasse 4
95463 Bindlach
DE

Email: vertrieb@loewe-verlag.de

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tolles aufklärendes Sachbuch

July am 12.02.2024

Bewertungsnummer: 2129487

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein tolles und wichtiges Sachbuch für Kinder, und auch für Erwachsene, zur Sensibilisierung zum Thema Rassismus im Alltag. Es erwarten dich 7 liebevolle Kurzgeschichten von Kindern und ihrem Alltag. Von Edon, der Byrek liebt, aber keinen Kartoffelstampf kennt. Von Astrid mit den Mandelaugen, von Argiri und seinem Griechenlandtag und von Olli, der aufgrund seiner Hautfarbe, schnell rennen können müsste. Es werden Vorurteile und alte Denkweisen aufgegriffen, die die Kinder oftmals aufgrund von Hörensagen kennen und unbedacht aussprechen. Die Geschichten sind voller Mitgefühl geschrieben, sie klären auf, sensibilisieren die Kinder und zeigen, wie ein respektvolles und faires Miteinander funktioniert. Am Ende jeder Geschichte gibt es zu dem Thema nochmal ein paar Fragen, die anschaulich und leicht verständlich beantwortet werden. Auf den letzten Seiten findet man noch hilfreiche Tipps und konkrete Hilfestellungen in Form von Beratungsstellen. Der Text liest sich flüssig, ist ansprechend und leicht formuliert. Es macht Spaß ihn zu lesen und mit den Kindern in den Austausch zu gehen. Die Illustrationen sind wunderschön gewählt, farbenfroh und detailreich. Sie ergänzen die Geschichten perfekt. Ich bin absolut begeistert von dem Buch! Es klärt auf, bereinigt so manches Vorurteil, lässt die Kinder offener und frei denkender durch den Alltag gehen! Es sollte definitiv in jeder Schulbücherei verfügbar sein! Von mir eine absolute Empfehlung

tolles aufklärendes Sachbuch

July am 12.02.2024
Bewertungsnummer: 2129487
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein tolles und wichtiges Sachbuch für Kinder, und auch für Erwachsene, zur Sensibilisierung zum Thema Rassismus im Alltag. Es erwarten dich 7 liebevolle Kurzgeschichten von Kindern und ihrem Alltag. Von Edon, der Byrek liebt, aber keinen Kartoffelstampf kennt. Von Astrid mit den Mandelaugen, von Argiri und seinem Griechenlandtag und von Olli, der aufgrund seiner Hautfarbe, schnell rennen können müsste. Es werden Vorurteile und alte Denkweisen aufgegriffen, die die Kinder oftmals aufgrund von Hörensagen kennen und unbedacht aussprechen. Die Geschichten sind voller Mitgefühl geschrieben, sie klären auf, sensibilisieren die Kinder und zeigen, wie ein respektvolles und faires Miteinander funktioniert. Am Ende jeder Geschichte gibt es zu dem Thema nochmal ein paar Fragen, die anschaulich und leicht verständlich beantwortet werden. Auf den letzten Seiten findet man noch hilfreiche Tipps und konkrete Hilfestellungen in Form von Beratungsstellen. Der Text liest sich flüssig, ist ansprechend und leicht formuliert. Es macht Spaß ihn zu lesen und mit den Kindern in den Austausch zu gehen. Die Illustrationen sind wunderschön gewählt, farbenfroh und detailreich. Sie ergänzen die Geschichten perfekt. Ich bin absolut begeistert von dem Buch! Es klärt auf, bereinigt so manches Vorurteil, lässt die Kinder offener und frei denkender durch den Alltag gehen! Es sollte definitiv in jeder Schulbücherei verfügbar sein! Von mir eine absolute Empfehlung

Super wichtiges Thema!

Bewertung am 20.03.2023

Bewertungsnummer: 1904413

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Autorin ist Tochter einer polnischen Mutter und eines kenianischen Vaters, bekannt durch den Sport. Sie erklärt genau, was sie mit dem Buch bewirken möchte. Alle Menschen sind gut so, wie sie sind. In jedem Kapitel wird erst eine Geschichte erzählt und dann werden Begrifflichkeiten erklärt und Themen bearbeitet. Es werden unterschiedliche Familienmodelle, die aus unterschiedlichen Ländern stammen, vorgestellt. In einem Kapitel geht es um das Wort N**** und um das Wort zu erklären ist es im Text ausgeschrieben. Einige scheinen das Buch genau deshalb schlecht zu bewerten. Sie sind der Meinung, dass dies Rassismus reproduziert. Ich sehe das anders. Ich finde es wichtig diese Themen und Wörter zu benennen und dann zu erläutern, warum man sowas eben nicht sagt. Das es aus unterschiedlichen Gründen sehr verletzend ist. Über solche Dinge zu schweigen und dann darauf zu warten, dass Kinder es irgendwo anders aufschnappen, ist nicht meine Lösung. So werden einige Tabuthemen angesprochen, was ich persönlich sehr gut finde. Wenn man unsicher ist, soll man es benennen und den Betroffenen danach fragen. Das ist der Tipp in dem Buch. Und ganz ehrlich, super Lösung, oder? Das Thema Vorurteile wird wunderbar beschrieben und durch Illustrationen hervorragend ergänzt. Tipps für Erwachsene, Hilfe und Beratung vervollständigen das Buch. Absolute Empfehlung für alle, die Probleme angehen und nicht totschweigen möchten. Kinderbuchliebhaber

Super wichtiges Thema!

Bewertung am 20.03.2023
Bewertungsnummer: 1904413
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Autorin ist Tochter einer polnischen Mutter und eines kenianischen Vaters, bekannt durch den Sport. Sie erklärt genau, was sie mit dem Buch bewirken möchte. Alle Menschen sind gut so, wie sie sind. In jedem Kapitel wird erst eine Geschichte erzählt und dann werden Begrifflichkeiten erklärt und Themen bearbeitet. Es werden unterschiedliche Familienmodelle, die aus unterschiedlichen Ländern stammen, vorgestellt. In einem Kapitel geht es um das Wort N**** und um das Wort zu erklären ist es im Text ausgeschrieben. Einige scheinen das Buch genau deshalb schlecht zu bewerten. Sie sind der Meinung, dass dies Rassismus reproduziert. Ich sehe das anders. Ich finde es wichtig diese Themen und Wörter zu benennen und dann zu erläutern, warum man sowas eben nicht sagt. Das es aus unterschiedlichen Gründen sehr verletzend ist. Über solche Dinge zu schweigen und dann darauf zu warten, dass Kinder es irgendwo anders aufschnappen, ist nicht meine Lösung. So werden einige Tabuthemen angesprochen, was ich persönlich sehr gut finde. Wenn man unsicher ist, soll man es benennen und den Betroffenen danach fragen. Das ist der Tipp in dem Buch. Und ganz ehrlich, super Lösung, oder? Das Thema Vorurteile wird wunderbar beschrieben und durch Illustrationen hervorragend ergänzt. Tipps für Erwachsene, Hilfe und Beratung vervollständigen das Buch. Absolute Empfehlung für alle, die Probleme angehen und nicht totschweigen möchten. Kinderbuchliebhaber

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Hier hat jeder einen Platz!

von Alexandra Ndolo

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Verena Bothe

RavensBuch Osiander Ravensburg

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5/5

Hier hat jeder einen Platz!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Geschichten gegen Rassismus! So lernen Kinder, wie ein faires Miteinander gelingt! Edon mag Byrek (Strudel mit Spinat und Käse). Seine Oma in Albanien macht das immer. Edon isst aber auch gern Kartoffelstampf mit Würstchen bei seinem Freund Anton. Kann man denn beides mögen? Aber sicher! Ein bestimmtes Wort, das Paul gehört hat, geht ihm nicht mehr aus dem Kopf. Schließlich fragt er Astrid aus seiner Klasse: “Bist Du ein Schlitzauge?” Sein Lehrer erklärt ihm, dass das ein Schimpfwort ist. Astrid sagt, sie ist einfach Astrid, und wenn Paul ihre Augen beschreiben will, kann er Mandelaugen sagen. Astrids Mama kommt aus Korea. Da haben ganz viele Menschen Mandelaugen. Agiris’ Papa hat ihm heute Dolmades in die Pausenbrotbox gepackt. "Igitt! Was ist denn das?”, ruft Mark laut. Sylvia erklärt ihm, dass es gemein ist, etwas schlecht zu machen, nur weil man es nicht kennt. Agiris ist so nett, Mark etwas von der griechischen Delikatesse abzugeben, und siehe da: es schmeckt ihm! Frederik glaubt, dass Esmas Mama eine Putzfrau ist, weil sie ein Kopftuch trägt und er gehört hat, dass alle Putzfrauen ein Kopftuch tragen. Esma erzählt, dass ihre Mama in Syrien Schulleiterin war. Wegen des Krieges kam sie nach Deutschland. Nun hilft sie anderen Flüchtlingen bei Behördengängen, übersetzt für sie und gibt ihnen viele gute Tipps, um sich in Deutschland zurechtzufinden. Olli ist heute ganz bedrückt. Max hat auf dem Pausenhof gesagt, dass Olli ganz schnell rennen können muss, weil er doch Schwarz ist. Dabei mag Olli das Rennen gar nicht. Er malt und klettert viel lieber. Es ist ein dummes Vorurteil zu glauben, dass jemand etwas Bestimmtes gut kann oder gern mag, weil er ein bestimmtes Aussehen hat oder aus einem bestimmten Land kommt. Auch zwischen den einzelnen Geschichten gibt es viel zu entdecken und zu lernen. Hier werden Fragen beantwortet wie: Was ist eine Gesellschaft? Was ist eine Gemeinschaft? Muss man in diesem Land geboren sein, um dazuzugehören? Wie kann ich andere Menschen beschreiben, ohne sie zu beleidigen? Sind alle Menschen gleich? Warum haben wir Vorurteile? Ein tolles Sach- und Geschichtenbuch für Kinder im Vor- und Grundschulalter! Nein zu Rassismus - Ja zu Vielfalt. Wir sind alle verschieden. Das ist nichts Schlechtes. Das wird es erst, wenn man anfängt, Menschen in “normal” und “anders” aufzuteilen. Die Mischung aus erzählendem Text und erklärendem Text finde ich sehr gelungen. Dieses Buch eignet sich sehr gut, um schon mit jüngeren Kindern zuhause, im Kindergarten/Vorschule oder in der Schule über das Thema Rassismus zu sprechen. Tipps für Eltern und Erziehen sind ebenfalls in dem Buch enthalten.
  • Verena Bothe
  • Buchhändler/-in

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Geschichten gegen Rassismus! So lernen Kinder, wie ein faires Miteinander gelingt! Edon mag Byrek (Strudel mit Spinat und Käse). Seine Oma in Albanien macht das immer. Edon isst aber auch gern Kartoffelstampf mit Würstchen bei seinem Freund Anton. Kann man denn beides mögen? Aber sicher! Ein bestimmtes Wort, das Paul gehört hat, geht ihm nicht mehr aus dem Kopf. Schließlich fragt er Astrid aus seiner Klasse: “Bist Du ein Schlitzauge?” Sein Lehrer erklärt ihm, dass das ein Schimpfwort ist. Astrid sagt, sie ist einfach Astrid, und wenn Paul ihre Augen beschreiben will, kann er Mandelaugen sagen. Astrids Mama kommt aus Korea. Da haben ganz viele Menschen Mandelaugen. Agiris’ Papa hat ihm heute Dolmades in die Pausenbrotbox gepackt. "Igitt! Was ist denn das?”, ruft Mark laut. Sylvia erklärt ihm, dass es gemein ist, etwas schlecht zu machen, nur weil man es nicht kennt. Agiris ist so nett, Mark etwas von der griechischen Delikatesse abzugeben, und siehe da: es schmeckt ihm! Frederik glaubt, dass Esmas Mama eine Putzfrau ist, weil sie ein Kopftuch trägt und er gehört hat, dass alle Putzfrauen ein Kopftuch tragen. Esma erzählt, dass ihre Mama in Syrien Schulleiterin war. Wegen des Krieges kam sie nach Deutschland. Nun hilft sie anderen Flüchtlingen bei Behördengängen, übersetzt für sie und gibt ihnen viele gute Tipps, um sich in Deutschland zurechtzufinden. Olli ist heute ganz bedrückt. Max hat auf dem Pausenhof gesagt, dass Olli ganz schnell rennen können muss, weil er doch Schwarz ist. Dabei mag Olli das Rennen gar nicht. Er malt und klettert viel lieber. Es ist ein dummes Vorurteil zu glauben, dass jemand etwas Bestimmtes gut kann oder gern mag, weil er ein bestimmtes Aussehen hat oder aus einem bestimmten Land kommt. Auch zwischen den einzelnen Geschichten gibt es viel zu entdecken und zu lernen. Hier werden Fragen beantwortet wie: Was ist eine Gesellschaft? Was ist eine Gemeinschaft? Muss man in diesem Land geboren sein, um dazuzugehören? Wie kann ich andere Menschen beschreiben, ohne sie zu beleidigen? Sind alle Menschen gleich? Warum haben wir Vorurteile? Ein tolles Sach- und Geschichtenbuch für Kinder im Vor- und Grundschulalter! Nein zu Rassismus - Ja zu Vielfalt. Wir sind alle verschieden. Das ist nichts Schlechtes. Das wird es erst, wenn man anfängt, Menschen in “normal” und “anders” aufzuteilen. Die Mischung aus erzählendem Text und erklärendem Text finde ich sehr gelungen. Dieses Buch eignet sich sehr gut, um schon mit jüngeren Kindern zuhause, im Kindergarten/Vorschule oder in der Schule über das Thema Rassismus zu sprechen. Tipps für Eltern und Erziehen sind ebenfalls in dem Buch enthalten.

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von Alexandra Ndolo

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