Produktbild: Die Insel der Seelen
Band 1

Die Insel der Seelen Sardiniens dunkle Seite

2

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

11011

Erscheinungsdatum

23.03.2023

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

1044 KB

Auflage

1

Übersetzt von

Barbara Neeb + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783311704003

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 A

Verkaufsrang

11011

Erscheinungsdatum

23.03.2023

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

1044 KB

Auflage

1

Übersetzt von

  • Barbara Neeb
  • Katharina Schmidt
  • Barbara Engelmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783311704003

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Interessante Verknüpfung

Bewertung am 04.10.2025

Bewertungsnummer: 2615365

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Hat mir sehr gut gefallen. Interessant wie die Geschichten verknüpft wurden. Sardischer Bezug, angenehm zu lesen. Spannend. Werde gerne noch ein Buch des Autors lesen. …………………………….

Interessante Verknüpfung

Bewertung am 04.10.2025
Bewertungsnummer: 2615365
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Hat mir sehr gut gefallen. Interessant wie die Geschichten verknüpft wurden. Sardischer Bezug, angenehm zu lesen. Spannend. Werde gerne noch ein Buch des Autors lesen. …………………………….

Ein absolutes Meisterwerk: Bis jetzt definitiv mein Lesehighlight des Jahres 2023!

Bewertung am 11.09.2023

Bewertungsnummer: 2019682

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Buch/Der Autor: „Die Insel der Seelen - Sardiniens dunkle Seite“, ein Kriminalroman des italienischen Autors Piergiorgio Pulixi, erschien im März 2023 auf Deutsch im Kampa-Verlag mit Sitz in Zürich. Die beachtenswerte Übersetzung stammt von Barbara Engelmann, Barbara Neeb und Katharina Schmidt. Neben dem Taschenbuch mit 544 Seiten zum Preis von 19,90 Euro ist auch eine E-Book-Ausgabe (14,99 Euro) erhältlich. Piergiorgio Pulixi, am 27.09.1982 in Cagliari, Sardinien, geboren, arbeitete als Buchhändler, ehe ihn Stephen Kings Memoiren „Das Leben und das Schreiben“ dazu ermutigten, selbst Schriftsteller zu werden. Pulixi war Schüler des italienischen Krimiautors Massimo Carlotto und Mitglied des von Carlotto gegründeten Schriftstellerkollektivs Mama Sabot, das die Geschichte des militärischen Sperrgebiets in der sardischen Region Salto di Quirra recherchierte und in vier Romanen erzählte. Für „Die Insel der Seelen“ erhielt Pulixi 2019 den Premio Giorgio Scerbanenco, den renommiertesten Preis für Kriminalromane Italiens. Pulixi lebt in Mailand. Wie es aussieht: Einfach nur toll – finde ich. Über das künstlerisch anmutende Cover bin ich erst auf das Buch aufmerksam geworden. Es ist schlecht zu beschreiben, aber die Gestaltung hat für mich einen absoluten „Retro-Touch“ und hebt sich wohltuend von vielen anderen 0815-Mainstream-Covern ab. Reduziert und trotzdem sehr ausdrucksstark, auch die Farbauswahl ist absolut perfekt. Kompliment an die Designer und den Kampa-Verlag, der auch viele weitere wunderschöne Titelbilder im Portfolio hat. Um was es geht (Klappentext des Verlages): Die Kommissarinnen Mara Rais und Eva Croce sind nicht begeistert, als sie in die Abteilung für ungeklärte Verbrechen des Polizeipräsidiums von Cagliari im Süden Sardiniens zwangsversetzt werden. Die eine ist gebürtige Sardin, nicht auf den Mund gefallen und damit schon manches Mal angeeckt. Die andere, eine Mailänder Spezialistin für Ritualmorde, steht privat vor einigen Herausforderungen und wurde suspendiert. Das Büro der neu gegründeten Abteilung Cold Cases: ein staubiger Keller voller alter Akten. An der Seite der beiden Ermittlerinnen: der todkranke Moreno Barrali, seinerseits Ispettore capo der Polizia di Stato. Er will in den wenigen Monaten, die ihm noch bleiben, einen alten Fall lösen: Vor Jahrzehnten wurden zwei Frauen am Tag der Toten in der Nähe von nuraghischen Brunnentempeln brutal ermordet. Ritualmorde, denkt Moreno Barrali. Doch seine Vorgesetzten glauben nicht an seine Theorie. Das Team begibt sich auf die Spur eines uralten Kults - und auf einmal wird der Cold Case brandheiß: Eine zweiundzwanzigjährige Frau ist seit einigen Tagen spurlos verschwunden. Ein drittes Opfer? Wie es mir gefallen hat: „Die Insel der Seelen“ war für mich ein absoluter Zufallsfund. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr, wo ich das Buch entdeckt habe, wahrscheinlich irgendwo in den Sozialen Medien. Nach der Lektüre halte ich es für Schicksal, dieses Buch wollte einfach zu mir und mich komplett begeistern. Wie ich schon in der Überschrift habe, habe ich die Geschichte absolut zu Recht zu meinem bisherigen Lesehighlight im Jahr 2023 gekürt. Nun, was hat mir so gut gefallen? Vorab: Ich war noch nie auf Sardinien und bin mir nach den teilweise wirklich krassen Leseeindrücken jetzt auch nicht mehr sicher, ob ich überhaupt noch dorthin möchte, haha. Scherz beiseite: Als erstes möchte ich die eindrücklichen Landschafts-Beschreibungen von P. G. Pulixi herausstellen. Diese sind so dicht, so unglaublich atmosphärisch, dass ich mich unheimlich gut in die Natur und Örtlichkeiten Sardiniens hineinversetzen konnte. Der Autor sprach für mich gleich mehrere Sinne an, teilweise hatte ich tatsächlich das Gefühl, auch die Schilderungen verschiedener Düfte wahrnehmen zu können. Er erschuf vor meinem geistigen Auge einen wilden, ursprünglichen Ort für seine Handlung, die ihresgleichen sucht. Mit dafür verantwortlich sind sicher auch die herausragende Übersetzung und das gute Lektorat, denn ich habe nicht einen einzigen Fehler im Buch gefunden. Und ich finde normalerweise viele. Auch hierfür, wirklich Hut ab! Ich wusste auch nicht, welch vielfältigen historischen und kulturellen Hintergründe Sardinien hat, das war beeindruckend und lehrreich zu lesen, wenn auch oft ziemlich gruselig. Hier beziehe ich mich auf die „Nebengeschichte“, die archaische Kulthandlungen und Familienbande zum Thema hat. Pulixi schreibt von Seite 1 an unheimlich spannend, mehr als einmal war es mir wirklich unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen. Dabei ist sein Schreibstil auf einem hohen Niveau, ab und an fast schon etwas poetisch, aber sehr flüssig zu lesen. Sein Ermittlerteam Rais/Croce mag ich sehr gerne. Es hat mir Spaß gemacht, mitzuverfolgen, wie die absolut konträren Frauen sich einander annähern. Ich hoffe auf weitere Fälle für die beiden. Auch die anderen Charaktere waren gut herausgearbeitet und authentisch. Obwohl ich wirklich viele Krimis und Thriller lese, wurde ich am Ende des Buches tatsächlich noch sehr überrascht. Ich hatte zwar eine Ahnung, aber wie gekonnt der Autor die verschiedenen Handlungsstränge schlussendlich miteinander verknüpft und ein furioses Finale liefert, ist wirklich meisterhaft. Ich war wirklich traurig, als das Buch leider zu Ende war. Ich vergebe natürlich volle 5 von 5 Sternen (wenn ich könnte, würde ich mehr vergeben) und eine absolute Leseempfehlung. Lieber Kampa-Verlag, bitte mehr von dem Autor!

Ein absolutes Meisterwerk: Bis jetzt definitiv mein Lesehighlight des Jahres 2023!

Bewertung am 11.09.2023
Bewertungsnummer: 2019682
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Buch/Der Autor: „Die Insel der Seelen - Sardiniens dunkle Seite“, ein Kriminalroman des italienischen Autors Piergiorgio Pulixi, erschien im März 2023 auf Deutsch im Kampa-Verlag mit Sitz in Zürich. Die beachtenswerte Übersetzung stammt von Barbara Engelmann, Barbara Neeb und Katharina Schmidt. Neben dem Taschenbuch mit 544 Seiten zum Preis von 19,90 Euro ist auch eine E-Book-Ausgabe (14,99 Euro) erhältlich. Piergiorgio Pulixi, am 27.09.1982 in Cagliari, Sardinien, geboren, arbeitete als Buchhändler, ehe ihn Stephen Kings Memoiren „Das Leben und das Schreiben“ dazu ermutigten, selbst Schriftsteller zu werden. Pulixi war Schüler des italienischen Krimiautors Massimo Carlotto und Mitglied des von Carlotto gegründeten Schriftstellerkollektivs Mama Sabot, das die Geschichte des militärischen Sperrgebiets in der sardischen Region Salto di Quirra recherchierte und in vier Romanen erzählte. Für „Die Insel der Seelen“ erhielt Pulixi 2019 den Premio Giorgio Scerbanenco, den renommiertesten Preis für Kriminalromane Italiens. Pulixi lebt in Mailand. Wie es aussieht: Einfach nur toll – finde ich. Über das künstlerisch anmutende Cover bin ich erst auf das Buch aufmerksam geworden. Es ist schlecht zu beschreiben, aber die Gestaltung hat für mich einen absoluten „Retro-Touch“ und hebt sich wohltuend von vielen anderen 0815-Mainstream-Covern ab. Reduziert und trotzdem sehr ausdrucksstark, auch die Farbauswahl ist absolut perfekt. Kompliment an die Designer und den Kampa-Verlag, der auch viele weitere wunderschöne Titelbilder im Portfolio hat. Um was es geht (Klappentext des Verlages): Die Kommissarinnen Mara Rais und Eva Croce sind nicht begeistert, als sie in die Abteilung für ungeklärte Verbrechen des Polizeipräsidiums von Cagliari im Süden Sardiniens zwangsversetzt werden. Die eine ist gebürtige Sardin, nicht auf den Mund gefallen und damit schon manches Mal angeeckt. Die andere, eine Mailänder Spezialistin für Ritualmorde, steht privat vor einigen Herausforderungen und wurde suspendiert. Das Büro der neu gegründeten Abteilung Cold Cases: ein staubiger Keller voller alter Akten. An der Seite der beiden Ermittlerinnen: der todkranke Moreno Barrali, seinerseits Ispettore capo der Polizia di Stato. Er will in den wenigen Monaten, die ihm noch bleiben, einen alten Fall lösen: Vor Jahrzehnten wurden zwei Frauen am Tag der Toten in der Nähe von nuraghischen Brunnentempeln brutal ermordet. Ritualmorde, denkt Moreno Barrali. Doch seine Vorgesetzten glauben nicht an seine Theorie. Das Team begibt sich auf die Spur eines uralten Kults - und auf einmal wird der Cold Case brandheiß: Eine zweiundzwanzigjährige Frau ist seit einigen Tagen spurlos verschwunden. Ein drittes Opfer? Wie es mir gefallen hat: „Die Insel der Seelen“ war für mich ein absoluter Zufallsfund. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr, wo ich das Buch entdeckt habe, wahrscheinlich irgendwo in den Sozialen Medien. Nach der Lektüre halte ich es für Schicksal, dieses Buch wollte einfach zu mir und mich komplett begeistern. Wie ich schon in der Überschrift habe, habe ich die Geschichte absolut zu Recht zu meinem bisherigen Lesehighlight im Jahr 2023 gekürt. Nun, was hat mir so gut gefallen? Vorab: Ich war noch nie auf Sardinien und bin mir nach den teilweise wirklich krassen Leseeindrücken jetzt auch nicht mehr sicher, ob ich überhaupt noch dorthin möchte, haha. Scherz beiseite: Als erstes möchte ich die eindrücklichen Landschafts-Beschreibungen von P. G. Pulixi herausstellen. Diese sind so dicht, so unglaublich atmosphärisch, dass ich mich unheimlich gut in die Natur und Örtlichkeiten Sardiniens hineinversetzen konnte. Der Autor sprach für mich gleich mehrere Sinne an, teilweise hatte ich tatsächlich das Gefühl, auch die Schilderungen verschiedener Düfte wahrnehmen zu können. Er erschuf vor meinem geistigen Auge einen wilden, ursprünglichen Ort für seine Handlung, die ihresgleichen sucht. Mit dafür verantwortlich sind sicher auch die herausragende Übersetzung und das gute Lektorat, denn ich habe nicht einen einzigen Fehler im Buch gefunden. Und ich finde normalerweise viele. Auch hierfür, wirklich Hut ab! Ich wusste auch nicht, welch vielfältigen historischen und kulturellen Hintergründe Sardinien hat, das war beeindruckend und lehrreich zu lesen, wenn auch oft ziemlich gruselig. Hier beziehe ich mich auf die „Nebengeschichte“, die archaische Kulthandlungen und Familienbande zum Thema hat. Pulixi schreibt von Seite 1 an unheimlich spannend, mehr als einmal war es mir wirklich unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen. Dabei ist sein Schreibstil auf einem hohen Niveau, ab und an fast schon etwas poetisch, aber sehr flüssig zu lesen. Sein Ermittlerteam Rais/Croce mag ich sehr gerne. Es hat mir Spaß gemacht, mitzuverfolgen, wie die absolut konträren Frauen sich einander annähern. Ich hoffe auf weitere Fälle für die beiden. Auch die anderen Charaktere waren gut herausgearbeitet und authentisch. Obwohl ich wirklich viele Krimis und Thriller lese, wurde ich am Ende des Buches tatsächlich noch sehr überrascht. Ich hatte zwar eine Ahnung, aber wie gekonnt der Autor die verschiedenen Handlungsstränge schlussendlich miteinander verknüpft und ein furioses Finale liefert, ist wirklich meisterhaft. Ich war wirklich traurig, als das Buch leider zu Ende war. Ich vergebe natürlich volle 5 von 5 Sternen (wenn ich könnte, würde ich mehr vergeben) und eine absolute Leseempfehlung. Lieber Kampa-Verlag, bitte mehr von dem Autor!

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Die Insel der Seelen

von Piergiorgio Pulixi

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Julian Kufferath-Sieberin

OSIANDER Tübingen

Zum Portrait

5/5

Atemlose Spannung -Geht unter die Haut

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Drei Ermittler*innen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, eine "Cold Case" Abteilung die bald brandheiß wird und ein ursprügliches Sardinien. Mitreißend von Anfang an, trifft eine Handlung voller Wendungen auf vielschichtige Charaktere und reichlich Lokalkolorit. Diese Mischung allein würde schon einen absoluten Top-Krimi ergeben. Aber es kommt noch besser - denn "Die Insel der Seelen" ist auch sprachlich ein richtiger Leckerbissen.
  • Julian Kufferath-Sieberin
  • Buchhändler/-in

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5/5

Atemlose Spannung -Geht unter die Haut

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Drei Ermittler*innen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, eine "Cold Case" Abteilung die bald brandheiß wird und ein ursprügliches Sardinien. Mitreißend von Anfang an, trifft eine Handlung voller Wendungen auf vielschichtige Charaktere und reichlich Lokalkolorit. Diese Mischung allein würde schon einen absoluten Top-Krimi ergeben. Aber es kommt noch besser - denn "Die Insel der Seelen" ist auch sprachlich ein richtiger Leckerbissen.

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Melanie Haag

OSIANDER Konstanz

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5/5

Ein packender Krimi - untermalt mit sardischen Mythen und Legenden

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Kennenlernphase der beiden Kommissarinnen Mara Rais und Eva Groce verläuft nicht gerade harmonisch. Beide wurden zwangsversetzt und sollen nun in der neu gegründeten Abteilung Cold Cases alte Fälle lösen. Mara Rais, gebürtige Sardin und nicht auf den Mund gefallen, kennt ihre Schwächen. Die Notwendigkeit an diesen zu arbeiten, sieht sie aber nicht. Eva Groce aus Mailand, scheint gerade beruflich und privat eine sehr schwierige Zeit hinter sich zu haben und fühlt sich durch ihre neue Kollegin oft provoziert. Dann sollen sich beide noch mit dem todkranken Ermittler Moreno Barrali zusammentun. Dieser ist überzeugt, daß auf der Insel demnächst ein weiterer Ritualmord stattfindet. "Die Insel der Seelen" ist ein überaus spannender Krimi, der mit vielen sardischen Mythen und Legenden verknüpft ist. Die Krimihandlung hat tolle Wendungen und besticht durch gut beschriebene Charaktere. Ein Sardinien Krimi von einem echten Sarden geschrieben - was will man mehr?
  • Melanie Haag
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein packender Krimi - untermalt mit sardischen Mythen und Legenden

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Kennenlernphase der beiden Kommissarinnen Mara Rais und Eva Groce verläuft nicht gerade harmonisch. Beide wurden zwangsversetzt und sollen nun in der neu gegründeten Abteilung Cold Cases alte Fälle lösen. Mara Rais, gebürtige Sardin und nicht auf den Mund gefallen, kennt ihre Schwächen. Die Notwendigkeit an diesen zu arbeiten, sieht sie aber nicht. Eva Groce aus Mailand, scheint gerade beruflich und privat eine sehr schwierige Zeit hinter sich zu haben und fühlt sich durch ihre neue Kollegin oft provoziert. Dann sollen sich beide noch mit dem todkranken Ermittler Moreno Barrali zusammentun. Dieser ist überzeugt, daß auf der Insel demnächst ein weiterer Ritualmord stattfindet. "Die Insel der Seelen" ist ein überaus spannender Krimi, der mit vielen sardischen Mythen und Legenden verknüpft ist. Die Krimihandlung hat tolle Wendungen und besticht durch gut beschriebene Charaktere. Ein Sardinien Krimi von einem echten Sarden geschrieben - was will man mehr?

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Die Insel der Seelen

von Piergiorgio Pulixi

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