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Nincshof Roman | Ausgezeichnet mit dem Debütpreis des Harbour Front Literaturfestivals 2023

135

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.07.2023

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,1/14,2/3,5 cm

Gewicht

524 g

Farbe

Moosgrün / Mint

Auflage

4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6820-9

Beschreibung

Rezension

»Johanna Sebauer […] erzählt ein wundersames, verträumtes Märchen über die unterschiedlichen Versionen von Wahrheit und Wirklichkeit.«
Cornelius Wüllenkemper, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR
»Ein irrwitzig komischer Dorfroman mit philosophisch-gegenwartskritischem Unterton, in dessen skurrile Charaktere man sich beim Lesen schnell verknallt.«
Judith Liere, ZEIT ONLINE
»Johanna Sebauer misst das Feld aus zwischen Heimatroman und Heimatlosigkeitsroman, zwischen verklärter Vergangenheit und komplizierter Gegenwart, zwischen Selbstfindungskonflikten bei den einen und rebellischer Selbstbehauptung bei den anderen. [...] Dieser Ausflug in die hinterste burgenländische Provinz lohnt sich unbedingt.«
Eberhard Falcke, SWR2 LESENWERT
»Ein herrlich komischer und origineller Roman voller schräger Figuren, echter Sehnsucht und Sommergefühlen.«
Gesa Wegeng, ZDF HEUTE
»Für Leute, die skurrile Geschichten mögen, die es so ein bisschen schräg mögen, auch originell. […] Für Leute, […] die mal wieder Lust haben, sich mal wieder richtig zu amüsieren«
Gesa Wegeng, ZDF VOLLE KANNE
»›Nincshof‹ ist ein wirklich lustiger Dorfroman, der einen immer wieder zum Schmunzeln bringt.«
Pia Ciesielski, WDR 2 BUCHTIPP
»Ich habe mich beim Lesen dieses Jahr selten so gut amüsiert wie bei diesem Buch. […] Auf der einen Seite gute Unterhaltung aber auch ein Stück Gesellschaftskritik in diesem Roman«
Anja Kronier, Buchhändlerin, HR2
»Sebauer erzählt eine kurzweilige, lustige Geschichte mit teils philosophisch anmutenden Passagen über das Vergessen und das Erinnern und mit vielen schrulligen Charakteren, die einen stellenweise laut auflachen lassen.«
Katharina Frick, STERN.DE
»Manchmal traumhaft, manchmal realistisch, sehr spritzig, ein bisschen Fantasy, ein bisschen Dorfroman, ein bisschen Märchen, im Grund genommen für mich einfach ein Lesevergnügen, egal in welche Schublade man ihn stecken will.«
Irene Binal, DEUTSCHLANDFUNK BUCHKRITIK
»›Nincshof‹ ist ein großer, klug komponierter Lesespaß.«
Stephan Ozsváth, RBB KULTUR-Podcast ORTE UND WORTE
»Der jungen Autorin gelingt es in ihrem Erstling, einen Ton zu treffen, der so nur in österreichischen Romanen vorkommt, die auf dem Land spielen.«
Markus Hinterberger, HANDELSBLATT
»Der Geist in ›Nincshof‹ ist erfinderisch, großzügig und weit.«
Christoph Schröder, ZEIT ONLINE
»Chaos ist in Johanna Sebauers Debüt jedenfalls programmiert. Darauf einen Pusztafeigen-Schnaps!«
Ursula Schmied, GLAMOUR
»Diese märchenhafte Satire auf unsere Sehnsucht nach der Idylle ist durchtränkt von Sonnenstrahlen und Humor. Herrlich!«
Meike Schnitzler, BRIGITTE
»In Freiheit leben, und dabei vergessen werden von der Welt, das ist das Ziel der Protagonisten dieses Romans. Und es macht viel Spaß, sie dabei zu begleiten.«
Tanja Reuschling, FLOW
»Eines der lustigsten Bücher des Jahres! Schrullige Protagonisten, eine freundliche Revolte und ein Dorf, das einfach seine Ruhe haben will.«
Dora Heldt, BILD
»ein beachtliches Stück Prosa«
Heinz Sichrovsky, NEWS
»Das ist so ein liebevolles, gescheites, witziges Buch. […] Eines der wenigen Bücher, das man dieses Jahr noch lesen muss. Es ist grandios!«
Johannes Kössler, GUTEN MORGEN ÖSTERREICH
»Es ist ein vergnüglicher, ein poetischer, ein skurriler, ein wohltuend kluger, niemals ein altkluger Roman.«
RADIO BURGENLAND EXTRA
»Johanna Sebauers ›Nincshof‹ ist eine Hommage an das Burgenländertum.«
Ronald Pohl, DERSTANDART.DE
»Johanna Sebauer ist eine wunderbare Erzählerin. Sie fabuliert und formuliert trefflich. Das Burgenland hat einen neuen Heimatroman.«
Barbara Beer, KURIER
»Mit ihrem Debüt ›Nincshof‹ schreibt [Johanna Sebauer] einen leichtfüßigen Sommerroman mit exzentrischen und liebevoll gezeichneten Figuren, skurrilen Geschehnissen und grandios schrägem Witz.«
Barbara Hoppe, FRANKFURTER NEUE PRESSE
»Ein herrlich komisches Sommerbuch, von dem eines sicher ist: Vergessen wird man es garantiert nicht so schnell…«
Franziska Trost, KRONEN ZEITUNG
»Es ist ein großes Vergnügen, den Erzählbögen zu folgen, die dieses Buch spannt. Fakt und Fiktion, Erinnern und Vergessen sind hier in einen Sommernachtstraum eingepasst. […] Muss man gelesen haben.«
Klaus Kastberger, DIE PRESSE
»Das vielleicht lustigste Buch des Sommers.«
Petra Hartlieb, FALTER.AT
»Dass das gar nicht so einfach ist, veranschaulicht Johanna Sebauer mit viel Charme, Witz und Lokalkolorit. Wärmste Empfehlung, nicht nur für Burgenland-Fans!«
Barbara Jauk, KLEINE ZEITUNG
»›Nincshof‹ bietet nachdenkliche Unterhaltung auf gutem literarischen Niveau. Der Ton von Sebauer ist frech-forsch, aber nicht pointengetrieben.«
Bernd Melichar, KLEINE ZEITUNG
»Eine herzerwärmende Satire, die von einer Wirklichkeit, aus der man angesichts von Klimawandel, Inflation und Krieg mitunter selbst am liebsten verschwinden würde, gar nicht so weit entfernt ist.«
Susanne Schramm, AACHENER ZEITUNG
»Johanna Sebauers Idee trifft einen Nerv.«
Tobias Jochheim, RHEINISCHE POST
»Humorvoll und ein bisschen magisch«
ULMER KULTURSPIEGEL
»[I]ch hatte sehr, sehr viel Spaß. Sollten Sie auch nach Nincshof reisen, machen Sie sich auf Kurioses gefasst und versuchen Sie einfach, dazuzugehören.«
GOSLARSCHE ZEITUNG
»[Johanna Sebauer] schafft es nicht nur sympathische Figuren zu kreieren, sondern punktet mit jeder Menge Einfällen, die sie zu einer fantasievollen Melange aus Heimatverbundenheit und Anarchismus verbindet. […] Das sollten Sie lesen!«
Winfried Radl, APA
»Liebevoll schräg!«
TV MEDIA
»Klug, witzig und schön.«
Viktória Kery-Erdélyi, BURGENLÄNDERIN
»›Nincshof‹ ist eine liebevolle Würdigung des Burgenlands - und ein Stück Wien steckt auch drin.«
Maria Motter, RADIO FM4
»Mit viel Witz und Liebe zum Detail […] zieht [Johanna Sebauer] den Leser ganz leichtfüßig in den Bann«
Barbara Hoppe, MURMANN-MAGAZIN
»Der Autorin gelingt mit Esprit und Humor ein sehr vergnüglicher und kluger Roman über Vergangenheit und Gegenwart und die Neigung der Menschen, sich Vergangenes schön zu reden. Eine unverzichtbare Lektüre.«
Ingrid Mosblech-Kaltwasser, DER-KULTUR-BLOG.DE

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.07.2023

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,1/14,2/3,5 cm

Gewicht

524 g

Farbe

Moosgrün / Mint

Auflage

4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6820-9

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

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  • Bewertung

    5/5

    20.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurzreise nach Nincshof

    Dieser Roman holt einen direkt ab und nimmt einen direkt mit ins skurrile Geschehen nach Nincshof. Lustige und überraschende Geschichte. Perfekte Sommerlektüre. Achtung: danach ist man ganz wehmütig, dass der Roman vorbei ist. Absolute Empfehlung

  • Bewertung

    5/5

    17.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Pfiffiger und witziger Roman

    Frau Sebauer ist mit ihrem Roman ein wahres Kunstwerk gelungen. Sie schreibt witzig, spannend und variantenreich. Ihr Handlungsverlauf überrascht immer wieder und lässt einen zwischendurch im Internet suchen und schmunzeln - so viel sei verraten, Irrziegen gibt es nur in Frau Sebauers Roman. Sehr empfehlenswert!

  • Bewertung

    aus Magdeburg

    5/5

    01.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sommerlich-witzige Lektüre

    Die ehemalige Filmemacherin Isa Bachgasser zieht mit ihrem Mann Silvano in ein kleines Dorf nahe der Ungarischen Grenze. Während ihr Mann im Züchten von Irrziegen aufgeht, versucht Isa mehr über das Dort, namens Nincshof herauszufinden. Doch das ist nicht so leicht, auf Fragen wird ausweichend geantwortet und auch sonst scheint es keine Informationen über die neue Heimat zu geben. Aus gutem Grund, gibt es doch die sogenannten Oblivisten, bestehend aus dem Bürgermeister, einem älteren Herrn und dem jungen Valentin, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, das Dorf in Vergessenheit geraten zu lassen. Fehlt noch die Hauptperson der Geschichte, die Erna Rohdiebel. Die Männer glauben, dass diese die perfekte Ergänzung für die Oblivisten ist und sitzen fortan jeden Abend bei Pustafeigenschnaps zusammen und planen weitere Maßnahmen. Das Buch ist etwas skurril, wie der Klappentext schon verrät. Die Charaktere sind bis auf Erna, Isa und Silvano eher angedeutet, über diese drei erfährt man etwas mehr. Die Beweggründe der Oblivisten sind nachvollziehbar, auch wenn schnell Dritte Personen unter den Folgen leiden. Dennoch sind die Szenen, in denen sie die Pläne schmieden und ihre kleinen Streiche lustig. Der Humor spiegelt sich auch im Schreibstil, da alles locker, nüchtern, witzig erzählt wird. Zwischendurch gibt es immer mal Legenden über Nincsdorf, die zum einen absurd klingen, zum anderen vielleicht wahr sind. Es schwingt die ganze Zeit etwas geheimnisvolles mit, gibt es Nincshof oder gibt es das nicht? Ich fand die sommerliche ländliche Atmosphäre sehr angenehm und wurde von dem Buch gut unterhalten. Es hat mich ein wenig an Frau Leki (was man von hier aus sehen kann) erinnert, wobei mir Nincshof sogar besser gefallen hat. Insgesamt ein unterhaltsames, sommerliches Debüt, ich bin gespannt darauf, was von der Autorin noch kommt.

  • Bewertung

    5/5

    22.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der natürliche Feind des Oblivisten ist das Gedächtnis

    Eine kleine Gruppe von Dorfbewohnern, die versucht, ihre burgenländische Heimat vor den Widrigkeiten der Außenwelt zu schützen, schließt sich zum Geheimbund "die Oblivisten" zusammen. Die kauzigen Akteure, von der mutigen alten Dame bis zum gerissenen Bürgermeister machen das Lesen dieser schrägen Geschichte über das gewollte Vergessen- werden zu einem Vergnügen. Warmherzig, witzig, mit viel Lokalkolorit

  • Bewertung

    5/5

    27.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein liebenswerter, skurriler Dorfroman...

    Ein liebenswerter, skurriler Dorfroman - Nincshof, an der Grenze zu Ungarn im östlichen Österreich. Einige Einwohner möchten keine Veränderungen, wollen vergessen werden... Ein tolles Debüt, leicht durchgeknallt!

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    Bettina Kästle

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    14.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schräges aus dem Nachbarland

    Österreich ist ein widersprüchliches Land - einerseits den Traditionen verwurzelt und andererseits modern, ungewöhnlich und innovativ. Und erst die Sprache! Der charmant verwaschene Singsang dringt bis ins geschriebene Wort und verleiht den Geschichten erst die richtige Würze. Wen wundert's, dass selbige oft recht schräg daher kommen! Ein wunderbares Beispiel das Debüt von Johanna Sebauer, schon optisch ein Herausstecher im Bücherallerlei. Das kleine Dorf Nincshof liegt einsam und abgelegen am Neusiedler See und soll es für eine Gruppe eingefleischter "Ureinwohner" auch bleiben - leider mischt ein zugezogenes Ehepaar aus der Stadt das Vorhaben gehörig auf. Welche Rolle die rüstige Rentnerwitwe Erna Rohdiebel dabei spielt und was es mit den sogenannten "Irrziegen" auf sich hat - am Ende, soviel sei verraten, siegt dann doch der Gemeinschaftssinn, um sämtliche im Laufe der wunderbar skurrilen Handlung auftauchende Probleme aus der Welt zu schaffen. Ein grandioser Lesespaß, nicht nur für Österreich-Fans.
  • Zum Bewerterprofil von Silke Lenz

    Silke Lenz

    OSIANDER Schwäbisch Gmünd

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    18.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vergnügliche Verschwörung auf dem Lande

    In unserer lauten und progressiven Welt möchte ein eingeschworener Kreis Dorfbewohner, dass ihr geliebtes Nincshof am Rande von Österreich lieber vergessen wird, damit es so schön beschaulich und ruhig bleibt wie es immer war. Klappt ganz gut, bis eine Familie aus der großen Stadt ins Dorf zieht und auch noch Pläne macht, um den Tourismus anzukurbeln...
  • Zum Bewerterprofil von Birgit Hübner

    Birgit Hübner

    OSIANDER Pfaffenhofen

    Buchhändler*in

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    4/5

    29.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein großartiges Debüt.

    Das Dorf Nincshof an der Österreichisch-Ungarisches Grenze soll vergessen werden. So der Plan der "Oblivisten", die in Freiheit und Ruhe leben wollen. Straßenschilder werden abmontiert, wichtige Feierlichkeiten abgesagt. Alles scheint nach Planzu verlaufen, wenn da nicht die Neuen aus der Stadt wären.

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