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Produktbild: Gewässer im Ziplock
Artikelbild von Gewässer im Ziplock
Dana Vowinckel

1. Gewässer im Ziplock

Gewässer im Ziplock Ungekürzte Lesung mit Lili Zahavi, Jaron Löwenberg und der Autorin (2 mp3-CDs)

18

23,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Jaron Löwenberg + weitere

Spieldauer

11 Stunden und 6 Minuten

Erscheinungsdatum

17.08.2023

Hörtyp

Lesung

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742424310

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Spieldauer

11 Stunden und 6 Minuten

Erscheinungsdatum

17.08.2023

Hörtyp

Lesung

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783742424310

Herstelleradresse

Der Audio Verlag GmbH
Hardenbergstr. 9a
10623 Berlin
Deutschland
Email: info@der-audio-verlag.de
Url: www.der-audio-verlag.de
Telephone: +49 30 31998280
Fax: +49 30 319982811

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1 Sterne

So schön

Bewertung am 08.07.2024

Bewertungsnummer: 2239934

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für mich ist dieses Buch absolut lesenswert. Eines der Besten (neben der Kanninchenstall), die ich dieses Jahr gelesen habe. Jemand hat in den Kommentaren vorher geschrieben, dass die Sichtweise Margaritas (Tochter) interessanter war. Ich hab lieber die Sichtweisen von Avi (Vater) gelesen.

So schön

Bewertung am 08.07.2024
Bewertungsnummer: 2239934
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für mich ist dieses Buch absolut lesenswert. Eines der Besten (neben der Kanninchenstall), die ich dieses Jahr gelesen habe. Jemand hat in den Kommentaren vorher geschrieben, dass die Sichtweise Margaritas (Tochter) interessanter war. Ich hab lieber die Sichtweisen von Avi (Vater) gelesen.

Unbedingte Leseempfehlung!

literaturbine (ehemalige Buchhändlerin Osiander) aus Speyer am 30.10.2023

Bewertungsnummer: 2057578

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die 15 jährige Margarita verbringt, wie jedes Jahr, ihre Ferien bei ihren jüdischen Großeltern in Chicago. Sie lebt mit ihrem israelischen, alleinerziehenden Vater in Berlin. Dort ist er seid vielen Jahren Vorbeter und Sänger in einer Synagoge. Nun beschliesst die Großmutter ein Treffen zwischen ihrer Enkelin und deren Mutter, ihrer Tochter, in Jerusalem zu organisieren und Margarita reist dorthin. Die Mutter Marsha hat Mann und Tochter schon vor vielen Jahren verlassen, ist Linguistin geworden und lebt nun für eine gewisse Zeit in Israel. Die beiden kennen sich kaum und Margarita ist eigentlich auch nicht daran interessiert, schließlich hat ihre Mutter nie großes Interesse an ihr gezeigt. Und damit beginnt eine umwerfende Geschichte. Dieses Buch ist ein so großartig erzähltes, vielschichtiges und kluges Buch, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Margarita, die als Teenager versucht ihren oft so steinigen Weg ins Erwachsensein zu gehen. Ari, ihr Vater, der trotz der vielen Jahre in Berlin immer noch nicht richtig deutsch spricht, seine Heimat nicht in der Stadt findet dafür aber in der Synagoge, in der er arbeitet und seinen Glauben lebt. Und seine unendlich große Liebe zu seiner Tochter, bei der sich des Lesers Herz vor Wärme weitet. Was macht Elternsein aus? Dann die Frage nach dem jüdischen Leben: kann man Heimat ausserhalb von Israel finden? Was gehört zum Jüdischsein dazu? Den Glauben leben oder nicht? Ein tiefgehendes, sprachlich oft zartes und poetisches Buch, voller Konflikte und Chaos, laut und leise, einfach umwerfend weise und gut. Unbedingte Leseempfehlung!

Unbedingte Leseempfehlung!

literaturbine (ehemalige Buchhändlerin Osiander) aus Speyer am 30.10.2023
Bewertungsnummer: 2057578
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die 15 jährige Margarita verbringt, wie jedes Jahr, ihre Ferien bei ihren jüdischen Großeltern in Chicago. Sie lebt mit ihrem israelischen, alleinerziehenden Vater in Berlin. Dort ist er seid vielen Jahren Vorbeter und Sänger in einer Synagoge. Nun beschliesst die Großmutter ein Treffen zwischen ihrer Enkelin und deren Mutter, ihrer Tochter, in Jerusalem zu organisieren und Margarita reist dorthin. Die Mutter Marsha hat Mann und Tochter schon vor vielen Jahren verlassen, ist Linguistin geworden und lebt nun für eine gewisse Zeit in Israel. Die beiden kennen sich kaum und Margarita ist eigentlich auch nicht daran interessiert, schließlich hat ihre Mutter nie großes Interesse an ihr gezeigt. Und damit beginnt eine umwerfende Geschichte. Dieses Buch ist ein so großartig erzähltes, vielschichtiges und kluges Buch, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Margarita, die als Teenager versucht ihren oft so steinigen Weg ins Erwachsensein zu gehen. Ari, ihr Vater, der trotz der vielen Jahre in Berlin immer noch nicht richtig deutsch spricht, seine Heimat nicht in der Stadt findet dafür aber in der Synagoge, in der er arbeitet und seinen Glauben lebt. Und seine unendlich große Liebe zu seiner Tochter, bei der sich des Lesers Herz vor Wärme weitet. Was macht Elternsein aus? Dann die Frage nach dem jüdischen Leben: kann man Heimat ausserhalb von Israel finden? Was gehört zum Jüdischsein dazu? Den Glauben leben oder nicht? Ein tiefgehendes, sprachlich oft zartes und poetisches Buch, voller Konflikte und Chaos, laut und leise, einfach umwerfend weise und gut. Unbedingte Leseempfehlung!

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Gewässer im Ziplock

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Michael Riethmüller

RavensBuch Osiander Ravensburg

Zum Portrait

5/5

Zu Recht preisgekrönt.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bachmannpreis 2023 für einen Auszug, Literturpreis der deutschen Wirtschaft und jetzt der Buchpreis Familienroman 2024 der Stiftung Ravensburger Verlag - die Auszeichnungenn für diesen Roman haben mich neugierig gemacht. Es geht um die Geschichte einer jüdischen Familie, deren Mitglieder kaum unterschiedlicher sein könnten. Die Eltern der 15-jährigen, heftig pubertierenden Erzählerin Margarita leben getrennt. Der alleinerziehende Vater, gebürtiger Israeli, arbeitet in Berlin als Kantor einer jüdischen Gemeinde.Der Roman vermittelt anschaulich Einblicke in den Alltag und die Erfahrungen jüdischer Familien in Deutschland, zugleich ist er eine Coming-of-Age-Geschichte. Margarita wächst dreisprachig auf – Deutsch, Amerikanisch, Iwrit – und bewegt sich sprachlich geschmeidig, psychologisch aber überfordert in den Welten ihrer Eltern und Großeltern, wodurch der Roman eine besondere Intensität gewinnt.
  • Michael Riethmüller
  • Buchhändler/-in

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5/5

Zu Recht preisgekrönt.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bachmannpreis 2023 für einen Auszug, Literturpreis der deutschen Wirtschaft und jetzt der Buchpreis Familienroman 2024 der Stiftung Ravensburger Verlag - die Auszeichnungenn für diesen Roman haben mich neugierig gemacht. Es geht um die Geschichte einer jüdischen Familie, deren Mitglieder kaum unterschiedlicher sein könnten. Die Eltern der 15-jährigen, heftig pubertierenden Erzählerin Margarita leben getrennt. Der alleinerziehende Vater, gebürtiger Israeli, arbeitet in Berlin als Kantor einer jüdischen Gemeinde.Der Roman vermittelt anschaulich Einblicke in den Alltag und die Erfahrungen jüdischer Familien in Deutschland, zugleich ist er eine Coming-of-Age-Geschichte. Margarita wächst dreisprachig auf – Deutsch, Amerikanisch, Iwrit – und bewegt sich sprachlich geschmeidig, psychologisch aber überfordert in den Welten ihrer Eltern und Großeltern, wodurch der Roman eine besondere Intensität gewinnt.

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Verena Baumgartner

OSIANDER Lörrach

Zum Portrait

4/5

Ein Mädchen, 3 Kontinente und 3 Sprachen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die 15-jährige Margarita lebt mit ihrem Vater Avi in Berlin, der von Beruf Kantor in einer Synagoge ist. In den Sommerferien besucht Margarita immer ihre Großeltern mütterlicherseits in Chicago. Doch dieses Mal ist es anders, sie langweilt sich nicht nur, auch soll sie plötzlich ihre Mutter in Jerusalem besuchen. Wirklich Lust hat Margarita nicht, schließlich glänzt ihre Mutter seit vielen Jahren mit Abwesenheit. Nach anfänglichen Protest lenkt sie ein, schließlich hat sie auch einige Fragen an ihre Mutter. Ein mitreißender Familienroman, mit einer beeindruckenden Sprache und liebenswürdigen, teils widerspenstigen Charaktere. Als Leser taucht man tief in die Geschichte ein, ob hoch in den Wolken oder mit den Füßen im Meer, und ist traurig, wenn diese endet. Begeisternd und ganz toll!
  • Verena Baumgartner
  • Buchhändler/-in

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4/5

Ein Mädchen, 3 Kontinente und 3 Sprachen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die 15-jährige Margarita lebt mit ihrem Vater Avi in Berlin, der von Beruf Kantor in einer Synagoge ist. In den Sommerferien besucht Margarita immer ihre Großeltern mütterlicherseits in Chicago. Doch dieses Mal ist es anders, sie langweilt sich nicht nur, auch soll sie plötzlich ihre Mutter in Jerusalem besuchen. Wirklich Lust hat Margarita nicht, schließlich glänzt ihre Mutter seit vielen Jahren mit Abwesenheit. Nach anfänglichen Protest lenkt sie ein, schließlich hat sie auch einige Fragen an ihre Mutter. Ein mitreißender Familienroman, mit einer beeindruckenden Sprache und liebenswürdigen, teils widerspenstigen Charaktere. Als Leser taucht man tief in die Geschichte ein, ob hoch in den Wolken oder mit den Füßen im Meer, und ist traurig, wenn diese endet. Begeisternd und ganz toll!

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Gewässer im Ziplock

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