Produktbild: Wie Sterben geht

Wie Sterben geht Thriller | Spionage und Gegenspionage auf dem Höhepunkt des Kalten Kriegs | Deutscher Krimipreis 2023

104

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

11477

Erscheinungsdatum

11.10.2023

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

2174 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783518777558

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • alle Texte können angepasst werden

Verkaufsrang

11477

Erscheinungsdatum

11.10.2023

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

2174 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783518777558

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  • Bewertung

    5/5

    25.12.2025

    eBook (ePUB)

    Ich fand es von Anfang an…

    Ich fand es von Anfang an spannend und kurzweilig zu lesen. Es sind einige Namen und Orte zu merken, aber insgesamt ist alles zu einer runden Geschichte verpackt. Das fulminante Finale ist zwar ziemlich im James Bond Style, aber dennoch glaubwürdig.

  • Bewertung

    aus Borken

    4/5

    05.11.2023

    eBook (ePUB)

    Guter Spionagethriller Die…

    Guter Spionagethriller Die Welt steht in den 80ern im Schatten des Kalten Krieges, während es auf einer Brücke in Berlin zu einem Agentenaustausch kommen soll. Nina Winter soll die Übergabe begleiten, da nur sie den russischen Agenten Rem Kukura identifizieren kann. Die Situation eskaliert, als eine Bombe explodiert und somit die Konfrontation der Großmächte in dieser Welt vor einer neuen Herausforderung steht. Die Strategie der Deeskalation bedarf eines Feingefühls für die Supermächte, um den Frieden in der Welt aufrecht zu halten. Ich habe bereits einige Thriller aus der Feder des erfolgreichen deutschen Autors Andreas Pflüger gelesen und habe ihn als einen Meister der Spannung und des gepflegten Wortes kennengelernt. Ich bin daher mit sehr viel Vorfreude und einer entsprechenden ERwartungshaltung in sein neues Werk "Wie Sterben geht" gestartet. Er erzählt die Geschichte in seinem aus meiner Sicht durchaus auch ein wenig anspruchsvollen und tiefgehenden Schreibstil, der mich in die 80er Jahre entführte. Der Spannungsbogen kann dann aus meiner Sicht nur ein wenig zögerlich und mit einem ordentlichen Anlauf augebaut und dann auf einem guten Niveau gehalten werden. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir mit den komplex wirkenden Zusammenhänge im Agentendasein und den vielen russischen NAmen ein wenig schwer, aber es lohnt sich am Ball zu bleiben. Im zunehmenden Verlauf entwickelt sich eine wirklich packende Geschichte um einzelne Schicksale in der Agenten- und Spionagewelt, ohne das Große und Ganze aus den Augen zu verlieren. Das Buch konnte mich dann bis zum fulminanten Finale immer mehr in den Bann ziehen. Insgesamt ist "Wie Sterben geht" ein gelungener Spionagethriller, der die Welt des Kalten Krieges lebendig vor Augen führt. Dem Autor gelingt es aus meiner Sicht gut, die beängstigende Atmosphäre der damaligen Zeit einzufangen und in die fiktive Agentengeschichte zu integrieren. Ein lesenswerter Thriller, den ich gerne weiterempfehle und mit guten vier von fünf Sternen bewerte.

  • Dirk Knappe

    aus Hagen

    4/5

    22.10.2023

    eBook (ePUB)

    "Alle, die du wirklich geliebt hast. Sie werden für dich am Leben bleiben." | Anna Achmatowa

    Mit "Wie Sterben geht" stellt uns Andreas Pflüger nach Sophie Wolf, Jenny Aaron und Paula Bloom eine neue Heldin vor. Nina Winter. Andreas Pflüger zieht alle Register seines Könnens und versprüht seine Fabulierkünste in einer wahren Höllenfahrt und abgründigen Reise in das Herz der Finsternis...und erreicht ein neues virtuoses Level. Hervorragende Recherche. Grandiose, tiefschürfende Charaktere. Kurzatmiges, gehetzt wirkendes Storytelling im schnellebigen Spionagegenre als Gestaltungsmerkmal. Wahre Salven spannender Plotideen. Lediglich zum Ende hin überzieht er, indem er eine "Alles-wird-gut-Romantik" in einem Ausmaß serviert, die mit ihrer "Friede-Freude-Eierkuchen-Rhetorik" den apokalyptischen Höhepunkten des Thrillers nicht entsprechen kann. Für mich ein Wermutstropfen... 1 Stern-Abzug. Herr Pflüger, das können sie wirklich besser! Wie dem auch sei..., mit der kühlen Paula Bloom wurde ich nicht so richtig warm, Nina Winter ist als Protagonistin so ganz nach meinem Geschmack. Mein Herzmittelpunkt bleibt aber Jenny Aaron.

  • Bewertung

    2/5

    08.10.2025

    eBook (ePUB)

    Meins war’s nicht.

    Die Story hat mich wirklich angesprochen und ich hatte mich schon sehr auf das Buch gefreut. Leider hatte es dann an zu vielen Stellen Längen, weshalb ich mich doch ziemlich durch das Buch gequält habe. Die versprochene Spannung war nur selten da. Am Ende habe ich mich etwas geärgert, dass ich mich trotzdem bis zum Schluss durchgerungen habe.

  • Edith Berger

    aus Graz

    5/5

    30.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ungemein spannender Spionagethriller

    Es sind die 80er Jahre. Zwischen Russland und dem Westen herrscht Eiszeit. Um an Informationen zu kommen arbeiten die Geheimdienste auf Hochtouren. Als es zu einem spektakulären Agentenaustausch kommen soll, fällt die Wahl auf die Schreibtisch- Analystin Nina Winter. Sie wird in Russland eingeschleust um den Top- Agent des BND, einen hohen russischen KGB Offizier sicher nach Deutschland zu bringen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (104)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sebastian Kretzschmar

    Sebastian Kretzschmar

    OSIANDER Stuttgart-Bad Cannstatt

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie guter Krimi geht

    Andreas Pflüger gehört sicher zu den besten deutschen Krimischreibern der Gegenwart, was er einmal mehr mit seinem aktuellen Buch "Wie sterben geht" unterstreicht. Schon der Einstieg ist im wahrsten Sinne des Wortes bombastisch - bei einem Agentenaustausch explodiert die Glienicker Brücke. Und dann weißt du auch direkt, wie das Grundsetting aussieht: wir befinden uns in der Hochzeit des Kalten Krieges. Pflüger erzählt nun in seinem unvergleichlichen Stil, wie es zu dieser brisanten Situation kam: die junge BND-Analystin Nina Vogel wird als Führungsoffizierin für eine hochrangige Quelle nach Moskau geschickt, wo Breschnew nur noch ein Schatten seiner selbst ist und sich potentielle Nachfolger in Stellung zu bringen versuchen. Klassische Spionage, wilde Verfolgungsjagden - zu Fuß, im Auto und in der Moskauer U-Bahn - das hat was von James Bond, ist aber eigentlich noch besser. Nina Vogel ist eine seelenverwandte von Pflügers anderer Hauptfigur Jenny Aaron, der er bereits 3 Bücher gewidmet hat. Wie alle anderen Pflüger-Bücher unbedingt lesenswert. Prädikat großartig!
  • Zum Bewerterprofil von Daniel Fonte

    Daniel Fonte

    OSIANDER Memmingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Super Spionagethriller! Mindestens...

    Super Spionagethriller! Mindestens so gut, wie die geniale Reihe um die BKA-Agentin Jenny Aaron. Spannend, Bild - und Wortgewaltig!
  • Zum Bewerterprofil von Eva Seitz-Brückner

    Eva Seitz-Brückner

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie sterben geht

    Für mich war schon die Trilogie um die blinde Polizistin Jenny Aaron eine Krimioffenbarung, die jetzt fortgesetzt wird mit dem neuen Buch von Andreas Pflüger „Wie sterben geht“. Eine Spionagegeschichte in den 80 er Jahren mit der toughen Protagonistin Nina Winter, die eine Vorläuferin von Jenny Aaron sein könnte. Andreas Pflüger ist u.a. Drehbuchautor und möchte seine LeserInnen in ein Kopfkino entführen und man kann sich den Krimi tatsächlich ohne Weiteres als Film vorstellen. Nina Winter ist zunächst Analystin beim BND und wird als ausgebildete Spionin nach Moskau geschickt, weil ein Top Agent, genannt „Pilger“ nur sie alleine als Führungsoffizierin akzeptiert. In Moskau entwickelt sie sich nach und nach zur Topspionin, macht sich aber auch einen mächtigen Feind, der sie beinahe zu Fall bringt. Pflüger überzeugt durch seine ausdrucksstarke, intensive Sprache, die mit starken Bildern und genialen Wortschöpfungen einhergeht und das Buch zu einem fulminanten literarischen Ereignis macht. Ein Spionagethriller ersten Ranges. Aber Vorsicht: es gibt einige Gewaltexzesse. Normalerweise ist das auch nicht so meins, aber bei Andreas Pflüger haben sogar diese einen poetischen Anklang.
  • Zum Bewerterprofil von Robert Reuter

    Robert Reuter

    OSIANDER Landsberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der nächste geniale Thriller von...

    Der nächste geniale Thriller von Andreas Pflüger. Auf dem Höhepunkt des kalten Krieges übernimmt BND-Agentin Nina Winter in Moskau die Führung eines hochkarätigen Informanden. Ein Himmelfahrtskommando, denn der KGB hat seine Augen und Ohren überall. Spannend bis zum Schluss!
  • Zum Bewerterprofil von Sandra Werner

    Sandra Werner

    Osiander Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Atemberaubende Spannung und ein raffinierter Plot

    Die ersten Seiten und sofort Spannung pur: eine Explosion zerstört die Glienicker Brücke und der hochkarätige Agentenaustausch läuft maximal aus dem Ruder. Wir befinden uns in den 80ern und mitten im kalten Krieg. Mittendrin: Nina Winter, die als einzige beim BND den russischen Top-Spion Rem Kukura identifizieren kann. Aber gibt es überhaupt Überlebende und wie konnte es zu diesem Inferno eigentlich kommen. In Rückblenden wird die Geschichte der Verbindungsoffizierin Nina Winter und deren Aufgabe im Moskau der 80er Jahre erzählt. Es geht um Verrat, Spionage und Gegenspionage. Um Wahrheit und Lüge, um Liebe und die beständige Angst der Enttarnung. Ein politischer Thriller, der durch unglaubliches Detailwissen und einem hintergründigen Humor besticht. Gleichzeitig kann man sich der atemberaubenden Spannung und den überraschenden Wendungen kaum entziehen. Andreas Pflüger ist für mich ein der Besten in seinem Genre!

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