Produktbild: Marschlande
Band 52377

Marschlande Roman

154

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

9478

Erscheinungsdatum

30.08.2023

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

6083 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104917283

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

9478

Erscheinungsdatum

30.08.2023

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

6083 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104917283

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Großartiges Buch!

Christina am 04.05.2025

Bewertungsnummer: 2482638

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich habe das Buch in zwei Tagen verschlungen. Beide Zeitebenen waren spannend geschrieben, ich konnte es gar nicht aus der Hand legen. Fand es sehr interessant mehr über die Hexenverfolgung der damaligen Zeit zu erfahren und wie sie sich bis heute auf uns Frauen auswirkt. Großartiges Buch. Klare Leseempfehlung!

Großartiges Buch!

Christina am 04.05.2025
Bewertungsnummer: 2482638
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich habe das Buch in zwei Tagen verschlungen. Beide Zeitebenen waren spannend geschrieben, ich konnte es gar nicht aus der Hand legen. Fand es sehr interessant mehr über die Hexenverfolgung der damaligen Zeit zu erfahren und wie sie sich bis heute auf uns Frauen auswirkt. Großartiges Buch. Klare Leseempfehlung!

Interessant, nachdenklich stimmend

Barbara T. aus Hagen am 23.03.2024

Bewertungsnummer: 2161057

Bewertet: eBook (ePUB 3)

In dem Roman „Marschlande“ erzählt Jarka Kubsova über zwei Frauen aus dem Hamburger Marschland. Eine von ihnen ist die Hufnerin Abelke Bleken, die im 16. Jahrhundert einen großen Hof von ihren Eltern übernommen hatte. Sie liebte ihre Heimat und lebte für ihre Aufgaben als Bäuerin. Ihr florierender Bauernhof war dem anderen Dorfbauern ein Dorn im Auge, der Neid um ihren Erfolg und Besitz wuchs. Ein neues Zuhause findet im Marschland Britta Stöver, die mit ihrem Mann und zwei Kindern nach Ochsenwerder zieht. Ihre Geschichte spielt in der Gegenwart. Britta, die ihren Job als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geographie aufgegeben hat, um sich der Familie zu widmen, ist zuerst mit dem neuen Zuhause und ihren Aufgaben als nur Hausfrau und Mutter unzufrieden. Doch dann entdeckt sie die Hinweise auf das Leben von Abelke Bleken. Die Geschichte der starken Frau, die sich gegen alle Widrigkeiten ihrer Epoche und dem Hass der Mitmenschen stellen musste, fasziniert Britta. Es gibt einige Parallelen in den Geschichten der beiden Frauen. Beide mussten um ihre Ziele und Überzeugungen kämpfen, beide zahlten einen hohen Preis dafür. Besonders interessant fand ich die Geschichte über die Hufnerin Abelke, die auf historischen Tatsachen beruht. Im Nachwort zum Buch schreibt die Autorin ausführlich darüber. Nicht nur das Schicksal der Bäuerin hat mich bewegt; auch viele historischen Fakten, wie das damalige Deichrecht oder die Enteignung der Bauern, weckten mein Interesse. Etwas mehr dagegen hätte ich von der Geschichte über Britta erwartet. Ich hätte viel mehr über ihr bisheriges Leben, über Beweggründe für ihre Entscheidungen erfahren wollen. Genossen habe ich die bildhafte Schreibweise der Autorin, die ausdrucksvoll über die Marschlandschaft schreibt: (ein) Stück Land, in dem Glück und Unglück sich abwechselten, wie die Gezeiten, wo Überfluss und Verderben kamen und gingen, wie Ebbe und Flut.“ (103) „Marschlande“ ist ein hochinteressanter, nachdenklich stimmender Roman, sehr zu empfehlen!

Interessant, nachdenklich stimmend

Barbara T. aus Hagen am 23.03.2024
Bewertungsnummer: 2161057
Bewertet: eBook (ePUB 3)

In dem Roman „Marschlande“ erzählt Jarka Kubsova über zwei Frauen aus dem Hamburger Marschland. Eine von ihnen ist die Hufnerin Abelke Bleken, die im 16. Jahrhundert einen großen Hof von ihren Eltern übernommen hatte. Sie liebte ihre Heimat und lebte für ihre Aufgaben als Bäuerin. Ihr florierender Bauernhof war dem anderen Dorfbauern ein Dorn im Auge, der Neid um ihren Erfolg und Besitz wuchs. Ein neues Zuhause findet im Marschland Britta Stöver, die mit ihrem Mann und zwei Kindern nach Ochsenwerder zieht. Ihre Geschichte spielt in der Gegenwart. Britta, die ihren Job als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geographie aufgegeben hat, um sich der Familie zu widmen, ist zuerst mit dem neuen Zuhause und ihren Aufgaben als nur Hausfrau und Mutter unzufrieden. Doch dann entdeckt sie die Hinweise auf das Leben von Abelke Bleken. Die Geschichte der starken Frau, die sich gegen alle Widrigkeiten ihrer Epoche und dem Hass der Mitmenschen stellen musste, fasziniert Britta. Es gibt einige Parallelen in den Geschichten der beiden Frauen. Beide mussten um ihre Ziele und Überzeugungen kämpfen, beide zahlten einen hohen Preis dafür. Besonders interessant fand ich die Geschichte über die Hufnerin Abelke, die auf historischen Tatsachen beruht. Im Nachwort zum Buch schreibt die Autorin ausführlich darüber. Nicht nur das Schicksal der Bäuerin hat mich bewegt; auch viele historischen Fakten, wie das damalige Deichrecht oder die Enteignung der Bauern, weckten mein Interesse. Etwas mehr dagegen hätte ich von der Geschichte über Britta erwartet. Ich hätte viel mehr über ihr bisheriges Leben, über Beweggründe für ihre Entscheidungen erfahren wollen. Genossen habe ich die bildhafte Schreibweise der Autorin, die ausdrucksvoll über die Marschlandschaft schreibt: (ein) Stück Land, in dem Glück und Unglück sich abwechselten, wie die Gezeiten, wo Überfluss und Verderben kamen und gingen, wie Ebbe und Flut.“ (103) „Marschlande“ ist ein hochinteressanter, nachdenklich stimmender Roman, sehr zu empfehlen!

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Marschlande

von Jarka Kubsova

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Marion Olßon

OSIANDER Reutlingen

Zum Portrait

5/5

Vergessene Frauen und ihre Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte zweier Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, ihre Geschichte, die in unterschiedlichen Jahrhunderten statt findet im Marschland im Norden Deutschlands, tiefgründig, aufwühlend und schockierend und doch so einfühlsam. Bildgewaltig und dramatisch wird die Lebensgeschichte dieser Frauen so in Szene gesetzt, dass man einfach mitfiebert und mitleidet, mitfeiert und mitweint. Ein sehr schönes und kluges Buch.
  • Marion Olßon
  • Buchhändler/-in

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5/5

Vergessene Frauen und ihre Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte zweier Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, ihre Geschichte, die in unterschiedlichen Jahrhunderten statt findet im Marschland im Norden Deutschlands, tiefgründig, aufwühlend und schockierend und doch so einfühlsam. Bildgewaltig und dramatisch wird die Lebensgeschichte dieser Frauen so in Szene gesetzt, dass man einfach mitfiebert und mitleidet, mitfeiert und mitweint. Ein sehr schönes und kluges Buch.

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Ines Englert

OSIANDER Heilbronn

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5/5

Zwei starke Frauen, deren Geschichte Sie in ihren Bann ziehen werden

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ochsenwerder, ein kleines Dorf in den südlich von Hamburg gelegenen Marschlanden, wird zum Schauplatz zweier Frauenschicksale, die 500 Jahre trennen. Abelke Bleken bewirtschaftet nach dem Tod ihrer Eltern alleine den geerbten Hof. Der große Hof läuft gut, Abelke und ihr Gesinde verstehen sich gut auf die Landwirtschaft. Aber eine Frau, der solches gelingt, ganz ohne männliche Hilfe, weckt Neid und Argwohn. Dann zerstört ein heftiges Unwetter an Allerheiligen 1570 den Deich und hinterlässt im Dorf nichts als Zerstörung. Damit beginnt Abelkes Leid. Britta Stoever zieht mit ihrer Familie von Hamburg nach Ochsenwerder. Einst hat sie von einer Promotion in Geografie geträumt. Doch dann kamen die Kinder, ihr Mann hatte ein tolles Jobangebot und sie fällt in die typische Frauenrolle: Mutter und Hausfrau. Nun sind die Kinder älter, brauchen sie nicht mehr so wie früher und Britta beginnt über ihre Rolle nachzudenken. Die Geschichten dieser beiden Frauen haben mich sofort gefangen genommen. Trotz des großen zeitlichen Abstands, sind die Probleme der Frauen beängstigend ähnlich. In beiden Fällen sind es patriarchalische Vorstellungen, gegen die Abelke und Britta ankämpfen müssen für ihre Selbstbestimmung. Diese Buch entwickelt einen Sog aus historischen Fakten, stimmungsvoller Natur und starken Frauenfiguren, dem man sich nicht entziehen kann. Unbedingte Leseempfehlung!
  • Ines Englert
  • Buchhändler/-in

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5/5

Zwei starke Frauen, deren Geschichte Sie in ihren Bann ziehen werden

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ochsenwerder, ein kleines Dorf in den südlich von Hamburg gelegenen Marschlanden, wird zum Schauplatz zweier Frauenschicksale, die 500 Jahre trennen. Abelke Bleken bewirtschaftet nach dem Tod ihrer Eltern alleine den geerbten Hof. Der große Hof läuft gut, Abelke und ihr Gesinde verstehen sich gut auf die Landwirtschaft. Aber eine Frau, der solches gelingt, ganz ohne männliche Hilfe, weckt Neid und Argwohn. Dann zerstört ein heftiges Unwetter an Allerheiligen 1570 den Deich und hinterlässt im Dorf nichts als Zerstörung. Damit beginnt Abelkes Leid. Britta Stoever zieht mit ihrer Familie von Hamburg nach Ochsenwerder. Einst hat sie von einer Promotion in Geografie geträumt. Doch dann kamen die Kinder, ihr Mann hatte ein tolles Jobangebot und sie fällt in die typische Frauenrolle: Mutter und Hausfrau. Nun sind die Kinder älter, brauchen sie nicht mehr so wie früher und Britta beginnt über ihre Rolle nachzudenken. Die Geschichten dieser beiden Frauen haben mich sofort gefangen genommen. Trotz des großen zeitlichen Abstands, sind die Probleme der Frauen beängstigend ähnlich. In beiden Fällen sind es patriarchalische Vorstellungen, gegen die Abelke und Britta ankämpfen müssen für ihre Selbstbestimmung. Diese Buch entwickelt einen Sog aus historischen Fakten, stimmungsvoller Natur und starken Frauenfiguren, dem man sich nicht entziehen kann. Unbedingte Leseempfehlung!

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