Produktbild: Schwäbisch für Engel

Schwäbisch für Engel Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.05.2024

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

3103 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426217917

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • alle Texte können angepasst werden
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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

02.05.2024

Verlag

Droemer eBook

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

3103 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426217917

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Ein herrlich amüsanter Roman

Helgas Bücherparadies am 04.06.2024

Bewertungsnummer: 2215758

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Anna möchte Bürgermeisterin von Schwäbingen werden. Sie hätte nie gedacht, dass es so schwierig sein würde. Zu ihrer ersten Vorstellung auf dem Marktplatz erschien niemand außer dem Lokaljournalisten des Schwäbinger Bote Lukas. Er nimmt sie nicht ernst und macht sich lustig über sie. Der jetzige Bürgermeister ist bereits seit 24 Jahren im Amt und kämpft mit nicht fairen Methoden. Ganz plötzlich bekommt sie unerwartete Unterstützung und das spaltet Schwäbingen in zwei Lager. Was für eine herrlich amüsante Geschichte. Anna, jung, blond und sehr konservativ, die viel verändern möchte, tritt gegen den Bürgermeister an, der noch nie einen ernsthaften Gegenkandidaten hatte. Zuerst steht sie alleine da, doch überraschend bekommt sie Hilfe und sie schmieden eine Plan. Lukas ist hin- und hergerissen wegen objektiver Berichterstattung und weil sein Job auf dem Spiel steht, den er dringend benötigt. Er fühlt sich zu Anna hingezogen, kann es aber aus mehreren Gründen nicht zugeben. Ich habe mich in Schwäbingen sehr wohlgefühlt. Eine schwäbische Kleinstadt mit ihren sympathischen und unsympathischen Bewohnern. Veränderungen sind nicht geplant, denn der Bürgermeister und ein Fabrikant sorgen dafür, dass es allen gut geht, und dann kommt eine junge Frau, die alles ändern will. Nicht mit dem alten Bürgermeister, der mit nicht fairen Methoden versucht, im Amt zu bleiben. Fazit: Es ist ein sehr amüsanter und unterhaltsamer Roman, der mich begeisterte. Ich habe viel gelacht, aber es ist auch ein wenig Ernsthaftigkeit dabei, wenn es um Vetterleswirtschaft geht. Eine Hand wäscht die andere. Mit viel Humor wird durch die Seiten geführt. Etwas schwäbischer Dialekt ist auch dabei. Es ist eine tolle Möglichkeit, dem Alltag zu entfliehen. Ich habe schon lange auf einen weiteren Roman übers Schwabenländle von der Autorin gewartet und hoffe, dass es bald mehr gibt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne

Ein herrlich amüsanter Roman

Helgas Bücherparadies am 04.06.2024
Bewertungsnummer: 2215758
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Anna möchte Bürgermeisterin von Schwäbingen werden. Sie hätte nie gedacht, dass es so schwierig sein würde. Zu ihrer ersten Vorstellung auf dem Marktplatz erschien niemand außer dem Lokaljournalisten des Schwäbinger Bote Lukas. Er nimmt sie nicht ernst und macht sich lustig über sie. Der jetzige Bürgermeister ist bereits seit 24 Jahren im Amt und kämpft mit nicht fairen Methoden. Ganz plötzlich bekommt sie unerwartete Unterstützung und das spaltet Schwäbingen in zwei Lager. Was für eine herrlich amüsante Geschichte. Anna, jung, blond und sehr konservativ, die viel verändern möchte, tritt gegen den Bürgermeister an, der noch nie einen ernsthaften Gegenkandidaten hatte. Zuerst steht sie alleine da, doch überraschend bekommt sie Hilfe und sie schmieden eine Plan. Lukas ist hin- und hergerissen wegen objektiver Berichterstattung und weil sein Job auf dem Spiel steht, den er dringend benötigt. Er fühlt sich zu Anna hingezogen, kann es aber aus mehreren Gründen nicht zugeben. Ich habe mich in Schwäbingen sehr wohlgefühlt. Eine schwäbische Kleinstadt mit ihren sympathischen und unsympathischen Bewohnern. Veränderungen sind nicht geplant, denn der Bürgermeister und ein Fabrikant sorgen dafür, dass es allen gut geht, und dann kommt eine junge Frau, die alles ändern will. Nicht mit dem alten Bürgermeister, der mit nicht fairen Methoden versucht, im Amt zu bleiben. Fazit: Es ist ein sehr amüsanter und unterhaltsamer Roman, der mich begeisterte. Ich habe viel gelacht, aber es ist auch ein wenig Ernsthaftigkeit dabei, wenn es um Vetterleswirtschaft geht. Eine Hand wäscht die andere. Mit viel Humor wird durch die Seiten geführt. Etwas schwäbischer Dialekt ist auch dabei. Es ist eine tolle Möglichkeit, dem Alltag zu entfliehen. Ich habe schon lange auf einen weiteren Roman übers Schwabenländle von der Autorin gewartet und hoffe, dass es bald mehr gibt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne

Wundervoll amüsant und mundartlich

Bewertung am 30.05.2024

Bewertungsnummer: 2212149

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Worum geht’s? Anna kommt aus dem Norden nach Schwäbingen, um dort für das Amt der Bürgermeisterin zu kandidieren. Als Single. Ohne Schwäbischkenntnisse. Und gegen einen seit 24 Jahren amtierenden Bürgermeister, der alle im Griff hat. Ob sie dort als unbeschriebenes Blatt eine Chance hat? Meine Meinung: Mit ihrem Roman „Schwäbisch für Engel“ schreibt Elisabeth Kabatek eine Geschichte, die wirklich unterhaltsam ist. Gespickt mit schwäbischen Einschüben und immer wieder amüsant gemeinte Vorurteile über Schwaben und Norddeutsche lässt sich das Buch kurzweilig und unterhaltsam lesen. Wir begleiten die von der Hallig Hooge stammende Anna, die sich entschließt, in Schwäbingen als Bürgermeisterin zu kandidieren. Begleitet wird sie dabei von den Landfrauen, ein wirklich amüsanter und typisch schwäbischer Verein, sowie von Rosemarie, deren Tochter Michelle und Schwester Gertrude und ihren Diakonissinnen. Ein bunter Haufen, der so schon immer wieder amüsante Szenen hervorruft – ich sage nur: Sexstreik der Landfrauen! Auf der anderen Seite haben wir typische Beamte, den amtierenden Bürgermeister und Schelkle, einen Wirtschaftler, der versucht, alles und jeden zu manipulieren. Tradition gegen Fortschritt, bzw. Wirtschaft gegen Klimakämpfer. Und natürlich noch Lukas und sein Großvater. Und diese alle dürfen wir eine kurze Zeit in Schwäbingen begleiten. Aber es geht nicht nur lustig zu, sondern Lukas Opa hat Demenz und wir erleben mit, wie das für Lukas ist und wie der Opa sich fühlt, was wirklich zu Herzen geht. Außerdem bekommen wir mit, wie sich Wirtschaft und Politik vermischen und wie unfaire Mittel im Wahlkampf benutzt werden und versucht wird, die Presse zu instrumentalisieren. Viele ernste Themen also, die aber dem Humoristischen des Buches keinen Abbruch tun; im Gegenteil: Es bietet eine perfekte Ergänzung und bring eine Ernsthaftigkeit mit hinein, sodass wirklich die ganze Emotionspalette ausgenutzt ist. Und die Geschichte zwischen Anna und Lukas ist zudem ein klein bisschen Hollywood. Wir haben wie gesagt alles, sogar einen Mordversuch werdet ihr finden. Es geht also hoch her, im kleinen Schwäbingen mit seinen 20.001 Einwohnern und es ist ein wirklich empfehlenswerter und unterhaltsamer Roman, besonders auch jetzt für die Ferienzeit, wenn es leicht und lustig sein soll. Eine ganz klare Leseempfehlung von mir! Fazit: Elisabeth Kabateks Roman „Schwäbisch für Engel“ ist ein Buch, das wirklich alles hat. Es ist lustig, es ist emotional. Es ist gespickt mit mundartlichen Sätzen. Wir haben ernste Themen wie die Demenz von Lukas Großvater aber auch lustige Szenen, wie die Diskussionen der Landfrauen. Es geht um Wahlkampf, Betrug und sogar versuchten Mord. Kurz gesagt: Das Buch ist eine bunte Mischung aus Leichtigkeit und Ernsthaftigkeit und liest sich unterhaltsam in einem Rutsch durch. Ganz klar 5 Sterne von mir und ich freue mich schon auf weitere Romane der Autorin!

Wundervoll amüsant und mundartlich

Bewertung am 30.05.2024
Bewertungsnummer: 2212149
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Worum geht’s? Anna kommt aus dem Norden nach Schwäbingen, um dort für das Amt der Bürgermeisterin zu kandidieren. Als Single. Ohne Schwäbischkenntnisse. Und gegen einen seit 24 Jahren amtierenden Bürgermeister, der alle im Griff hat. Ob sie dort als unbeschriebenes Blatt eine Chance hat? Meine Meinung: Mit ihrem Roman „Schwäbisch für Engel“ schreibt Elisabeth Kabatek eine Geschichte, die wirklich unterhaltsam ist. Gespickt mit schwäbischen Einschüben und immer wieder amüsant gemeinte Vorurteile über Schwaben und Norddeutsche lässt sich das Buch kurzweilig und unterhaltsam lesen. Wir begleiten die von der Hallig Hooge stammende Anna, die sich entschließt, in Schwäbingen als Bürgermeisterin zu kandidieren. Begleitet wird sie dabei von den Landfrauen, ein wirklich amüsanter und typisch schwäbischer Verein, sowie von Rosemarie, deren Tochter Michelle und Schwester Gertrude und ihren Diakonissinnen. Ein bunter Haufen, der so schon immer wieder amüsante Szenen hervorruft – ich sage nur: Sexstreik der Landfrauen! Auf der anderen Seite haben wir typische Beamte, den amtierenden Bürgermeister und Schelkle, einen Wirtschaftler, der versucht, alles und jeden zu manipulieren. Tradition gegen Fortschritt, bzw. Wirtschaft gegen Klimakämpfer. Und natürlich noch Lukas und sein Großvater. Und diese alle dürfen wir eine kurze Zeit in Schwäbingen begleiten. Aber es geht nicht nur lustig zu, sondern Lukas Opa hat Demenz und wir erleben mit, wie das für Lukas ist und wie der Opa sich fühlt, was wirklich zu Herzen geht. Außerdem bekommen wir mit, wie sich Wirtschaft und Politik vermischen und wie unfaire Mittel im Wahlkampf benutzt werden und versucht wird, die Presse zu instrumentalisieren. Viele ernste Themen also, die aber dem Humoristischen des Buches keinen Abbruch tun; im Gegenteil: Es bietet eine perfekte Ergänzung und bring eine Ernsthaftigkeit mit hinein, sodass wirklich die ganze Emotionspalette ausgenutzt ist. Und die Geschichte zwischen Anna und Lukas ist zudem ein klein bisschen Hollywood. Wir haben wie gesagt alles, sogar einen Mordversuch werdet ihr finden. Es geht also hoch her, im kleinen Schwäbingen mit seinen 20.001 Einwohnern und es ist ein wirklich empfehlenswerter und unterhaltsamer Roman, besonders auch jetzt für die Ferienzeit, wenn es leicht und lustig sein soll. Eine ganz klare Leseempfehlung von mir! Fazit: Elisabeth Kabateks Roman „Schwäbisch für Engel“ ist ein Buch, das wirklich alles hat. Es ist lustig, es ist emotional. Es ist gespickt mit mundartlichen Sätzen. Wir haben ernste Themen wie die Demenz von Lukas Großvater aber auch lustige Szenen, wie die Diskussionen der Landfrauen. Es geht um Wahlkampf, Betrug und sogar versuchten Mord. Kurz gesagt: Das Buch ist eine bunte Mischung aus Leichtigkeit und Ernsthaftigkeit und liest sich unterhaltsam in einem Rutsch durch. Ganz klar 5 Sterne von mir und ich freue mich schon auf weitere Romane der Autorin!

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Schwäbisch für Engel

von Elisabeth Kabatek

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Bärbel Isermeyer

OSIANDER Ditzingen

Zum Portrait

5/5

Eine frische Brise tut auch Schwäbingen gut

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einer schwäbischen Kleinstadt herrscht Aufruhr. Neben dem bisherigen, seit vielen Jahren amtierenden Bürgermeister stellt sich jemand Unbekanntes zur Wahl: jung, weiblich und nicht aus Schwäbingen. Unvorstellbar! Da muss doch der Herr Bürgermeister dem "Mädle" gleich mal zeigen wo´s langgeht. Aber so konservativ und hinterwäldlerisch ist heute nicht mal mehr ein 20.000-Einwohner-Städtchen im Süden Deutschlands. Deshalb findet "die Neue" auch bald einige Anhänger und der Wahlkampf kann beginnen. Eine witzige und unterhaltsame Geschichte voller Frauenpower, Zusammenhalt, Mut und Kreativität. Lassen Sie sich auf was Neues ein!
  • Bärbel Isermeyer
  • Buchhändler/-in

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Eine frische Brise tut auch Schwäbingen gut

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einer schwäbischen Kleinstadt herrscht Aufruhr. Neben dem bisherigen, seit vielen Jahren amtierenden Bürgermeister stellt sich jemand Unbekanntes zur Wahl: jung, weiblich und nicht aus Schwäbingen. Unvorstellbar! Da muss doch der Herr Bürgermeister dem "Mädle" gleich mal zeigen wo´s langgeht. Aber so konservativ und hinterwäldlerisch ist heute nicht mal mehr ein 20.000-Einwohner-Städtchen im Süden Deutschlands. Deshalb findet "die Neue" auch bald einige Anhänger und der Wahlkampf kann beginnen. Eine witzige und unterhaltsame Geschichte voller Frauenpower, Zusammenhalt, Mut und Kreativität. Lassen Sie sich auf was Neues ein!

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Verena Deschler

OSIANDER Metzingen

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5/5

Liebeschaos im Ländle

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anna Freitag kommt aus Norddeutschland und kandidiert für das Bürgermeisteramt in der schwäbischen Provinz. Doch der langjährige Amtsinhaber Helmut denkt gar nicht daran abzutreten und er versucht mit allen Mitteln Anna aus dem Rennen zu werfen.. Doch da hat er die Rechnung nicht mit den Landfrauen gemacht und so sind wir mittendrin in einer vergnüglichen Geschichte. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz, hier ist einfach alles geboten. Ein schöner Roman für unbeschwerte Lesestunden.
  • Verena Deschler
  • Buchhändler/-in

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Liebeschaos im Ländle

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anna Freitag kommt aus Norddeutschland und kandidiert für das Bürgermeisteramt in der schwäbischen Provinz. Doch der langjährige Amtsinhaber Helmut denkt gar nicht daran abzutreten und er versucht mit allen Mitteln Anna aus dem Rennen zu werfen.. Doch da hat er die Rechnung nicht mit den Landfrauen gemacht und so sind wir mittendrin in einer vergnüglichen Geschichte. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz, hier ist einfach alles geboten. Ein schöner Roman für unbeschwerte Lesestunden.

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