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Der Sioux-Chef. Indigen kochen Indigen kochen

3

38,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.10.2023

Abbildungen

mit zahlreichen farbigen Rezeptfotos

Verlag

Kanon Verlag Berlin

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

25,1/20,1/2,5 cm

Gewicht

972 g

Farbe

Tabak / Beige

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Sioux Chef’s Indigenous Kitchen

Übersetzt von

Sabine Franke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9856808-2-5

Beschreibung

Rezension

»Er redete vor den Vereinten Nationen, er reist um die Welt.« ZEITmagazin
»Es ist nicht nur ein schön gemachtes Kochbuch, sondern, wie ich finde, auch ein Weckruf, sich mehr auf traditionelles Essen zu besinnen.« Jörg Blech, Spiegel
»Das Buch wird zu einem kollektiven Statement und einer Liebeserklärung für eine Küche, die in der Vergangenheit zu Unrecht verdrängt wurde. Sie ist nach wie vor nachhaltig, ansprechend und gesund. Und passt daher erstaunlich gut zu den Erfordernissen und Bedürfnissen unserer Zeit.« Elisabetta Gaddoni, rbbKultur
»Sean Sherman ist der neue Star einer megagesunden Küche.« Katharina James, WELT
»Sean Sherman kocht, um zu demonstrieren, was die Native American Cuisine zu bieten hat. In ihrer ganzen kulturellen und geografischen Vielfalt, von arktischen bis zu tropischen Regionen, von Pazifik bis Atlantik. […] Seine Mission: das Wissen über indigene Küche und damit das, was mit der Kolonialisierung verloren ging und zerstört wurde, weiterzugeben. «Susanne Kippenberger, Tagesspiegel
»Sein Kochbuch ist das interessanteste, das dieses Jahr auf Deutsch herauskam […] So lecker war Aktivismus noch nie.« Donna-Magazin
»In seinem persönlichen Charakter bietet das Buch seltene Einblicke in eine Welt, die allzu oft hinter ethnischer Folklore oder im kolonialen Dunkel der Vergangenheit verborgen bleibt.« Sebastian Schnellhaas, journal culinaire

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.10.2023

Abbildungen

mit zahlreichen farbigen Rezeptfotos

Verlag

Kanon Verlag Berlin

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

25,1/20,1/2,5 cm

Gewicht

972 g

Farbe

Tabak / Beige

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Sioux Chef’s Indigenous Kitchen

Übersetzt von

Sabine Franke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9856808-2-5

Herstelleradresse

Kanon Verlag Berlin GmbH
Belziger Straße 35
10823 Berlin
DE

Email: info@kanon-verlag.de

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Jahrhundertealtes Wissen für alle für zu Hause

bookishhexli (Mitglied der Book Circle Community) am 26.10.2023

Bewertungsnummer: 2052941

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Authentizität, Liebe zur Natur und der Erhalt der kulturellen Aspekte der Sioux sind in diesem (Koch-)Buch sehr gut spürbar. Wunderbar, dass hier das jahrhundertealte Wissen allen zugänglich gemacht wird. Ich konnte viel über die Natur und die Bedeutung der einzelnen Lebensmittel lernen. Grossartig finde ich, dass sich zeigt, dass die Rezepte keine gluten- oder laktosehaltigen Lebensmittel enthalten, sondern wunderbar ohne diese auskommen. Für mich mit Lebensmittelallergien/-intoleranzen daher ein sehr passendes Buch. Das Rezept für Wojape erinnert mich ein wenig an Saanensenf - mit welchem ich aufgewachsen bin - der aber deutlich mehr Zutaten bedarf. Die Simplizität der Rezepte lässt einem diese sehr gut nachkochen.  Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar von NetGalley und dem Kanon Verlag erhalten. Herzlichen Dank.

Jahrhundertealtes Wissen für alle für zu Hause

bookishhexli (Mitglied der Book Circle Community) am 26.10.2023
Bewertungsnummer: 2052941
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Authentizität, Liebe zur Natur und der Erhalt der kulturellen Aspekte der Sioux sind in diesem (Koch-)Buch sehr gut spürbar. Wunderbar, dass hier das jahrhundertealte Wissen allen zugänglich gemacht wird. Ich konnte viel über die Natur und die Bedeutung der einzelnen Lebensmittel lernen. Grossartig finde ich, dass sich zeigt, dass die Rezepte keine gluten- oder laktosehaltigen Lebensmittel enthalten, sondern wunderbar ohne diese auskommen. Für mich mit Lebensmittelallergien/-intoleranzen daher ein sehr passendes Buch. Das Rezept für Wojape erinnert mich ein wenig an Saanensenf - mit welchem ich aufgewachsen bin - der aber deutlich mehr Zutaten bedarf. Die Simplizität der Rezepte lässt einem diese sehr gut nachkochen.  Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar von NetGalley und dem Kanon Verlag erhalten. Herzlichen Dank.

Die indigene Küche kennenlernen

annlu am 01.11.2023

Bewertungsnummer: 2058741

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe zu diesem Kochbuch gegriffen, weniger um damit die indigene Küche nachkochen zu können, sondern vielmehr um mehr über diese zu erfahren und über den kulinarischen Aspekt eine mir fremde Kultur kennenzulernen. Das Kochbuch ist so gestaltet, dass es nicht nur um Rezepte und die Küche selbst geht. Es beginnt mit einer kurzen Biografie des Autors, der schon Vieles über sein Volk und andere indigene Völker erzählt. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, die indigene Küche an mehr Leute heranzutragen. Dazu stellt er nicht nur die wichtigsten Zutaten (besonders im Kapitel rund um die indigene Vorratskammer) vor, sondern geht auch immer wieder auf Traditionen und Werte der indigenen Völker ein. Viele der Zutaten werden noch gesondert vorgestellt. Ich hatte mir bei den Rezepten eher erwartet, dass sie mir exotisch vorkommen und dass man viele der Zutaten bei uns gar nicht erhält. Das ist aber nur zum Teil so. Natürlich kann ich bei der Auswahl der verwendeten Zutaten nicht auf die große Sortenwahl, die hier vorgestellt wird, zurückgreifen – schon allein die Auswahl an Kürbissen und Hülsenfrüchten ist bei uns doch recht beschränkt, wenn man sich die hier vorgestellten so ansieht. Dennoch war ich positiv davon überrascht, wie viel sich doch – mit einigen Variationen – nachkochen lässt. Bei einigen der Zutaten gibt es sogar eine Anleitung dazu, wie man sie ersetzen kann, wenn man sie nicht zur Hand hat. Die indigene Küche wird hier als einfach beschrieben – ganz so einfach fand ich nicht alle der vorgestellten Rezepte. Es gibt zwar einige, die wirklich leicht zuzubereiten sind, aber bei so manchen erfordert alleine das Austauschen der Zutaten mit passenden Pendants etwas mehr Zeit. Schade fand ich, dass nicht von jedem ein Foto mit dabei war. Ich bin einfach jemand, der sich von Bildern inspirieren lässt und dann das, was darauf gut aussieht, nachkocht. Fazit: Ich wollte mit diesem Buch die indigene Kultur und im Speziellen ihre Küche näher kennenlernen. Diese konnte mir das Buch wirklich näherbringen. Von den Rezepten werde ich wohl nur einige ausgewählte umsetzen – da ich das aber so erwartet hatte, wurde ich vom Buch nicht enttäuscht.

Die indigene Küche kennenlernen

annlu am 01.11.2023
Bewertungsnummer: 2058741
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe zu diesem Kochbuch gegriffen, weniger um damit die indigene Küche nachkochen zu können, sondern vielmehr um mehr über diese zu erfahren und über den kulinarischen Aspekt eine mir fremde Kultur kennenzulernen. Das Kochbuch ist so gestaltet, dass es nicht nur um Rezepte und die Küche selbst geht. Es beginnt mit einer kurzen Biografie des Autors, der schon Vieles über sein Volk und andere indigene Völker erzählt. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, die indigene Küche an mehr Leute heranzutragen. Dazu stellt er nicht nur die wichtigsten Zutaten (besonders im Kapitel rund um die indigene Vorratskammer) vor, sondern geht auch immer wieder auf Traditionen und Werte der indigenen Völker ein. Viele der Zutaten werden noch gesondert vorgestellt. Ich hatte mir bei den Rezepten eher erwartet, dass sie mir exotisch vorkommen und dass man viele der Zutaten bei uns gar nicht erhält. Das ist aber nur zum Teil so. Natürlich kann ich bei der Auswahl der verwendeten Zutaten nicht auf die große Sortenwahl, die hier vorgestellt wird, zurückgreifen – schon allein die Auswahl an Kürbissen und Hülsenfrüchten ist bei uns doch recht beschränkt, wenn man sich die hier vorgestellten so ansieht. Dennoch war ich positiv davon überrascht, wie viel sich doch – mit einigen Variationen – nachkochen lässt. Bei einigen der Zutaten gibt es sogar eine Anleitung dazu, wie man sie ersetzen kann, wenn man sie nicht zur Hand hat. Die indigene Küche wird hier als einfach beschrieben – ganz so einfach fand ich nicht alle der vorgestellten Rezepte. Es gibt zwar einige, die wirklich leicht zuzubereiten sind, aber bei so manchen erfordert alleine das Austauschen der Zutaten mit passenden Pendants etwas mehr Zeit. Schade fand ich, dass nicht von jedem ein Foto mit dabei war. Ich bin einfach jemand, der sich von Bildern inspirieren lässt und dann das, was darauf gut aussieht, nachkocht. Fazit: Ich wollte mit diesem Buch die indigene Kultur und im Speziellen ihre Küche näher kennenlernen. Diese konnte mir das Buch wirklich näherbringen. Von den Rezepten werde ich wohl nur einige ausgewählte umsetzen – da ich das aber so erwartet hatte, wurde ich vom Buch nicht enttäuscht.

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Der Sioux-Chef. Indigen kochen

von Beth Dooley, Sean Sherman

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Frauke Lamprecht

OSIANDER Speyer

Zum Portrait

5/5

Die ursprüngliche Küche der Native Americans, neu interpretiert.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses tolle Kochbuch beinhaltet eine kurze Einführung in die traditionelle Lebensweise und Spiritualität der Sioux und eine knappe Biografie des Autors mit schönen Fotos. Und ausschließlich Rezepte mit den traditionellen Zutaten, die den First Nations zur Verfügung standen. Das definiert sich für mich vor allem über das, was fehlt: Milchprodukte, Weißmehl, Salz und Industriezucker. Regionaler und saisonaler als Sean Shermans Küche geht es kaum. Die Zutaten sind zumeist in Deutschland erhältlich, es werden aber auch Alternativen genannt. Lassen sie sich inspirieren!
  • Frauke Lamprecht
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Die ursprüngliche Küche der Native Americans, neu interpretiert.

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Dieses tolle Kochbuch beinhaltet eine kurze Einführung in die traditionelle Lebensweise und Spiritualität der Sioux und eine knappe Biografie des Autors mit schönen Fotos. Und ausschließlich Rezepte mit den traditionellen Zutaten, die den First Nations zur Verfügung standen. Das definiert sich für mich vor allem über das, was fehlt: Milchprodukte, Weißmehl, Salz und Industriezucker. Regionaler und saisonaler als Sean Shermans Küche geht es kaum. Die Zutaten sind zumeist in Deutschland erhältlich, es werden aber auch Alternativen genannt. Lassen sie sich inspirieren!

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