Produktbild: Was im Verborgenen ruht
Band 21
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Elizabeth George

1. Was im Verborgenen ruht

Was im Verborgenen ruht Ein Inspector-Lynley-Roman 21

Gesprochen von
22
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Stefan Wilkening

Spieldauer

23 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

11.04.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

335

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

Viking (Something to Hide)

Übersetzt von

Charlotte Breuer

Sprache

Deutsch

EAN

9783844542417

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Stefan Wilkening

Spieldauer

23 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

11.04.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

335

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

Viking (Something to Hide)

Übersetzt von

Charlotte Breuer

Sprache

Deutsch

EAN

9783844542417

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • Bewertung

    3/5

    02.04.2024

    Hörbuch-Download

    Was im verborgenen ruht…

    Für Elizabeth 5 Sterne für den Vorleser 2… deshalb insgesamt nur 3 Die Stimme des Vorlesers geht ja, aber die Atemgeräusche die immer wieder zu hören sind, macht es mir grad unerträglich das Buch in einem zu Ende zu hören… hatte mich so darauf gefreut für den Preis sollte das meiner Meinung nach nicht sein!! Der Inhalt ist etwas langatmig, ich dachte mein Inspektor kommt gar nicht mehr das Thema ist schwer verdaulich, traurig, dass wir in der heutigen Zeit!! Bei unserem Gesellschaftsniveau immer noch mit diesen Themen zu kämpfen haben!!! Aktueller denn je

  • Bewertung

    5/5

    13.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Keinen Fall verpassen

    Seit ungefähr 30 Jahren bin ich als Leserin und Hörbuch-Userin bei den Mord-Ermittlungen von Inspector Lynley und Barbara Havers mit dabei. Mit Fug und Recht, aus tiefer Überzeugung und mit Respekt sage ich, dass Elizabeth George zu den Top-Krimiautor:innen gehört. Niemand versteht es wie sie, aus den anfangs scheinbar unabhängigen Szenen im Laufe der Story ein Ganzes zu weben. Die Neugier, wie diese Sequenzen und Bruchstücke zusammenhängen, ist der Motor - angetrieben von einem berührenden Thema und der spannenden Frage, wie sich der Fall entwickeln wird. Zu welchen Taten sind die Figuren fähig? Und es geht nicht nur um das kriminalistische Moment. Da ich seit 21 Folgen - und ich habe keine einzige davon verpasst - auch die privaten Seiten der Ermittler:innen kenne, sind mir die Charaktere quasi ans Herz gewachsen. So fiebere ich jedes Mal dem neuen Fall entgegen. Elizabeth George: Es ist ihre Präzision und Eleganz - die perfekte Vereinigung von Kriminalfall und kreativem Schreibstil.

  • Aleks

    5/5

    05.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schwieriges Thema spannend erzählt

    Teo Bontempi arbeitet undercover in einer Task Force, die sich mit Fällen von weiblicher Genitalverstümmelung befasst. Die in manchen afrikanischen und asiatischen Ländern traditionelle Praktik, die in Großbritannien verboten ist, wird von einigen Immigranten im Verborgenen und meist an sehr jungen Mädchen durchgeführt. Als Teo nach einem Angriff stirbt und ihr Tod untersucht wird, kommt ihre Arbeit ans Licht sowie die Gründe, warum sie sich für diesen Einsatz entschieden hat. Lynley, Barbara Havers und Winston Nkata ermitteln in der nigerianischen Gemeinde und stoßen auf Geheimnisse und Traditionen, die es ihnen schwer machen, die Wahrheit ans Licht zu bringen. „Was im verborgenen ruht“ ist der einundzwanzigste Band um Inspektor Lynley und Detective Barbara Havers. Ich mag Lynleys Welt, auch wenn mir die Figur mit ihren Beziehungsproblemen und der Weltsicht oft schwer macht, sie zu verstehen. Barbara Havers ist in diesem Band wieder oben auf und eine absolute Sympathieträgerin mit ihrer Unangepasstheit und Lockerheit. Ergänzt wird das Duo durch Nkata, dessen Migrationshintergrund in diesem Fall von großer Bedeutung ist. Elizabeth George nimmt sich mit dieser Geschichte mehrerer schwieriger sozialer Themen an. Erzählt wird gewohnt flüssig und es macht Spaß den bekannten Charakteren aufs Neue zu begegnen.

  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    08.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Inspector Lynley Band 21

    Mittlerweile sind wir bei Band 21 der Reihe um Inspector Lylnley und Barbara Havers und die Romane haben ihre Spannung nie verloren. Was vielleicht auch daran liegen mag, daß Elizabeth George immer wieder aktuelle und erschreckende Themen verwendet. Im vorliegenden Fall geht es um eine ermordete Polizistin. Dabei geraten Inspector Lynley und sein Team in eine ihnen bisher unbekannte Welt, in der es um ein brisantes Thema geht: die Beschneidung von Frauen. Eine Tat, die in Europa strafbar ist. Dennoch wird sie im Geheimen durchgeführt, zumeist unter katastrophalen Umständen. Die Opfer sterben oder leben danach mit furchtbaren Qualen. Je tiefer man in dieses Thema eintaucht, desto dunkler werden die Fakten. Die ermordetet Polizistin war selbst ein Opfer dieses Rituals und hat ihre Ermittlungen mit allen Mitteln durchgeführt. Wurde ihr das zum Verhängnis? Am Ende gibt es wieder, wie meistens, eine überraschende Aufklärung. Spannend und mitreissend, aber auch erschütternd.

  • Elvira P.

    aus Goch

    5/5

    07.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schaurige Rituale, Machtlosigkeit der Polizei

    Die Polizistin Teo Bontempi wird von ihrem Vorgesetzen Detective Chief Superintendent Mark Phinney bewusstlos in ihrer Wohnung aufgefunden. Im Krankenhaus erwacht sie nicht mehr aus dem Koma und verstirbt. Bei ihrer Obduktion wird festgestellt, dass die farbige Polizistin erschlagen wurde. Sie arbeitete in der Abteilung, die FGM (Female Genital Mutilation) bekämpft und was keiner weiß, sie wurde als kleines Mädchen beschnitten. Fast 800 Seiten benötigt Elizabeth George für Inspector Lynleys 21. Fall, aber ich möchte keine Seite davon missen. Anfänglich war ich etwas irritiert, viele verschiedene Handlungsstränge und im ersten Teil bis Seite 147 keine Zeile über Lynley und Havers. Frau George hat in diesem Krimi oder sollte man besser Gesellschaftsroman sagen, ein Thema aufgegriffen, dass uns Europäer zu wenig bewusst und präsent ist. Sie macht es sich dabei nicht leicht. Sie beleuchtet das Problem, in Großbritannien ist es eine Straftat, aus verschiedenen Perspektiven. Die Mütter, die selbst beschnitten wurden, die Väter, die Schwiegermütter und Großmütter, die noch in Afrika leben, die Brüder und auch die seit Generationen in London Lebenden, alle haben verschiedene Sichtweisen, aber überwiegend die gleichen Vorstellungen ihrer jahrtausendalten Bräuche. Die Polizei und Justiz kämpfen gegen Windmühlen und nicht wenige Praktizierende verdienen sich eine goldene Nase am Elend der Mädchen. Elizabeth George hat die Problematik detailliert und klar dargestellt. Aber wie Barbara Havers es treffend formuliert „Wieso freu ich mich nicht darüber, wie’s ausgegangen ist?“ Solange selbst die Mütter immer noch von der Notwendigkeit der Beschneidung überzeugt sind, wird es kein Ende geben, für uns Europäerinnen ist das unglaublich und nicht nachzuvollziehen. Es zieht sich auch noch eine weitere Thematik durch diesen Roman. Thomas Lynleys Unfähigkeit eine zu ihm passende Partnerin zu finden. Ihm begegnet das Außergewöhnliche, Geheimnisvolle, Andere. Das zieht ihn an. Wenn sich eine Beziehung entwickelt, versucht er seine neue Partnerin nach seinen Vorstellungen zu formen, natürlich unbewusst. Daidres Verhalten und Trennungsabsichten zwingen ihn jetzt zu der Erkenntnis, dass er ähnlich wie sein Freund Simon St. James dieses Verhalten an den Tag legt. Deborah St. James ist im Gegensatz zu Daidre selbst genug gefestigt und bietet ihrem Mann Paroli. Daidre hingegen versucht die Beziehung zu beenden, weil sie Thomas Lynley nie genug sein kann. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es behandelt sozialkritische Themen, FGM, PoC in einen Kriminalfall verwoben. Es ist ein neuer, guter, aktueller, gesellschaftskritischer, lesenswerter Roman von Elizabeth George und ich freue mich schon auf den 22. Fall.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (22)

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