Produktbild: Die Fernsehfrauen

Die Fernsehfrauen Mit uns beginnt die neue Zeit

6

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Strong FMC + weitere

Verkaufsrang

23250

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

600 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841233080

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • Landmark-Navigation vorhanden
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • Funktion von Links klar erkennbar
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Book Tropes

  • Strong FMC
  • Workplace Romance
  • Historical

Verkaufsrang

23250

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

600 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841233080

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  • Hoelzchen

    aus Bad Oldesloe

    4/5

    25.04.2024

    eBook (ePUB 3)

    Gute Unterhaltung

    Ina, Barbara und Alexandra sind junge Frauen, die sich Ende der 50er kennenlernen. Sie alle haben den gleichen Traum und möchten beim Fernsehen Karriere machen. Ina zieht es hinter die Kulissen, doch ihre Eltern, die eine Metzgerei betreiben, bringen wenig Verständnis für die Pläne ihrer Tochter auf. Regelmäßig kommt es zu Streitereien. Barbara möchte Schauspielerin werden, sie kommt aus einfachen Verhältnissen und hat auch ihr Päckchen zu tragen. Alexandra hingen kommt aus einem wohlhabenden Elternhaus, für ihre Eltern ist die Leidenschaft zum Tanz ihrer Tochter, lediglich als Hobby anzusehen und als Beruf unakzeptabel. Alexandra soll möglichst schnell heiraten und Hausfrau und Mutter werden. Trotz der unterschiedlichen familiären Hintergründe und Lebensentwürfe werden die drei Frauen beste Freundinnen, arbeiten gemeinsam beim Ersten Deutschen Fernsehen und unterstützen einander. Die jungen Frauen hatten es in dieser Zeit nicht einfach, dass bringt dieser Roman ganz klar zum Ausdruck. Die Autorin Melanie Fischer schafft es, mit ihrem modernen und flüssigen Schreibstil das Lebensgefühl dieser Zeit zu vermitteln. Im Vordergrund stehen Ina, Barbara und Alexandra und ihre persönlichen Belange. Die Fernsehwelt nimmt eher einen untergeordneten Raum ein. Ich vermute, der Autorin war es wichtig, die Umstände und den Zeitgeist der 50er und 60er Jahre dazustellen. Hierfür musste ein Rahmen geschaffen werden und das Fernsehen bot sich an. An einigen Stellen, kamen mir diese Passagen zu konstruiert vor. Dennoch habe ich mich gut unterhalten gefühlt, auch wenn mir einiges zu schnell ging und oberflächlich erschien, hier hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Die Frauenbilder wurden gut ausgearbeitet, deshalb von mir 4 Sterne.

  • Claudia Schulte von claudia_schulte22

    aus Mechernich

    5/5

    07.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Fernsehfrauen

    Die Fernseh Frauen- Mit uns beginnt eine neue Zeit. Melanie Fischer erzählt uns in ihrem Debütroman wie das Fernsehen in unsere Wohnzimmer kam. Ein Buch voller 50er Flair. Ich mag diese Zeit ganz besonders gern. Eine Zeit in der nicht alles rosig war und doch eine Zeit voller Wunder. Mich hat das Buch durch seinen schönen und lebendigen Schreibstil gleich in die Welt der 50er abtauchen lassen und mochte es wirklich kaum zur Seite legen. Es ist angenehm zu lesen, gut recherchiert und die Begeisterung der Autorin für diese Zeit ist deutlich zu spüren. Ich konnte mich so gut in die drei Freundinnen hinein versetzen. Es gibt spannende Einblicke in die Welt des Fernsehens, die früher eher eine Männerdomäne war. Ich fand es spannend die Freundinnen Barbara, Ina und Alexandra auf ihrem Weg ins Fernsehen zu begleiten. Dabei haben es ihnen die Eltern nicht gerade leicht gemacht. Sie hätten sie lieber gut verheiratet gesehen. Es lohnt sich aber für seine Wünsche und Ziele zu kämpfen. Gut, dass es damals schon Frauen gab, die sich getraut haben zu denken, ihre Ziele zu verfolgen und sich in einer Männerwelt zu behaupten. „Hier ist das Erste Deutsche Fernsehen mit der Tagesschau“ … Sie hatte es allen gezeigt, Männern, die glaubten, dass Frauen zu sensibel wären, Nachrichten vorzulesen, oder bei schlechten Nachrichten in Tränen ausbrechen würden. Sie hatte es allen bewiesen. Sie hatten es allen bewiesen. Hier eine spannende Textstelle: Sie saßen zu sechst zusammen und redeten über viele Themen, auch über das aktuelle, den Mauerbau. „Das mit der Mauer ist wirklich erschreckend. Gerade in Berlin muss es schlimm für die Menschen sein“, sagte Thomas. „Ja, ich komme aus Berlin, und zu sehen, wie sie durch mir bekannte Straßen einfach eine Mauer ziehen- unvorstellbar“, seufzte Barbara. „Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob die das so einfach machen dürfen. Gibt es da nicht irgendwelche Rechte?“, fragte Alexandra in die Runde der Männer. „Ach Schatz, ich glaube, das ist kein Thema für dich . Politik ist dann doch was für Männer. Du solltest lieber damit reden, wo du auch Ahnung hast. Was weiß ich, kochen, Taschen, Kinder oder so.“ Jürgen lachte und tätschelte ihren Arm. Keiner in der Runde lachte mit.

  • Booksandcatsde

    5/5

    12.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    sehr lesenswert!

    Ich weiß nicht, ob es nur ein Gefühl ist, aber meiner Meinung nach befassen sich in der letzten Zeit immer mehr Autorinnen und Autoren mit „vergessenen“ Frauen. Mit Frauen, die Vorreiter z.B. in der Geschichte, in der Medizin oder in der Biologie waren und deren Arbeit nicht genug oder bisher überhaupt nicht gewürdigt wurde. Wer gerne solche Bücher liest oder an diesen interessiert ist, dem seien z.B. „Die Formel der Hoffnung“ oder „Eine Frage der Chemie“ ans Herz gelegt. In diese Richtung reiht sich auch das vorliegende Buch „Die Fernsehfrauen“ ein. In der Buch belgeiten wir drei Frauen von 1958 bis 1970. In dieser Zeit lernen wir Ina, Barbara und Alexandra kennen. Wir erfahren, was sie antreibt, was ihre Wünsche sind und welche Hürden sie überwinden müssen, um ihre Ziele und ihre Träume zu erreichen. Hürden gibt es in der Tat viele: Eltern, die den Träumen ihrer Töchter keine Bedeutung beimessen, Eltern, die versuchen, ihre Töchter mit einer passablen Partie zu verheiraten, Eltern, die erwarten, dass man als Tochter keine eigenen Wünsche und Hoffnungen hegt. Diese Szenen machen mich jedes Mal sprachlos. Wie gut, dass es Frauen gab, die sich nicht in ihre Rolle pressen ließen und ihren Träumen gefolgt sind. Schlimmer aber noch als Eltern, die ihr Kind nicht unterstützen, sind die Männer, die meinten, dass Frauen weniger Wert sind, weniger Gehirn haben bzw. auch weniger denken können. Melanie Fischer hat mehrere Szenen ins Buch einfließen lassen, die mich sehr sauer gemacht haben. Was haben die Männer sich damals rausgenommen? Ich bin beeindruckt und ich ziehe meinen Hut vor allem Frauen, die in solchen Situationen bzw. Momenten die Ruhe bewahrt, sich innerlich sicherlich viele bösartige Dinge für diese Männer ausgedacht, aber trotzdem noch geknickst und Demut vorgegaukelt haben. Der Leitspruch muss wirklich „Wer zuletzt lacht, lacht am besten“ gewesen sein. Das Ende des Buches ist aus diesem Grunde etwas fürs Herz und gleichzeitig absolut passend. Über 10 Jahre begleitet der Leser die drei Frauen. Jede Frau berichtet in eigenen Kapiteln aus ihrem Leben und ihrem Werdegang. Dabei geht es um Freundschaft, Familie, Beruf, aber auch um Selbstfindung, Problemverarbeitung und Lebenssinn. Allen voran natürlich um Emanzipation. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten, auch wenn ich mir mit Barbara anfangs ein wenig schwergetan habe. Die anderen beiden Frauen empfand ich doch als deutlich sympathischer und auch interessanter. Insgesamt wirklich gute Unterhaltung, auch was fürs Herz. 4.5 out of 5 stars (4,5 / 5) Weitere Rezensionen bei Claudia liest (5/5) und bei ??? (gerne her mit dem Link!)

  • Jürg K.

    5/5

    29.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr eindrückliche Geschichte, sehr real

    Solche Coverbilder wecken meine Neugierde auf den Inhalt eines Buches. Die drei Freundinnen Ina, Barbara und Alexandra sehen ihre Zukunft im Fernsehen. Dazu nehmen sie in Kauf mit ihren Familien zu brechen. Ina findet eine Anstellung in einer Samstagabendshow, Alexandra wird in die Tanzkompagnie aufgenommen und Barbara ergattert eine der raren Stellen als Ansagerin. Die drei müssen feststellen, dass es nicht leicht ist sich in der Männerdomäne zu behaupten. Beim Lesen erhält man einen tollen Einblick in die Fernsehwelt der 50er Jahre. Der Blick hinter die Kulisse des aufkommenden Medium Fernsehen fand ich spannend geschildert. Die Beschreibung der Umstände, die die Frauen zu dieser Zeit noch hatten, ist spannend zu Lesen. In diesem Buch wird die Fernsehgeschichte lebendig. Dieses Buch empfehle ich allen die gerne historische Gegebenheiten und starke Frauen schätzen. Beim Lesen wünsche ich viel Vergnügen.

  • Andys_bücherecke

    aus Leverkusen

    4/5

    12.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Interessanter Blick hinter die Kulissen einer Fernsehshow

    Dieses Buch handelt von 3 starken Frauen und ihrer Freundschaft. Ina möchte Programmmacherin beim Fernsehen werden, Barbara Schauspielerin und Alexandra Tänzerin. Die 3 sind oft verschiedener Meinung, aber trotzdem sind sie immer füreinander da. Melanie Fischer gibt uns einen interessanten Einblick hinter die Kulissen der Fernsehwelt in den 50er Jahren. Leider hatte ich den Eindruck, dass manches wie im Schnelldurchlauf erzählt wird. Wichtige Entwicklungen werden im Rückblick kurz zusammengefasst dargestellt. Die Erzählperspektive wechselt kapitelweise zwischen den 3 Frauen, aber es wird immer in der 3. Person erzählt. Dadurch hatte ich nicht das Gefühl, mich in die Protas hineinzuversetzen. Gut gefallen hat es mir, mehr über die Stellung der Frauen und ihre Probleme im Berufsleben zu erfahren, besonders in der von Männern dominierten Welt der Fernsehshows.

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