Produktbild: Ist es nicht ein Wunder, dass es uns gibt?

Ist es nicht ein Wunder, dass es uns gibt? Eine Lebensphilosophie

7

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Verkaufsrang

63749

Erscheinungsdatum

25.09.2023

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

2718 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Det er vi som er her nå

Übersetzt von

Gabriele Haefs

Sprache

Deutsch

EAN

9783446278813

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Verkaufsrang

63749

Erscheinungsdatum

25.09.2023

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

2718 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Det er vi som er her nå

Übersetzt von

Gabriele Haefs

Sprache

Deutsch

EAN

9783446278813

Kundinnen und Kunden meinen

7 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Ein stilles Staunen über das Menschsein

Christa (Mitglied der Book Circle Community) am 01.02.2026

Bewertungsnummer: 3033123

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ist es nicht ein Wunder, dass es uns gibt? von Jostein Gaarder ist ein schmales, aber gedanklich weites Buch. Es ist kein Roman im klassischen Sinn, sondern ein philosophischer Text, der sich in kurzen, zugänglichen Gedanken dem grossen Ganzen nähert: dem Leben, der Natur und der Frage, was uns als Menschen ausmacht. Gaarder lädt nicht zu Antworten ein, sondern zu einem Innehalten. Das Buch stellt grundlegende Fragen, ohne sie abschliessend zu klären. Was bedeutet es, Mensch zu sein? Welche Verantwortung tragen wir gegenüber der Welt, in der wir leben? Und was bleibt von uns, wenn wir einmal nicht mehr da sind? Diese Fragen werden nicht belehrend formuliert, sondern vorsichtig, fast tastend. Gerade dadurch entfalten sie ihre Wirkung. Der Ton ist ruhig, nachdenklich und zutiefst humanistisch. Gaarder verbindet philosophische Überlegungen mit einem klaren Appell an unsere Aufmerksamkeit: für die Natur, für das Leben und füreinander. Immer wieder wird deutlich, wie zerbrechlich das ist, was wir oft als selbstverständlich hinnehmen. Das Buch zwingt einen nicht zur Reflexion, aber es entzieht sich ihr auch nicht. Wer sich darauf einlässt, wird unweigerlich ins Nachdenken geführt. Besonders berührend ist dabei die Form, in der Gaarder seine Gedanken teilt. Das Buch ist als eine Art Lebensfazit angelegt, geschrieben in Briefen an seine Enkel. Diese Perspektive verleiht den philosophischen Überlegungen eine grosse Nähe und Wärme. Man liest nicht abstrakte Gedanken, sondern die reflektierte Stimme eines Menschen, der zurückblickt, ordnet und weitergeben möchte, was ihm wesentlich erscheint. Mein liebstes Zitat bringt diese Haltung auf den Punkt: „Zuerst und zuletzt sind wir Mensch.“ In einer Zeit, in der vieles nach Effizienz, Nutzen und Geschwindigkeit bewertet wird, wirkt dieser Gedanke fast radikal. Er erinnert daran, dass Menschsein mehr ist als Leistung oder Fortschritt – und dass Verantwortung nicht erst am Ende beginnt, sondern im Jetzt. Ist es nicht ein Wunder, dass es uns gibt? ist ein Buch, das zum Weiterlesen einlädt und dabei Raum lässt für eigene Gedanken. Ein philosophischer Begleiter, der leise bleibt, persönlich wirkt und gerade dadurch lange nachhallt.

Ein stilles Staunen über das Menschsein

Christa (Mitglied der Book Circle Community) am 01.02.2026
Bewertungsnummer: 3033123
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ist es nicht ein Wunder, dass es uns gibt? von Jostein Gaarder ist ein schmales, aber gedanklich weites Buch. Es ist kein Roman im klassischen Sinn, sondern ein philosophischer Text, der sich in kurzen, zugänglichen Gedanken dem grossen Ganzen nähert: dem Leben, der Natur und der Frage, was uns als Menschen ausmacht. Gaarder lädt nicht zu Antworten ein, sondern zu einem Innehalten. Das Buch stellt grundlegende Fragen, ohne sie abschliessend zu klären. Was bedeutet es, Mensch zu sein? Welche Verantwortung tragen wir gegenüber der Welt, in der wir leben? Und was bleibt von uns, wenn wir einmal nicht mehr da sind? Diese Fragen werden nicht belehrend formuliert, sondern vorsichtig, fast tastend. Gerade dadurch entfalten sie ihre Wirkung. Der Ton ist ruhig, nachdenklich und zutiefst humanistisch. Gaarder verbindet philosophische Überlegungen mit einem klaren Appell an unsere Aufmerksamkeit: für die Natur, für das Leben und füreinander. Immer wieder wird deutlich, wie zerbrechlich das ist, was wir oft als selbstverständlich hinnehmen. Das Buch zwingt einen nicht zur Reflexion, aber es entzieht sich ihr auch nicht. Wer sich darauf einlässt, wird unweigerlich ins Nachdenken geführt. Besonders berührend ist dabei die Form, in der Gaarder seine Gedanken teilt. Das Buch ist als eine Art Lebensfazit angelegt, geschrieben in Briefen an seine Enkel. Diese Perspektive verleiht den philosophischen Überlegungen eine grosse Nähe und Wärme. Man liest nicht abstrakte Gedanken, sondern die reflektierte Stimme eines Menschen, der zurückblickt, ordnet und weitergeben möchte, was ihm wesentlich erscheint. Mein liebstes Zitat bringt diese Haltung auf den Punkt: „Zuerst und zuletzt sind wir Mensch.“ In einer Zeit, in der vieles nach Effizienz, Nutzen und Geschwindigkeit bewertet wird, wirkt dieser Gedanke fast radikal. Er erinnert daran, dass Menschsein mehr ist als Leistung oder Fortschritt – und dass Verantwortung nicht erst am Ende beginnt, sondern im Jetzt. Ist es nicht ein Wunder, dass es uns gibt? ist ein Buch, das zum Weiterlesen einlädt und dabei Raum lässt für eigene Gedanken. Ein philosophischer Begleiter, der leise bleibt, persönlich wirkt und gerade dadurch lange nachhallt.

Ein Buch zum nachdenken

Bewertung am 11.07.2025

Bewertungsnummer: 2536690

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

INHALT Im Buch geht es um die wichtigen Fragen des Lebens, Dinge die wir sehen und nicht sehen. Der Autor schreibt eine Art Brief an seine Enkelkinder und stellt sich ganz wichtige Fragen, und beantwortet diese auch zum Teil. Wir lesen einen Brief der sowohl wissenswerte Fakten als auch eigenen Erfahrungen beinhaltet. „Das allerwichtigste, was Sie für Ihre Kinder tun können, dürfte sein, sie freundlich und liebevoll zu behandeln. Das zweiwichtigste dann, sie dazu zu erziehen, dass sie ihrerseits andere Menschen freundlich und liebevoll behandeln. Die Schwachen, die Tiere und die kommenden Generationen.“ S. 114 EINDRUCK UND FAZIT Ich hatte den Eindruck, dass dies ein kleiner Teil einer Selbstreflexion ist. Ein kleines Resümee bzgl. seines eigenen Lebens - mit grundlegenden wichtigen Fragen und Erkenntnissen. An vielen Stellen fing ich an zu grübeln und nachzudenken - habe mir Notizen gemacht. „Es ist nicht einfach sich vorzustellen, wenn irgendetwas in der Vergangenheit nur ein kleines bisschen anders gewesen wäre, weil unsere Mutter oder unser Vater zum Beispiel einen Bus oder eine U-bahn verpasst hätten, dann würden wir nicht hier sein. Wir wären nicht auf diese Welt gekommen, die Welt wäre da, aber ohne uns.“ S.155 Diese Frage habe ich mir öfter schon gestellt und auch in dieser Lesezeit des Buches. Abschließend kann ich sagen, interessantes Werk, welches einlädt Dinge zu hinterfragen, aber auch ein unruhiges Gefühl auslösen können.

Ein Buch zum nachdenken

Bewertung am 11.07.2025
Bewertungsnummer: 2536690
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

INHALT Im Buch geht es um die wichtigen Fragen des Lebens, Dinge die wir sehen und nicht sehen. Der Autor schreibt eine Art Brief an seine Enkelkinder und stellt sich ganz wichtige Fragen, und beantwortet diese auch zum Teil. Wir lesen einen Brief der sowohl wissenswerte Fakten als auch eigenen Erfahrungen beinhaltet. „Das allerwichtigste, was Sie für Ihre Kinder tun können, dürfte sein, sie freundlich und liebevoll zu behandeln. Das zweiwichtigste dann, sie dazu zu erziehen, dass sie ihrerseits andere Menschen freundlich und liebevoll behandeln. Die Schwachen, die Tiere und die kommenden Generationen.“ S. 114 EINDRUCK UND FAZIT Ich hatte den Eindruck, dass dies ein kleiner Teil einer Selbstreflexion ist. Ein kleines Resümee bzgl. seines eigenen Lebens - mit grundlegenden wichtigen Fragen und Erkenntnissen. An vielen Stellen fing ich an zu grübeln und nachzudenken - habe mir Notizen gemacht. „Es ist nicht einfach sich vorzustellen, wenn irgendetwas in der Vergangenheit nur ein kleines bisschen anders gewesen wäre, weil unsere Mutter oder unser Vater zum Beispiel einen Bus oder eine U-bahn verpasst hätten, dann würden wir nicht hier sein. Wir wären nicht auf diese Welt gekommen, die Welt wäre da, aber ohne uns.“ S.155 Diese Frage habe ich mir öfter schon gestellt und auch in dieser Lesezeit des Buches. Abschließend kann ich sagen, interessantes Werk, welches einlädt Dinge zu hinterfragen, aber auch ein unruhiges Gefühl auslösen können.

Kundinnen und Kunden meinen

Ist es nicht ein Wunder, dass es uns gibt?

von Jostein Gaarder

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Ist es nicht ein Wunder, dass es uns gibt?