Produktbild: Die Erfindung des Lächelns
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Tom Hillenbrand

1. Die Erfindung des Lächelns

Die Erfindung des Lächelns

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Wolfgang Wagner

Spieldauer

14 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

07.09.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

213

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732420681

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Wolfgang Wagner

Spieldauer

14 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

07.09.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

213

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732420681

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • A.B.

    aus Deutschland

    5/5

    28.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr zu Empfehlen

    Das Buch fasziniert ab der ersten Seite und fesselt bis zum Schluss. Toll geschrieben, sehr spannend und ganz nebenbei äußerst lehrreich. Tom Hillenbrand lässt diverse historische Personen aus Kunst und Kultur und Politik lebendig werden und man hat beim Lesen das Gefühl, mittendrin in diesem illustren Kreis zu sein.

  • Bewertung

    aus Plauen

    5/5

    14.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnde Überraschung

    War ein klassischer Spontankauf: das Cover sprach mich an und es klang irgendwie spannend. Nie vom Autor gehört und trotzdem gekauft. Und es war eine totale Überraschung: von Anfang an hat mich die Geschichte gefesselt. Toll fand ich den etwas altertümlich anmutenden Sprachgebrauch - passend zur Zeit, in der das Buch spielt. Ich hatte es in wenigen Tagen durch. Die Sprünge zwischen den einzelnen Personen mit ihren Geschichten und wie dann alles zusammen hängt, war ausgesprochen kurzweilig und unterhaltsam. Ich würde auch 6 Sterne vergeben. =)

  • Noelli

    5/5

    18.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine meisterhafte Jagd durch das Paris der Belle Époque

    Tom Hillenbrands "Der Erfindung des Lächelns" ist ein fesselnder historischer Kriminalroman, der mich von der ersten Seite an begeistert hat. Die packende Geschichte über den spektakulären Diebstahl der "Mona Lisa" aus dem Louvre entführt den Leser ins Paris der Belle Époque und verbindet kunstvoll Fakten mit Fiktion. Der spannende Plot, die lebendige Schilderung der Pariser Bohème und die faszinierende Jagd nach dem berühmten Gemälde machen dieses Buch zu einem wahren Lesegenuss. Commissaire Juhel Lenoir, der Protagonist des Romans, bekommt die nahezu unmögliche Aufgabe, das gestohlene Bild zu finden. Dabei taucht er tief ein in das künstlerische und anarchische Paris der frühen 1900er-Jahre, und Hillenbrand zeichnet diese Ära so lebendig, dass man das Gefühl hat, selbst durch die Straßen von Montmartre zu streifen. Die Begegnungen mit realen historischen Figuren wie Picasso, Apollinaire und Crowley machen die Geschichte nicht nur unterhaltsam, sondern auch historisch faszinierend. Der Schreibstil von Hillenbrand ist meisterhaft. Er verbindet präzise historische Recherche mit einer stilistisch eleganten Erzählweise. Die bildhaften Beschreibungen des Pariser Nachtlebens, der Künstlercafés und der dekadenten Feste versetzen den Leser direkt in die vibrierende Atmosphäre dieser Ära. Dabei bleibt der Spannungsbogen durchgehend straff, was es schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Das Cover passt perfekt zur Geschichte: Ein geheimnisvolles und klassisches Design, das den Stil des Romans aufgreift und die Neugier auf die geheimnisvolle "Mona Lisa" weckt. Es fängt den mysteriösen Charakter des Gemäldes und der Handlung auf wunderbare Weise ein. Insgesamt hat mich "Der Erfindung des Lächelns" vollkommen überzeugt. Hillenbrand gelingt es, einen historischen Kriminalfall mit literarischer Raffinesse und hohem Unterhaltungswert zu erzählen. Die kunstvolle Verbindung von Fakten und Fiktion, die dynamischen Figuren und das atmosphärische Setting machen dieses Buch zu einem echten Highlight. Eine klare Leseempfehlung für alle, die historische Romane, Kunst und packende Krimigeschichten lieben!

  • Bewertung

    5/5

    31.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    Paris 1911

    Das Buch ist super geschrieben. Es machte Spaß in das Paris des Anfangs des 20. Jh. einzutauchen. Interessante Protagonisten. Nach dem Lesen war ich neugierig auf Tom Hillenbrands weitere Werke.

  • Tschy

    5/5

    20.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Raub der Mona Lisa

    Der historische Kriminalroman spielt in Paris Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Der Louvre ist ein Publikumsmagnet, doch eines Tages fehlt die Mona Lisa, das berühmteste Bild der Welt. Juhel Lenoir von der Pariser Polizei soll das Gemälde finden und nimmt uns mit nach Paris, zum Montmatre, in die Kunstszene der Zeit und zu vielen schönen Orten. Die Beschreibung dieser Orte und der Zeit, in der die Geschichte spielt, haben mir sehr gut gefallen. Man lebt quasi in der Geschichte und das ist sehr beeindruckend. Die Protagonisten der Geschichte, die Künstler, die Verbrecher, die Arbeiter und die Polizei sind alle durch das Bild miteinander verbunden. Doch nicht nur die Mona Lisa ist aus dem Louvre verschwunden, sondern auch andere Skulpturen und es ist toll beschrieben, wie schwierig es auch sein kann Diebesgut wieder loszuwerden. Das Buch hat mir gut gefallen und ich fand es toll in diese spannende Zeit mit tollen Künstlern wie Pablo Picasso in Paris Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts eintauchen zu können.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (138)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sarah Kleczka

    Sarah Kleczka

    OSIANDER Bietigheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessanter historischer Roman voller Intrigen, Kunst und Kultur.

    In Tom Hillenbrands neuem Gesellschaftsroman geht es um den wohl berühmtesten Kunstraub der Geschichte. Den Diebstahl der Mona Lisa. Er spielt im schönen Paris Anfang des 20. Jahrhunderts und beruht auf einer wahren Geschichte. 1911 war der Louvre fast so etwas wie ein Haus der offenen Tür. Die Sicherheitsvorkehrungen waren ziemlich schlecht. Immer mal wieder verschwand etwas kleines, das hat auch keinen so groß interessiert, aber als die Mona Lisa gestohlen wurde war das Aufsehen groß und hat alle entsetzt. Es stand weltweit in allen Zeitungen und war das Gesprächsthema Nr. 1. Hier setzt Tom Hillenbrand an und schmückt fiktiv das zweijährige Verschwinden des berühmten Gemäldes aus. Er hat sich eine Geschichte ausgedacht was in diesen zwei Jahren geschehen ist und welche Personen in irgendeiner Weise in diesen Diebstahl verwickelt waren, bis sie wieder aufgetaucht ist. Als Leser ist man mitten im Treiben der französischen Hauptstadt, man streift durch die Künstlercafés in Montmartre, feiert dekadente Feste, und trifft auf schillernde Persönlichkeiten. Man ist mitten in der der Belle Époque und spürt den Umbruch und die Fortschritte der Zeit. Die Geschichte animiert zur Recherche und vermischt geschickt Fakten und Fiktion. Tom Hillenbrand hat Europapolitik studiert und man merkt wie genau er bei seinen Nachforschungen war und wie gut er alles ausgearbeitet hat. Sehr empfehlenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Damaris Kächele

    Damaris Kächele

    OSIANDER Metzingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.12.2023

    eBook (ePUB 3)

    Eine Welt im Umbruch

    Als im Sommer 1911 die Mona Lisa aus dem Louvre gestohlen richtet sich die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit. Kommissar Lenoir setzt alle Hebel in Bewegung, um das Gemälde wiederzubeschaffen. Bei seinen Ermittlungen trifft er auf große Namen der Pariser Künstlerszene und gehört auch Pablo Picasso zum Kreis der Verdächtigen. Tom Hillenbrand lässt in seinem Roman eine längst vergangene Epoche farbenprächtig wiederauferstehen und verbindet geschickt Krimi und Gesellschaftsroman.
  • Zum Bewerterprofil von Verena Deschler

    Verena Deschler

    OSIANDER Metzingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    Kunst, Kultur und Intrigen

    Paris 1911: Leonardo da Vincis "Mona Lisa" wird gestohlen und Commissaire Lenoir wird mit deren Auffindung betraut. Ganz Frankreich, ja eigentlich ganz Europa schaut nun nach Paris und das berühmteste Museum der Welt wird zum Gespött der Leute. Der Ermittler trifft auf Persönlichkeiten wie den jungen Maler Pablo Picasso und den Dichter Guillaume Apollinaire. Haben sie etwas mit dem Verschwinden der "Joconde" zu tun? Man merkt beim Lesen wieviel Recherchearbeit in diesem Roman steckt und Tom Hillenbrand gelingt es, die Pariser Belle Époque auferstehen zu lassen. Ein Buch für den langsamen Lesegenuss und ich bin sehr angetan davon, wieviel ich über diese Zeit und deren Berühmtheiten gelernt habe.
  • Zum Bewerterprofil von Ruth Schuhbauer

    Ruth Schuhbauer

    OSIANDER Schorndorf

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das schönste Lächeln der Welt

    Hillenbrand ist wieder einmal ein sehr guter Pageturner gelungen. Kultur- und Kunstinteressierte werden begeistert sein. Nicht zu ansspruchsvoll und nicht platt. Es macht einen Heidenspaß in das damalige Paris einzutauchen und mitzufiebern, ob die gestohlene "Mona Lisa" wieder auftaucht. Ich kann dieses Buch nur empfehlen!!!
  • Zum Bewerterprofil von Angela Ventzky

    Angela Ventzky

    OSIANDER Göppingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tatsächlich wurde da Vincis "Mona...

    Tatsächlich wurde da Vincis "Mona Lisa" 1911 aus dem Louvre gestohlen. 2 Jahre war sie verschwunden. Wer war der Dieb? Die Polizei ermittelt auf Hochtouren. Eine spannende Zeitreise in die bewegten 20er Jahre in Paris, wo das ärmliche Montmartre langsam zum Künstlerviertel wird.

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Bewertungen (10)

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