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Stephen King

1. Das Spiel (Gerald's Game)

Das Spiel (Gerald's Game)

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Anna Thalbach

Spieldauer

12 Stunden und 43 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

11.07.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

193

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

Gerald's Game

Sprache

Deutsch

EAN

9783837163124

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Anna Thalbach

Spieldauer

12 Stunden und 43 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

11.07.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

193

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

Gerald's Game

Sprache

Deutsch

EAN

9783837163124

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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Fesselnde Spielchen

NiWa am 14.12.2023

Bewertungsnummer: 2088309

Bewertet: Hörbuch-Download

Jessie hält eigentlich gar nichts von diesem Spielchen, als sie sich mit ihrem Mann ins abgelegene Sommerhaus zurückzieht und mit Handschellen ans Bett gefesselt wird. Wer hätte gedacht, dass das Spiel für Gerald endgültig zu Ende ist? "Das Spiel" von Stephen King ist ein Horror-Schocker, der im wahrsten Sinne des Wortes an die Handlung fesselt! Die Ausgangssituation ist simpel, ein bisschen morbide und trägt meiner Meinung nach eine tragische Komik in sich. Das Ehepaar Gerald und Jessie Burlingame will dem ehelichen Routineakt des Geschlechtsverkehrs ein Quäntchen Leben verleihen. So kommt Gerald auf die Idee, mit einem fesselnden Spielchen anzufangen. Dafür hat er richtige Handschellen besorgt und ist vor Aufregung und Lust ganz aus dem Häuschen, als sie das neue Spielzeug im abgeschiedenen Sommerhaus ausprobieren. Blöd nur, dass Jessie von dieser Variante wenig hält und auf Geralds Annäherung mit einem Fußtritt reagiert. Richtig blöd ist, dass sie ihn ordentlich trifft und damit aus dem Spiel gekickt hat. Es folgt das einsame und klägliche Elend einer nackten Frau, die an ein Bett mitten im Nirgendwo gefesselt ist. Vor ihr liegt der tote Ehemann, während sie vor Durst vergeht und Krämpfe in den Gliedmaßen bekommt. Kein anderer versteht es wie Stephen King, aus einem Alltagsphänomen einen Horror-Schocker zu kreieren. Für Jessie ist es tatsächlich dumm gelaufen und wenn die Situation nicht so tragisch wäre, würde sie selbst darüber lachen. Während sie im Sommerhaus im Eva-Kostüm und in Gesellschaft einer Leiche vor sich hin vegetiert, kommen ihr allerlei Gedanken in den Sinn, die das Geschehen weiter auf die Spitze treiben. Sie denkt über einen Ausweg nach und schafft es, ein Problem nach dem anderen anzugehen. Jedoch ist bei vielen Einfällen ein Scheitern vorprogrammiert, weil es sich eben nicht einfach gestaltet, wenn man mit beiden Händen ans Bett gefesselt ist. Sie sinniert über vergangene Freundschaften und arbeitet ein verstörendes Ereignis aus der Kindheit gedanklich auf. All dies geschieht vor dem Hintergrund, dass es vermutlich keinen Ausweg für sie geben wird. Bevor ich das Buch gelesen beziehungsweise als Audioversion gehört habe, konnte ich mir nicht vorstellen, dass eine bescheidene Umgebung - das Sommerhaus! - und eine Figur im Bett für ein solches Unwohlsein sorgen. Der Roman um Jessie hat bei mir teilweise klaustrophobische Gefühle geweckt, weil mich King derart in ihre Situation zog. Bei den körperlichen Schmerzen konnte ich meine Emotionen einigermaßen abschalten, weil ich das Buch ansonsten wohl nicht ausgehalten hätte. Durchzogen ist es von Stephen Kings bildgewaltigen Erzählstil, amüsanten Wortspielereien und unvorhergesehenen Ereignissen, welche nicht nur Jessie fesselten. Das Ende fand ich gut. Es ist ruhig, nicht überladen und arbeitet das Geschehen an sich auf eine atemraubende Weise auf. Aufgrund der bizarren, banalen und gleichzeitig genialen Ausgangssituation muss ich den Hut vor diesem Roman ziehen! Ich denke, dass Leserinnen und Leser ebenso wie ich eine grausame Zeit haben, wenn sie sich auf Jessies und Geralds verspieltes Sexleben einlassen.

Fesselnde Spielchen

NiWa am 14.12.2023
Bewertungsnummer: 2088309
Bewertet: Hörbuch-Download

Jessie hält eigentlich gar nichts von diesem Spielchen, als sie sich mit ihrem Mann ins abgelegene Sommerhaus zurückzieht und mit Handschellen ans Bett gefesselt wird. Wer hätte gedacht, dass das Spiel für Gerald endgültig zu Ende ist? "Das Spiel" von Stephen King ist ein Horror-Schocker, der im wahrsten Sinne des Wortes an die Handlung fesselt! Die Ausgangssituation ist simpel, ein bisschen morbide und trägt meiner Meinung nach eine tragische Komik in sich. Das Ehepaar Gerald und Jessie Burlingame will dem ehelichen Routineakt des Geschlechtsverkehrs ein Quäntchen Leben verleihen. So kommt Gerald auf die Idee, mit einem fesselnden Spielchen anzufangen. Dafür hat er richtige Handschellen besorgt und ist vor Aufregung und Lust ganz aus dem Häuschen, als sie das neue Spielzeug im abgeschiedenen Sommerhaus ausprobieren. Blöd nur, dass Jessie von dieser Variante wenig hält und auf Geralds Annäherung mit einem Fußtritt reagiert. Richtig blöd ist, dass sie ihn ordentlich trifft und damit aus dem Spiel gekickt hat. Es folgt das einsame und klägliche Elend einer nackten Frau, die an ein Bett mitten im Nirgendwo gefesselt ist. Vor ihr liegt der tote Ehemann, während sie vor Durst vergeht und Krämpfe in den Gliedmaßen bekommt. Kein anderer versteht es wie Stephen King, aus einem Alltagsphänomen einen Horror-Schocker zu kreieren. Für Jessie ist es tatsächlich dumm gelaufen und wenn die Situation nicht so tragisch wäre, würde sie selbst darüber lachen. Während sie im Sommerhaus im Eva-Kostüm und in Gesellschaft einer Leiche vor sich hin vegetiert, kommen ihr allerlei Gedanken in den Sinn, die das Geschehen weiter auf die Spitze treiben. Sie denkt über einen Ausweg nach und schafft es, ein Problem nach dem anderen anzugehen. Jedoch ist bei vielen Einfällen ein Scheitern vorprogrammiert, weil es sich eben nicht einfach gestaltet, wenn man mit beiden Händen ans Bett gefesselt ist. Sie sinniert über vergangene Freundschaften und arbeitet ein verstörendes Ereignis aus der Kindheit gedanklich auf. All dies geschieht vor dem Hintergrund, dass es vermutlich keinen Ausweg für sie geben wird. Bevor ich das Buch gelesen beziehungsweise als Audioversion gehört habe, konnte ich mir nicht vorstellen, dass eine bescheidene Umgebung - das Sommerhaus! - und eine Figur im Bett für ein solches Unwohlsein sorgen. Der Roman um Jessie hat bei mir teilweise klaustrophobische Gefühle geweckt, weil mich King derart in ihre Situation zog. Bei den körperlichen Schmerzen konnte ich meine Emotionen einigermaßen abschalten, weil ich das Buch ansonsten wohl nicht ausgehalten hätte. Durchzogen ist es von Stephen Kings bildgewaltigen Erzählstil, amüsanten Wortspielereien und unvorhergesehenen Ereignissen, welche nicht nur Jessie fesselten. Das Ende fand ich gut. Es ist ruhig, nicht überladen und arbeitet das Geschehen an sich auf eine atemraubende Weise auf. Aufgrund der bizarren, banalen und gleichzeitig genialen Ausgangssituation muss ich den Hut vor diesem Roman ziehen! Ich denke, dass Leserinnen und Leser ebenso wie ich eine grausame Zeit haben, wenn sie sich auf Jessies und Geralds verspieltes Sexleben einlassen.

Oha! War das krass! Ich fand es...

Bewertung am 13.12.2024

Bewertungsnummer: 2363629

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oha! War das krass! Ich fand es absolut heftig und mochte den Mondlichtmann ziemlich gerne. Wenn man weiß, nach welchem Serienmörder Herr King ihn geschrieben hat, ist es gleich noch gruseliger.

Oha! War das krass! Ich fand es...

Bewertung am 13.12.2024
Bewertungsnummer: 2363629
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oha! War das krass! Ich fand es absolut heftig und mochte den Mondlichtmann ziemlich gerne. Wenn man weiß, nach welchem Serienmörder Herr King ihn geschrieben hat, ist es gleich noch gruseliger.

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Das Spiel (Gerald's Game)

von Stephen King

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Dorothee Droste

OSIANDER Schwäbisch Hall

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4/5

Eine Frau, eine Leiche, und ein paar Handschellen...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ziemlich unverfilmbar dürfte dieser Stephen King Roman sein. Denn eigentlich passiert ja nicht besonders viel: Die Fesselspielchen von Jessie und ihrem Mann enden damit, dass Jessie plötzlich mutterseelenallein in einer Hütte im Wald ist- nur eben leider ans Bett gekettet! Alles andere spielt sich mehr oder weniger im Kopf der Protagonistin ab- oder? Ganz sicher sein darf man sich da natürlich bei diesem Autor nie, der seine Leser hier genüsslich auf einen körperlich- seelischen Höllentrip schickt!
  • Dorothee Droste
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4/5

Eine Frau, eine Leiche, und ein paar Handschellen...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ziemlich unverfilmbar dürfte dieser Stephen King Roman sein. Denn eigentlich passiert ja nicht besonders viel: Die Fesselspielchen von Jessie und ihrem Mann enden damit, dass Jessie plötzlich mutterseelenallein in einer Hütte im Wald ist- nur eben leider ans Bett gekettet! Alles andere spielt sich mehr oder weniger im Kopf der Protagonistin ab- oder? Ganz sicher sein darf man sich da natürlich bei diesem Autor nie, der seine Leser hier genüsslich auf einen körperlich- seelischen Höllentrip schickt!

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