Humorvolle Familiengeschichte mit skurrilen Charakteren von Bestseller-Autorin Sabine Bohlmann
Ottilie freut sich. Endlich zieht im Nachbarhaus eine Familie ein. Mit drei Kindern, einem Opa und sogar einem … Wischmopp. Nein, ein Hund ist das nicht – und eigentlich ist niemand so, wie Ottilie das kennt. Muh sieht zwar auf den ersten Blick wie ein ganz normaler Junge aus, wären da nicht die winzigen Hörner auf seinem Kopf. Opa ist ein Schrat, der auf der Schule für seltsame Wesen nicht so gut aufgepasst hat und nun in der Welt der Normalos ständig auffällt. Sehr zum Ärger von Herrn Grottenolm, der jede Verfehlung mit einem grauen Punkt auf seiner Liste vermerkt. Doch kann man einen Opa einfach wieder zurückgeben, wenn er sich nicht benehmen kann? Da sind sich die Grauses nicht so sicher. Nur eines ist klar für Ottilie und ihre neu gewonnen Freunde: Eine Familie ist eine Familie. Ganz egal, wie schräg sie ist.
Band 2: Willkommen bei den Grauses - Freunde finden für Anfänger
Band 3: Willkommen bei den Grauses - Der normale Schulwahnsinn
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Lustige Geschichte
Bewertung am 26.03.2025
Bewertungsnummer: 2449127
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Das Buch hat meinem Sohn richtig gut gefallen. Das Cover ist toll gestaltet. Die Geschichte der Grauses ist total lustig und lädt zum Weiterlesen ein. Der Schreibstil ist sehr einfach und super für Grundschulkinder geeignet. Am tollsten an diesem Buch sind die Charaktere mit hohem Wiedererkennungswert.
Herrlich schräg
Monika S. aus Leutesdorf am 23.01.2025
Bewertungsnummer: 2393131
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Wir lieben dieses Buch!
Ursprünglich wollten wir uns nur ein paar Bilder im Buch anschauen, bevor wir mit dem Lesen starten , doch dann waren wir mitten in der Geschichte.
Der Schreibstil ist so schön und auch einfach gehalten, dass auch Kindergartenkinder der Geschichte gut folgen können, wenn sie vorgelesen wird und Grundschulkinder wird es nicht langweilig, da sie immer wieder neue Dinge entdecken können.
Die Charaktere sind toll ausgearbeitet, wir hatten sie schnell vor Augen, dabei halfen auch die Zeichnungen, die immer wieder mal vorhanden sind.
Ottilie wurde von uns sofort angenommen und die Grauses haben ihren ganz speziellen Reiz.
Ich musste beim Vorlesen auf jeden Fall viel lachen und die Kinder hatten ihren Spaß.
Schön fand ich , dass die Geschichte die unterschiedlichsten Charaktere, sei es vom Aussehen, von der Art oder von der Sprache beinhaltete. Ich als Erwachsene habe es schnell auf unsere Welt angesehen, doch die Kinder , mit denen ich das Buch gelesen habe, fanden noch viele andere Beispiele.
Die Handlung der Geschichte ist gut nachvollziehbar und ich selber empfinde sie als pädagogisch wertvoll. Die Welt braucht ganz klar mehr solche Bücher, die Spaß, Vertrauen und Toleranz beinhalten.
Wir kamen auf jeden Fall auf unsere Kosten und freuen uns nun auf den nächsten Band.
Meinung aus der Buchhandlung
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Die neunjährige Ottilie Schmidt, ein kleines Mädchen mit großer Brille, das wenig redet und viel liest, wünscht sich sehnsüchtig Freunde. Daher ist sie sehr gespannt, als bei Nacht und Nebel eine neue Familie gegenüber in die Sackgasse 13 einzieht: Die Grauses. Ottilie bringt den neuen Nachbarn einen Gugelhupf als Begrüßungsgeschenk und stellt fest, dass die Familie irgendwie merkwürdig ist. Zwar bekommt sie keinen der Grauses zu Gesicht, aber sie reden durch den Briefschlitz mit ihr. Später sieht sie, wie der Kuchen wie von Geisterhand ins Haus schwebt. Nach und nach freundet sich Ottilie mit den Nachbarskindern an. Sie kommen aus der Stadt Nebel und sind keine Menschen. Der Junge heißt Muh (Muhnika) und ist ein Dilldapp, halb Mensch, halb Hirsch. Das Mädchen heißt Wolfi (Wolfgang) und ist ein Werwölfchen mit einer Vorliebe für vegane Hundeleckerlies. Die kleine Schwester Husch ist ein Gespenst (seit 268 Jahren 5 ½ Jahre alt) und unsichtbar. Mutter Olga ist ein Dschinn (Flaschengeist) und Vater Holger eine Felfe, halb Fee, halb Elfe. Dann gibt es noch einen Opa, der ein Schrat ist und eine sprechende, fleischfressende Pflanze namens Frau Bissgurke am Hut trägt, einen lebendigen Wischmop, der sich Mühe gibt, einen Hund zu spielen und einen sprechenden Koffer namens Schnalle. Die Grauses haben in der Schule in Nebel gelernt, wie man sich als Mensch verhält. Nun sollen sie unter den Menschen leben, natürlich ohne aufzufallen. Die Menschen dürfen sie keinesfalls als komisch, seltsam oder wunderlich wahrnehmen und bezeichnen, daher nennt Ottilie sie originell, ausgefallen und bemerkenswert. Wenn die Grauses gegen die Regeln verstoßen, sieht das die Krähe, die sie Tag und Nacht überwacht, und es gibt Minuspunkte. Bei 77 Minuspunkten muss man die Menschenwelt (mit unbekanntem Ziel) verlassen. Opa hat die größten Probleme, sich zu integrieren, doch dann verliebt er sich in Frau Dörte Gurfinkel-Rübsaat von nebenan, die so eine herrlich schrille Stimme, aber einen viel zu ordentlichen Garten hat. Als sie verreist, bietet er an, den Garten zu gießen und verwandelt ihn in ein Unkraut-Paradies, was der Dame gar nicht gefällt und Opa gewaltige Minuspunkte einbringt. Ottilie tut ihr Bestes, um ihren neuen Freunden in der Menschenwelt zu helfen. Muh und Wolfi geben sich Mühe. Immerhin wollen sie nach den Ferien in die Menschenschule gehen, und da müssen sie einiges wissen, das ihnen Herr Bienlein, ihr mitternächtlicher Privatlehrer, nicht beibringen kann. Damit auch Husch unter Menschen gehen kann, experimentieren sie mit sichtbarer Kleidung, Sonnenbrille und Schminke. Trotzdem fällt Husch auf. Auch die Eltern erregen Aufmerksamkeit: Ein hüpfender Mann im Einhorn-Shirt und eine schwebende Frau im langen weißen Kleid, so etwas sieht man nicht alle Tage. Im Supermarkt sorgt die Familie für ein gigantisches Chaos. Mutter Olga will unbedingt leere Flaschen kaufen, Husch klettert in die Gefriertruhe, und Opa steckt die Einkaufswagen aller Kunden zusammen und kassiert die Münzen. Die Krähe verteilt eifrig Minuspunkte, und Opa hat nun so viele, dass abgeholt und fortgebracht werden soll. Zum Glück haben die Verantwortlichen noch einmal Erbarmen, und Opa bekommt Bewährung. Jetzt darf nichts mehr schief gehen. Ottilie wird als Nachhilfelehrerin engagiert und Opa muss erst mal nachsitzen …
Herrlich “grauseliger” Lesespaß! Ich habe einer 3. Klasse beim Besuch in der Buchhandlung daraus vorgelesen, und die Kinder (und Lehrerinnen) konnten gar nicht genug bekommen. Diese Familie ist einfach zu komisch, oh Verzeihung, ich meinte natürlich “außergewöhnlich”, nicht dass hier noch jemand Minuspunkte bekommt ;-). Ich habe mich beim Lesen köstlich amüsiert und freue mich schon auf weitere Abenteuer mit den Grauses.
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Eine der schrägsten Familien überhaupt wirbelt Ottilies Leben durcheinander
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Ottilie freut sich, als in das alte Haus nebenan eine neue Familie einzieht - vielleicht findet sie jetzt endlich Freunde!
Doch die Grauses sind irgendwie komisch, aber das darf Ottilie nicht sagen. Denn die Grauses sind eine bunte Gruppe an Fabelwesen, die ab sofort in der Menschenwelt leben sollen, weil ihre Fähigkeiten für die Fabelwelt zu gering sind. Aber niemand darf bemerken, dass sie anders sind, sonst gibt es Riesenärger! Ottilie versucht zu helfen, und das Chaos nimmt seinen Lauf...
Eine witzige Geschichte über eine Familie, die erst lernen muss, was es heißt, Familie zu sein, und wie wichtig es ist, zusammenzuhalten. Und plöztlich heißt es: Alle zusammen gegen das IFAW!
Sowohl zum Vorlesen als auch zum Selberlesen richtig witzig und spannend, und ich hoffe, dass es bald weitergeht!!
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