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Band 1 Neu

Im Nordwind

Der neue dramatische Zweiteiler von der Autorin von "Elbleuchten"

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

73

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.07.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

592

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

73

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.07.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

19/12,6/4,8 cm

Gewicht

513 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01229-7

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So fesselnd kann Justizgeschichte sein

Bewertung am 22.07.2024

Bewertungsnummer: 2250414

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In ihrem neuen Zweiteiler führt uns Miriam Georg ins beginnende 20. Jahrhundert und erzählt die Geschichte von Alice, einer jungen Mutter. Gefangen in einer unglücklichen Ehe mit einem gewalttätigen und trunksüchtigen Mann wagt sie das für damalige Verhältnisse Unglaubliche: Sie reicht die Scheidung ein und fordert das alleinige Sorgerecht für ihre Tochter. Kaum zu glauben, dass noch vor etwas mehr als 100 Jahren Männer alle Rechte hatten und Frauen keine. Jeder kleinste Fehler in der Vergangenheit wird gnadenlos bestraft, hat unvorstellbare Auswirkungen auf die Zukunft. Beim Lesen blieb mir manchmal fast die Luft weg angesichts dieser Ungerechtigkeit. Wie gut hat man es doch als Frau im 21. Jahrhundert, auch, wenn sicher noch nicht alles perfekt ist. Miriam Georg gelingt es mit ihrem unheimlich fesselnden Schreibstil, mich vollkommen in den Bann der Geschichte hineinzuziehen. Dachte ich am Anfang noch: Na gut, eine Frau reicht eine Scheidung ein... nicht gerade das spannendste Thema... So bin ich am Ende der 580 Seiten enttäuscht, dass es schon vorbei ist und fiebere der Fortsetzung im Oktober entgegen. Absolute Leseempfehlung von mir!
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So fesselnd kann Justizgeschichte sein

Bewertung am 22.07.2024
Bewertungsnummer: 2250414
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In ihrem neuen Zweiteiler führt uns Miriam Georg ins beginnende 20. Jahrhundert und erzählt die Geschichte von Alice, einer jungen Mutter. Gefangen in einer unglücklichen Ehe mit einem gewalttätigen und trunksüchtigen Mann wagt sie das für damalige Verhältnisse Unglaubliche: Sie reicht die Scheidung ein und fordert das alleinige Sorgerecht für ihre Tochter. Kaum zu glauben, dass noch vor etwas mehr als 100 Jahren Männer alle Rechte hatten und Frauen keine. Jeder kleinste Fehler in der Vergangenheit wird gnadenlos bestraft, hat unvorstellbare Auswirkungen auf die Zukunft. Beim Lesen blieb mir manchmal fast die Luft weg angesichts dieser Ungerechtigkeit. Wie gut hat man es doch als Frau im 21. Jahrhundert, auch, wenn sicher noch nicht alles perfekt ist. Miriam Georg gelingt es mit ihrem unheimlich fesselnden Schreibstil, mich vollkommen in den Bann der Geschichte hineinzuziehen. Dachte ich am Anfang noch: Na gut, eine Frau reicht eine Scheidung ein... nicht gerade das spannendste Thema... So bin ich am Ende der 580 Seiten enttäuscht, dass es schon vorbei ist und fiebere der Fortsetzung im Oktober entgegen. Absolute Leseempfehlung von mir!

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Was für ein Buch!

Bewertung am 22.07.2024

Bewertungsnummer: 2250375

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman „Im Nordwind“ von Miriam Georg ist ein historischer Roman der Anfang des 20. Jahrhunderts in Hamburg spielt. Alice ist in einer unglücklichen Ehe mit einem aggressiven Ehemann gefangen. Als dieser sie eines Abends beinahe umbringt, versucht sie sich Hilfe durch die Sozialsprechstunde zu holen. Sie will sich und ihre Tochter schützen und sich scheiden lassen. Doch das ist leider nicht so einfach… Obwohl das Buch mit fast 600 Seiten recht dick ist, ist es nie langweilig. Ich war wie gefesselt von Alice Leben, ihren Schicksalsschlägen, ihrem Kampfgeist, ihrer Vergangenheit, einfach von allem. Aber auch die Geschehnisse um John und seine Familie war spannend und haben mich immer wieder neugierig gemacht, was da noch kommt. Die Ungerechtigkeiten Frauen gegenüber haben mich beim lesen regelmäßig wütend gemacht und ich bin einfach froh, dass sich das Frauenbild so gewandelt hat. Allgemein hab ich viel beim lesen empfunden. Wut, Enttäuschung, Dankbarkeit, Unverständnis, Angst. Der Schreibstil von Miriam Georg ist angenehm zu lesen, man überfliegt den Text eigentlich nur so. Die Zeit vor dem ersten Weltkrieg ist toll beschrieben und man konnte sich alles bildlich vorstellen. Sie schafft es auch, wie oben bereits geschrieben, Emotionen auszulösen. Alles in allem bin ich richtig begeistert von diesem Buch. Es ist so mitreißend und spannend, dass ich es wirklich jedem weiterempfehlen würde. Für mich ein unerwartetes Highlight!
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Was für ein Buch!

Bewertung am 22.07.2024
Bewertungsnummer: 2250375
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman „Im Nordwind“ von Miriam Georg ist ein historischer Roman der Anfang des 20. Jahrhunderts in Hamburg spielt. Alice ist in einer unglücklichen Ehe mit einem aggressiven Ehemann gefangen. Als dieser sie eines Abends beinahe umbringt, versucht sie sich Hilfe durch die Sozialsprechstunde zu holen. Sie will sich und ihre Tochter schützen und sich scheiden lassen. Doch das ist leider nicht so einfach… Obwohl das Buch mit fast 600 Seiten recht dick ist, ist es nie langweilig. Ich war wie gefesselt von Alice Leben, ihren Schicksalsschlägen, ihrem Kampfgeist, ihrer Vergangenheit, einfach von allem. Aber auch die Geschehnisse um John und seine Familie war spannend und haben mich immer wieder neugierig gemacht, was da noch kommt. Die Ungerechtigkeiten Frauen gegenüber haben mich beim lesen regelmäßig wütend gemacht und ich bin einfach froh, dass sich das Frauenbild so gewandelt hat. Allgemein hab ich viel beim lesen empfunden. Wut, Enttäuschung, Dankbarkeit, Unverständnis, Angst. Der Schreibstil von Miriam Georg ist angenehm zu lesen, man überfliegt den Text eigentlich nur so. Die Zeit vor dem ersten Weltkrieg ist toll beschrieben und man konnte sich alles bildlich vorstellen. Sie schafft es auch, wie oben bereits geschrieben, Emotionen auszulösen. Alles in allem bin ich richtig begeistert von diesem Buch. Es ist so mitreißend und spannend, dass ich es wirklich jedem weiterempfehlen würde. Für mich ein unerwartetes Highlight!

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von Miriam Georg

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Herad Pfeuffer

OSIANDER Speyer

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3/5

Wenn Sie..

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

....einen guten Schmöker lesen wollen , sind Sie bei dieser Autorin genau richtig. Miriam George arbeitet immer nach Schema F ( wie in ihren zwei vorherigen Dilogien) , sprich eine nicht standesgemäße Liebe, vorhergehendes Schicksal einer Person, doch eben auch zeitgeschichtliches, politisches Geschehen, was das Ganze für mich lesenswert macht. Hier das Unrecht an Ehefrauen, deren Rechte ( die leider nicht vorhanden sind) und Pflichten ( diese schon). Ich war, wie bei den zwei vorherigen Bücher sofort im Geschehen drin und freue mich nun auf den zweiten Band.
3/5

Wenn Sie..

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

....einen guten Schmöker lesen wollen , sind Sie bei dieser Autorin genau richtig. Miriam George arbeitet immer nach Schema F ( wie in ihren zwei vorherigen Dilogien) , sprich eine nicht standesgemäße Liebe, vorhergehendes Schicksal einer Person, doch eben auch zeitgeschichtliches, politisches Geschehen, was das Ganze für mich lesenswert macht. Hier das Unrecht an Ehefrauen, deren Rechte ( die leider nicht vorhanden sind) und Pflichten ( diese schon). Ich war, wie bei den zwei vorherigen Bücher sofort im Geschehen drin und freue mich nun auf den zweiten Band.

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