Produktbild: Auf See

Auf See Ein visionärer Roman über die großen Fragen unserer Zeit

136

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

11,4/18,7/2,5 cm

Gewicht

248 g

Farbe

Ozeanblau / Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-14895-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.04.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

11,4/18,7/2,5 cm

Gewicht

248 g

Farbe

Ozeanblau / Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-14895-5

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Aufregendes Buch

Bewertung am 03.11.2022

Bewertungsnummer: 1818530

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Autorin Theresia Enzensberger entführt die Lesenden in diesem Buch in eine utopische Variante von Europa, indem die Protagonistin auf einer aus Stahl und Beton gebauten Insel lebt und dort mit anderen Menschen zusammen von der Außenwelt isoliert ist. Zu Beginn dieses Buches fand ich die Hauptfigur leider nicht sehr nahbar - doch zu meinem Überraschen legte sich das im weiteren Verlauf der Handlung (zu einem späteren Zeitpunkt zeigt sich auch, wieso dem so ist..). Insgesamt habe ich das Buch "Auf See" gerne gelesen, die Handlung ist spannend und ereignisreich, wenn an manchen Stellen auch etwas platt, führte dies nicht zu weniger Lesevergnügen meinerseits. Alles in allem fand ich das Buch richtig gut und würde es jederzeit Lesenden aller Art weiterempfehlen und ans Herz legen, sich dieses Vergnügen nicht entgehen zu lassen.

Aufregendes Buch

Bewertung am 03.11.2022
Bewertungsnummer: 1818530
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Autorin Theresia Enzensberger entführt die Lesenden in diesem Buch in eine utopische Variante von Europa, indem die Protagonistin auf einer aus Stahl und Beton gebauten Insel lebt und dort mit anderen Menschen zusammen von der Außenwelt isoliert ist. Zu Beginn dieses Buches fand ich die Hauptfigur leider nicht sehr nahbar - doch zu meinem Überraschen legte sich das im weiteren Verlauf der Handlung (zu einem späteren Zeitpunkt zeigt sich auch, wieso dem so ist..). Insgesamt habe ich das Buch "Auf See" gerne gelesen, die Handlung ist spannend und ereignisreich, wenn an manchen Stellen auch etwas platt, führte dies nicht zu weniger Lesevergnügen meinerseits. Alles in allem fand ich das Buch richtig gut und würde es jederzeit Lesenden aller Art weiterempfehlen und ans Herz legen, sich dieses Vergnügen nicht entgehen zu lassen.

Yada lebt in Seestatt,…

Desiree aus Wanne-Eickel am 13.10.2022

Bewertungsnummer: 2867663

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Yada lebt in Seestatt, welches von ihrem Vater errichtet wurde, weil er denkt, die Welt stehe kurz vor dem Untergang. Was als autarke Lebensrealität gedacht war, entpuppte sich langsam als sektenförmiges Gebilde und Yada beginnt an dem Leben zu zweifeln, das ihr aufgezwungen wird. Ihren Vater bekommt sie nur selten zu Gesicht, meist ist er auf Reisen. Ihre Mutter ist angeblich einer mysteriösen Krankheit zum Opfer gefallen und auch so sei sie psychisch labil gewesen. Und dann ist da noch die Künstlerin Helena, die den Glauben an alles verloren hat und nur noch im Exzess lebt. Sie gründet eher versehentlich eine Sekte, will sich aber mit ihren Jünger*innen nicht beschäftigen und flieht vor etwas, was sie selbst nicht begreift. „Auf See“ von Theresia Enzenberger ist komplex, aber auch gradlinig. Es erzählt keine neue Geschichte, aber so wie sie erzählt wird, gab es sie noch nicht: in vielem innovativ, so wie auch die Seestatt, aber dann auch wieder altbekannt. Es werden wichtige Themen beleuchtet wie Sekten, Glaubensgemeinschaften, Sinnkrisen und die drohende Unmöglichkeit in der Zukunft einen Lebensraum zu besitzen, den man auch bezahlen kann. Das alles vereint Theresia Enzensberger und macht eine runde Geschichte daraus, die alles enthält, was einen guten Roman ausmacht: ein bisschen Liebe, ein bisschen Intrige, Chaos, Lüge, Entwicklung. Die Perspektivwechsel und das langsame Entblättern der Wahrheit macht es einem schwer, den Roman zur Seite zu legen und gerade die gut gezeichneten Frauen gefallen mir sehr. Sprachlich ist es gut, nicht übermäßig poetisch, aber solide abliefernd und in dem Kontext passend. Das Einzige was mich etwas gestört hat, war das Gendern. Nicht das gegendert wurde (das ist mir sehr wichtig), sondern das mal nicht und dann doch. Das hat mich etwas stocken lassen. Wirklich schaden, tut es „Auf See“ aber nicht. Es ist ein gelungener, etwas futuristisch anmutender Roman, der zeigt, dass die Zukunft näher ist, als wir glauben.

Yada lebt in Seestatt,…

Desiree aus Wanne-Eickel am 13.10.2022
Bewertungsnummer: 2867663
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Yada lebt in Seestatt, welches von ihrem Vater errichtet wurde, weil er denkt, die Welt stehe kurz vor dem Untergang. Was als autarke Lebensrealität gedacht war, entpuppte sich langsam als sektenförmiges Gebilde und Yada beginnt an dem Leben zu zweifeln, das ihr aufgezwungen wird. Ihren Vater bekommt sie nur selten zu Gesicht, meist ist er auf Reisen. Ihre Mutter ist angeblich einer mysteriösen Krankheit zum Opfer gefallen und auch so sei sie psychisch labil gewesen. Und dann ist da noch die Künstlerin Helena, die den Glauben an alles verloren hat und nur noch im Exzess lebt. Sie gründet eher versehentlich eine Sekte, will sich aber mit ihren Jünger*innen nicht beschäftigen und flieht vor etwas, was sie selbst nicht begreift. „Auf See“ von Theresia Enzenberger ist komplex, aber auch gradlinig. Es erzählt keine neue Geschichte, aber so wie sie erzählt wird, gab es sie noch nicht: in vielem innovativ, so wie auch die Seestatt, aber dann auch wieder altbekannt. Es werden wichtige Themen beleuchtet wie Sekten, Glaubensgemeinschaften, Sinnkrisen und die drohende Unmöglichkeit in der Zukunft einen Lebensraum zu besitzen, den man auch bezahlen kann. Das alles vereint Theresia Enzensberger und macht eine runde Geschichte daraus, die alles enthält, was einen guten Roman ausmacht: ein bisschen Liebe, ein bisschen Intrige, Chaos, Lüge, Entwicklung. Die Perspektivwechsel und das langsame Entblättern der Wahrheit macht es einem schwer, den Roman zur Seite zu legen und gerade die gut gezeichneten Frauen gefallen mir sehr. Sprachlich ist es gut, nicht übermäßig poetisch, aber solide abliefernd und in dem Kontext passend. Das Einzige was mich etwas gestört hat, war das Gendern. Nicht das gegendert wurde (das ist mir sehr wichtig), sondern das mal nicht und dann doch. Das hat mich etwas stocken lassen. Wirklich schaden, tut es „Auf See“ aber nicht. Es ist ein gelungener, etwas futuristisch anmutender Roman, der zeigt, dass die Zukunft näher ist, als wir glauben.

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Auf See

von Theresia Enzensberger

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Ines Englert

OSIANDER Heilbronn

Zum Portrait

4/5

Dystopischer Roman

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kein einfacher Roman, den Theresia Enzensberger hier vorlegt. In einer dystopischen Zukunft folgen wir Yada und Helena. Die eine lebt auf einem Verbund ausrangierter Schiffe in der Ostsee, die andere in Berlin. Die Geschichten der Frauen verweben sich und die Teile ergeben ein Ganzes. Unterbrochen werden die Erzählstränge von "Archiv-Kapiteln", Recherchen, die Enzensberger zur Idee ihres Romans gebracht haben und die sie verarbeitet. Es hat ein wenig gedauert, bis ich in diesem Roman ankam, aber einmal eingelesen, lässt er einen nicht mehr los. Lassen sie sich auf dieses Buch ein - es lohnt sich!
  • Ines Englert
  • Buchhändler/-in

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Dystopischer Roman

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kein einfacher Roman, den Theresia Enzensberger hier vorlegt. In einer dystopischen Zukunft folgen wir Yada und Helena. Die eine lebt auf einem Verbund ausrangierter Schiffe in der Ostsee, die andere in Berlin. Die Geschichten der Frauen verweben sich und die Teile ergeben ein Ganzes. Unterbrochen werden die Erzählstränge von "Archiv-Kapiteln", Recherchen, die Enzensberger zur Idee ihres Romans gebracht haben und die sie verarbeitet. Es hat ein wenig gedauert, bis ich in diesem Roman ankam, aber einmal eingelesen, lässt er einen nicht mehr los. Lassen sie sich auf dieses Buch ein - es lohnt sich!

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Ariane Erhardt

Osiander Zentrale

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4/5

Utopie

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Yara lebt in der Seestadt Veneta mitten in der Ostsee. Ein autonomer Staat, den ihr Vater vor einigen Jahren gründete. Was als zukünftiger idealer und unabhängiger Lebensraum dienen sollte, hat sich in der Realität als Zweiklassengesellschaft mit Überwachung entlarvt. Da die 17 Yara damit ganz und gar nicht einverstanden ist, ihr Vater immer länger auf Geschäftsreisen verschollen bleibt und ihr das Geheimnis um die "wahnsinnig" gewordene Mutter ein Rätsel bleibt, flüchtet sie von der Insel und sucht auf dem Festland nach ihrer Mutter. Ein packender Zukunftsroman der mit historisch gespickten Kapiteln zu Stattsgründungen, einen immer wieder den Kopf schütteln lässt: Unsere Zukunft? Oder wann lernen wir aus der Geschichte und ihren immer wiederkehrenden Mustern?
  • Ariane Erhardt
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4/5

Utopie

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Yara lebt in der Seestadt Veneta mitten in der Ostsee. Ein autonomer Staat, den ihr Vater vor einigen Jahren gründete. Was als zukünftiger idealer und unabhängiger Lebensraum dienen sollte, hat sich in der Realität als Zweiklassengesellschaft mit Überwachung entlarvt. Da die 17 Yara damit ganz und gar nicht einverstanden ist, ihr Vater immer länger auf Geschäftsreisen verschollen bleibt und ihr das Geheimnis um die "wahnsinnig" gewordene Mutter ein Rätsel bleibt, flüchtet sie von der Insel und sucht auf dem Festland nach ihrer Mutter. Ein packender Zukunftsroman der mit historisch gespickten Kapiteln zu Stattsgründungen, einen immer wieder den Kopf schütteln lässt: Unsere Zukunft? Oder wann lernen wir aus der Geschichte und ihren immer wiederkehrenden Mustern?

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