Produktbild: Troubadour

Troubadour Bruno Courrèges, Chef de police – ein Held für unsere unruhigen Zeiten — Der fünfzehnte Fall für Bruno, Chef de police

10

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

37680

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.05.2024

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,3/11,6/2,5 cm

Gewicht

294 g

Farbe

Elfenbein / Moosgrün

Auflage

1

Originaltitel

To Kill a Troubadour

Übersetzt von

Michael Windgassen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24739-8

Beschreibung

Rezension

»Man hätte kaum eine Stunde in anregenderer Unterhaltung verbringen können als mit dem gebürtigen Schotten.«
»Martin Walker schafft es, eine ruhige südwestfranzösische Landschaft zu kreieren, die man riechen und schmecken kann.«
»Martin Walker versteht es blendend, Geschichte, Aktuelles, die politische Kultur Frankreichs und die ganz spezifische Denke der französischen Provinz immer wieder zu neuen spannenden Geschichten zu vermengen.«
»Lesenswert verknüpft ›Troubadour‹ die spannenden Ermittlungen rund um einen Scharfschützen mit der Liebe zum Essen und zum Leben.«
»Martin Walker weiß genau, wie man unterhält und intelligent dabei erzählt.«
»Süffig und spannend erzählt Martin Walker Brunos 15. Fall, mit viel Hintergrund zur Geschichte und Kultur Okzitaniens.«

Produktdetails

Verkaufsrang

37680

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.05.2024

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,3/11,6/2,5 cm

Gewicht

294 g

Farbe

Elfenbein / Moosgrün

Auflage

1

Originaltitel

To Kill a Troubadour

Übersetzt von

Michael Windgassen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24739-8

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • Eduard Häfliger

    aus Menzingen

    5/5

    30.11.2024

    eBook (ePUB 3)

    Martin Walker, Troubadour

    Wieder ein spannender und kulinarisch verführerischer Krimi von Martin Walker. Am liebsten würde man sofort ins Périgord reisen, um die Landschaft, die Menschen und die historischen Bauten nebst den berühmten Höhle von Lasceau zu geniessen. Ich freue mich bereits auf den nächsten Band.

  • Bewertung

    5/5

    10.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein spannender Krimi aus einem...

    Ein spannender Krimi aus einem idyllischen Städtchen im Herzen Frankreichs. Bruno in einer Doppelrolle als tatkräftiger Polizist und als sensibler Mann. Als Helfer und Nachbar beliebt muss er in einer politisch delikaten Situation einen Terroranschlag verhindern.

  • Bewertung

    4/5

    01.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mittendrin mit Bruno in St. Denis....

    Mittendrin mit Bruno in St. Denis. Neue Abenteur und alte Bekannte. Ein typischer Chef de Police.

  • Klaus Effing

    aus Köln

    4/5

    29.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gute Unterhaltung, mehr als ein Krimi

    Autor Martin Walker schickt in seinem Roman „Troubadour“ Bruno, den Chef der örtlichen Polizei im französischen Saint-Denis, in seinen fünfzehnten Fall. Ich muss gestehen, es ist mein erster „Bruno“. Das Buch mit seinen knapp 400 Seiten gefällt mir sehr gut. Es hat mehrere Handlungsstränge und ist auch für „Quereinsteiger“ gut geeignet. Alle wichtigen Personen und die Örtlichkeiten werden ausführlich dargestellt. Im Kern geht es um ein geplantes Konzert im Ort, das möglicherweise für einen terroristischen Anschlag genutzt werden soll. Hintergrund ist ein von Walker gut recherchierter Konflikt um Katalonien. Eine Musikband brilliert mit einem Song, der diesen Konflikt zum Inhalt hat und genau diese Band soll ein Open-Air-Konzert in Saint-Denis geben. Hinweise, Ermittlungen, Schutzmaßnahmen, Scharfschützen, Verwicklungen und ein durchaus furioses Finale machen den Kern des Kriminalromans aus. Das ist alles mit viel Verstand und Freude geschrieben, das merkt man. Walker reicht dies nicht. Es wird ein Nebenstrang um eine Freundin von Bruno eingezogen, die vor ihrem gewalttätigen Mann geflohen ist, der nun nach Verbüßung seiner Gefängnisstrafe wieder die Nähe zu seiner Ex-Frau und seinem Kinde sucht. Bruno will hier helfen und kann diese auch. Aber was das mit der Hauptgeschichte zu tun hat? Und - offenbar typisch für Bruno-Romane - sind ausführlichste Beschreibungen der Zubereitung von Speisen. Das vermittelt durchaus auch ein leichtes Urlaubsgefühl; gelegentlich lenkt dies aber von der Hauptgeschichte ab. Was mir gefällt: Walker führt tief in den katalonischen Konflikt ein, beschreibt internationale Zusammenhänge. Das liest sich gut und ist ein packender Rahmen für einen Krimi. Die anderen Bestandteile des Romans sind anderer Art. Im Zusammenspiel ergibt sich ein schönes Bild, dass aber nicht immer ganz stimmig ist. Letztlich ist „Troubadour“ ein gutes Buch zur Entspannung, auch wenn es ein Krimi ist.

  • Bewertung

    4/5

    03.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein typischer Bruno it Schwachstellen

    Seit Jahren folge ich nun schon Bruno – Chef de police ins schöne Perigord, in sein heiles Städtchen Saint Denis. Ja, man kennt sich inzwischen im Ort und freut sich auf ein Wiedersehen. Und für alle, die die Reihe nicht kennen, man kann tatsächlich quereinsteigen, denn Walker stellt Brunos wichtigesten Freunde und Kollegen genauestens vor. In seinem 15. Fall hat Bruno wieder alle Hände voll zu tun. Kurz vor dem alljährigen Sommerkonzert wird von der spanischen Regierung ein Song auf den Index gesetzt, der sich für die Unabhängigkeit Kataloniens ausspricht. Das sorgt auch in Saint Denis für einigen Wirbel, denn die Gruppe Les Troubadoures will mit diesem, ihrem, Lied auftreten und gerät ins Visier von Terroristen. Walker gibt uns tiefe Einblicke in die Kulturgeschichte der musikalischen Tradition der Troubadoure, der okzitanischen Kulturgeschichte, die sich von Spanien bis nach Frankreich ausbreitet. Geschickt verwebt er sie mit dem politischen Geschehen Westeuropas und zeigt, wie schnell internationale Konflikte dadurch entstehen können. Wieder hat Walker tief recherchiert und keinen einzigen Zusammenhang unausgesprochen gelassen. Aber auch Brunos gute Freundin Florence benötigt seine Hilfe. Ihr gewalttätiger Exmann wird aus dem Gefängnis entlassen und will seine Kinder sehen. Er beteuert, dass er sich geändert hätte, doch sie glaubt ihm nicht und hat Angst. Bruno muss einige Hebel in Bewegung setzen, um zu einer Lösung zu finden. Und natürlich wird wieder reichlich gekocht, Tennis gespielt und mit dem niedlichen Bassett Balzac geknuddelt. Also alles beim Alten im schönen, beschaulichen Saint Denis. Brunos kulinarische Ablenkungen sorgen für etwas Ruhe und Beschaulichkeit, während hochrangige Offiziere versuchen, politische Verspannungen abzuwehren. Und trotzdem hat mich die Geschichte nicht so gefesselt, wie viele vorher. Walker geht sehr detailliert, manchmal etwas langatmig und vortraghaft an seine Geschichte, um uns sämtliche Zusammenhänge und Einzelheiten mitzuteilen. Gerade die vielen Erläuterungen von Waffensystemen waren etwas zäh. Begeistert hat mich allerdings das Hintergrundwissen zum islamischen Einfluss auf die europäische Renaissance. Man sollte beim Lesen etwas Sitzfleisch haben. Als Walkers Krimis noch viel historischen Background hatten, habe ich mich wohler gefühlt. Aber das ist mein persönlicher Eindruck. Trotzdem bekommt die Reihe von mir eine Leseempfehlung, weil Walker es wie kein anderer schafft, politisches Zeitgeschehen, französische Kultur und Geschichte zu einem lesenswerten, spannenden Ganzen zu verweben. Ich wünsche mir allerdings, dass Walker zu seiner alten Form zurückfindet.

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  • Zum Bewerterprofil von Julian Kufferath-Sieberin

    Julian Kufferath-Sieberin

    OSIANDER Tübingen

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    2/5

    04.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nur was für echte Fans

    Der neue Bruno ist leider nur noch was für eingefleischte Fans (zu denen ich mich dazu zähle). Der Fall ist einfach langweilig und absolut vorhersehbar. Zwar war das "Drumherum" immer schon der eigentliche Grund die Bücher zu lesen - also Bruno beim Kochen über die Schulter zu schauen, mit ihm durchs Perigord zu reiten und seine zahlreichen Freunde und Bekannten ins Herz zu schließen. Aber auch das Drumherum ist nicht mehr dolle. Die Charakterentwicklung ist ins Stocken geraten - irgendwie schafft es Walker immer, dass Brunos ewige Ex Isabelle ins Perigord kommt, anstatt dass er endlich mit Florence zusammenkommt. (Wie sich es alles Leser*innen wünschen?) Ich finde die Reihe schwächelt seit einigen Bänden, aber "Troubadour" war bisher eines der schlechtesten Bruno Bücher.

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