• Produktbild: Marseille 1940
  • Produktbild: Marseille 1940
  • Produktbild: Marseille 1940
  • Produktbild: Marseille 1940
  • Produktbild: Marseille 1940
  • Produktbild: Marseille 1940
  • Produktbild: Marseille 1940
  • Produktbild: Marseille 1940
  • Produktbild: Marseille 1940
  • Produktbild: Marseille 1940

Marseille 1940 Die große Flucht der Literatur

26

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24098

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Abbildungen

mit 28 Abbildungen und 2 Karten

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

351

Maße (L/B/H)

21,4/14,1/3,4 cm

Gewicht

530 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

12

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-81490-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24098

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Abbildungen

mit 28 Abbildungen und 2 Karten

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

351

Maße (L/B/H)

21,4/14,1/3,4 cm

Gewicht

530 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

12

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-81490-7

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    13.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessant

    Frankreich 1940. Deutschland breitet seine Angriffe immer weiter aus, Teile von Frankreich werden besetzt. Viele Künstler, Schriftsteller und Intellektuelle haben vor ein paar Jahren Deutschland verlassen und sind jetzt wieder auf der Flucht. Ziele gibt es einige, nur wenig Möglichkeiten dahin zu gelangen. Der amerikanische Journalist Varian Fry versucht mit Hilfe des Emergency Rescue Committee’s Visas und Ausreisedokumente zu organisieren und so den Menschen zu helfen. Eigentlich ein Sachbuch, doch es liest sich fast wie ein Roman. In kurzen Kapiteln lernen wir die hier betroffenen Menschen kennen, unter anderem Hannah Arendt, Anna Seghers, Heinrich Mann, Lion Feuchtwanger und Franz Werfel. Einfühlsam geschrieben, tief berührend ist das Schicksal dieser Menschen. Uwe Wittstock führt uns ganz nah ran, an die Verzweiflung, an die Hoffnung. Marseille fungiert hier als Dreh- und Angelpunkt des Wartens und des Ankommens. Wir lesen über Menschlichkeit, Hilfsbereitschaft aber auch Machtlosigkeit. Wittstock führt hier viele einzelne Schicksale in dem Jahr zusammen mit dem literarischen und politischen Kontext. Alles was in diesem Buch geschrieben steht, ist gründlich recherchiert. Ein wichtiger Teil unserer deutschen Geschichte, sehr lesenswert.

  • Bewertung

    5/5

    01.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Damals. Und heute?

    Ich kann mich dem Lob der anderen Leserinnen und Leser nur anschliessen. Ein spannend geschriebenes, gut recherchiertes Buch über die Ereignisse damals. Ich habe eine ganze Menge gelernt. Ich hätte mir noch ein paar Seiten mehr darüber gewünscht, was die Flüchtlinge auf dem Weg durch Spanien und Portugal erlebt haben. Aber es hat mich auch nachdenklich gemacht. Wie gehen wir heutzutage mit Flüchtlingen um? Wenn man sieht, welchen Problemen und Risiken sich die Menschen, die vor den Nazis fliehen mussten, gegenüber sahen: Armut, Lebensmittelmangel, Gefahren für Leib und Leben, Lager und Gefängnis, Kriminalität, Behördenwillkür, Einreiseverbote (auch in den USA). Und die Fluchthilfeorganisation von Varian Fry, wäre sie heute als (mindestens halbkriminelle) Schlepperbande verschrien? Aber ja, es damals und es gibt glücklicherweise auch heute viele, die Menschen in solcher Not helfen.

  • Bewertung

    5/5

    28.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolles Buch

    Ich habe das Buch wirklich verschlungen. Ganz große Klasse! Vieles wusste ich noch nicht und ich habe nebenbei viel selber noch recherchiert und dazugelernt. Absolute Kaufempfehlung!

  • Clara

    5/5

    18.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Hoffnung stirbt zuletzt

    Das Buch vermittelt eine plastische Darstellung der Zeit von 1939 bis 1941. Es schildert die Grausamkeit und furchtbare Angst und Willkür, die in dieser Zeit geherrscht haben. Es zeigt aber auch den Zusammenhalt, die Solidarität und den starken Willen zum unterstützenden Handeln. Die beschriebenen Personen nehmen einen mit auf eine Reise und man fiebert mit ihnen, dass alles gut gehen möge und der böse Zauber sich bald auflösen möge. Die Recherchen des Autors stellen eine großartige Leistung dar. Für Geschichtsbewußte absolut lesenswert und für solche, die es nicht sind, als Lektüre wärmstens empfohlen.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    14.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    hervorragend

    Der Untertitel "Die große Flucht der Literatur" beschreibt ziemlich genau, worum es im vorliegenden Buch geht. Marseille ist 1940 die größte Stadt in der von den Deutschen Besatzern noch unbesetzten Zone. Dorthin flüchten nach und nach diverse Künstler, Politiker und jüdische Verfolgte in der Hoffnung, Europa verlassen zu können. Anfangs gab es ein amerikanisches Komitee, welches Einreisevisa zur Unterstützung bereit hielt. Man merkt ziemlich schnell, welch großartige und umfangreiche Recherche der Autor Uwe Wittstock dem Buch hat angedeihen lassen. Von all diesem Kleinigkeiten und Feinheiten, von den vielen O-Tönen und Anekdoten lebt der Text. Und davon, dass man die meisten der Protagonisten natürlich kennt. Namentlich und mit ihren Werken. Die Aneinanderreihung von Schicksalen und Szenen ergibt ein sehr dramatisches Gesamtbild. Man weiß, was damals passiert ist aber es ist dennoch immer wieder berührend, erschreckend und belehrend.

Kundinnen und Kunden meinen

5

25

4

1

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (26)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Birgit Steinhauser

    Birgit Steinhauser

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    25.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Knotenpunkt Südfrankreich

    Uwe Wittstocks äußerst spannende und anschauliche Beschreibung der chaotischen Zustände in und um Marseille im Jahr 1940/41 fesselt von der ersten Seite an. In kleinen, überschaubaren Kapiteln beschreibt er die Nöte der Menschen, die vor dem Zugriff der Nazis aus Frankreich zu fliehen versuchen.Dabei stellt er vor allem Kulturschaffende in den Fokus. Varian Fry, ein amerikanischer Journalist, wird als Fluchthelfer und Organisator zum Dreh-und Angelpunkt dieses zeitgeschichtlichen Berichts.
  • Zum Bewerterprofil von Simon Reuber

    Simon Reuber

    Thalia Osiander Konstanz – LAGO Shopping-Center

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    12.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein schicksalhafer Fluchtweg

    Frankreich im Jahre 1940. Hitler fährt in Paris ein, die Deutschen besetzen große Teile des Landes. Unter den flüchtenden Franzosen sind viele deutsche Schriftsteller/innen, die von den Nazis verfolgt werden. Die Vertriebenen flüchten nach Süden, viele nach Marseille. Dort treffen auch einige der berühmtesten Exilschriftsteller aufeinander. Wittstock arbeitet die Ereignisse im Jahre 1940 Tag für Tag auf. Eine spannende Lektüre.
  • Zum Bewerterprofil von Jens Randecker

    Jens Randecker

    OSIANDER Rottenburg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    25.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Über Marseille gelang vielen Schriftstellern die Flucht vor den Nazis

    Viele Künstler und Intellektuelle flohen im 3. Reich vor den Nazis aus Deutschland nach Frankreich. Nach dem Einmarsch der Wehrmacht 1940 sind sie dort nicht mehr sicher. Etliche suchen Zuflucht im zunächst noch unbesetzten Marseille, um von dort aus per Ausreisevisa oder illegal über die Pyrenäen-Route in's sicher Ausland zu gelangen. Der Amerikaner Varian Fry setzt alle Hebel in Bewegung um die gefährdete Geisteselite in Sicherheit zu bringen. Lebendig und detailiert beschreibt Uwe Wittstock die Ereignisse in dieser bewegten und unsicheren Zeit.
  • Zum Bewerterprofil von Eva Mager

    Eva Mager

    Thalia Osiander Bad Kreuznach

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    29.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Exodus der Literatur

    Nach dem Einmarsch der deutschen Truppen in Frankreich beginnt ein Massen-Exodus in die unbesetzte Zone im Süden des Landes. Wittstock berichtet vom Schicksal der zahllosen Flüchtlinge, darunter viele prominente Künstler und Intellektuelle wie Anna Seghers, Lion Feuchtwanger, Walter Benjamin oder Heinrich Mann, die auf der Flucht vor der Gestapo an ihre physischen und psychischen Grenzen gelangen. Im Mittelpunkt der Amerikaner Varian Fry und sein eingeschworenes Team von Helfern, die unter oft dramatischen Umständen alle Hebel in Bewegung setzen, um so viele wie möglich zu retten. Oft entscheidet dabei die Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft Einzelner über Leben und Tod. Eindrucksvoll und packend erzählt.
  • Zum Bewerterprofil von Michael Riethmüller

    Michael Riethmüller

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    11.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein dramatisches Jahr der deutschen Literaturgeschichte. Fesselnd wie ein Krimi.

    Für mich: das Sachbuch dieses Frühjahrs. Es ist ein dramatisches Jahr der deutschen Literaturgeschichte in der Zeit des Nationalsozialismus. Der schnelle Sieg Hitlerdeutschlands über Frankreich überrascht viele der vor den Verfolgungen nach Frankreich geflüchteten Gegner des Nationalsozialismus. Darunter zahlreiche Intellektuelle und AutorInnen, wie Heinrich Mann, Anna Seghers, Lion Feuchtwanger, Hannah Arendt, Walter Benjamin, die wichtigsten deutschsprachigen AutorInnen der Weimarer Republik. In Marseille riskieren der Amerikaner Varian Fry und seine Mtstreiter alles, um die Verfolgten ins sichere Ausland zu retten. Eine späte Hommage auf diesen wagemutigen Journalisten und Abenteurer. Großartig erzählt von Uwe Wittstock.

Unsere Meinungen

Bewertungen (10)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Marseille 1940
  • Produktbild: Marseille 1940
  • Produktbild: Marseille 1940
  • Produktbild: Marseille 1940
  • Produktbild: Marseille 1940
  • Produktbild: Marseille 1940
  • Produktbild: Marseille 1940
  • Produktbild: Marseille 1940
  • Produktbild: Marseille 1940
  • Produktbild: Marseille 1940
  • Vorwort

    Vorgeschichten
    Zwei Tage im Juli 1935

    Le Désastre
    Mai 1940
    Juni 1940
    Juli 1940

    Über die Berge
    August 1940
    September 1940
    Oktober 1940

    Die Villa, das Warten und der Tod
    November 1940 bis Februar 1941

    Frühjahr in Frankreich
    Februar bis Juni 1941

    Der lange Abschied
    Juni bis November 1941

    Was danach geschah

    Nachwort

    Dank
    Benutzte Literatur
    Bildnachweis
    Personenregister