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Band 10

Jenseits des Grabes

Kriminalroman

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Jenseits des Grabes

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

467

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.05.2024

Verlag

Limes

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

22/14,6/4,4 cm

Beschreibung

Rezension

»›Jenseits des Grabes‹ ist ein unterhaltsamer Roman, bei dem alle Zutaten […] etwas ganz Großes ergeben: einen warmherzigen Krimi ohne sinnlose Grausamkeiten. Eben einen Fred-Vargas-Krimi.« ("NDR Kultur")
»Fred Vargas zeigt sich in ›Jenseits des Grabes‹ in Höchstform: vielschichtige Handlung, subtiler Humor, grandioses Personal, allen voran Kommissar Adamsberg.« ("Die Presse am Sonntag")
»Ein warmherziger, poetischer Krimiroman.« ("NDR Kultur")
»Fred Vargas ist einfach eine Garantin für Spannung. Sie lockt ihre Leserschaft […] gekonnt auf falsche Fährten und verbindet gute Unterhaltung mit einer gehörigen Portion Gruseln. « ("BR "Wir in Bayern"")
»Fred Vargas schreibt all dies in der ihr eigenen Manier. Literarisch und bodenständig, intelligent und psychologisch überzeugend zugleich. Fabelhaft und fabulierend. Spannung ist garantiert.« ("Rhein-Zeitung")
»Ein echter Fred Vargas, spannend wie eh und je.« ("Badische Zeitung")

Details

Verkaufsrang

467

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.05.2024

Verlag

Limes

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

22/14,6/4,4 cm

Gewicht

681 g

Originaltitel

Sur la dalle

Übersetzt von

Claudia Marquardt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8090-2782-9

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Ein Wiedersehen mit alten Freunden

Bewertung aus Vaihingen an der Enz am 31.05.2024

Bewertungsnummer: 2212674

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lange war es still um Jean-Baptiste Adamsberg, Kommissar der Brigade Criminelle des 13. Pariser Arrondissements. Jetzt ist er zurück, um gemeinsam mit seinem Team einen mysteriösen Fall in der Bretagne zu untersuchen, die mit ihren megalithischen Dolmen den perfekten Hintergrund für den von seinen Intuitionen geleiteten Adamsberg bietet. In Louviec, einem kleinen Dorf nahe Combourg in der Bretagne, ist ein Wildhüter gewaltsam zu Tode gekommen, und er wird nicht das einzige Opfer sein. Es gibt zwei Besonderheiten, die allen Opfern gemeinsam ist: Das Ei in der Hand und die Flohbisse an fast allen Körpern. Und da ist sie wieder, die besondere Vorliebe der Autorin für kleine Tiere, die von Haus aus unter anderem eine Qualifikation als Archäozoologin vorzuweisen hat. Erinnert ihr euch auch noch an die Spinnen im Vorgänger? Und natürlich kommt auch während der Ermittlungen Vargas‘ Faible für Mythen und Legenden zum Tragen, sind die Dorfbewohner doch davon überzeugt, dass in dem kleinen Ort ein hinkender Geist umgeht, der nahendes Unheil verkündet. So greift die Vergangenheit in die Gegenwart, wird Altes lebendig gehalten. Und bald ist ein Verdächtiger gefunden. Josselin de Chateaubriand, ein Nachfahre von François de Chateaubriands, der gerne dessen perfekten Doppelgänger gibt… „Jenseits des Grabes“ ist nicht der beste Band der Reihe. Die Krimihandlung wird fast in den Hintergrund verbannt, dafür werden permanent weitgehend sinnfreie Gespräche geführt, während das Team gefühlt permanent mit der Essensaufnahme beschäftigt ist. Aber wenn sie sich dann vom Tisch losreißen können, gleichen ihre Aktionen denen der Superhelden. Adamsberg hingegen hat sich die Ruhe bewahrt und sinniert in bewährter Manier, in diesem Fall inspiriert von den Kraftfeldern der Dolmen, bis ihm schwuppdiwupp die Eingebung kommt und das Rätsel gelöst ist. Eigentlich für Krimileser höchst unbefriedigend, wenn der Täter praktisch aus dem Hut gezaubert wird. Aber dennoch habe ich das Wiedersehen mit den skurrilen und sympathischen Protagonisten genossen, was in erster Linie den vielen kleinen Nebenerzählungen sowie den historischen Verweisen geschuldet ist, die die Autorin passgenau in die eigentliche Handlung einflicht. À bientôt, mon commissaire.
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Ein Wiedersehen mit alten Freunden

Bewertung aus Vaihingen an der Enz am 31.05.2024
Bewertungsnummer: 2212674
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lange war es still um Jean-Baptiste Adamsberg, Kommissar der Brigade Criminelle des 13. Pariser Arrondissements. Jetzt ist er zurück, um gemeinsam mit seinem Team einen mysteriösen Fall in der Bretagne zu untersuchen, die mit ihren megalithischen Dolmen den perfekten Hintergrund für den von seinen Intuitionen geleiteten Adamsberg bietet. In Louviec, einem kleinen Dorf nahe Combourg in der Bretagne, ist ein Wildhüter gewaltsam zu Tode gekommen, und er wird nicht das einzige Opfer sein. Es gibt zwei Besonderheiten, die allen Opfern gemeinsam ist: Das Ei in der Hand und die Flohbisse an fast allen Körpern. Und da ist sie wieder, die besondere Vorliebe der Autorin für kleine Tiere, die von Haus aus unter anderem eine Qualifikation als Archäozoologin vorzuweisen hat. Erinnert ihr euch auch noch an die Spinnen im Vorgänger? Und natürlich kommt auch während der Ermittlungen Vargas‘ Faible für Mythen und Legenden zum Tragen, sind die Dorfbewohner doch davon überzeugt, dass in dem kleinen Ort ein hinkender Geist umgeht, der nahendes Unheil verkündet. So greift die Vergangenheit in die Gegenwart, wird Altes lebendig gehalten. Und bald ist ein Verdächtiger gefunden. Josselin de Chateaubriand, ein Nachfahre von François de Chateaubriands, der gerne dessen perfekten Doppelgänger gibt… „Jenseits des Grabes“ ist nicht der beste Band der Reihe. Die Krimihandlung wird fast in den Hintergrund verbannt, dafür werden permanent weitgehend sinnfreie Gespräche geführt, während das Team gefühlt permanent mit der Essensaufnahme beschäftigt ist. Aber wenn sie sich dann vom Tisch losreißen können, gleichen ihre Aktionen denen der Superhelden. Adamsberg hingegen hat sich die Ruhe bewahrt und sinniert in bewährter Manier, in diesem Fall inspiriert von den Kraftfeldern der Dolmen, bis ihm schwuppdiwupp die Eingebung kommt und das Rätsel gelöst ist. Eigentlich für Krimileser höchst unbefriedigend, wenn der Täter praktisch aus dem Hut gezaubert wird. Aber dennoch habe ich das Wiedersehen mit den skurrilen und sympathischen Protagonisten genossen, was in erster Linie den vielen kleinen Nebenerzählungen sowie den historischen Verweisen geschuldet ist, die die Autorin passgenau in die eigentliche Handlung einflicht. À bientôt, mon commissaire.

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Unglaubwürdig

Bewertung am 29.05.2024

Bewertungsnummer: 2211441

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die erste Hälfte ganz gut aber auch schon langatmig.Wird dann aber immer unglaubwürdiger und absolut unrealistisch. Hab abgebrochen. Schade für die investierte Zeit und das Geld. ,........
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Unglaubwürdig

Bewertung am 29.05.2024
Bewertungsnummer: 2211441
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die erste Hälfte ganz gut aber auch schon langatmig.Wird dann aber immer unglaubwürdiger und absolut unrealistisch. Hab abgebrochen. Schade für die investierte Zeit und das Geld. ,........

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Christiane Tillack

OSIANDER Bietigheim

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Adamsberg ist zurück

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als sich Adamsberg in einem kleinen bretonischen Dorf befindet, kommt es zu einem Mord, dem weitere folgen werden. Während Adamsberg und seine Kollegen, jeder mit seinen Eigenheiten und Stärken, den Mörder suchen, stoßen sie auf eine weitere Verbrechensserie. Unterstützt werden sie vom Wirt des Dorfgasthauses, der ihnen das köstlichste Essen serviert. Und schließlich wird auch Adamsberg zum Ziel von Anschlägen. Gewohnt skurril und sehr spannend.
5/5

Adamsberg ist zurück

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als sich Adamsberg in einem kleinen bretonischen Dorf befindet, kommt es zu einem Mord, dem weitere folgen werden. Während Adamsberg und seine Kollegen, jeder mit seinen Eigenheiten und Stärken, den Mörder suchen, stoßen sie auf eine weitere Verbrechensserie. Unterstützt werden sie vom Wirt des Dorfgasthauses, der ihnen das köstlichste Essen serviert. Und schließlich wird auch Adamsberg zum Ziel von Anschlägen. Gewohnt skurril und sehr spannend.

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Elke Hawlicek

OSIANDER Schorndorf

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Die Ikone unter den Komissaren ist zurück!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Endlich ist es wieder soweit. Komissar Adamsberg hat einen neuen Fall. Um die Morde in einem kleinen, charmanten Dorf aufzuklären, läßt Adamsberg nicht nur seiner besonderen Intuition freien lauf. Seine Kolleg*innen unterstützen ihn mit ihren eigenen Fähigkeiten, um gemeinsam den Mordenden zu finden. Und ganz nebenbei ist da ja noch das ein oder andere kleinere Verbrechen, dass einer Aufklärung bedarf. Als eher sensible (Krimi-)Leserin mag ich die vielen Zwischentöne und das Menschliche an diesem sympatischen Komissar und begleite ihn gerne bei seinen Ermittlungen. Fred Vargas ist einfach die Grande Dame der franzöischen Krimiliteratur.
5/5

Die Ikone unter den Komissaren ist zurück!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Endlich ist es wieder soweit. Komissar Adamsberg hat einen neuen Fall. Um die Morde in einem kleinen, charmanten Dorf aufzuklären, läßt Adamsberg nicht nur seiner besonderen Intuition freien lauf. Seine Kolleg*innen unterstützen ihn mit ihren eigenen Fähigkeiten, um gemeinsam den Mordenden zu finden. Und ganz nebenbei ist da ja noch das ein oder andere kleinere Verbrechen, dass einer Aufklärung bedarf. Als eher sensible (Krimi-)Leserin mag ich die vielen Zwischentöne und das Menschliche an diesem sympatischen Komissar und begleite ihn gerne bei seinen Ermittlungen. Fred Vargas ist einfach die Grande Dame der franzöischen Krimiliteratur.

Elke Hawlicek
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