Produktbild: James

James Roman

179

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

10480

Erscheinungsdatum

18.03.2024

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

2520 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Nikolaus Stingl

Sprache

Deutsch

EAN

9783446280472

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

10480

Erscheinungsdatum

18.03.2024

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

2520 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Nikolaus Stingl

Sprache

Deutsch

EAN

9783446280472

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  • Bewertung

    aus Bielefeld

    5/5

    15.01.2026

    eBook (ePUB)

    Fesselnd

    Ein beeindruckendes und leider viel zu kurzes Buch, das man, wenn man anfangen hat, nicht mehr aus der Hand legen möchte. Eine Perspektive, die nachdenklich macht. Zum Teil brutal, manchmal komisch, auf jeden Fall ergreifend. Unbedingt lesenswert!

  • Bewertung

    5/5

    27.06.2025

    eBook (ePUB)

    Die selbe Geschichte anders erzählt

    Percival Everett erzählt die bekannte Geschichte aus der Sicht des Sklaven Jim. Dieser Perspektivwechsel macht es sehr spannend und man erlebt alles noch mal anders. Sehr spannend und hart wird hier das Leben der Sklaven beschrieben. Der eigentliche Abenteuerroman von Früher bekommt so eine ganz andere Wendung und Sichtweise. Absolut lesenswert!

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    22.08.2024

    eBook (ePUB)

    Tolles Rewriting

    Besser kann Unterhaltung nicht sein. In diesem Buch bekommt man alles, was man mit dem Klassiker “Huckleberry Finn” von Mark Twain verbindet - Abenteuer, Freundschaft, ein Floß - und darüberhinaus einen Perspektivwechsel, der Gesellschaftskritik möglich macht. Denn Protagonist ist der Sklave Jim. Sprachlich ist das Buch ebenfalls großartig. Große Leseempfehlung!

  • meerblick

    5/5

    16.04.2024

    eBook (ePUB)

    Hervorragende neue Auslegung eines Klassikers

    Percival Everett gibt in seinem Roman -James- die Erzählstimme einem Sklaven, der verkauft werden soll und damit von seiner Frau und seinem Kind getrennt werden würde. James, der von allen Jim genannt wird, flieht in der Hoffnung seiner kleinen Familie auch eines Tages die Freiheit zu ermöglichen und trifft dabei auf Huck, der sich wiederum von seinem alkoholkranken, brutalen Vater befreien will. Beide begeben sich auf eine abenteuerliche Reise in Richtung Norden Nordamerikas entlang des Mississippi. Auf ihrem Weg sind sie unzähligen Stürmen und verheerenden Witterungsbedingungen ausgesetzt, aber auch humanistischen Herausforderungen infolge Missachtung grundlegender Menschenrechte. James oder Jim ist klug und weiß sich zu verstellen, vor dem weißen Mann, seiner größten Gefahr. Dieses Thema ist mit viel Feingefühl herausgearbeitet. Der Autor greift die Geschichte des Klassikers -Huckleberry Finn- von Mark Twain auf und schildert die Brutalität der menschenverachtenden Sklaverei, die Ausweglosigkeit eines freien, selbst bestimmten Lebens. Ausdrucksstark und emotional sehr berührend zeichnet er ein dunkles Kapitel der amerikanischen Geschichte, die durch ihre Klarheit und Deutlichkeit besticht.

  • Herbstrose

    aus 87772

    5/5

    27.03.2024

    eBook (ePUB)

    „Ich bin James“

    Alle nennen ihn Jim, doch eigentlich heißt er James. Er ist sehr gebildet, kann Lesen und Schreiben und sich exzellent ausdrücken - doch er muss sich dumm stellen und sein Wissen geheim halten, der schwarze Sklave von Miss Watson. Als Jim erfährt, dass er verkauft werden soll, flieht er zusammen mit Huck, einem Jungen, der seinen Tod vorgetäuscht hat, um seinem gewalttätigen Vater zu entkommen. Auf dem Weg in die vermeintliche Freiheit haben die beiden gefährliche Abenteuer zu bestehen. Schlangen kreuzen ihren Weg, Sturm und Überschwemmung erschweren das Weiterkommen, sie treffen auf Diebe und Betrüger, Jim tritt als Sänger auf und sie erleiden Schiffbruch auf dem Mississippi. Dann bricht der Bürgerkrieg zwischen den Nord- und Südstaaten aus … Percival Everett, geb. 1956 in Fort Gordon/Georgia, ist ein US-amerikanischer Schriftsteller und Professor für Englisch an der University of Southern California. Schon während seines Studiums verfasste er seinen ersten Roman, der 1983 veröffentlicht wurde. Inzwischen hat er sich mit mehr als 30 Romanen einen Namen gemacht und ist auch erfolgreich als bildender Künstler in der Malerei tätig. Er ist verheiratet mit Danzy Senna, die ebenfalls Autorin ist, und lebt mit ihr und den beiden gemeinsamen Söhnen in Los Angeles. „James“ (erschienen 18.03.2024 im Hanser-Verlag) ist das neueste Werk des Autors, in dem es um Rassismus und die Frage der Identität und Daseinsberechtigung geht. Er verleiht Mark Twains Roman eine neue Dimension, indem er mit dem schwarzen Sklaven Jim einen liebenswerten Helden erschaffen hat, den er seine Geschichte selbst erzählen lässt. Herausgekommen ist dabei ein aufrüttelnder Roman über Menschenrechte und zugleich eine Abenteuergeschichte vom Feinsten. Fazit: Lesenswert!

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Bewertungen (179)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ursula Birkhold

    Ursula Birkhold

    OSIANDER Göppingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alles andere als eine Kindergeschichte

    Der berühmte Klassiker von Mark Twain wird von Percival Everett neu erzählt. Hier bekommt der Sklave Jim eine Stimme. Er erzählt seine Geschichte, die Geschichte der Umstände, in den die Sklaven lebten - nicht als Menschen angesehen, sondern als Eigentum und Verfügungsmasse. Erschreckend, unglaublich zu lesen wie es gelingen kann, unter diesen Umständen zu überleben.
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Mayer

    Daniela Mayer

    OSIANDER Biberach

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mehr als nur eine Abenteuergeschichte

    Wie schon in dem Klassiker von Mark Twain sind Huckleberry Finn und der Sklave Jim auf der Flucht. Mit einem Floß reisen sie auf dem Mississippi und erleben dabei unzählige Abenteuer. Percival Everett erzählt seine Geschichte uns der Perspektive des gewitzten und intelligenten Sklaven James, der sich Weißen gegenüber jedoch als das genaue Gegenteil ausgibt. Everett erzählt eindringlich, aber auch spannend und mit feiner Ironie. Es ist eine Abenteuergeschichte mit Tiefgang, mit immer neuen Wendungen und mit einem kritischen Blick auf ein düsteres Kapitel amerikanischer Geschichte.
  • Zum Bewerterprofil von Elke Hawlicek

    Elke Hawlicek

    OSIANDER Schorndorf

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klassiker neu entdecken

    Percival Everett ist, seit ich "Die Bäume" gelesen habe, mein "favourite author" der amerikanischen Literatur. Mit "James" hat er einen Klassiker der amerikanischen Abenteuerlitertur aus den Angeln gehoben, schwindlig gedreht und ohne die Augenbinde der weißen Perspektive wieder abgestellt. James ist nicht nur belesen, er ist sehr gebildet. Doch wenn das eigene Leben und das Leben deiner Liebsten davon abhängt, vollbringt man auch schauspielerische Meisterleistungen. Vor allem, wenn man zusammen mit einem jungen Weißen auf der Flucht ist. Meisterlich setzt Everrett die Abgründe, aber auch auch die Absurdität menschlicher Gesellschaft in Szene.
  • Zum Bewerterprofil von Christine Rittberger

    Christine Rittberger

    OSIANDER Waiblingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kinderbuchklassiker wird zum Gesellschaftsroman für Erwachsene

    Wirklich beeindruckend, wie es Percival Everett gelingt, den Klassiker "Huckleberry Finn" aus der Sicht des Sklaven Jim neu zu erzählen. Zu Beginn war ich skeptisch, ob diese Idee gut gelungen ist. Doch schon nach den ersten paar Seiten wußte ich, dieser Roman lohnt sich auf jeden Fall zu lesen (auch wenn man Huckleberry Finn nicht so genau kennt). Das Amerika des neunzehnten Jahrhunderts wird sehr lebendig geschildert, auch mithilfe einer speziellen Ausprägung des Südstaatenenglischs. So viel mehr als ein historischer Abenteuerroman.Große Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Christiane Tillack

    Christiane Tillack

    OSIANDER Ditzingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine herausragende Nacherzählung des Huckleberry Finn erzählt von dem Sklaven Jim.

    Jim ist der Sklave von Miss Watson, bei der Huckleberry Finn lebt. Beide verbindet eine Freundschaft, auch wenn das nur Huckleberry Finn so sieht. Als Jim von Miss Watson ohne seine Familie verkauft werden soll, flieht er, zuerst auf eine nahegelegene Insel, auf der Huckleberry Finn, der vor seinem prügelnden Vater auf der Flucht ist, auf ihn trifft und gemeinsam fliehen sie weiter und durchleben viele Gefahren in deren Verlauf aus "Jim" "James" wird und zu neuem Selbstbewusstsein gelangt. Der Roman schildert die Situation der Sklaven damals, ohne Rechte, immer in Angst etwas falsch zu machen und für Lappalien gefoltert und getötet zu werden. Und er lässt die Sklaven in einer stark vereinfachten Sprache sprechen, zu ihrem Schutz, damit die Weißen nicht denken, dass sie ihnen vielleicht ebenbürtig wären. In Wahrheit beherrschen sie das Englische perfekt. " James " ist ein Roman, den man noch lange im Gedächtnis behält und man muss " Huckleberry Finn" nicht gelesen haben. Er steht für sich.

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