Produktbild: Pompeji oder Die fünf Reden des Jowna

Pompeji oder Die fünf Reden des Jowna Roman | »Ein Buch wie ein Vulkan: kraftvoll und faszinierend.« (Martin Oehlen, Frankfurter Rundschau)

14

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.06.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,9/11,4/2,8 cm

Gewicht

297 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-14906-8

Beschreibung

Rezension

Eine wunderbare Hauptfigur, eine ebenso abgründige wie komische Aufsteigergeschichte, ein eminent kluger Roman. ("ZDF, Das Literarische Quartett")
Der Sprachwitz und die immer neu gewendeten Ereignisse sind so furios, dass es großen Spaß macht, den Ereignissen zu folgen. (…) Ein großartiges Buch, in dem sich das Kluge und das Unterhaltsame aufs Schönste aneinander steigern. ("Mitteldeutsche Zeitung")
Eine stellenweise bitterböse Parabel auf die Entscheidungsunfähigkeit der Politik in der Gegenwart. Denn was der Ausbruch des Vesuvs für die Römer war, das könnte der Klimawandel für unsere Welt werden. ("Neue Zürcher Zeitung")
Die pompejanische Farce von eigensüchtigen Streitereien und kleinlichen Intrigen geht der Tragödie des Untergangs in der Vulkanasche voraus. Viel besser, als es Eugen Ruge hier getan hat, lässt sich von solch menschlichem Scheitern am Allzumenschlichen kaum erzählen. ("BR")
Der Roman lebt von der nuancierten Gesellschaftssatire und der psychologisch triftigen Figurenzeichnung. (…) Es ist eine aufgeregte, wechselvolle, zwischen Vergnügungssucht und Endzeitbewusstsein schwankende Zeit, die Eugen Ruges faszinierender Roman zum Spiegelkabinett macht. ("Deutschlandfunk Kultur")
Eugen Ruge hat einen großen Sinn für Humor. Der paart sich gern mit einer Kälte der Beobachtung. Hinreißend (...). ("Die Zeit")
Gegenwart pur. So lebendig war die Antike selten. Und nie so teuflisch amüsant. (...) Eugen Ruge ist bei Weitem nicht der Erste, der den Untergang Pompejis in einen Roman verwandelt. (...) Und trotzdem schafft er eine Spannung, die über alle Kapitel trägt. ("Sächsische Zeitung")
Und irgendwie kommt uns das alles bekannt vor: die Klimaleugner, die Geschäftemacher, die Vergnügungssüchtigen im Angesicht der Katastrophe. Eugen Ruges neuer Roman „Pompeji“ (...) zeichnet zugleich das überraschend gegenwärtige Bild einer zu Grunde gehenden Gesellschaft. (...) Eine herausragende Satire! ("SWR 2 Kaffee oder Tee")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.06.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,9/11,4/2,8 cm

Gewicht

297 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-14906-8

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Angela K

    aus Hamburg

    5/5

    29.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Klug und unterhaltsam

    Ein großartiges Buch. Es ist nicht nur sehr unterhaltsam, sondern auch lehrreich bezüglich Kommunikation und Manipulation. Theorien der Persuasion können hier an vielen Beispielen trefflich analysiert werden.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    3/5

    24.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Historisch aber allzu bekannt

    Pompeji erzählt die Geschichte des Emporkömmlings Jowna. Er beginnt seine Reise als mittelloser junger Mann, der zu Beginn nur per Zufall in die Kreise der Einflussreichen hineinrutscht. Bald lernt er aber, seine Talente - Charisma und mehr oder weniger Rhetorik - zu seinem Nutzen einzusetzen und sich so in den Reihen der Mächtigsten Pomejis hochzuschummeln. Dabei sind seine Werte, Moralvorstellungen und Loyalitäten so wandelbar wie der Wind - jedoch nicht wie das unumgängliche Ende der Geschichte. Denn während sich alle darum streiten, ob sie nun tatsächlich auf einem gefährlichen Vulkan sitzen oder nicht und dabei Politik und Einfluss die obersten Prioritäten haben, brodelt es unter der Oberfläche schon lange. Rugen erzählt mit einer präzisen Sprachgewalt, wie die Menschen oft nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind und dabei nur zu gerne die Augen vor der nahenden Katastrophe verschliessen. Egal ob sie so ihre Mitmenschen in den Untergang hineinreissen. Während sich der Roman historisch gibt, erinnert er uns zu oft auf unangenehme Weise an die eigene Gegenwart. Manchmal leider auch nicht ganz so subtil. Dennoch stellt sich den Lesenden die Frage: Gelingt es wenigstens uns - im Gegensatz zu den Bewohner\*innen Pompejis - die Augen noch rechtzeitig vor dem sich abzeichnenden Untergang zu öffnen?

  • Galladan

    aus Niederrhein

    5/5

    14.06.2023

    Hörbuch-Download

    Intrigen auf dem Vulkan

    Pompeji oder Die fünf reden des Jowna von Eugen Ruge, gelesen von Ulrich Noethen, erschienen im ‎ Argon Verlag, als ungekürzte Hörbuchausgabe am 24. Mai 2023. Jownas Familie ist eingewandert nach Pompeji, aber die Metzgerei lief nicht und nach dem frühen Tod des Vaters, verbringt der Junge seine Zeit damit sich sportlich zu betätigen und mit seiner Bande Verbindungen zu Frauen her zu stellen. Dazu gehen sie zu einem Verein, der sich vordergründig als Vogelfreunde bezeichnet, bei dem es sich aber um die Neugründung eines Philosophenvereins handelt, da Philosophenvereine gerade verboten wurden. Dort erklärt ein Grieche, warum das kürzlich stattgefundene Erdbeben und noch einige weitere Vorzeichen, darauf hindeuten, dass sie Pompeji auf einem aktiven Vulkan befindet. Jowna hält die Erklärungen für richtig und beginnt eine Gruppe um sich zu scharen, die außerhalb von Pompeji eine neue Stadt gründen wollen, um der Gefahr zu entgehen. Das ruft die mächtige Livia Numistria auf den Plan, da mit der Gefahr auf einem Vulkan zu leben die Immobilienpreise fallen. Es ist nun kein Geheimnis wie die Geschichte endet, aber der Weg dahin ist einfach grandios von Eugen Ruge erfunden. Ja, es gibt geschichtlich verbürgte Personen, aber die Namensgebende Person, Jowna, ist frei erfunden und doch so real, es könnte sein, dass wir ihn aus dem 21. Jahrhundert ganz an den Beginn der Zeitrechnung verschoben haben. Die Geschichte wertet nicht, lässt uns aber daran teilhaben, wie sich so manche Geschichte entwickelt. Da gibt es Fakten, die sehr deutlich darauf hinweisen, dass es einen aktiven Vulkan gibt, der droht auszubrechen. Das interessiert die Bürger und Politiker nicht. Jeder versucht noch möglichst viel Geld aus der Sache zu ziehen, von Mietwucher über den Erwerb öffentlicher Betriebe, die dann durch Zuschüsse derer denen sie gehört haben, renoviert werden sollen, Es gibt seltsame Sekten, man fühlt sich manchmal etwas an Monty Python erinnert, und die Menschen ignorieren die Vorzeichen, nehmen sie anders wahr, oder im Fall Jowna, vollführen so schnelle Sinneswandlungen, dass einem fast schwindelig wird. Für den Leser ist es natürlich einfach zu wissen, was richtig und was falsch ist. Immerhin sitzen wir an dem Teil, der weiß, wie die Sache ausgegangen ist. Man kann sicher annehmen, dass der Autor uns genau darauf stoßen will, ohne Partei ergreifen zu müssen oder jemandem auf die Füße zu treten. Ulrich Noethen hat einen sehr guten Job gemacht und sein Herzblut in die vielen Charaktere laufen lassen. Klare Kaufempfehlung

  • Bewertung

    5/5

    07.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ruge hat in seinem Roman den römischen...

    Ruge hat in seinem Roman den römischen Zeitgeist grandios eingefangen. Die Wandlung eines Außenseiters zu einem anerkannten Redner war faszinierend zu beobachten und hat mir persönlich sehr gut gefallen.

  • Sursulapitschi

    5/5

    31.05.2023

    Hörbuch-Download

    Ein erlesener Spaß

    Wie mag das Leben in Pompeji wohl gewesen sein, bevor die Stadt mit Mann und Maus verschüttet wurde? Hat niemand etwas bemerkt? Hätte man rechtzeitig fliehen können? Wäre die große Katastrophe vermeidbar gewesen? Das weiß man alles nicht, aber Eugen Ruge bietet uns hier eine anschauliche Interpretation an. Wir lernen eine Stadt kennen, die sich durch römische Dekadenz auszeichnet, sich aber nicht als römisch versteht. Eigentlich sind sie Samniten, die Bürger der Stadt, jedenfalls einige, und stehen den Neuerungen der Römer kritisch gegenüber, Besserwisser mit neumodischem Schnickschnack allesamt. Hier gibt es unterschiedlichste Interessengemeinschaften, politisch-weltanschaulich-sonstwie, Querdenker aller Art finden dort ein Publikum und Anhänger. Da wächst Josse auf, ein gewitzter Metzgersohn und Lebenskünstler, der es schafft durch Charme, Eloquenz und Opportunismus in höchste Kreise aufzusteigen und aus dem harmlosen Vogelschutzverein eine politisch ernstzunehmende Größe zu schaffen. Die Warnungen der Vulkanisten werden verlacht, aber auch gefürchtet. Was, wenn da etwas dran ist? Natürlich befinden wir uns im Jahr 830 nach Gründung der ewigen Stadt, 15 Jahre nach dem großen Beben, trotzdem springen einen überall kleine fiese Parallelen zur Gegenwart an, die zeigen was passiert, wenn man Warnungen nicht hört, weil es unbequem ist oder wirtschaftliche Nachteile bringt. Und woher soll man wissen, wem man Gehör schenken soll? Pythagogäer essen keine Bohnen, weil Pythagoras seinen Jüngern verboten hat, Bohnen zu essen. Sollte man vorsichtshalber Bohnen meiden oder lieber die Stadt verlassen? Eugen Ruge macht gekonnt eine lang vergessene Zeit lebendig und stellt die unterschiedlichsten Figuren vor, zeichnet sie mit Licht und Schatten und herrlicher Ironie. Dieses Buch ist ein erlesener Spaß, sehr fein gemein. Das Hörbuch wird von Ulrich Noethen ganz wunderbar gelesen. Er trifft genau diesen süffisanten Erzählton des Textes. Es dauert 9 Stunden und 11 Minuten.

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Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Damaris Kächele

    Damaris Kächele

    OSIANDER Metzingen

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    5/5

    09.08.2023

    eBook (ePUB 3)

    Pompeji vor dem Untergang

    In der römischen Kolonie Pompeji im Jahr 79 n.Chr. ringen einflussreiche Familien und unterschiedlichste Familien um Macht und Einfluss. Ein junger Emporkömmling sorgt für Unruhe mit ungeheuerlichen Behauptungen über einen drohenden Vulkanausbruch. Eugen Ruge entwirft ein atmosphärisches mit viel lakonischem Wortwitz durchzogenes Vorspiel von Pompejis Untergang.
  • Zum Bewerterprofil von Robert Reuter

    Robert Reuter

    OSIANDER Landsberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Am Vorabend des Untergangs

    Wer Bilder der Ausgrabungen in Pompeji sieht, vielleicht selbst einmal dort war, der muss zu dem Schluss kommen, dass die Katastrophe wie aus heiterem Himmel über die Stadt hereinbrach. Die Menschen wurden in ihrem Alltag konserviert, die Garküchen waren in Betrieb, die Werkstätten arbeiteten, die Tempel wurden besucht. Scheinbar ohne Warnung brach das Verderben herein. Ziemlich sicher gab es Vorzeichen, das große Erdbeben, nur 15 Jahre zuvor, Vögel, die plötzlich tot vom Himmel fielen, Hirten, die am Hang des Berges Halluzinationen bekamen. Der junge Josse, ungebildet zwar, dennoch clever und mit rhetorischem Talent ausgestattet, hört zufällig den Vortrag eines griechischen Bergbauingenieurs, der die Theorie vertritt, man lebe auf einem riesigen Vulkan, der jederzeit ausbrechen könnte. Er zieht seine Schlüsse und wird der Anführer einer Bewegung, die für die Aufgabe der Stadt ist und die Gründung einer neuen Siedlung vorantreibt. Während er mehr und mehr Anhänger um sich schart, wird das Establishment von Pompeji nervös, Fallende Grundstückspreise und wirtschaftlicher Niedergang, den es zu verhindern gilt. Man versucht, Josse umzustimmen und besiegelt damit das Schicksal tausender Bewohner. Intelligent und spannend geschrieben.
  • Zum Bewerterprofil von Michael Riethmüller

    Michael Riethmüller

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein sehr kurzweiliger Roman mit starken Parallelen zu heute.

    Bücher zum Thema Pompeji haben Konjunktur. Eugen Ruges neuer Roman ist nahezu gleichzeitig mit Gabriel Zuchtriegels großartigen Sachbuch "Vom Zauber des Untergangs. Was Pompeji über uns erzählt" erschienen. Der Roman, in einer uns fremden Welt angesiedelt, erzählt auch lustvoll über uns. Es ist ein wenig schmeichelhaftes Bild der römischen Kaiserzeit. Er erzählt von Intrigen, Geschäftemacherei, falschen Propheten und einer genusssüchtigen Oberschicht. Bis heute gültig sind die Manipulationstechniken, mit denen die Hauptfigur Josse, ursprünglich ein wenig begabter Redner, die Interessen von Livia, der Frau im Hintergrund und Strippenzieherin, zu unterstützen weiß. Wie die Sache ausging, wissen wir. Mich hat die Lektüre dazu animiert, mich in Gabriel Zuchtriegels Pompeji-Buch zu vertiefen.
  • Zum Bewerterprofil von Lukas Herberth

    Lukas Herberth

    Thalia Osiander Konstanz – LAGO Shopping-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vulkan-Politik

    Was zunächst aussehen mag wie ein Historienroman über den legendären Vulkanausbruch Pompejis entpuppt sich direkt auf den ersten Seiten als groß angelegte Politik- und Gesellschaftssatire. Vor dem drohenden Untergang entspinnt sich ein sehr humorvoll erzähltes Netz aus skurillen Charakteren und deren verschiedenen Ideologien. Was die Philosophen und die Politiker, die Armen und die Reichen, die Gläubigen und die Atheisten jedoch eint, ist ihr Unvermögen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Wenn wir nicht gemeinsam handeln, gehen wir gemeinsam unter. Und - ebenfalls nicht unwichtig - traue niemals einem Berufspolitiker.
  • Zum Bewerterprofil von Bernadette Koschinski

    Bernadette Koschinski

    OSIANDER Stuttgart – Das GERBER

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die alltäglichen Probleme der PompejanerInnen und das Problem mit dem Vulkan

    Was macht man, wenn man plötzlich in unmittelbarer Nähe eines potentiellen Vulkans lebt? Eine Frage, die in den Monaten vor Ausbruch 79 n. Chr. von den meisten BürgerInnen der Stadt nicht beachtet und eher belustigt betrachtet wird. Denn nach einem schweren Erdbeben, das als Vorbote für die Katastrophe auftritt, versuchen die BewohnerInnen Pompejis ihre Häuser und Infrastrukturen wiederaufzubauen. Josse, ein aus armen Verhältnis stammender Einwanderer, beschäftigt sich mit diesem Phänomen. Er sieht darin seine Chance, seinen Stand zu verbessern und neue Wege zu gehen - auch aus Angst. Daher gründet er mit einigen anderen StadtbewohnerInnen eine Siedlung am Meer, 7 Meilen entfernt von diesem Vulkan. Josse redet nicht viel, aber wenn er sich zu Wort meldet, wickelt er mit Hilfe seiner rhetorischen Fähigkeiten seine Mitmenschen ein. Nicht nur seine Freunde, sondern auch wohlhabendere BürgerInnen scheinen sich für die Idee einer neuen Siedlung zu interessieren und wittern wiederum ihre Chancen. Josse steigt durch die richtigen Kontakte auf, gründet einen Vulkanverein, könnte fast Stadtoberhaupt werden und ist plötzlich nicht mehr der Überzeugung, die Stadt zu verlassen. Die Angst vor dem Vulkan wandelt sich und er versucht wirtschaftliche Vorteile aus dieser Lage zu ziehen, die nicht nur für ihn verhängnisvoll endet. Das Buch und Ruges Schreibstil haben mich von der ersten bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen und sehr gut unterhalten. Der Alltag in Pompeji wird nicht nur an vielen Stellen historisch fundiert wiedergegeben, sondern lässt sich auf die heutige Gesellschaft übertragen. Vulkanleugner gleichen Klimaleugner und die Erde wird aus wirtschaftlichen Gründen ausgebeutet wie auch die Vulkanerde hervorragend für Hausbauten geeignet war. Pompeji geht unter und wir? Ich kann dieses Buch absolut empfehlen.

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