Produktbild: Emilia Galotti

Emilia Galotti Bereicherte Ausgabe. Liebe, Verrat und moralische Konflikte: Ein Meisterwerk der deutschen Dramatik des 18. Jahrhunderts

70

0,49 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.01.2024

Herausgeber

Good Press

Verlag

Good Press

Seitenzahl

118 (Printausgabe)

Dateigröße

1369 KB

Sprache

Deutsch

EAN

8596547810544

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

14.01.2024

Herausgeber

Good Press

Verlag

Good Press

Seitenzahl

118 (Printausgabe)

Dateigröße

1369 KB

Sprache

Deutsch

EAN

8596547810544

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  • Bewertung

    5/5

    13.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr schön!

    Mir wurde die Reclam relativ zufällig empfohlen und ich war begeistert. Es ist eine wunderschöne Geschichte, vielleicht nicht für jeden etwas, die mich zum tränen brachte. Kann ich nur empfehlen!

  • MC Solaar

    5/5

    18.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    „Die Gangster“ vom Friedrich

    Der Schiller hat mit seiner neuen Story mal wieder massiv abgeliefert. Sein Schreibstyle erquickt wie gewohnt des Lesers Herz, auch wenn er als etwas zu stürmisch erscheinen mag. Obwohl sein erstes Drama, hat er es doch geschafft damit die Literaturszene zu busten. Abschliesen möchte ich mit einer rhetorischen Frage: „Warum nicht?“

  • Gustl Schmidt

    aus Wien

    5/5

    14.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Abgründe und Verwirrungen

    Musil sagt selbst über dieses Werk, dass er nicht genau weiß, wie es zustande gekommen ist. Aus einer Langeweile heraus soll er es geschrieben haben, soll es ihm gewissermaßen „passiert sein“. Das könnte stimmen, wenn man sieht, wie sehr sich Musil später mit seinem riesigen, unabgeschlossen Romanfragment, dem „Mann ohne Eigenschaften“ herumgequält hat. Der Törless, dieser Roman über die Verhältnisse in einem Militär-Internat, beschreibt keinen Sonderfall. Was aus Feigheit und Gruppenzwang alles entstehen kann, wird bis zum tragischen Ende vorgeführt. Wer den Törless liest, erfährt viel über unsere Kultur und Gesellschaft und ist, berechtigterweise, darüber zutiefst erschüttert.

  • Bewertung

    5/5

    14.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Beklemmend und realistisch

    Ein sehr beklemmendes, irritierendes und bewegendes Buch; Musil gelingt es auf meisterlich-psychologische Art und Weise die Abgründe junger Menschen, einge-bunden in Gruppendynamik und Pubertät, darzustellen - und das in einer Zeit, die man zunächst einmal als nicht so gewaltgeneigt wie die unsrige ansehen würde. Ein sehr lesenswertes Buch, das an Aktualität leider nichts verloren hat.

  • Bewertung

    aus Jena

    5/5

    10.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    tragische Gerechtigkeit

    Der bürgerlichen Schönheit Emilia Galotti gelingt durch die Entsagung vom Leben die Rückeroberung ihrer vom Vater unterdrückten Individualität und somit ihre Eigenständigkeit als Frau und Tochter in einer Zeit herrschender Ständeordnung. Sie selbst verkörpert Rechtschaffenheit und Zivilcourage und wird folglich zum Sinnbild für Wahrheit. Während die ehrenwerten Herren und Damen von Rang ein Netz aus List und Hinterhalt, Lüge und Betrug spinnen, wandeln sich ihre prestigeträchtigen Eigenschaften zu tückischen und falschen. Die unglückliche Liebe des Prinzen zu Emilia machte ihn blind und seine Taten gleichzeitig unberechenbar, welche unaufhaltsam den Tod seiner Angebeteten heraufbeschworen und ihm sein unbefriedigtes Gefühl nur auf tragische Weise zu ernüchtern vermochten.

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    Dorothee Droste

    OSIANDER Schwäbisch Hall

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    5/5

    19.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Theater kann Ehen stiften!

    Ich bin ein großer Fan von Wilhelm Tell! Nicht, weil ich in der siebten Klasse den kompletten Hohle-Gasse-Monolog auswendig lernen und vortragen musste (schlauer Zug vom Lehrer, der so mehrere Schulstunden nichts weiter zu tun hatte als Zuhören!), sondern weil ich dem Stück meinen Mann verdanke: zwei Sommer lang wurden wir nämlich bei den Freilichtaufführungen unserer Stadt als Statisten besetzt- lustigerweise als Brautpaar, das direkt nach obigem Monolog aufzutreten hatte. Insgesamt haben wir so etwa dreißigmal auf der Bühne geheiratet... naja, und irgendwann dann eben noch einmal. Diesmal richtig! Theater kann also Ehen stiften! Danke, Willi!

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