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Rebecca Makkai

1. Die Optimisten

Die Optimisten

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Max Hoffmann

Spieldauer

17 Stunden und 8 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

30.03.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

65

Verlag

Julia Eisele Verlag

Übersetzt von

Bettina Abarbanell

Sprache

Deutsch

EAN

4099995130010

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Max Hoffmann

Spieldauer

17 Stunden und 8 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

30.03.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

65

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Julia Eisele Verlag

Übersetzt von

Bettina Abarbanell

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Deutsch

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4099995130010

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Ein Muss für jeden, der sich mit unserem Sein beschäftigt!

Bewertung aus Aachen am 02.03.2026

Bewertungsnummer: 3063968

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Selten hat mich ein Buch, in dem es um eine, mir gänzlich fremde Welt geht, so mitgerissen. Die Geschichte vom homosexuellen Yale und seinen Freunden beginnt 1985 in Chicago. AIDS verbreitet sich in Boystown und reißt einen jungen Menschen um den anderen, aus dem Leben. Auch den Kunstexperten Yale selbst, der gerade auf dem Höhepunkt seiner Karriere angekommen zu sein scheint. Eines der ersten Opfer war sein Freund Nico. Dessen Schwester Fiona reist 30 Jahre später nach Paris, um ihre Tochter zu suchen. Warum diese untergetaucht ist und wie das in Zusammenhang mit Yale und den tausenden Opfern des todbringenden Virus steht, sollte man sich nicht entgehen lassen. Denn auf stolzen 615 Seiten werden die verschiedenen Lebensgeschichten der Protagonisten so ein- und zeitgleich unaufdringlich erzählt, dass man meint, dabei gewesen zu sein. Es sind Geschichten von Liebe und Verlust, von Tod und Leben und der tiefen Bedeutung allen Seins... Ein Pageturner, dessen kunstvolles Ende mich zu Tränen gerührt hat, obwohl mir das sehr selten passiert. Geschrieben wie ein Filmabspann des Lebens vor dem inneren Auge... Ich werde es wohl noch ein paar Tage nachhallen lassen müssen, um dem nächsten Buch wirklich gerecht zu werden. Eins der wenigen Bücher, das bleiben dart, um den ein oder anderen Gedankenanstoss erneut aufzugreifen und es an so viele Menschen wie möglich zu verleihen, von denen ich denke, dass sie es unbedingt lesen müssen!!! Danke Eisele Verlag und Rebecca Makkai für dieses fantastische Buch, das man erst einmal schlucken und verkraften muss…

Ein Muss für jeden, der sich mit unserem Sein beschäftigt!

Bewertung aus Aachen am 02.03.2026
Bewertungsnummer: 3063968
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Selten hat mich ein Buch, in dem es um eine, mir gänzlich fremde Welt geht, so mitgerissen. Die Geschichte vom homosexuellen Yale und seinen Freunden beginnt 1985 in Chicago. AIDS verbreitet sich in Boystown und reißt einen jungen Menschen um den anderen, aus dem Leben. Auch den Kunstexperten Yale selbst, der gerade auf dem Höhepunkt seiner Karriere angekommen zu sein scheint. Eines der ersten Opfer war sein Freund Nico. Dessen Schwester Fiona reist 30 Jahre später nach Paris, um ihre Tochter zu suchen. Warum diese untergetaucht ist und wie das in Zusammenhang mit Yale und den tausenden Opfern des todbringenden Virus steht, sollte man sich nicht entgehen lassen. Denn auf stolzen 615 Seiten werden die verschiedenen Lebensgeschichten der Protagonisten so ein- und zeitgleich unaufdringlich erzählt, dass man meint, dabei gewesen zu sein. Es sind Geschichten von Liebe und Verlust, von Tod und Leben und der tiefen Bedeutung allen Seins... Ein Pageturner, dessen kunstvolles Ende mich zu Tränen gerührt hat, obwohl mir das sehr selten passiert. Geschrieben wie ein Filmabspann des Lebens vor dem inneren Auge... Ich werde es wohl noch ein paar Tage nachhallen lassen müssen, um dem nächsten Buch wirklich gerecht zu werden. Eins der wenigen Bücher, das bleiben dart, um den ein oder anderen Gedankenanstoss erneut aufzugreifen und es an so viele Menschen wie möglich zu verleihen, von denen ich denke, dass sie es unbedingt lesen müssen!!! Danke Eisele Verlag und Rebecca Makkai für dieses fantastische Buch, das man erst einmal schlucken und verkraften muss…

Mann oh Mann, was für ein…

buch_akzente am 10.01.2025

Bewertungsnummer: 2923600

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mann oh Mann, was für ein Roman!!! Der von Bettina Abarbanell ins Deutsche übersetzte Roman spielt auf zwei Zeitebenen, ab 1985 in Chicago und 2015 in Paris. Er nimmt uns mit in die Zeit, als der HIV-Virus in den USA bekannt wurde und die ersten, meist homosexuelle Männer, dahinraffte. Der Hauptprotagonist Yale, ein Kunstexperte und bei einer Galerie angestellt, und Fiona, Schwester von Yales bereits zu Beginn des Buches verstorbenem besten Freund, führen uns durch die damaligen Geschehnisse. In einem zweiten Erzählstrang in dieser Zeit wird die Kunstszene in Chicago beleuchtet und wir erleben mit Yale Höhen und Tiefen bei einem Austellungsprojekt, das ihm sehr am Herzen liegt. Im Jahr 2015 begleiten wir Fiona bei ihrer Suche nach ihrer Tochter, die vor vielen Jahren den Kontakt zu ihr abgebrochen hat.... Die Geschichte hat mich in jedem Moment mitgenommen. Obwohl nicht in der Ich-Form geschrieben, sondern als personaler Erzähler in der dritten Person, folgte ich vor allem Yale auf Schritt und Tritt, quasi als sein unsichtbarer Freund. Ich freute mich und litt mit ihm und ich hatte Angst um ihn. Ich lebte in Chicago. Kurz gesagt, ich war vollkommen in die Welt der Clique von Yale und Fiona integriert. So konnte ich z.B mitempfinden, was es hieß, zu dieser Zeit in Chicago schwul zu sein. Und mir wurden die Augen geöffnet, welchen Ungerechtigkeiten HIV-Infizierte und bereits Erkrankte in den USA augeliefert waren (aber bestimmt nicht nur dort). Immer wieder wird einem die Frage entgegengeworfen, was die Diskriminierung eines Familienangehörigen und die Trauer um geliebte Brüder, Freunde, Lebenspartner mit den Menschen macht, was für Folgen daraus entstehen und wie weitreichend sie sein können. Ein Roman, der sehr, sehr lange nachhallt, gefühlvoll, ergreifend, mitreißend und dabei niemals sentimental. Ein Roman über die Liebe, in all ihren Facetten und über die Kraft der Freundschaft. In meinen Augen ein Meisterwerk! Unbedingt lesen!!!

Mann oh Mann, was für ein…

buch_akzente am 10.01.2025
Bewertungsnummer: 2923600
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mann oh Mann, was für ein Roman!!! Der von Bettina Abarbanell ins Deutsche übersetzte Roman spielt auf zwei Zeitebenen, ab 1985 in Chicago und 2015 in Paris. Er nimmt uns mit in die Zeit, als der HIV-Virus in den USA bekannt wurde und die ersten, meist homosexuelle Männer, dahinraffte. Der Hauptprotagonist Yale, ein Kunstexperte und bei einer Galerie angestellt, und Fiona, Schwester von Yales bereits zu Beginn des Buches verstorbenem besten Freund, führen uns durch die damaligen Geschehnisse. In einem zweiten Erzählstrang in dieser Zeit wird die Kunstszene in Chicago beleuchtet und wir erleben mit Yale Höhen und Tiefen bei einem Austellungsprojekt, das ihm sehr am Herzen liegt. Im Jahr 2015 begleiten wir Fiona bei ihrer Suche nach ihrer Tochter, die vor vielen Jahren den Kontakt zu ihr abgebrochen hat.... Die Geschichte hat mich in jedem Moment mitgenommen. Obwohl nicht in der Ich-Form geschrieben, sondern als personaler Erzähler in der dritten Person, folgte ich vor allem Yale auf Schritt und Tritt, quasi als sein unsichtbarer Freund. Ich freute mich und litt mit ihm und ich hatte Angst um ihn. Ich lebte in Chicago. Kurz gesagt, ich war vollkommen in die Welt der Clique von Yale und Fiona integriert. So konnte ich z.B mitempfinden, was es hieß, zu dieser Zeit in Chicago schwul zu sein. Und mir wurden die Augen geöffnet, welchen Ungerechtigkeiten HIV-Infizierte und bereits Erkrankte in den USA augeliefert waren (aber bestimmt nicht nur dort). Immer wieder wird einem die Frage entgegengeworfen, was die Diskriminierung eines Familienangehörigen und die Trauer um geliebte Brüder, Freunde, Lebenspartner mit den Menschen macht, was für Folgen daraus entstehen und wie weitreichend sie sein können. Ein Roman, der sehr, sehr lange nachhallt, gefühlvoll, ergreifend, mitreißend und dabei niemals sentimental. Ein Roman über die Liebe, in all ihren Facetten und über die Kraft der Freundschaft. In meinen Augen ein Meisterwerk! Unbedingt lesen!!!

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Die Optimisten

von Rebecca Makkai

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Lisa Walz

RavensBuch Osiander Ravensburg

Zum Portrait

5/5

Die Optimisten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Chicago 1985: der junge Kunstexperte Yale erlebt dort, wie der Ausbruch der Aids-Pandemie einem nach dem anderen seiner Freunde dahinrafft. Er selbst versucht gerade eine Galerie aufzubauen und ist auf eine Gemäldesammlung gestoßen, die ihn in die Kunstszene der 20er Jahre führt. An seiner Seite ist die junge Fiona, die von Yales Freundeskreis als eine Art Ziehtochter adoptiert wird. Nach einem Zeitsprung in das Jahr 2015 wird die Geschichte von Fiona erzählt. Als erwachsene Frau sucht sie nach ihrer verschwundenen Tochter, die in die Fänge einer Sekte geraten ist. Die Suche führt sie nach Paris, wo sie auf den berühmten Fotografen Richard Campo trifft und wird unversehens mit ihrer Chicagoer Vergangenheit konfrontiert. Die Autorin Rebecca Makkai erzählt mit so großer Empathie und Respekt, dass man als Leser das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Man wird sowohl Zeuge von unendlichem Leid als auch von grenzenloser Liebe und Vergebung. Das Erzählte wirkt so echt, dass man sich vorstellen kann, dass Yale und seine Freunde tatsächlich gelebt haben. Ein Roman, der dem Leser einiges abverlangt, der erschüttert, irritiert, aber eben auch glücklich macht. Man sieht die Welt mit anderen Augen, wenn man das Buch wehmütig zuschlägt. Es ist gleichzeitig ein Roman von großer Aktualität. Der die Angst und Sorge vor Ansteckung und das Leben in schwierigen Zeiten abbildet- auch wenn die darin geschilderte Pandemie eine andere war. Für mich einer der bewegendsten Bücher des Jahres!  
  • Lisa Walz
  • Buchhändler/-in

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5/5

Die Optimisten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Chicago 1985: der junge Kunstexperte Yale erlebt dort, wie der Ausbruch der Aids-Pandemie einem nach dem anderen seiner Freunde dahinrafft. Er selbst versucht gerade eine Galerie aufzubauen und ist auf eine Gemäldesammlung gestoßen, die ihn in die Kunstszene der 20er Jahre führt. An seiner Seite ist die junge Fiona, die von Yales Freundeskreis als eine Art Ziehtochter adoptiert wird. Nach einem Zeitsprung in das Jahr 2015 wird die Geschichte von Fiona erzählt. Als erwachsene Frau sucht sie nach ihrer verschwundenen Tochter, die in die Fänge einer Sekte geraten ist. Die Suche führt sie nach Paris, wo sie auf den berühmten Fotografen Richard Campo trifft und wird unversehens mit ihrer Chicagoer Vergangenheit konfrontiert. Die Autorin Rebecca Makkai erzählt mit so großer Empathie und Respekt, dass man als Leser das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Man wird sowohl Zeuge von unendlichem Leid als auch von grenzenloser Liebe und Vergebung. Das Erzählte wirkt so echt, dass man sich vorstellen kann, dass Yale und seine Freunde tatsächlich gelebt haben. Ein Roman, der dem Leser einiges abverlangt, der erschüttert, irritiert, aber eben auch glücklich macht. Man sieht die Welt mit anderen Augen, wenn man das Buch wehmütig zuschlägt. Es ist gleichzeitig ein Roman von großer Aktualität. Der die Angst und Sorge vor Ansteckung und das Leben in schwierigen Zeiten abbildet- auch wenn die darin geschilderte Pandemie eine andere war. Für mich einer der bewegendsten Bücher des Jahres!  

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Verena Baumgartner

OSIANDER Lörrach

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5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Chicago 1985. Kunstexperte Yale versucht für seinen Arbeitgeber eine bedeutende Kunstsammlung zu gewinnen - ein Glücksfund. Gleichzeitig wird seine Lebenswelt von ersten Toten des HI-Virus überschattet. Unsicherheit und Angst machen sich breit. Zeitsprung- Paris 2015. Fiona sucht ihre Tochter, dabei erfährt sie Hilfe von einem alten Freund, Erinnerungen an früher kommen hoch. Eine packende Handlung, authentische Charaktere und eine hoffnungsvolle Botschaft: Nie den Mut und die Zuversicht zu verlieren.
  • Verena Baumgartner
  • Buchhändler/-in

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5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Chicago 1985. Kunstexperte Yale versucht für seinen Arbeitgeber eine bedeutende Kunstsammlung zu gewinnen - ein Glücksfund. Gleichzeitig wird seine Lebenswelt von ersten Toten des HI-Virus überschattet. Unsicherheit und Angst machen sich breit. Zeitsprung- Paris 2015. Fiona sucht ihre Tochter, dabei erfährt sie Hilfe von einem alten Freund, Erinnerungen an früher kommen hoch. Eine packende Handlung, authentische Charaktere und eine hoffnungsvolle Botschaft: Nie den Mut und die Zuversicht zu verlieren.

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