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Die schönste Version Roman | Eine radikal ehrliche Anklage an toxische Beziehungen und das System, das sie ermöglicht

196

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Rezension

«[eine] Geschichte über eine junge Frau aus Ostdeutschland mit einer toxisch-gewaltvollen Beziehung. Jedes einzelne dieser drei Themen ist mittlerweile gut bearbeitet – aber kaum jemals so brutal anmutig, wie es sich Thomas vornimmt. Mit diesem Roman, der so mühelos die Erzählregister zwischen einer panisch atemlosen Sprache und einer ausgeruhten Sanftheit wechselt.» ("Die Zeit")
«Es ist eine ganz, ganz große Stärke dieses Debütromans die Nachwende- Nullerjahre-Stimmung eingefangen zu haben. [...] Ein deutscher Nachwenderoman.» ("Deutschlandfunk Kultur "Lesart"")
«Es ist sehr fein geschrieben, sehr stark und auch sehr klar. [...] Sie findet Worte für Dinge, für die es oft keine gibt.» Mona Ameziane, MDR ("MDR Fernsehen")
"Ein starker, aufwühlender Debütroman!" ("nn.de (Nürnberger Nachrichten)")
«Das Wunderbare ist dabei, dass der Roman nicht die Absicht hat, moralisch oder programmatisch zu sein [...], für das Problembewusstsein ist der Leser selbst zuständig. [...] Das Drama ist die Uneindeutigkeit, und ihre präzise Darstellung ist die große Kunst dieses Romans.» ("Die Zeit")
Dringlich, unmittelbar, höchst lohnend. ("Aachener Zeitung")
«Literarisch hervorragend.» ("RBB Radioeins")
«Thomas’ Sprache spiegelt die Ambivalenzen ihrer jungen Heldin. Sie schreibt unverfroren, atemlos und gleichzeitig nachdenklich, melancholisch, zart.» ("Spiegel.de")
«Eine Reflexion der Sozialisation als Frau, also das Frauwerden in einer Welt, die so stark von männlicher Vorstellung und männlicher Macht geprägt ist. [...] Es ist radikal hartnäckig, was Ruth-Maria Thomas macht.» ("Deutschlandfunk Kultur "Lesart"")
«In dem Versuch, die gesellschaftlichen Bedingungen von Gewalt gegen Frauen literarisch zu erforschen, stellt sich Thomas in eine Tradition, die von Ingeborg Bachmann bis Lana Lux reicht. Schonungslos wie einfühlsam erzählt Thomas eine Geschichte, die kein Einzelfall ist — und dennoch höchstpersönlich.» ("Deutschlandfunk "Büchermarkt"")

Produktdetails

Verkaufsrang

40371

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.07.2024

Verlag

Rowohlt

Maße (L/B/H)

20,6/13,2/2,8 cm

Gewicht

334 g

Farbe

Messing

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00695-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Rezension

Produktdetails

Verkaufsrang

40371

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.07.2024

Verlag

Rowohlt

Maße (L/B/H)

20,6/13,2/2,8 cm

Gewicht

334 g

Farbe

Messing

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00695-2

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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2 Sterne

1 Sterne

5/5 - jetzt schon Jahreshighlight?!

Bewertung am 02.04.2026

Bewertungsnummer: 3097952

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hab das Buch in zwei Tagen verschlungen und konnte es am ersten Tag nur zur Seite legen, weil ich so müde geworden bin und die letzten 70 Seiten aufmerksam und genussvoll mich aufsaugen wollte. Ich habe bereits auf der ersten Seite des Buches gemerkt, dass mir das wahrscheinlich besonders gut gefallen wird und ein Highlight werden könnte und ich wurde nicht enttäuscht! Besonders die erste Hälfte hat mir unglaublich gut gefallen: Der Schreibstil so besonders und so leicht zu lesen, dass man die Erzählungen wirklich vor dem inneren Auge selber erlebt und noch dazu sehr besonders. Ich mochte zudem das Setting und die Art, wie die Ruth-Maria Thomas jedes Detail der Umgebung und Personen beschrieben hat. Das Gefühl von Sommer und Badeluft und zwischen den Seiten trotzdem immer wieder ein heißes Sommergewitter (man darf selbstverständlich die emotionale und physische Gewalt in der gesamten Erzählung nicht romantisieren! Doch meiner Meinung nach wird durch diesen Wechsel von warmen Sommergefühlen und Unruhe perfekt die Ambivalenz von Jella getroffen, die sie gegenüber Yannick und auch ihrer Vergangenheit konfrontiert sieht) Nach dem Durchlesen der Kritiken hier kann ich jedoch auch durchaus verstehen, warum das Buch viele nicht abholen konnte. Für meinen persönlichen Geschmack gab es auch einige Handlungen der Protagonistin gegen Ende, die aufgedeckt wurden, die mich ein wenig enttäuscht haben (z.B. der Betrug mit Mert, Jellas eigene Taten ggü. Yannick). Auch wenn mich einzelne Entwicklungen gegen Ende irritiert oder kurzzeitig enttäuscht haben als jemand, der Jellas Geschichte gerne verfolgt hat, muss ich im Nachhinein sagen, dass genau diese Ambivalenz die Geschichte so authentisch macht. Menschen handeln nicht immer konsequent, nicht immer moralisch richtig – und genau das zeigt dieser Roman auf eindringliche Weise. Doch genauso überraschend war es für mich, wie gut ich der Protagonistin folgen konnte und ihre Gedanken besonders am Ende des Romans nachempfinden konnte. Die Erzählweise untermauert die Emotionen während des Lesens perfekt, man erlebt die Tragödie nahezu am eigenen Körper. So kontrovers und sensibel das Thema auch ist, meiner Meinung nach wurde es in dieser Erzählung wirklich gut aufgegriffen UND der Autorin ist es gelungen, die Komplexität einer solchen Situation den Lesern zu vermitteln - denn es ist nicht nur das schlichte „Ich verlasse ihn, nachdem mir Gewalt angetan wurde“. Denn wie kann man jemanden verlassen, den man liebt? Wie kann jemand, der einem liebt, einem selbst Gewalt antun? Wie kann man jemanden, der einem Gewalt antut, weiterhin lieben und wie Jella so gerne beschreibt, „dadurch noch näher kommen“ obwohl man ihn verlassen will und gleichzeitig näher zu ihm rücken möchte? Durch die eingestreuten Rückblicke versteht man hier auch immer besser, wie sich der komplexe Charakter von Jella zusammensetzt, ganz besonders geprägt von ihrer Vergangenheit. Am Ende geht es schließlich darum aufzuzeigen, welche Seiten Menschen von sich hervorbringen können. Denn auch eine Jella hat ihre moralisch graue Seite Lesern offenbart. Ruth-Maria Thomas hat wirkliches Talent dafür, kunstvoll und zugleich schonungslos menschliche Abgründe freizulegen, ohne ihre Figuren dabei eindimensional wirken zu lassen. Stattdessen erschafft sie Charaktere, die sich widersprüchlich, verletzlich, wütend und fehlbar zeigen – und gerade dadurch so erschreckend echt sind. Besonders beeindruckt hat mich, wie differenziert mit Schuld, Scham, Macht und Ohnmacht umgegangen wird. Es gibt keine einfachen Antworten, keine klaren Schwarz-Weiß-Zeichnungen. Menschen sind nicht nur „gut oder böse“. Vielmehr bleibt man als Leser*in mit einem Gefühl der Unruhe zurück – und genau das macht dieses Buch für mich so stark. Es fordert heraus, zwingt zum Hinsehen und zum Aushalten. Und ja, das Ende finde ich beim Nachdenken über den Roman sehr gelungen! „Die schönste Version“ spielt darauf an, welche Version wir von uns selbst – oder von anderen – sehen wollen. Die ästhetisierte, erträgliche? Oder auch die unbequeme, moralisch graue? Der Roman entscheidet sich klar für Letzteres. Gerade weil das Buch nicht bequem ist, sondern irritiert und zum Nachdenken zwingt, ist es literarisch und gesellschaftlich bedeutsam.

5/5 - jetzt schon Jahreshighlight?!

Bewertung am 02.04.2026
Bewertungsnummer: 3097952
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hab das Buch in zwei Tagen verschlungen und konnte es am ersten Tag nur zur Seite legen, weil ich so müde geworden bin und die letzten 70 Seiten aufmerksam und genussvoll mich aufsaugen wollte. Ich habe bereits auf der ersten Seite des Buches gemerkt, dass mir das wahrscheinlich besonders gut gefallen wird und ein Highlight werden könnte und ich wurde nicht enttäuscht! Besonders die erste Hälfte hat mir unglaublich gut gefallen: Der Schreibstil so besonders und so leicht zu lesen, dass man die Erzählungen wirklich vor dem inneren Auge selber erlebt und noch dazu sehr besonders. Ich mochte zudem das Setting und die Art, wie die Ruth-Maria Thomas jedes Detail der Umgebung und Personen beschrieben hat. Das Gefühl von Sommer und Badeluft und zwischen den Seiten trotzdem immer wieder ein heißes Sommergewitter (man darf selbstverständlich die emotionale und physische Gewalt in der gesamten Erzählung nicht romantisieren! Doch meiner Meinung nach wird durch diesen Wechsel von warmen Sommergefühlen und Unruhe perfekt die Ambivalenz von Jella getroffen, die sie gegenüber Yannick und auch ihrer Vergangenheit konfrontiert sieht) Nach dem Durchlesen der Kritiken hier kann ich jedoch auch durchaus verstehen, warum das Buch viele nicht abholen konnte. Für meinen persönlichen Geschmack gab es auch einige Handlungen der Protagonistin gegen Ende, die aufgedeckt wurden, die mich ein wenig enttäuscht haben (z.B. der Betrug mit Mert, Jellas eigene Taten ggü. Yannick). Auch wenn mich einzelne Entwicklungen gegen Ende irritiert oder kurzzeitig enttäuscht haben als jemand, der Jellas Geschichte gerne verfolgt hat, muss ich im Nachhinein sagen, dass genau diese Ambivalenz die Geschichte so authentisch macht. Menschen handeln nicht immer konsequent, nicht immer moralisch richtig – und genau das zeigt dieser Roman auf eindringliche Weise. Doch genauso überraschend war es für mich, wie gut ich der Protagonistin folgen konnte und ihre Gedanken besonders am Ende des Romans nachempfinden konnte. Die Erzählweise untermauert die Emotionen während des Lesens perfekt, man erlebt die Tragödie nahezu am eigenen Körper. So kontrovers und sensibel das Thema auch ist, meiner Meinung nach wurde es in dieser Erzählung wirklich gut aufgegriffen UND der Autorin ist es gelungen, die Komplexität einer solchen Situation den Lesern zu vermitteln - denn es ist nicht nur das schlichte „Ich verlasse ihn, nachdem mir Gewalt angetan wurde“. Denn wie kann man jemanden verlassen, den man liebt? Wie kann jemand, der einem liebt, einem selbst Gewalt antun? Wie kann man jemanden, der einem Gewalt antut, weiterhin lieben und wie Jella so gerne beschreibt, „dadurch noch näher kommen“ obwohl man ihn verlassen will und gleichzeitig näher zu ihm rücken möchte? Durch die eingestreuten Rückblicke versteht man hier auch immer besser, wie sich der komplexe Charakter von Jella zusammensetzt, ganz besonders geprägt von ihrer Vergangenheit. Am Ende geht es schließlich darum aufzuzeigen, welche Seiten Menschen von sich hervorbringen können. Denn auch eine Jella hat ihre moralisch graue Seite Lesern offenbart. Ruth-Maria Thomas hat wirkliches Talent dafür, kunstvoll und zugleich schonungslos menschliche Abgründe freizulegen, ohne ihre Figuren dabei eindimensional wirken zu lassen. Stattdessen erschafft sie Charaktere, die sich widersprüchlich, verletzlich, wütend und fehlbar zeigen – und gerade dadurch so erschreckend echt sind. Besonders beeindruckt hat mich, wie differenziert mit Schuld, Scham, Macht und Ohnmacht umgegangen wird. Es gibt keine einfachen Antworten, keine klaren Schwarz-Weiß-Zeichnungen. Menschen sind nicht nur „gut oder böse“. Vielmehr bleibt man als Leser*in mit einem Gefühl der Unruhe zurück – und genau das macht dieses Buch für mich so stark. Es fordert heraus, zwingt zum Hinsehen und zum Aushalten. Und ja, das Ende finde ich beim Nachdenken über den Roman sehr gelungen! „Die schönste Version“ spielt darauf an, welche Version wir von uns selbst – oder von anderen – sehen wollen. Die ästhetisierte, erträgliche? Oder auch die unbequeme, moralisch graue? Der Roman entscheidet sich klar für Letzteres. Gerade weil das Buch nicht bequem ist, sondern irritiert und zum Nachdenken zwingt, ist es literarisch und gesellschaftlich bedeutsam.

Wichtige Message

Bewertung am 30.12.2025

Bewertungsnummer: 2687716

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sehr fesselnd und absolut nachfühlbar! Viele Red Flags werden beschrieben, was leider viele Frauen kennen. Sollte jeder gelesen haben, vor allem die jüngeren Generationen. Ich konnte mich in vielen Situationen wiederspiegeln.

Wichtige Message

Bewertung am 30.12.2025
Bewertungsnummer: 2687716
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sehr fesselnd und absolut nachfühlbar! Viele Red Flags werden beschrieben, was leider viele Frauen kennen. Sollte jeder gelesen haben, vor allem die jüngeren Generationen. Ich konnte mich in vielen Situationen wiederspiegeln.

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Die schönste Version

von Ruth-Maria Thomas

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Johanna Seiferle

OSIANDER Konstanz

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5/5

Von Idealen und dem Boden der Tatsachen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie wichtig, diese Geschichte zu erzählen - weil sie uns alle betrifft, eigene Erfahrungen auf die ein oder andere Weise spiegelt. Jella sucht Zuflucht in ihrem Kinderzimmer nachdem ihr Freund sie gewürgt hat und sie ihn bei der Polizei angezeigt hat. Sie erinnert sich zurück an ihre Kindheit und Jugend in dem kleinen Dorf in der Lausitz. An ihre Suche nach Anerkennung und Zugehörigkeit und an die Dinge, die sie dafür getan hat. Wie stark, klar und mit eindrücklicher Erzählstimme das die Autorin macht. Und dabei immer ein Feingefühl für die Nuancen ihrer Figuren behält. Ein Buch, das bei mir lange nachhallen wird.
  • Johanna Seiferle
  • Buchhändler/-in

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Von Idealen und dem Boden der Tatsachen

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Wie wichtig, diese Geschichte zu erzählen - weil sie uns alle betrifft, eigene Erfahrungen auf die ein oder andere Weise spiegelt. Jella sucht Zuflucht in ihrem Kinderzimmer nachdem ihr Freund sie gewürgt hat und sie ihn bei der Polizei angezeigt hat. Sie erinnert sich zurück an ihre Kindheit und Jugend in dem kleinen Dorf in der Lausitz. An ihre Suche nach Anerkennung und Zugehörigkeit und an die Dinge, die sie dafür getan hat. Wie stark, klar und mit eindrücklicher Erzählstimme das die Autorin macht. Und dabei immer ein Feingefühl für die Nuancen ihrer Figuren behält. Ein Buch, das bei mir lange nachhallen wird.

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Evelyn Fischer

RavensBuch Osiander Markdorf

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5/5

Die schönste Version für die erste Liebe sein

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anhand von 11 Tagen wird die Geschichte von Jella erzählt, die aus der gemeinsamen Wohnung mit ihrem gewaltätigen Freund Yannik flüchtet und einen safe space in ihrem altem Kinderzimmer findet. Von dort aus schaut sie auf ihre Kindheit und Jugend in den Nullerjahren in Ostdeutschland zurück. Sie erinnert sich an vergangene Freundschaften, erste sexuellen Erfahrungen und an die vermeintlich schönen Anfänge mit Yannick. Ein schonungsloser ehrlicher Roman, der lange nachhält und einem erneut schmerzhaft vor Augen führt, dass (häusliche) Gewalt nach aktuellen Zahlen mittlerweile zur Normalität gehört.
  • Evelyn Fischer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Die schönste Version für die erste Liebe sein

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anhand von 11 Tagen wird die Geschichte von Jella erzählt, die aus der gemeinsamen Wohnung mit ihrem gewaltätigen Freund Yannik flüchtet und einen safe space in ihrem altem Kinderzimmer findet. Von dort aus schaut sie auf ihre Kindheit und Jugend in den Nullerjahren in Ostdeutschland zurück. Sie erinnert sich an vergangene Freundschaften, erste sexuellen Erfahrungen und an die vermeintlich schönen Anfänge mit Yannick. Ein schonungsloser ehrlicher Roman, der lange nachhält und einem erneut schmerzhaft vor Augen führt, dass (häusliche) Gewalt nach aktuellen Zahlen mittlerweile zur Normalität gehört.

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